Beiträge von Auto_UNI

    Hallo Pia,

    Da würde ich gerne erst einmal wissen wollen, WIE du festgestellt hast, dass dort eine XFS Partition liegt.

    Die Festplatte ist physikalisch nur eine, die dann 3 Partitionen enthält.
    1. SWAP
    2. ROOT
    3. HOME (defekt)


    Das die Home XFS ist, habe ich durch das Partitionierungsprogramm festgestellt. Dort stand es jedenfalls so aufgelistet.
    Aber das ganze ist jetzt sowieso Geschichte, da es sich durch Recovery nicht reparieren ließ, sondern nur durch neu partitionieren und intsallieren. Deinen Ratschlag konnte ich nicht mehr beherzigen, da ich bereits am Samtag diese Aktion durchgeführt hatte (siehe vorpost, vor deinem).
    Das Thema ist hiermit für mich erledigt!

    Da ich grad nicht selber nachschauen kann, weil mein Rechner die Festplatte immer noch abrödelt:
    Gibt es bei der Installation von Opensuse auch so etwas wie eine Reparaturfunktion?
    Oder was würde passieren, wenn ich Opensuse einfach neu drüberinstalliere, ohne Festpalttenformatierung? Dann müssten ja die Daten noch vorhanden sein, oder wird die Festplatte bei Installation immer formatiert?

    Ich habe jetzt folgendes gemacht:


    Code
    fsck
    fsck from util-linux 2.25.1
    If you wish to check the consistency of an XFS filesystem orrepair a damaged filesystem, see xfs_repair(8 )


    Ich habe nachgeschaut und festgestellt, dass die defekte Home Partition im XFS Filesystem formatiert ist und sdc3 heisst.
    Da ich ohne weitere Parameter einfach nur mal dieses xfs_repair machen wollte, habe ich folgendes eingegeben bzw. bekommen:



    Code
    xfs_repair /dev/sdc3
    Phase 1 - find and verify superblock...
    couldn't verify primary superblock - not enough secondary superblocks with matching geometry !!!
    
    
    attemping to find secondary superblock...
    ............................................... usw.


    Zur Zeit wird meine Festplatte noch abgeklappert.


    jetzt nach ca. 30 min kam eine Meldung:


    Code
    found candidate secondary superblock...
    unable to verify superblock, continuing...
    ........................................usw.

    Hallo Flo,
    ich war gestern kurz nach meinem Posting nicht mehr am Rechner, daher erst jetzt meine Antwort.


    Die Root- und die fehlerhafte Homepartition befinden sich auf einer physischen Festplatte.
    Wenn ich diese an meinen Rechner anhänge, und mit der Notfallplatte starte, wird die Rootpartition automatisch eingebunden, aber nicht die Homepartition.
    Ich habe dann versucht mit der Geräteüberwachung die Homepartition einzubinden. Wenn ich das versuche kommt einfach nur eine Meldung:


    Code
    Folgendes Gerät kann nicht eingebunden werden: 77,1 GiB Wechselmedium.


    Kann ich mit Linux einen Festplattencheck machen? Unter Windows klappt es ja nicht, weil die dort als unformatiert angezeigt wird. Windows erkennt nicht einmal, dass mehrere Partitionen vorhanden sind.



    Gruß
    UNI

    Hallo,


    ich habe folgendes Problem:
    Bei meiner Linux 13.2 installation wird plötzlich die Home Partition nicht mehr erkannt. Dadurch startet natürlich das Linux nicht mehr. Mit einer kleinen Notfall Festplatte, wo auch Linux 13.2 drauf ist, wird zwar die Root Partition erkannt und auch die Home Partition, aber diese kann nicht eingebunden werden.


    Gibt es Mittel und wege, die Home Partition wieder zugänglich zu machen, so dass ich auch wieder an die darauf gespeicherten Daten komme?


    Gruß
    UNI

    nein, da war ich noch nicht.


    Ich habe aber grad eine Entdeckung gemacht.
    Vorgestern hatte ich mir die Virtual Box installiert und gestern XP in die VB. Wenn ich jetzt XP starte, dann funktioniert die Helligkeitssteuerung genauso wie vorher (aber nur im Vollbildmodus). Wenn ich jetzt auf Linux switche bleibt die Helligkeit erhalten.
    Bevor jemand fragt, warum ich nun wieder XP in die VB installiert habe, weil ich da das eine oder andere Programm drin laufen habe, was es in Linux nicht gibt.


    Jedenfalls, wenn ich mir das jetzt so überlege, scheint das nicht an der Hardware zu liegen, sondern irgendwo in der Software.