Beiträge von gs1905

    Gibt es eine Möglichkeit, dass man bei Bumblebee einstellen kann, dass die nvidia GPU dauerhaft genutzt wird? Wenn ich mit dem Laptop am Stromkabel angeschlossen bin, brauche ich ja nicht die stromsparende Intel GraKa. Es stört, jedes mal Anwendungen mit optirun starten zu müssen, damit die volle Leistung abgerufen wird. Vor allem bei Videos nervt es (ohne optirun flackert das Bild). Das Haupt-Problem ist aber, dass ich Desktop-Effekte aufgrund fehlender OpenGL Unterstützung nicht verwenden kann..

    Genau nach dieser Anleitung habe ich es vor ein paar Wochen erfolgreich installiert, danach ein Backup der Root-Partition erstellt. Jetzt gibt es Updates für bumblebee (wie oben genannt). Sobald ich diese installiere. funktioniert optirun nicht mehr. Ich habe meine Root-Partition wieder "restored", d.h. die Updates stehen wieder an



    Code
    Linux ASUS.site 3.11.10-17-desktop #1 SMP PREEMPT Mon Jun 16 15:28:13 UTC 2014 (fba7c1f) x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux



    Wie bereits erwähnt, im Moment geht es, aber nur solange ich die anstehenden Updates nicht installiere.

    Ich habe erfolgreich Bumblebee installiert und kann per optirun Anwendungen starten.
    Aber wenn ich folgende Systemupdates installiere

    Code
    The following 11 packages are going to be upgraded:
      libvlc5 libvlccore7 nvidia-bumblebee nvidia-bumblebee-32bit openSUSE-build-key primus primus-32bit vlc vlc-codecs vlc-noX vlc-qt


    funktioniert optirun nicht mehr und zeigt den Fehler:

    Code
    [  157.917593] [ERROR]Cannot access secondary GPU - error: [XORG] (EE) [drm] KMS not enabled
    
    
    [  157.917633] [ERROR]Aborting because fallback start is disabled.

    Bumblebee aktiviert die Nvidia Karte aber nur, wenn man Anwendungen mit opitrun startet, oder? Bei mir funktionieren damit z.B. keine Desktopeffekte, bei denen 3D-Beschleunigung vorausgesetzt wird.

    Hallo, ich hoffe ich bin im richtigen Thread.
    IST:
    Ich habe hier ein Dualbootsystem mit Win 8 ( :wacko: ) und openSuse 13.1.
    Damals hatte ich unter Windows per TrueCrypt eine verschlüsselte NTFS Partition auf der internen HDD angelegt.
    Zusätzlich existiert auf einer externen Festplatte auch ein Truecrypt Container mit NFTS Formatierung.
    SOLL:
    Unter Opensuse will ich per rsync Daten von der gemounteten TC-Partition auf die externe Platte kopieren.
    Das mache ich mit:

    Code
    rsync --archive --delete --verbose --update --copy-links $HDD_INTERN $HDD_EXTERN


    Problem:
    Rsync kann ein paar Dateien nicht kopieren, die mit der Fehlermeldung "Invalid or incomplete multibyte or wide character" übersprungen werden. Das sind Dateien mit Umlauten und anderen Sonderzeichen, die sonst unter Windows (per robocopy) funktionieren. Eine Idee, wie ich das zum Laufen bekomme?