Nun. Durch das Editieren der Datei /usr/share/plasma/plasmoids/org.kde.plasma.pkupdates/metadata.desktop kann man immerhin erreichen, das bis zu einem Update des Pakets pk-updates wieder alles hübsch schweigt.
Dazu ist aus
ganz schlicht
zu machen.
Zudem habe ich das Paket in Yast geschützt, so dass ich mir kein unbeabsichtigtes Eigentor schieße, wenn ich meine Updates, wie üblich, einmal im Monat "per Hand" mache...
Für's Erste ist mir das auch genug.
Allerdings werde ich trotzdem noch weiter nachforschen, wo Plasma diese Dienste startet, denn das wäre sicherlich die bessere Stelle zum Abschalten.
Und weiterhin werde ich mal den KDE-Entwicklern auf die Pelle rücken.
Kann ja nun nicht sein, dass das Ding nicht mal eine geänderte Konfiguration abspeichert...
Sorry für das Doppelposting, ich hab nicht aufgepasst... *schäm*