Beiträge von wurzel99

    Dies ist meine Lösung, ich habe sie gestern mit Gecko getestet.
    [...]
    4. aus dem Repositorie von Herbster0815 installieren
    java-1_8_0-oracle


    oh .. du bist auch schon mit Gecko-Linux unterwegs?


    aber ..deine Lösung .. das ist alles um den Preis, dass man die Oracle-Version von Java installiert.
    Der Ehrgeiz sollte icedTead sein .. und zwar out-of-the-box. Aber irgendwie kriegt niemand dieses fehlende Sch.... paket für OS gebacken.

    Da sieht Debian gut aus, wenn ich das richtig verstehe - es gibt eine verwirrende Vielzahl an OS-Betriebssystemen, echt

    nein .. es gibt nur ein LINUX .. auf Distro-Wacht sind alles Linux-Derivate.


    Für wen und was es gut aussieht ist immer Frage der Sichtweise. Für absolute Anfänger und Leute die sich nicht reinknien wollen gibt es gute Distros (mit denen man bei höheren Ansprüchen auch schnell Stress kriegt), für Server gibt es gute - andere - und ... UND sehr guten deutschen Forensupport. Den muss man anderweitig erst mal suchen.


    Opensuse ist ein guter Kompromiss. Der Kernel kommt aus dem Profi-Lager (SLES) und der Rest hat eine sehr gute Software-ausstattung, sehr komfortable Werkzeuge (Yast und snapper und einige andere sind konkurrenzlos - echtes Alleinstellungsmerkmal). Debian ist sehr weit verbreitet aber sicher nichts für den Anfänger.

    Leap bekommt nicht so sehr gute Noten im Vergleich zu Open Suse 13 (oder so)?

    immer die Frage wer die Noten vergibt. Und du weißt doch .. die Vergangenheit wird immer aufgehübscht (früher war alles besser !!).
    Außerdem gab es OS 13 nie. Es gab 13.1 und 13.2. Beide waren gut aber beide hatten beide durchaus Anfangsprobleme. 42.1 war ein totaler Neuanfang und 42.2 ist eine runde Sache.


    Wenn du dabei bleibst (was ich hoffe) wirst du sehen dass man in 1 Jahr alle (oder fast alle) über 42.3 fluchen und von 42.2 schwärmen - garantiert.


    Und mal einen halbwegs neutralen Beobchter: unter dem großen Linux-Distri-Übersichtsportal distrowatch steigt OS seit Monaten ständig in der Popularität an.
    DistroWatch.com: Put the fun back into computing. Use Linux, BSD. (guck mal rechts .. das geht schon Ubuntu an den Kragen)

    ich glaube - nachdem ich die home-verlagerung schon x-mal gemacht habe - dass das alles etwas sehr umständlich ist.
    der TE steckt jetzt schon ganz tief in Eurem Weg drin aber alleine die Arbeit mit init-hin und init-her ist aus meiner Sicht zu kompliziert..


    Mein Vorschlag (ohne dass jetzt jemand von vorne anfangen soll) aus dem Gedächtnis aufgeschrieben (also mit Demenzrisisko):


    - mc installieren (zwecks kopieren auf der Konsole mit wenig Linux-Erfahrung unter Wahrung der Datei- und Ordnerrechte) mit 'zypper in mc'
    - unter /srv einen ordner (Mountpunkt) /srv/einsweilen einrichten (Rechte 777 - macht ja nix - ist nur temporär) - geht ganz einfach mit mc (F9)
    - mit Yast-Partionierer die gewünschte Partion /dev/sda4 (Beispiel !!) nach /svr/einsweilen mounten
    - als root mc starten und den Inhalt (nicht den Ordner) von /home komplett nach /srv/einsweilen kopieren (mc bewahrt die Rechte defaultmäßig!!)
    - als root mit mc nach /etc navigieren und dort fstab editieren (F4)
    - mit /home anpassen - Beispiel:


    statt (Beispiel ... )

    Code
    UUID=a21c0f0b-c3dc-41d4-8348-8ed5028353e5 /home                ext4       defaults              1 2

    dann

    Code
    # UUID=a21c0f0b-c3dc-41d4-8348-8ed5028353e5 /home                ext4       defaults              1 2 ## nicht löschen sondern auskommentieren
    /dev/sda4 /home                ext4       defaults              1 2                                           ## neuer Eintrag

    - die Zeile mit dem Mountbefehl für /dev/sda4 nach /srv/einstweilen auskommentieren

    - speichern (F10)
    - als root die fstab aktivieren mit 'mount -a' oder
    - Neustart
    - wenn alles gut : /srv/einsweilen löschen
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    man kann die Editierbarbeiten auch mit vi oder emacs machen .. und das Kopieren mit cp .. und das mounten mit Konsolen-Befehlen ..
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    Riesenvorteil des ganzen Verfahrens: Man kann jederzeit mit jedem Rettungssystem den Rechner booten und durch ein paar #-Änderungen den alten Zustand wieder herstellen.

    Ich habe das Problem, dass immer nach der "source directory" gefragt wird. Ist das der Einhängepunkt?

    hmm... ich hab im Moment keine Situation parat in der unter Opensuse ein Anfänger nach 'source directory' gefragt wird. Wann und wo ist dir das untergekommen?


    Ganz allgemein heißt 'source directory' Herkunfts-/ursprungs-/sonstwas-Verzeichnis. Also der Ordner/Datenträger usw wo irgendwas drinsteckt. Ganz speziell könnte auch (im EDV-Bereich möglich) der Ordner mit den Programmquellen sein. Also ursprünglichen Code des Programmierers.


    Es hat zunächst unmittelbar nichts mit einem Einhängepunkt zu tun.


    Benenne einfach eine Situation in der die Frage nach dem 'source directory' auftaucht.
    Am besten - wenn du schon so weit bist - ein Bildschirmausdruck

    ob auf ich JEDEN FALL gefragt werden werde, ob ich die Installation anstatt oder neben Ubuntu möchte.

    wirst du. Der OS-Installer macht dir auf Basis der vorliegenden Installation einen Vorschlag NEBEN der bisherigen Installation. Wenn du die Ubuntu-Inst ersetzen möchtest musst du Hand anlegen.
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    edit: Willkommen !!! Und viel Spaß und Erfolg.