Beiträge von Lykke

    Also ich konnte das Problem nun doch lösen, indem ich mich in Debian mit mount /dev/sda3 /mnt die entsprechende Opensuse Partionierung gemountet habe und dort in der /etc/fstab bei zwei /dev nofail ergänzt habe.


    Opensuse startet jedoch sehr langsam. Wenn mir jemand sagen könnte, durch was diese Dateisysteme korrumpiert werden, wäre ich sehr dankbar. Ich werde die dev's hier mal posten, eventuell wäre es möglich die entsprechende dev komplett zu löschen.


    Jedenfalls steht fest, wenn Opensuse in den emergency mode bootet, dann handelt es sich um einen Fehler in der /etc/fstab der entsprechenden /dev!

    Wie man sehen kann, ist der aktuelle Kernel: 3.16.7-7-desktop


    Was würden denn die Repos hier bringen? Die sind doch in dem Fall egal. Das lasse ich lieber, ich habe da auch nicht viele Neueinträge.


    Nein, ich habe keinen Grafiktreiber installiert. In /var/log/messages steht für heute keine Nachricht, anscheinend weil nicht richtig gebootet wird.


    Nach Eingabe von fdisk -l erscheinen folgende Partitionen:

    Code
    /dev/sda1            2048     4208639     2103296   82  Linux swap / Solaris
    /dev/sda2   *     4208640    46153727    20972544   83  Linux
    /dev/sda3        46153728   632091227   292968750   83  Linux
    /dev/sda4       632092670   976771071   172339201    5  Extended
    /dev/sda5       632092672   976771071   172339200   83  Linux


    In der update history steht noch das:



    Bitte solche Ausgaben in Code-Tags

    Recovery-mode habe ich auch schon ausprobiert. Snapper-Snapshot kenne ich gar nicht.


    Vor einer Woche habe ich die Festplatte partioniert und Debian zusätzlich draufgemacht. Jetzt gibt es ein Dualboot. Lief eine Woche lang absolut probemlos. Ich weiß nicht, ob es daran liegt. Ich glaube, es gab auch ein Kernel-Update gestern, bin mir jedoch nicht absolut sicher.


    Wo kann ich denn nachgucken, wo der Fehler liegen könnte und die update-history würde ich mir auch mal nachschauen wollen.

    Opensuse 13.2 bootet nicht mehr richtig.Ich sehe paar Sekunden das default Wallpaper und dann stürzt das System ab und verfährt im emergency mode: "Welcome to emergency mode! After logging in, type
    "journalctl -xb" to view system logs, "systemctl reboot" to reboot,
    "systemctl default" to try again to boot in default mode".



    Wenn ich journalctl -xb eintippe, bekomme ich diese Meldung:
    systemd-journal[132]: Runtime journal is using 8.0M (max allowed 385.4M,
    trying to leave 576.8M free of 3,7G available > current limit 385.4



    Wie kann ich das lösen? Habe schon an der /etc/systemd/journal.conf herumexperimentiert, aber das Problem bleibt bestehen.