Warum - zum Teufel - nimmst du nicht einfach den YaST Partitionierer?
Wollte ich doch, aber da bekam ich die schon oben aufgeschriebene Fehlermeldung.
Das in /home gemountete Btrfs.Subvolume ist beschattet
Warum - zum Teufel - nimmst du nicht einfach den YaST Partitionierer?
Wollte ich doch, aber da bekam ich die schon oben aufgeschriebene Fehlermeldung.
Das in /home gemountete Btrfs.Subvolume ist beschattet
Zitat von BerichtigungOder du erledigst das bequem mit dem YaST Partitionierer
Da bekomme ich die Fehlermeldung
Das in /home gemountete Btrfs.Subvolume ist beschattet
Beschattet nicht war?
Heißt wohl, es dürfte nicht mehr gemounted sein, wenn ich ein neues home eintragen will? Aber ich brauche es doch noch.
Also schreibe ich in die fstab
UUID=cca394d1-d080-4b72-8fd2-92d47b637e31 /home ext4 §default 0 0
Das §-Zeichen vor dem default hat welche Bedeutung?
Oder sollte ich dort defaults hinschreiben wie in der man page angegeben? also
UUID=cca394d1-d080-4b72-8fd2-92d47b637e31 /home ext4 defaults 0 0
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Zitat von BerichtigungDein altes Home einfach löschen rm -rf /Pfad/dorthin
Also vor dem neu booten
rm -rf /home
und neu booten
Uff Wenn das mal gut geht! und wenn es nicht geht, muss ich wohl lernen mit dem Rettungsystem umzugehen
Oder gleich neu installieren,
Dann
Ok, verstanden
fstab enthält
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /home btrfs subvol=/@/home 0 0
soll ich das btrfs einfach durch ext4 ersetzen?
UUID=cca394d1-d080-4b72-8fd2-92d47b637e31 /home ext4 subvol=/@/home 0 0
Auch wenn ich penetrant wirke: Wie werde ich das alte /home los? Die Daten sind ja noch da.
So nun wieder zur Sache
Zunächst mein aktuelles home;
(alles nach su)
Meine Aktionen nach den Empfehlungen
linux-enpa:/home/admin # mkfs.ext4 /dev/sdb2
mke2fs 1.43.8 (1-Jan-2018)
Ein Dateisystem mit 192190464 (4k) Blöcken und 48054272 Inodes wird erzeugt.
UUID des Dateisystems: cca394d1-d080-4b72-8fd2-92d47b637e31
Superblock-Sicherungskopien gespeichert in den Blöcken:
32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208,
4096000, 7962624, 11239424, 20480000, 23887872, 71663616, 78675968,
102400000
beim Anfordern von Speicher für die Gruppentabellen: erledigt
Inode-Tabellen werden geschrieben: erledigt
Das Journal (262144 Blöcke) wird angelegt: erledigt
Die Superblöcke und die Informationen über die Dateisystemnutzung werden
geschrieben: erledigt
linux-enpa:/home/admin # mount /dev/sdb2 /mnt
linux-enpa:/home/admin # rsync -a /home /mnt/home
linux-enpa:/home/admin #
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Allerdings ist jetzt in dem neuen Bereich eine tief geschachtelte Struktur entstanden:
linux-enpa:/home/admin # ls /mnt
home lost+found
linux-enpa:/home/admin # ls /mnt/home
home
linux-enpa:/home/admin # ls /mnt/home/home/
admin
Nun das lässt sich sicher leicht mit mv und rmdir reparieren
Meine nächste Frage also zunächst:
sollt das Ergebnis /mnt/home/admin sein oder /mnt/admin
Im letzten Fall habe ich doch dann, da der neue Mountpunkt /home ist, wie gewohnt die Struktur /home/admin
oder liege ich da falsch?
Was trage ich nun in die fstab ein? Ich möchte in der Hauptsache dass sdb2 jetzt als /home gemountet wird.
Und immer wieder die alte Frage: Was mache ich mit dem alten /home ?
Zur Erinnerung, die alte fstab ist
linux-enpa:/home/admin # more /etc/fstab
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 / btrfs defaults 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /.snapshots btrfs subvol=/@/.snapshots 0 0
UUID=29396ed0-2cfe-4137-bfa7-3fc78634a676 swap swap defaults 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /var btrfs subvol=/@/var 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /usr/local btrfs subvol=/@/usr/local 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /tmp btrfs subvol=/@/tmp 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /srv btrfs subvol=/@/srv 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /root btrfs subvol=/@/root 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /opt btrfs subvol=/@/opt 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /home btrfs subvol=/@/home 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /boot/grub2/x86_64-efi btrfs subvol=/@/boot/grub2/x86_64-efi 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /boot/grub2/i386-pc btrfs subvol=/@/boot/grub2/i386-pc 0 0
UUID=9AEA-2183 /boot/efi vfat defaults 0 0
linux-enpa:/home/admin #
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Ich bin heute anderweitig beschäftigt, werde erst am späten Abend am Rechner in der Sache aktiv werden.
Zu den LVM- Einwürfen kann ich natürlich nicht viel sagen, habe nur bei Wikipedia nachgeschaut- Es ist sicher etwas nützliches.
Aber das Installationstool hat es nicht angeboten. Die Leute werden dafür sicher gute Gründe haben.
Da kann von einem normalen Anwender/User doch nicht erwartet werden, dass er schon von vornherein damit arbeitet, wenn ihm nicht gesagt wird, dass es so etwas gibt.
Eine Reaktion auf die Einwürfe verkneife ich mir. Berichtigung hat diplomatisch ausgedrückt, was auch mein Eindruck war.
Zitat von Fredegar an anderer StelleAlles anzeigenBTW: Ich benutze den Rechner zur Programmentwicklung, Administration von
Websites, Berichte schreiben, Information, Multimedia und den üblichen
Bürokram. Manchmal spiele ich auch nur ein bisschen mit ihm. Er ist also
Mittel, nicht Zweck.
Mit der Administration des Rechners beschäftige ich mich nur
notgedrungen und nur so lange bis alles so läuft wie es laufen soll.
Notfalls gehe ich dabei auch Kompromisse ein-
Ich vermute, es geht vielen so, die hier Hilfe suchen und meist auch finden. Dafür sei allen Helfern gedankt.
Aber was ist ein TE ![]()
![]()
siehe oben (nur damit Du es auch merkst
)
Also erst einmal vielen Dank für Deine Antwort.
Ich war inzwischen doch ungeduldig und habe auf der Windowsseite herum gefummelt.
Die Partition verkleinert und eine neue angelegt, nicht formatiert und nicht in Windows eingebunden (kein Laufwerksbuchstabe)
Und tatsächlich erscheint jetzt auf der Linuxseite sdb1 (die Verkleinerte sdb1) und die neue sdb2, was Dich nicht wundern wird, mir aber doch eine neue Erkenntnis gab.
Die Platte müsste jetzt also formatiert werden. Im Yast finde ich nebeneinader zwei Menüs
Links Menu Formatierungsoptionen Ich hätte da jetzt das BtrFS genommen. Du schlägst ext4 vor. hat das einen tieferen Grund?
Rechts ist das Menu Mountoptionen Da wird unter anderem der Mountpunkt /home angeboten,
Aber wenn ich Deine Ausführungen richtig verstehe, sollte ich zunächst kein mount eintragen und nur formatieren
Dann händisch
su
mount /dev/sdb2 /mnt
mkdir /mnt/home
rsync -a /home /mnt/home
Danach Mountpoint /home eintragen und neu booten.
Bleibt die Frage: Was geschieht mit dem alten home? Das müsste dann doch auch noch gelöscht werden, oder merkt das System von allein, dass der Speicher nicht mehr erreichbar ist? Oder sollte ich es vor dem reboot löschen? Davor hätte ich doch ein wenig Angst.
Jetzt hoffe ich nur noch auf Deine Zustimmung, um die Operation vorzunehmen. Nimm mir bitte meine Umständlichkeit nicht übel, aber mit fast 80 wird man vorsichtig.
Alles anzeigenMöglichkeit 1:
Du kannst also einfach auf der grossen Platte eine Partition einrichten und formatieren,
und danach einfach das komplette /home Verzeichnis dorthin kopieren (wobei alle Attribute zu erhalten sind)
Eintrag in /etc/fstab für /home anpassen. (Oder mit YaST Partitionierer Anpassung vornehmen)
Möglichkeit 2:
Wo die Homes der User liegen, steht alleine in der /etc/passwd.
Wie oben, einfach neue Partition formatieren und ein Verzeichnis namens /home_ganz_nigel_nagel_neu (irgendeine Buchstabenkombination).
Für die User, die dort ihr Home haben sollen die /etc/fstab anpassen.
Vielen Dank für die Antwort.
Ich denke, die Möglichkeit 1 ist die richtige.
Mit Partitionierung bin ich bisher nicht vertraut. Das einzige was ich weiß ist, dass man damit viel Schaden anrichten kann
Aber irgendwann muss man ja einmal anfangen.
Derzeit ist sdb wie folgt partitioniert (Daten aus yast übernommen):
Festplatte:
Dateisystem:
Festplatte:
Dateisystem:
yast verlangt nun, dass ich sdb1 lösche um sdb zu bearbeiten.
Gut, ich weiß zwar noch nicht, was mich bei der Neupartitionierung erwartet, aber das könnte ich schon tun (das Löschen).
Aber vorher möchte ich schon wissen:
Bisher habe ich noch nichts unternommen.
Hallo,
Mein Acer-Aspire XC 886 hat 256 GB SSD und ein internes 1TB-Laufwerk.
Bei der Installation wurde die folgende Partitionierung vorgeschlagen, und ich habe sie erst einmal akzeptiert.
admin@linux-enpa:~> lsblk
NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
sda 8:0 0 119,2G 0 disk
├─sda1 8:1 0 100M 0 part
├─sda2 8:2 0 16M 0 part
├─sda3 8:3 0 80,6G 0 part
├─sda4 8:4 0 1G 0 part
├─sda5 8:5 0 500M 0 part /boot/efi
├─sda6 8:6 0 35G 0 part /usr/local
└─sda7 8:7 0 2G 0 part [SWAP]
sdb 8:16 0 931,5G 0 disk
└─sdb1 8:17 0 931,5G 0 part /run/media/admin/Data
sr0 11:0 1 1024M 0 rom
admin@linux-enpa:~>
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Die fstab sieht so aus
admin@linux-enpa:~> more /etc/fstab
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 / btrfs defaults 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /.snapshots btrfs subvol=/@/.snapshots 0 0
UUID=29396ed0-2cfe-4137-bfa7-3fc78634a676 swap swap defaults 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /var btrfs subvol=/@/var 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /usr/local btrfs subvol=/@/usr/local 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /tmp btrfs subvol=/@/tmp 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /srv btrfs subvol=/@/srv 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /root btrfs subvol=/@/root 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /opt btrfs subvol=/@/opt 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /home btrfs subvol=/@/home 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /boot/grub2/x86_64-efi btrfs subvol=/@/boot/grub2/x86_64-efi 0 0
UUID=36a459b7-f72e-4fba-baa6-47552210ada4 /boot/grub2/i386-pc btrfs subvol=/@/boot/grub2/i386-pc 0 0
UUID=9AEA-2183 /boot/efi vfat defaults 0 0
admin@linux-enpa:~>
Alles anzeigen
Die Auslastung
admin@linux-enpa:~> df
Dateisystem 1K-Blöcke Benutzt Verfügbar Verw% Eingehängt auf
devtmpfs 4018992 0 4018992 0% /dev
tmpfs 4027728 156804 3870924 4% /dev/shm
tmpfs 4027728 9876 4017852 1% /run
tmpfs 4027728 0 4027728 0% /sys/fs/cgroup
/dev/sda6 36700160 10516724 26065276 29% /
/dev/sda5 511720 5112 506608 1% /boot/efi
/dev/sda6 36700160 10516724 26065276 29% /.snapshots
/dev/sda6 36700160 10516724 26065276 29% /root
/dev/sda6 36700160 10516724 26065276 29% /boot/grub2/i386-pc
/dev/sda6 36700160 10516724 26065276 29% /var
/dev/sda6 36700160 10516724 26065276 29% /home
/dev/sda6 36700160 10516724 26065276 29% /tmp
/dev/sda6 36700160 10516724 26065276 29% /srv
/dev/sda6 36700160 10516724 26065276 29% /opt
/dev/sda6 36700160 10516724 26065276 29% /boot/grub2/x86_64-efi
/dev/sda6 36700160 10516724 26065276 29% /usr/local
tmpfs 805544 12 805532 1% /run/user/1000
/dev/sdb1 976759804 2770788 973989016 1% /run/media/admin/Data
admin@linux-enpa:~>
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Wie man sieht, wurde die 1TB-Platte nicht angefasst. Sie gehört noch vollkommen zu Windows wird aber bisher nicht genutzt.
Bisher habe ich nur den User admin eingerichtet.
Ich möchte nun, bevor ich die weiteren Userbereiche einrichte, die wesentlich mehr als die noch auf sda6 vorhandenen 26 GB benötigen, sdb ganz oder zum größeren Teil zur Home machen.
Es müsste also
Soviel zu Theorie
Das Problem ist nun, dass ich nicht weiß, wie ich das Ganze ausführen soll, ohne Schaden anzurichten.
Kann ich das alles mit dem Yast-Partitionierer schaffen?
Muss ich Windows Bescheid geben, dass Data ihm nicht mehr oder nur noch zum Teil gehört, oder merkt es das von allein?
Wie organisiere ich den Umzug von /home und /home/admin von admin aus?
Wie sollte ich vorgehen?
Wicked ist das, was für das Netzwerk und die Netzwerkverbindungen zuständig ist.Der Netzwerkmanager ist für Leute, die es einfach haben wollen oder zu faul sind, alles eintragen zu müssen.
Mit dem Netzwerkmanger "geht" alles "elektrisch".
Soll ich noch sagen, was ich benutze?
Nein, das musst Du nicht, ![]()
Ich nehme aber an, dass es nicht unfreundlich gemeint ist, wenn von "es einfach haben wollen" oder "zu faul sind, alles eintragen zu müssen" die Rede ist.
Ich schließe daraus, dass Wicked für Leute ist, die "es nicht einfach haben wollen".
Meine Frage war nun aber: Welchen Gewinn habe ich, wenn ich es mir schwer mache?
BTW: Ich benutze den Rechner zur Programmentwicklung, Administration von Websites, Berichte schreiben, Information, Multimedia und den üblichen Bürokram. Manchmal spiele ich auch nur ein bisschen mit ihm. Er ist also Mittel, nicht Zweck.
Mit der Administration des Rechners beschäftige ich mich nur notgedrungen und nur so lange bis alles so läuft wie es laufen soll. Notfalls gehe ich dabei auch Kompromisse ein-
Ich vermute, es geht vielen so, die hier Hilfe suchen und meist auch finden. Dafür sei allen Helfern gedankt. ![]()
Herzliche Grüße
Hallo,
das war der entscheidende Hinweis.
Es lief Wicked - ich habe nun per yast auf networkmanager umgestellt Jetz läuft das große Update
Vielen Dank
Was ist dieses Wicked eigentlich? Ich habe einen Desktop ACER-Aspire XC 886. Welche Vorteile bietet es gegenüber dem NWM?