Beiträge von senior53

    Problem gelöst ..


    Ich hab - nachdem hier dicht gemacht wurde - das Problem bei openSUSE Forums
    eingestellt.
    openSUSE 13.2 Xsession-errors detaktivieren - Page 2


    vielen Dank dort an @wolfi323
    Nach einigen Irrwegen hat er dort die Lösung gefunden:


    1. die kdm-configs zu manipulieren ist unwirksam


    2. was klappt es folgendes (kurz gefasst aus obigem Thread)


    man nehme die Datei
    /etc/X11/xdm/Xsession und suche dort den Block


    dort ändere man die erste fett gedruckte Zeile in
    errfile="/dev/null"


    ODER die 2. fett gedruckte Zeile in
    exec 2> /dev/null


    fertig - mit Strg-Alt-f1 in die Konsole + init 3 + init 5


    und Ruhe ist im Karton .. :saint:
    Es gibt noch eine 3. Option .. bitte im Lösungsthread bei @Wolfi323 nachlesen!
    ---------------
    Vielen Danke an alle, die sich hier konstruktiv am Problem beteiligt haben - besondes an @wurzel99 und boser.
    Leider kann ich den Thread nicht als erledigt kennzeichnen - das mache bitte @wurzel99 - oder ein Admin der hier zufällig vorbei kommt.


    PS: ich hab natürlich eine .bak von /etc/X11/xdm/Xsession - man weiß ja nie. Vielleicht wollen sich die Macher von wine oder elster mal 60 GB Error-Log ansehen.Ich helfe dann aus!


    Schönen Sonntag und an
    @Berichtigung - bis zum nächsten Mal!

    Dieses kurzfristig- und sichtige Ich-will-das-jetzt-*aufstamp*-aber-sofort-so-und-nicht-anders-Gehabe ist für ein Supportforum ziemlich neben der Spur.
    Natürlich nur meine Meinung.
    Anstand&Moral ist ja schon länger out. Leider.

    und wie ist das mit den Foristen,
    - denen die Fragestellung eines TE nicht passt - die ER für wichtig hält?
    - die fett schreiben 'ich bin raus' und anschließend seitenlang weiterschwätzen- bwohl der TE sich danach ihre Stellungnahme -logischerweise- verbeten hat
    - die schreiben 'ist ganz leicht' aber nicht mal andeuten wie?
    - die auf eine konkrete Frage antworten 'ich hab kein 'bitte' gehört' also schmolle ich und geb keine Antwort ..
    - die von Anstand und Moral schwadronieren aber andere Statements ohne nachhaltige Begründung als idiotisch titulieren
    - sich hier nach Rauswurf mit neuen Nicks anmelden und im gleich Stil weiter machen


    ? ^^


    ich suche immer noch nach einer einfachen Möglichkeit die 'xsession-error'-Datei zu deaktivieren ....und ich werde sie vielleicht finden 8o

    Denn dafür ist .xsession-errors da, es loggt die Fehler/Infos der grafischen Ausgabe. Das zu löschen oder umzuleiten ist die dreckigste Lösung die es gibt.
    Wurde aber auch schon mehrfach angemerkt.

    das erstere ist mir sehrwohl bewusst .. ob die Umleitung eine dreckige Lösung ist ..


    jetzt mal ehrlich .. du hast meine ganz hohe Achtung und dass du als Linux-Oberhelfer, dessen Tipps mir schon mehrfach sehr geholfen haben, mir zu einer Windows-VM rätst, zeigt eine große Souveränität und Vernunft. Die vermisse ich häufig im Linux-Lager.


    also .. die Umleitung würde ich nicht als dreckig einstufen .. nur sie scheint sehr schwierig zu sein .. ich arbeite mal daran .. ein paar Ideen hab ich anderweitig aufgeschnappt ..


    Eine prinzipielle Aussage: Auch wenn ich mit der xsessions-error-Datei leben könnte. Es ist ein Linux-problem (tschuldigung ... ) diese zu handeln und ich weiß dass das Problem immer wieder auftaucht. Und wenn jetzt und hier das Problem irgendwie gelöst werden kann bringt es dieses Forum und Linux voran ..

    @senior53 Das Löschen, wei DU es willst, ist nicht einfach. Es muss schon genau dann erfolgen, wenn X es anlegt. Du hast noch nicht einmal das Problem beim Löschen des Logs erkannt. Und wie ich schon mehrmals schrieb: Das ist idiotisch.

    Ob ich was erkenne oder verstehe kannst du kaum beurteilen. Du hast noch nicht einmal die vorangegangenen Posts sorgfältig gelesen und in deinem Textfluss berücksichtig ..
    Schon in vorangegangenen Problemen, die ich hier vorstellte, hast du dich durch großes Selbstbewusstsein und mangelnde Problemlösungskompetenz ausgezeichnet.


    Es waren andere, die sorgfältig gelesen und dann einen guten Lösungsansatz vorstellen konnte. Denen danke ich sehr.


    Aber ..,


    Macht nix ..


    Denk daran: du bist raus !! Deine Aussage! Mach endlich mal, was du schreibst.

    Hänge doch als 'var/log' Verzeichnis eine USB-HDD rein, dann werden alle Log Dateien dahin ein geschmiert. Was aber dir Ursache nicht löst

    Es ist nicht /var/log sondern die
    .xsession-errors
    die unter /home/user/ sitzt ..


    und alle Versuche, sie umleiten, im Betrieb zu löschen oder gar nicht entstehen zu lassen sind fehlgeschlagen.
    Dazu ist hier schon mehrfach geschrieben worden.

    Du hast weder geschrieben,.........


    du hast in Post 25 geschrieben "ich bin raus"
    bitte halte dich an deine Ansage .. du trägst nicht zur Problemlösung bei. Du nervst.


    Das Problem ist nicht Elster sondern die Tatsache dass ein Error-log nicht beherrscht werden kann.


    alles Gemecker in Richtung wine und Elster ist abwegig und verdeckt nur Deine Unwilligkeit oder Unfähigkeit zur Sache was produktives zu sagen.
    Die Sache mit den skripten geht auch in in Irre, denn alle gelöschten error-log-dateien werden beim Start stets neu angelegt. Was man da vorher löscht ist irrelevant.
    Du schreibst von Dingen, von denen du offenkundig keine Ahnung hast .. sonst hättest du mal in die einschlägigen Google-treffer (die hier zitiert wurden) zum thema reingeschaut.


    @Sauerland

    Zitat

    Richte dir eine VM mit Windows ein, darin kannst Du alle von Dir benötigten Windows Programme installieren und laufen lassen, anstatt so einen Krampf mit wine.

    du hast einerseits Recht .. ich kann für alles Window nehmen. Aber das will ich nicht. Ich will meine Arbeitsumgebung mit Linux hinkriegen und wenn es keine native Linux-software gibt muss man sich Krücken basteln


    Aber nochmals: Elster/wine ist nicht das problem ..


    das Logging und die fehlende Möglichkeit der Umleitung ist das Problem ..

    Du hast immer noch nicht konkret geschrieben, welche Programme, in welchen Versionen, wie da zusammenpfuschen.

    hab ich in aller Deutlichkeit geschrieben - wahrscheinlich liest du nicht hinreichend sorgfältig


    Das Pfuschen ist so leicht geschrieben und immer schnell bei der Hand wenn man nicht weiter weiß
    Und du hast keine Wege genannt - nur Stichworte in den Raum geworfen, die so allgemein sind dass man dafür keine Forenanfrage stellen muss.


    Die Hinweise, die zwar nicht zur Lösung führten aber sich zumindest am Problem orientieren, kamen von anderer Seite.

    1. wie stelle ich das logging ab? Meine unvollkommenen Versuche hab ich beschrieben
    2. wie leite ich die Ausgaben in die Datei nach /dev/null ? war mein Vorschlag in einem alten Posting fehlerhaft ? Ich halte das nicht für einen Würgaround - dafür gibt es /dev/null
    3. auf das/die Programme mit den Loggingmassen kann ich nur verzichten wenn ich dafür mit Windows arbeite. Unter Linux gibt
    es keine ernst zu nehmende Alternative. - Also versuche ich es weiter ...