Beiträge von wurzel99

    Alternative (wenn du btrfs genutzt hast)


    Strg-alt-f1 (Konsole)
    Anmeldung als root

    Code
    snapper list

    überlegen, welcher Snapshot noch ein funktionierendes System hatte - Nummer merken ( pre !!)

    Code
    snapper rollback xyz

    wobei natürlich xyz zu ersetzen ist mit der aussichtsreichen snapshot-Nummer!


    Neustart

    Ich möchte Programieren so wie ungefähre visual basic, und ich denke (vielleicht falsch) das QT 4 oder 5. das kann

    visual basic ist eine Programmiersprache, qt ist ein gui-toolkit Qt_(Bibliothek)
    Das kannst du im Rahmen einer Programmiersprache verwenden.


    Wenn du programmieren möchtest:
    python, java....


    wenn du speziell einen Basic-Dialekt haben möchtest: Gambas software.opensuse.org: Suche
    dann lies dir aber erst mal die Hp durch: Gambas - Gambas Almost Means Basic
    ansonsten: Google

    Bei openSUSE bin ich sozusagen, ein blutiger Anfänger. Und ich habe festgestellt, das ich hier keine Software aus externen Quellen installieren kann. Das funktioniert nicht so wie bei Linux Mint, wo man zwei, oder drei Terminal-Befehle im Internet findet, die man dann eingeben muss und alles läuft bestens.

    Das wäre umgekehrt genau so. Das alles klappt bei Opensuse total einfach - wenn man weiß wie es geht. Und wenn du dir dann Mint ansiehst kommst du auf den ersten Schritt auch nicht klar. ..


    'Externe Quellen' - sehr unklarer Begriff - benötigst bei OS kaum.
    Über Yast-Software installieren findest du (fast) alles.
    Ansonsten gilt die Software-Suchempfehlung von @Sauerland : software.opensuse.org: Suche


    Fürs Backup von allem und jedem gibt es unzählige Tools.
    Wenn du / wiederherstellen willst (keine Datensicherung!) ist 1. Anlaufstelle snapper.


    Code
    snapper list

    liefert dir alte Systemzustände incl. Datum und Uhrzeit


    Code
    snapper rollback xyz

    stellt den Zustand xyz wieder her.


    Zur originären/'richtigen' Sicherung: siehe auch die Empfehlung von @Sauerland
    Außerdem gibt es dazu in Yast ein Modul


    ---------------------
    Wenn du etwas versucht hast und es hat nicht geklappt, dann stelle doch einfach deine genauen Eingaben mit den Resultaten hier ein.
    Ansonsten ist Stellungnahme schwierig.

    in Zeiten des ganzen Spionagedramas frage ich mich wie man sich SUSE möglichst sicher machen kann?
    Ist das überhaupt möglich oder muss man seinen PC dafür härten und ne DVD mit Tails benutzen?

    Dein Rechner ist sicher vor den Geheimdiensten.. du brauchst dir keine Sorgen zu machen.
    Niemand interessiert sich für dich ...


    Die wichtigste Frage: ist er der pc sicher vor dem Benutzer?

    Ausserdem wird der Computer nur von der Layer 8 Ebene abgesichert.

    leichte Umformulierung: Die Sicherheit des Rechners wird in erster Linie durch Layer 8 gefährdet ..
    Dümmster anzunehmender User – Wikipedia


    etwas detaillierter:
    Linux Layer 8 Security LG #166

    @pschulze59 Das Problem ist nicht der Dolphin Dateimanager, sondern, dass der KIO-Slave in der Version 16.08 "kaputt" ist. Da tut auch der KIO-AudioCD nicht. Mit KDE Plasma 5.10, KDE Framework 5.35 und Qt 5.9 tut alles wieder (KIO-core 5.35 ; KIO-audiocd 17.04 ;).
    Alternativ kannst Du auch mit smb4k (Version 2.0.1 aus dem KDE Extra Repo) Deine Shares bequem mounten.

    so ganz kann ich diese Aussage nicht glauben:
    es gibt den kio-slave sondern mehrere kio-slaves, die für unterschiedliche Dinge zuständig sind
    KIO-Slaves › Wiki › ubuntuusers.de


    mit dem smb-Teil gab es schon öfter Probs - dass Kio-Audiocd nicht funktionert ist eine ganz andere und neue Hausnummer (wobei die 16.12.1. einwandfrei läuft).
    Dolphin u.a. unter dem Dach von KDE/Plasma ist eben eine riesige Dauerbaustelle und da hakt es eben hin und wieder irgendwo.
    Dann nimmt man sich eben mal was anderes ...

    Zitat von pschulze59

    Meine Lösung für das temporäre Problem (ich brauche die Zugriffe ja nur kurzzeitig auf meinem Laptop in wechselnden Umgebungen) - ich nutze konqueror.

    auch wenn es dich nervt: aber genau für wechselnde Umgebungen ist smb4k perfekt: du kannst dir Lesezeichen für alle möglichen Freigaben anlegen
    Ein Klick und das Ding ist gemountet und du hast an Zugriff mit allen denkbaren Programmen über den Mountpoint.

    Greift denn jemand aus Dolphin heraus über die Eingabezeile auf SMB-Freigaben zu (smb://domain\user@server/share) und kann mir das Verhalten eventuell bestätigen. Ich möchte wissen, ob es ein Rechner-/Serverproblem ausschließlich auf meinen Geräten ist. Kann ja nicht sein, dass ich der einzige bin, der von Dolphin aus auf irgendwelche Windows-Freigaben zugreifen will.
    Noch mal: Ich kann dabei die Verzeichnisse dursuchen, sehe alle Unterverzeichnisse und Dateien, kann aber keine Datei öffnen und/oder Anlege

    kurz meine Erfahrung(en)
    so lange ich den Zugriff über Dolphin auf smb-Freigaben probiert habe gab es Stress. Parallel dazu gab es auch aus den Anwendungsprogrammen heraus Probleme, wenn auf Dateien über die Netzwerkumgebung zugegriffen wurde.
    Aktuell: ich kann über Dolphin Verzeichnisse erzeugen aber sehe nicht den kompletten Ordnerinhalt. Verlinkte Ordner fehlen.
    Macht nix: ich mounte sowieso immer (siehe unten)


    Die Lösung war immer: Mounten über fstab oder -problemloser- über smb4k. Ich weiß, es ist nicht deine Frage. Du möchtest es anders.

    Wie lautet der copy-Befehl
    z.B cp /dev/sda4 nach /dev/sdb4 ?

    nein - garantiert nicht
    bevor du dir hier die Finger abbrichst - siehe unten


    Noch zum Thema Rettungsdisk. Ich habe da eine. Damit komme ich dann immer zu folgendem Eingabeprompt:
    "tty1:Rescue~#". Weiß dann aber nicht was für einen Befehl ich eingeben könnte.

    dann hast du eine sehr unkomfortable genommen.
    Nimm die tumbleweed-Live oder irgendwas aus der Gecko-Linux-Sammlung. Da hast du einen Dateimanager