Beiträge von wurzel99

    Ich habe das ISO File von Microsoft runtergeladen und versucht mit dem Imagewriter auf meinen USB STick zu laden, aber diese Meldung kommt !

    Aus unerfindlichen Gründen hat der Imagewriter tatsächlich das Windows-10-Image nicht lieb.
    Ok: nimm das Tool aus der Werkzeugkiste von Gnome

    Code
    zypper in gnome-disk-utility

    Das Programm findest du dann unter System/disks


    Das schreibt das Redmond-Image auf den Stick. Bei mir zumindest.
    Warum installierst du nicht vom Image?

    Ich habe da eine Auswahl und weiß nicht was ich davon installieren soll.

    wenn du kvm/qemu installieren willst dann musst du das installieren. Steht doch da (2. Auswahlzeile: KVM-Server und -Werkzeuge)

    Wollte jetzt das Windows File auf meinen USB Stick brennen. Das geht aber mit dem ImageWriter von Suse nicht.

    Welches Windows-File wolltest du auf den Stick brennen? Was sagt der Imagewriter? Fehlermeldung?

    Ich habe vorhin geschrieben das ich nicht weiß was ich davon installieren soll. KVM aber die anderen 2 Optionen ?

    was möchtest du uns damit sagen?

    Mit QEMU/KVM kenne ich mich aber absolut nicht aus.
    Virtualbox habe ich schon unter Windows benutzt und ist dort immer super gelaufen.

    wer VB kann kann auch das andere. Vor allem da die Installation out-of-the-box läuft. Wie du gesehen hast verlangt auch das InGangSetzen von VB etwas Nachdenken.

    Allerdings bin ich gespannt ob das mit der Aktivierung klappt, denn Windows 10 ist da glaube ich schon eigen.

    wäre mir völlig neu. Wer schreibt und wo dass es da Probs gibt? Ich habe mehrere Male - zu Testzwecken - w10 in der VM unter qemu installiert und es aktivierte ohne alle Probleme.

    Wieso wird Virtualbox als Virtualisierungssystem unter Linux so stark bevorzugt?

    Sachlich:
    gegenüber VMWare: Weil es leistungsfähig und Opensource und leicht verfügbar und unter Linux gut gepflegt usw usw usw .. ist
    Gegenüber KVM/Qemu: Gibt keinen (mir bekannten) gewichtigen sachlichen Grund - außer eben Gewohnheit

    Qemu ist aber erstmals nicht so einfach einzurichten, man muss auch den Speicherplatz für die Images auslagern, sonst ist / sofort voll.

    kvm/qemu ist - aus meiner Sicht - sehr einfach einzurichten weil schon in Yast berücksichtigt.
    Und dass man bei der Erstellung einer VM sich überlegt wo man sie hinpackt und nicht unbedingt den Default übernimmt halte ich für keine 'Schwierigkeit'


    Ansonsten

    Qemu/KVM ist moderner, open source und leistungsfähiger.

    Und wie installiere ich bzw. konfiguriere ich den. Ich habe den KVM über Yast installiert aber wenn ich auf einer anderen SSD die OS Systeme installieren möchte.

    Ganz einfach:
    - virt-manager starten -ggfs. 'verbinden'
    - Datei - neue virtuelle Maschine
    - Installationsquelle auswählen (ich würde eine auf der lokalen Platte angelegte ISO bevorzugen)
    - mit 'lokal durchsuchen' die Iso auswählen
    - 'vor' u. ausreichend RAM und CPUs zuweisen
    - Speicherplatz für virtuelle Maschine erstellen und Benutzerdefinierten Speicher auswählen ... - verwalten

    - im Fenster dann 'speicherdatenträger auswählen' links unten das '+' auswählen und einen ausreichend großen Speicherort hinzufügen
    - Den dann auswählen
    - im rechten Fenster dann wieder '+' und dann den Datenträger erstellen (Name vergeben - ausreichende Kapazität)
    - Fertig


    Und dann geht es los