Beiträge von Martin85

    okay, danke.
    Ist denn die monitor-conf soweit richtig?


    Und die screen.conf würde ich dann so ändern:


    urspr.:


    und jetzt neu:

    ist das so richtig eingetragen? Ich habe es gestern nämlich auch schon so versucht und die Quittung war dann, dass nach dem booten nicht mehr die grafische Oberfläche gestartet ist ;(

    Hallo liebe Community,
    ich habe folgendes Anliegen:
    Mein Mini-PC soll per HDMI an den heimischen Wohnzimmer-Fernseher angeschlossen werden. Allerdings gibt es hier ein Paar Problemchen:
    - die von Suse vorgegebenen Auflösungen entsprechen nicht der unterstützten Auflösung des Plasma TVs
    - der Suse Desktop ist größer als das sichtbare Bild am TV - somit sieht man nur einen Ausschnitt der Arbeitsfläche
    - Probleme mit dem Hinzufügen der neuen Auflösungen nach Durchführung der xrandr Befehle in die .conf Dateien gemäß Anleitung Die richtige Bildschirmauflösung einstellen ... zu Fuß - nochmals besten Dank für diese Anleitung!!!


    Zunächst einmal die beteiligten Kandidaten:
    In der einen Ecke:
    Mini PC, Celeron 3755u (Broadwell) mit integrierter Intel HD Grafik (nicht weiter spezifiziert), 42.1 Leap, Gnome 3.16.2
    In der anderen Ecke:
    Betagter Samsung Plasma TV PS-42C91H, 42" (Das Ding ist nicht tot zu kriegen - eine echte Kampfsau und im Winter heizt er schön das Wohnzimmer)


    Lösungsansatz 1)
    Bildeinstellungen zunächst direkt am TV anpassen: Voreingestellt: 16:9 fest, jetzt: "nur scan" - hurra, der Desktop passt nun voll ins Bild bzw. ist vollständig sichtbar und die Ränder stimmen


    Lösungsansatz 2)
    Trotzdem entsprechen die unter Suse Monitoreinstellungen angegebenen Auflösungen noch nicht der nativen Auflösung des Fernsehers.
    In Suse verfügbar:
    1280x720 60.0*+ 50.0 59.9 (beim Verbinden des PCs mit dem TV automatisch festgelegt)
    1920x1080i 60.1 50.0 60.0
    720x576 50.0
    720x480 60.0 59.9
    640x480 60.0 59.9


    Native Auflösung des Monitors: "Atemberaubende" 1024x768 bei 60Hz


    Vorgehen nach Tutorial von Forenmitglied rmpp


    Code
    hwinfo --gfx







    ergibt


    anschließend



    Code
    xrandr

    ergibt



    Code
    Screen 0: minimum 8 x 8, current 1280 x 720, maximum 32767 x 32767
    DP1 disconnected (normal left inverted right x axis y axis)
    HDMI1 disconnected (normal left inverted right x axis y axis)
    HDMI2 connected primary 1280x720+0+0 (normal left inverted right x axis y axis) 160mm x 90mm
       1280x720       60.0*+   50.0     59.9  
       1920x1080i     60.1     50.0     60.0  
       720x576        50.0  
       720x480        60.0     59.9  
       640x480        60.0     59.9  
    VIRTUAL1 disconnected (normal left inverted right x axis y axis)

    nun noch



    Code
    cvt 1024 768 60

    ergibt



    Code
    1024x768 59.92 Hz (CVT 0.79M3) hsync: 47.82 kHz; pclk: 63.50 MHz
    Modeline "1024x768_60.00"   63.50  1024 1072 1176 1328  768 771 775 798 -hsync +vsync

    nun noch der Reihe nach



    Code
    xrandr --newmode "1024x768_60.00"   63.50  1024 1072 1176 1328  768 771 775 798 -hsync +vsync
    xrandr --addmode HDMI2 "1024x768_60.00"
    xrandr --output HDMI2 --mode "1204x768_60.00"

    soweit kein Problem



    Jetzt kommt allerdings die Krux: Wie trage ich die neuen Einstellungen in die 50-monitor.conf und 50-screen.conf richtig ein,damit die Einstellungen auch dauerhaft erhalten bleiben?


    Meine 50-monitor.conf sieht wie folgt aus:


    Anmerkung: Die Modeline in Zeile 15 habe ich bereits hinzu gefügt. Ist das richtig so? Hat aber leider noch keinen Einfluss auf die in der Monitoreinstellung auswählbaren Auflösungen bzw. wird dort nicht angezeigt



    Dann habe ich die 50-screen.conf geöffnet - nur leider sieht die ganz anders aus, wie in dem Tutorial Beispiel von rmpp:


    Dort weiß ich absolut nicht, wo ich welche Werte und wie verändern muss ?(

    Also ich muss an dieser Stelle auch einmal ein ganz ganz dickes Lob an Opensuse loswerden.


    Seit über einem Jahr habe ich 13.2 mit Gnome auf meinem Lenovo S205 und alles funktioniert prima. Das ist nicht selbstverständlich, da das BIOS vom S205 etwas buggy ist und dafür sorgte, dass unter Windows 7 das WLAN hardblocked war und sich dies nicht beheben und nutzen ließ. Ganz zu schweigen von Bluetooth. Seitdem ich 13.2 drauf habe, geht das WLAN und auch Bluetooth. Selbst ein WLAN-Stick funktioniert ohne jegliche Treiberinstallation.


    Nun habe ich vor 3 Wochen über Aliexpress einen Mini-PC bestellt. Das Ding hat einen relativ neuen aber eher seltenen Broadwell Prozessor drin (Celeron 3755u) und sonst ist an dem Ding nichts genormt. Auf dem ca. 11x12cm großen Mainboard finden sich keine Angaben zum Hersteller und es war auch nichts an Dokumenten dabei (naja, für gerade mal umgerechnet 80 Euro Kaufpreis inkl. Versand aus HongKong zu verschmerzen). War wohl als eine Art Industrie-PC gedacht. Zumindest erschließt sich mir auch nicht, warum das Teil zwei LAN und zwei RS232 Anschlüsse hat. Schnell noch online RAM und SSD gekauft und fertig ist der Kleine.


    Nun war mir relativ schnell klar, dass Opensuse zum Einsatz kommen soll. Also ISO vom 42.1 LEAP runtergeladen, mit ImageUSB auf nen USB-Stick gebracht und los ging es.


    Ergebnis:
    - die komplette Installation war nach 12 Minuten fertig!
    - ALLES, wirklich ALLES funktioniert "out of the box", sofort mit nem Dongle ins WLAN einwählbar, Bluetooth Dongle funktioniert und kann mit einer Bluetooth Tastatur und anderen Geräten verbunden werden, Sonder- und Funktionstasten der BT-Tastatur funktioniern; Alle Programme laufen problemlos
    - und das beste: Das Betriebssystem rennt wie Sau! Schnelles hoch und runter fahren,Programme haben beim Öffnen kaum Zeitverzögerung.
    Für mich steht einmal mehr fest: Auf meinen Geräten kommt nur noch Opensuse zum Einsatz :)


    Und nicht zu vergessen auch ein ebenso großes Lob an die Forenmitglieder, die mir oft genug bei Fragen geholfen haben und mir meinen Umstieg damit erleichtert haben

    Hallo,
    ich benötige ein einfaches Tool, damit beim Schauen von Videos oder Lesen von längeren Texten sich nicht der Bildschirm abdunkelt, ohne aber gleichzeitig je nach Art der Nutzung in den Systemeinstellungen die Zeiten für Abdunkelung/Screensaver ändern zu müssen.
    Dabei bin ich auf Caffeine gestoßen. Nur leider tut sich nichts, wenn ich das Programm öffnen will. In der Kommandozeile erfolgt dann die Meldung:



    Code
    File "/usr/bin/caffeine", line 3
    SyntaxError: Non-ASCII character '\xc2' in file /usr/bin/caffeine on line 3, but no encoding declared; see http://python.org/dev/peps/pep-0263/ for details

    Nachdem ich schon auf einigen Lenovos openSUSE installiert habe, das Problem jedoch nie aufgetreten ist, würde ich mal einen Schuss ins Blaue wagen.
    Hardware defekt, bzw. beim Wechseln der HD versehentlich das dünne Drähtchen für den internen WLAN abgezogen.


    grüsse
    wrohr


    Berechtigtes Argument mit dem Drähtchen, denn den musste ich wirklich sehr vorsichtig beiseite bringen, um das Magazin für die Festplatte herauszunehmen. :thumbup:


    Aber habe mal meine alte Festplatte, wo immer noch Suse und Win7 drauf ist per USB gebootet und da läuft es immer noch problemlos.
    Also problemlos heißt, unter Win7 internes WLAN + Bluetooth und das "alte" Suse mit zumindest internem WLAN aber ohne funktionierendes Bluetooth (wenn man nicht grad den Dongle ranpackt)

    ja, das NB hat so einen Schalter. Mit dem kann ich den soft-block aktivieren/deaktivieren, aber nicht den hard-block. Ebenso mit der Tastenkombination Fn + F5.



    Habe jetzt mal echt den Feldversuch gewagt und mir einen Logilink USB Bluetooth Dongle gekauft. Und hey, ES FUNKTIONIERT!!! :smilie_hops_092:


    Also an alle, die ein WLAN oder Bluetooth Problem haben und es derzeit nicht mit Treibern oder Einstellungen lösen können: Kauft externe WLAN und/oder Bluetooth Geräte :D

    Okay, danke Dir.
    Ich hatte einfach auf der Kommandozeile "blacklist acer_wmi" eingegeben und dachte, dass es genauso wieder einen kurzen Befehl gibt, um ihn aus der blacklist.conf rauszunehmen.
    Habe jetzt als su den gedit geöffnet und es wieder rausgelöscht. Geht ja auch ;)


    Mittlerweile bin ich einen Schritt weiter. Habe im BIOS einfach WLAN disabled und nun geht zumindest der externe WLAN stick. Damit kann ich leben.


    Schon seltsam, dass vorher sowohl das interne WLAN Modul als auch der WLAN stick hardblocked waren. Zumal beide in der vorherigen, offenbar gleichen OS 13,2 Version problemlos funktioniert haben. :smilie_pc_057:


    Bluetooth geht auch nach wie vor nicht, obwohl es weder soft noch hardblocked ist. Scheinbar hat Suse eine Abneigung gegen intern verbaute Module. Vielleicht kaufe ich mir einfach noch ein usb Bluetooth dongle. Ich würd ja lachen, wenns damit funktioniert.

    Hallo, ich habe auf meinem Lenovo S205 heute Opensuse neu installiert.
    Bislang hatte ich Win7 und Opensuse 13.2 parallel drauf, aber seit letztem Dezember nutze ich nur noch Opensuse und dann habe ich mir gedacht, schmeiße ich Win7 mal runter.


    Gesagt getan, dazu vorher noch RAM aufgerüstet und SSD eingebaut.
    Ansonsten Opensuse wie im Dezember ganz normal per DVD installiert.


    Nun das Problem:

    Code
    0: ideapad_bluetooth: Bluetooth
    	Soft blocked: no
    	Hard blocked: no
    1: phy0: Wireless LAN
    	Soft blocked: no
    	Hard blocked: yes


    Ich kann hard blocked nicht deaktivieren und folglich geht mein WLAN nicht.


    Ich habe schon folgende Sachen probiert:
    - im BIOS die Bootreihenfolge geändert (erst die die SSD, dann der opensuse EFI Eintrag)
    - acer.wmi auf die Blacklist gesetzt
    - rfkill unblock all
    - broadcom w-lan aus dem Repo installiert
    - USB-Wlan Adapter angesteckt, gleiches Problem


    Bislang half noch nichts. Das NB verfügt über einen Hardware Schalter, aber der ist auf "on". Wenn ich den umstelle, wird nur der Flugmodus ausgelöst. Wenn ich Fn+F5 drücke, kann ich soft block an und aus schalten, aber mehr nicht