Beiträge von wurzel99

    Gibt es eine Chance, die Netzwerkkartendaten des Keller-Servers auch vom Arbeitsrechner aus auszulesen?

    geht - rein theoretisch mit arp, ich halte einen anderen Weg aber für einfacher und aussagekräftiger


    Code
    zypper in nmap


    namp ist ein leistungsfähiger netzwerkscanner
    Dann ebenfalls in der root-Konsole

    Code
    nmap -sP 192.168.178.0/24

    Da siehst du dann alle Rechner im netzwerk incl. des Servers. Vorne steht die MAC

    hi @mussdochklappen


    ich gehe mal davon aus, der der 'Steuerrechner auch ein Linux (Opensuse-) -pc ist.
    Es reicht wenn du DORT wol installierst. Dem Server ist das egal.


    root-Konsole

    Code
    zypper in wol


    Ansonsten stimmt, was dir @muck geschrieben hat
    Skript 'serverstart.sh' fabrizieren (kate ist dein Freund) und evt. im home-Ordner unter ~/bin abspeichern.

    #!/bin/bash
    # Server starten
    wol 01:08:9A:E2:C8:71

    Kann man einen Linux-Rechner ferngesteuert starten?

    ja - hat aber mit Linux nichts zu tun denn wenn Computer aus, dann auch kein Linux oder Windows oder sonstwas aktiv.
    Der Rechner ist übrigens i.d. Regel nicht 'aus' sondern schläft nur. Das kannst du daran sehen, dass irgendwo innen oder außen drin vielfach noch eine LED leuchtet.
    Richtig aus ist er nur wenn der Strom weg ist.


    Um ihn ferngesteuert aufwecken zu können muss die Option WakeOnLan hardwaremäßig zur Verfügung stehen. Das kannst du im BIOS-Setup des Rechners nachsehen. Kann auch einfach WOL heißen. Wenn vorhanden - aktivieren.


    Dann wieder melden! Vorher sind alle anderen Gedanken sinnlos.

    Ich habe mir die leap-DVD gebrannt und möchte jetzt auf einem alten Rechner Opensuse installieren.
    Es startet aber immer Windows xp.


    Der Rechner hat 2 GB RAM und eine Festplatte mit 160 GB

    Der Rechner passt schon. Wird zwar nicht superschnell werden aber es reicht.


    DVD-Start: du musst im BIOS-Setup des Rechners das DVD-Laufwerk als Bootdevice eintragen und die Bootreihenfolge so einstellen dass ein Rechnerstart erst von DVD und danach erst von der Festplatte probiert wird.


    Das BIOS-Setup erreichst du, in dem du beim Start des Rechners einen Hotkey drückst. Der wird meist kurz angezeigt - ist rechnerabhängig. Beliebt sind die Del-Taste oder F2. Es gibt vielfach auch einen Bootmanager, den du aufrufen kannst.


    Im BIOS-Setup (meist englisch !) suchst du das menü für 'Startup' oder ähnlich. Da werden dann die verfügbaren Startgeräte angezeigt und ihre momentane Reihenfolge. CD/DVD nach oben !

    Einen Rat zur Installation von LEAP kann ich dir gleich mitgeben, der hier schon öfters gegeben wurde: Formatiere die Partition für das Wurzelverzeichnis "/" nicht mit dem vom Installer vorgeschlagenen Dateisystem Btrfs, sondern mit ext4.

    Also da würde ich widersprechen. Es gibt zwar immer noch keinen 100%igen Konsens ist (wäre ja auch ganz was neues .. ) aber der Mainstream geht auch hier Richtung Btrfs


    Wichtigstes Argument: Bei Installation von Leap wird snapper eingerichtet. Ein Tool, das von der root-Partition systematisch snapshots erstellt. Wenn man sich das System zerlegt hat kann man dann ganz einfach ein Rollback auf einen alten Zustand machen.
    Hier in Forum gab es in den letzten Monaten mehrere Threads, bei denen das die einfachste Problemlösung war.


    Dagegen würde ich für die home-Partition statt xfs für ext4 plädieren. Das lässt sich mit gparted anschließend besser manipulieren.

    Gibt keine beste. Gibt unterschiedliche Geschmäcker.


    Opensuse schlägt als Default KDE/Plasma vor. Ist noch etwas hakelig aber es ist hier im Forum wohl die meist verwendete. Dafür kriegste am meisten Mitleid <X<X<X ..äh .. Hilfe :thumbup:


    Du kannst (bitte nicht gleich zu Anfang) andere Oberflächen parallel installieren und dann im Betrieb wechseln.

    warum soll ich das Original nehmen wenn in Gecko die Sachen drinstecken, die ich bei Opensuse nachinstallieren muss
    da gibt es viel mehr Versionen als bei Opensuse - wie kann das?

    Warum das Original?


    Die Gecko-Linux-Macher verändern noch ein paar Sachen mehr. (Siehe deren Webseite) und dadurch kommen Unterschiede zum Original. Außerdem sind die - glaub ich - komplett englisch.
    Wenn es Probleme gibt weiß man dann nie, wo man Fragen soll. Dort gibt es nicht viel Support. Kleine Gemeinde.


    Mehr Versionen gibt es, weil es zu Linux unterschiedliche grafische Benutzeroberflächen gibt: KDE/Plasma - Gnome - Xfce usw. Bei Opensuse kannst du während der Installation wählen, was du möchtest.
    Bei Gecko entscheidest du dich vor dem Download. Das ist alles.

    Keine Distri ist ohne Fehler und Probleme. Es gibt unterschiedliche Schwerpunkte.


    Die Stärke von Opensuse ist tatsächlich die Möglichkeit, weitgehend ohne die 'Kästchen' auf dem Bildschirm auszukommen. Es gibt das systemweite Verwaltungsprogramm Yast.
    Allerdings ist es nicht übel, wenn du dich trotzdem mit den Kästchen beschäftigst, weil mit denen (das sind Textkonsolen) viele Dingen schneller und eleganter gehen.


    Zu den Versionen:
    Es gibt Leap (momentane Version 42.2), die den normalen Endverbraucher anspricht. Schwerpunkt ist der Desktop (normaler PC-Arbeitsplatz) und es stecken ausgereifte Programme drin.
    Für die Lifetime gibt es Fehlerkorrekturen und Sicherheitspatches. Allerdings nicht immer die allerneuesten Anwendungsprogramme.
    Die Alternative ist Tumbleweed. Die wird ständig top-aktuell gehalten. Dafür muss man in Kauf nehmen dass ständig riesige Datenmengen runtergeladen und installiert werden. Und es gibt ab und an mehr Probleme für den Benutzer. Basteln ist dann angesagt.


    Was stimmt ist das 'Problem' mit Musik und Videos. Die dafür benötigten Codecs sind patentgeschützt oder anderweitig nicht frei benutzbar. Um sich keinen Ärger einzuhandeln lässt Opensuse die weg.
    Man kann sie sich aber leicht nachinstallieren.


    Wenn du alles fix und fertig haben willst musst du ein Opensuse-Derivat nehmen: Gecko-Linux
    Das soll zwar orginal-Opensuse + codecs sein aber ... besser beim Original bleiben

    Hallo liebes Forum,


    ich stelle fest, dass die Ausführung des Bereinigungsprogramms "Sweeper" nicht zum gewünschten Ergebnis führt, obwohl alle Menüpunkte ausgewählt sind.

    hi TE


    Du hast hier viele Hinweise und Warnungen bekommen
    Letzteres war mit Sicherheit richtig.
    ABER die Informationen waren nicht umfassend und - zumindest meinerseits - nicht hinreichend recherchiert.
    Danke an @huwyssmann - du hast mich dazu gebracht, genauer hinzuschauen


    Es gibt unter software.opensuse.org: Suche
    bemerkenswerte Aktivität für die 42.2


    Unter software.opensuse.org:
    findest du aktuelle Versionen. u.a. aus KDE:Applications. Die habe ich mal testweise installiert und die Sachen, die ich getestet habe, funktionieren.
    Unter sweeper5 findest du eine weitere Release von wolfi323 (immerhin GlobalModerator des offiziellen Opensuse-Forums)


    KDE:Applications ist ein offizielles Repo.

    Geändert wegen fehlerhafter Aussage. KDE:Applications ist kein offizielles Repo.


    MfG Alero


    Denk an Datensicherung und überlege genau, was du tust!