Beiträge von Angie

    Das war eher eine generelle Verständnisfrage.
    Ich glaube auch nicht, dass die bisher gemachte Panik, zumal das Problem eigentlich seit Pentium Pro (also ca. 20 Jahre) besteht, berechtigt ist.


    Ich nutze seit einigen Jahren einen AMD Phenom(tm) II X6 1090T Processor, der ist ja eher weniger betroffen


    Es interessiert mich vor allem auch, weil Bekannte danach fragten, die ebenfalls ausschließlich offizielle Quellen für Binaries nutzen.


    MfG Angie

    Hallo,


    seit der Aktualisierung von 13.2 nach 42.2 (eigentlich Neuinstallation) werden verschlüsselte Homes beim login des Users nicht automatisch gemountet.
    Nach einigem Suchen, um überhaupt an die Daten zu kommen, habe ich folgendes gefunden:



    Brainfuck
    root@meiner:~>cryptconfig open /home/user.img --key-file /home/user.key --mount /home/user


    Das funktioniert, nach Eingabe des pwd wird korrekt gemountet und der user kann ganz normal damit arbeiten.
    Was muss ich wo einstellen, um wieder zum automatischen mount zu kommen?



    Dies habe ich schon getestet:
    containerdatei (/home/user.img) ist vorhanden -> yast -> neuer user mit gleichen Daten (name, UID, pwd, homegröße) -> Warnung von yast Löschen sei nur mit --force möglich


    Die containerdatei wird nach der Erzeugung einer leeren Datei durch yast aus dem Backup überschrieben -> danach ist das login des Nutzers nicht mehr möglich.


    Versucht habe ich auch schon, die betreffenden Zeilen des users aus /etc/shadow und /etc/passwd aus dem Backup vom 13.2er auf 42.2 zu übertragen.
    Damit funzt zwas weiterhin das login, nur automatisch mounten tut er trotzdem nicht.


    Das muss irgendetwas mit pam-mount zu tun haben, ich find's nur nicht ;(


    MfG Angie

    Hallo Sauerland, Hallo Forum,


    der Laptop Asus X752SA ist mit installiertem Leap 42.1 & kernel 4.5.3 geliefert worden.
    Da denkt man doch, das ist OK.
    Nach einem automatischen Update am letzten WoE ist der sehr instabil geworden.
    Grund wahrscheinlich der Kernel 4.6.0. Auch der heute mittag ca. 12:00 aktuelle 4.6.1er brachte nix, das machte den Laptop noch instabiler.
    Einige Tipps brachten zwar mal kurzfristig, mal länger, Besserung, z.B. die vom ArchWiki.
    Trotzdem blieb es instabil.


    Ein knoppix 7.7 bootet einwandfrei, zeigt aber auch immer wieder Instabilitäten. Kurze Aussetzer der Grafik, Hintergrundbeleuchtung schaltet sekundenweise ab usw.



    Meine Fazit, das muss ein Hardwarefehler sein. Also wird der Laptop, gerade mal ein paar Wochen alt, ein Garantiefall.
    Der Händler ixsoft hat mir zwar tatkräftig geholfen, konnte aber dann doch nichts zum Beheben des Fehlers beitragen.


    MfG Angie


    @Sauerland, bitte mal den Status auf "erledigt" setzen - Danke


    PPS:
    Ich selbst nutze eben wegen diese immer wieder vorkommenden Fehlern nur "etwas angestaubte" OpsenSusen, aktuell 13.1 & 13.2
    Das war schon früher so. Eine Suse mit eine Minor-release vor *.3 konnte man schlichtweg als ß-Version bezeichnen.

    Scheint ein Bug zu sein.
    Habe eine bug-report bei bugs.freedesktop.org entsprechend dem dmesg erstellt.


    Vorläufig verwende ich dann eben den funktionierende kernel V4.5.3.


    Ist zwar umständlich den jedesmal via grub zu wählen - aber muss erstmal gehen.


    MfG Angie

    Was ist denn der Originalkernel?
    Der Kernel ist vom automatischen Update eingespielt worden.


    Der Notebook wurde mit installiertem Leap gekauft und hat bis zum letzten Update auch einwandfrei funktioniert.
    Ich muss dazusagen, der Notebook ist von einem Freund mit dem Kommentar zu mir gebracht worden:
    "Du bist doch so ein Linuix-Freak - hier ist ein Problem - mach mal."


    Und mit dem Kernel habe ich mich schon lange nicht mehr auseinandergesetzt.


    MfG Angie


    Ausgabe von zypper.lr.zip

    Hallo,


    ich habe seit dem Kernelupdate auf 4.6.0 via online-update ein extrem instabiles Grafiksystem auf einem ASUS-Laptop mit Intel-Grafikkarte.
    Lat. dmesg.zip scheint etwas mit [drm] nicht zusteimmen, was kann ich tun?
    Arbeiten mit diesem Teil ist so fast unmöglich.
    Ein STRG-Alt-Back führt fast immer zu einem Black-screen. Strg-Alt-F1 und Blindeingabe der logindaten dann reboot funktioniert.


    Wenn ich den alten Kernel (4.5.3) via Bootmanager starte, läuft alles stabil.


    MfG Angie


    Nachtrag: OS=Leap 42.1

    ...Aber wenn du wirklich ständig und immer auf externe Platten Langzeit sicherst würde ich über ein echtes NAS nachdenken. Damit geht das dann deutlich schneller. Und ein Vermögen kosten die auch nicht mehr....

    Naja, das mit der echten NAS ist so eine Sache. Wenn meine WD-MyCloud die Firmware updaten will kommt immer sinngemäß "Stellen sie sicher, dass sie noch mehr Kopien ihrer Daten besitzen". Da habe ich dann kurz ein schlechtes Gewissen, denke aber das integrierte Debian wird schon die Platte beim Systemupdate nicht verhunzen. :smilie_pc_057:
    Aber ihr habt recht. Eine externe Platte am USB(3)-Anschluss ist da sicherer, wenn man sie eben nur zum Backup nutzt. Mit einem sinnigen Namen, kann via Systemeinstellungen von KDE auch das Backup automatisch beim Anschluss der Platte angestoßen werden. Ich nutze Back-in-time dafür.