Beiträge von wurzel99

    Ext4, Btrfs und xfs

    aber xfs bitte nicht für /
    da ist btrfs optimal - alleine schon wg. der Snapshots.- xfs ist was für ganz große Partitionen - der default xfs für /home stammt aus der sles-Welt de Server.
    Anschließende Größenmanipulation von xfs über gparted ist eingeschränkt. - man sollte bei ext4 bleiben.
    Bei /home brauch man das rollback nicht - da ist besser Datensicherung

    Ich denke, da mein HDD-System frisch ist, installiere ich auf SSD neu und kopiere meine /home da rein. Oder?

    Du könntest erst mal deine alte Festplatte auf die SSD kopieren. Das ist risikolos. Dannn kannst du immer noch später entscheiden, was du mit der alten Platte machst. Datengrab ... ?


    Klonen am besten mit einer Clonezilla-Boot-CD Clonezilla - About


    Die entscheidenden Probleme beim Klonen sind in folgendem Thread final gelöst - lies ihn dir einfach mal bis zum Schluss durch (wichtig: Beitrag #12!).
    Nach Klonen einer Festplatte kein Editieren von GRUB oder Kernelfunktion von YAST mehr möglich


    man (wer auch immer) müsste ein Howto daraus mache.. aber in den Beiträgen stecken viele gute Tipps drin. Auch sonst ist die Forensuche zu diesem Thema sehr aufschlussreich.

    Nach dem booten braucht das Gerät ca. 1 Minute, bis der networkmanager eine Verbindung (= LAN) hergestellt hat.
    Umstellung auf wicked ändert daran nichts.
    Was mir aufgefallen ist, dass das Gerät dann diese eine Minute auch im router noch nicht angemeldet ist.

    riecht irgendwie nach DHCP-Problemen.
    Mal Ip und Standard-Gateway mit Hand eingestellt?
    Die gängigen Hardware-Verdächtigen ausgeschaltet? Patchkabel, Switch, Router-Port?

    Fall A. Der Nutzer X ist schon auf dem System angemeldet mit Gnome, KDE oder XFCE --> die vnc-Einwahl mit Nutzer X stürzt nach der Passwort-Eingabe ab und das Fenster wird geschlossen.
    Fehlermeldung bei z.B. eingestelltem XFCE: "xfce4-session: Another session manager is already running"
    Fall B. Der Nutzer X ist schon auf dem System angemeldet mit IceWM --> die vnc-Einwahl mit Nutzer X funktioniert und Nutzer X kann ganz normal über VNC arbeiten (mit IceWM)
    Fall C. Der Nutzer X ist noch nicht auf dem System angemeldet --> die vnc-Einwahl mit Nutzer X funktioniert und Nutzer X kann ganz normal über VNC arbeiten (mit dem Windowmanager, der gerade eingestellt war)

    Das Verhalten gem. Fall A und Fall C ist der dokumentierte Normalzustand. Dass es mit IceWM trotzdem anders klappt ist ein Bug =O=O=O


    Ernsthaft: Der Standard-VNC-Server verlangt vom Remote User eine eigene Session.
    ------------
    Abhilfe:
    nimm dir X11vnc - dieser Server liefert dir für alle DEs die aktuelle Session

    Code
    zypper in x11vnc


    Für den Einstieg
    x11vnc: a VNC server for real X displays
    VNC › Wiki › ubuntuusers.de


    nach der Installation 1x als User 'x11vnc -storepasswd DEINPASSWORT' - dann wird ein passwort angelegt
    dann mit ein paar Parametern (wenn du das nicht hinkriegst gerne wieder melden) x11vnc aufrufen
    das ganze in einen Autostart einbinden


    fertig

    Installiert ist openSUSE Leap 42.2,
    Plasma 5, Version 5.8.4,
    KDE-Frameworks-Version 5.29.0,
    Qt-Version 5.7.1,
    Kernel 4.4.36-8-default.

    auf welche Art bist du für Leap 42.2 an Plasma 5.8.4 geraten? Über die regulären Updates steht die 42.2 bis zum Moment bei 5.8.3!
    Wahrscheinlich bist du auf demselben Wege an deine Qt- und KDE-Frameworks-Versionen gekommen - die sind nämlich auch nicht die 'normalen'


    - aber die Kernelversion passt -

    Ich vermute, dass da permanent irgendwelche Spielchen laufen. Die OEM Ausrüster (MS) üben sicherlich sanften Druck auf die Hardwarehersteller aus, damit die keine Systeme mit geschenktem BS anbieten. Aber verschenken findet ja nun selbst MS toll (oder wie man das auch immer nennen soll, wenn ein geschenktes Win10 den PC platt macht)

    Früher war das ganz deutlich. Als os/2 sich als potentieller Wettbewerber für Windows darstellte sah das Lizenzmodell von MS folgendermaßen aus (Zahlen jetzt von mir dazuerfunden):
    a) ich erwerbe eine Lizenz für ALLE PC die ich herstelle/verkaufe : 10 USD je PC
    b) ich erwerbe eine Lizenz pro Rechner: 50 USD je PC


    Damit haben die seinerzeit gegen Vobis Druck gemacht, die intensiv ihre os/2-Rechner beworben haben.
    Da sowieso 90% der Rechner mit Window verkauft werden ist das Modell a) auf jeden Fall günstiger und sie haben sowieso für jeden PC eine Lizenz. Bei jedem anderen BS zahlen sie drauf. Bei Linux heute wäre das erhöhter Service-Aufwand


    Das Modell ist ihnen später verboten worden aber es gibt genug andere Möglichkeiten.


    UND - auch wenn ich mich damit hier wieder mal unbeliebt mache: Es ist für PC-Anbieter ein Problem, Linux anzubieten.
    Es gibt keine Distri, die LTS (lange Servicelaufzeit und Stabilität) und Rolling Release (aktuelle Anwendungssoftware) kombinieren.
    Und das von einem soliden Anbieter ...


    Es gibt ja Rechner mit vorinstalliertem Linux - auch in den großen Ketten gab es in den USA immer wieder den Versuch. Alles schief gegangen. Bzw hat sich für den Anbieter nicht gerechnet. wobei ich den MS-Druck gar nicht für entscheidend halte.

    wurzel99: Das habe ich nicht verstanden

    ganz einfach: lies den von @Sauerland verlinkten Text (ich hab ihn oben zitiert)! Du stellst fest, dass dein Problem anerkannterweise mit x11vnc nicht auftritt. Und genau die Lösung benutzen ich (weil die Yast-vnc-Lösung für mich auch aus anderen Gründen unbefriedigend ist) und hab ihn dir empfohlen. Hat - auch im funktionierenden Zustand - erheblich weniger Einschränkungen und tut und tat immer.

    Wie ich gerade gelesen habe, unterstützt sddm kein vnc.

    Zitat von wolfi323

    SDDM (which is used by default on a KDE installation) doesn't support VNC though, so Remote Administration in YaST won't work, i.e. you won't be able to connect to the host via VNC (unless you run x11vnc in a running session).

    jetzt weiß man mit x11vnc so glücklich ist .. da kann man entspannt sddm oder irgendwas benutzen.