ich glaube - nachdem ich die home-verlagerung schon x-mal gemacht habe - dass das alles etwas sehr umständlich ist.
der TE steckt jetzt schon ganz tief in Eurem Weg drin aber alleine die Arbeit mit init-hin und init-her ist aus meiner Sicht zu kompliziert..
Mein Vorschlag (ohne dass jetzt jemand von vorne anfangen soll) aus dem Gedächtnis aufgeschrieben (also mit Demenzrisisko):
- mc installieren (zwecks kopieren auf der Konsole mit wenig Linux-Erfahrung unter Wahrung der Datei- und Ordnerrechte) mit 'zypper in mc'
- unter /srv einen ordner (Mountpunkt) /srv/einsweilen einrichten (Rechte 777 - macht ja nix - ist nur temporär) - geht ganz einfach mit mc (F9)
- mit Yast-Partionierer die gewünschte Partion /dev/sda4 (Beispiel !!) nach /svr/einsweilen mounten
- als root mc starten und den Inhalt (nicht den Ordner) von /home komplett nach /srv/einsweilen kopieren (mc bewahrt die Rechte defaultmäßig!!)
- als root mit mc nach /etc navigieren und dort fstab editieren (F4)
- mit /home anpassen - Beispiel:
statt (Beispiel ... )
UUID=a21c0f0b-c3dc-41d4-8348-8ed5028353e5 /home ext4 defaults 1 2
dann
# UUID=a21c0f0b-c3dc-41d4-8348-8ed5028353e5 /home ext4 defaults 1 2 ## nicht löschen sondern auskommentieren
/dev/sda4 /home ext4 defaults 1 2 ## neuer Eintrag
- die Zeile mit dem Mountbefehl für /dev/sda4 nach /srv/einstweilen auskommentieren
- speichern (F10)
- als root die fstab aktivieren mit 'mount -a' oder
- Neustart
- wenn alles gut : /srv/einsweilen löschen
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man kann die Editierbarbeiten auch mit vi oder emacs machen .. und das Kopieren mit cp .. und das mounten mit Konsolen-Befehlen ..
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Riesenvorteil des ganzen Verfahrens: Man kann jederzeit mit jedem Rettungssystem den Rechner booten und durch ein paar #-Änderungen den alten Zustand wieder herstellen.