Beiträge von Jana

    Zitat von meckihille

    Krunner alt+F2 kdesu systemsettings

    Führt zu grafischen (GUI) Systemeinstellungen mit root Rechten. Klar, unberührt, wozu GUI-Schriftarten für root einstellen, dessen grafische Anmeldung ist gar nicht erlaubt, zumindest nur in speziellen Fällen sinnvoll. Jeder Nutzer des DE hat eigene Ansprüche.

    Ah Kanonentux, schön, wenn es dir (zu) gut geht. Gelesen habe ich schon oft von dir, aneinandergeraten sind wir noch nicht. Na ich freue mich immer auf nette neue Leute. Um von denen zu lernen, mit denen zu lachen und ab und an geistvoll strubbeln. Ruhige Bereitschaft!

    Der TE wollte eine feste IP. Habe ihm das erklärt. DNS ebenfalls. DNS-Server auf Router löst Hostnamen in Verbindung mit MAC und dyn. IPs per DHCP auf. Mit dieser Konfig ist ein DHCP-Client trotz dynamischer IP per DNS (Hostname.intern oder so) erreichbar.
    Der Freund kann allerdings einen Router haben, der so nicht konfiguriert ist.

    Zitat

    Dass die Jungs von wicked später auch noch NetworkManager ersetzen wollen, ist derzeit nicht relevant.

    Am besten, dann wenn sie es können, derzeit offensichtlich nicht. Bei mir wurde beides installiert, der NW-Manager aktiviert.
    Somit wäre weniger mehr, weil in jedem NW-Manager wunderbar auch feste IPs konfigurierbar sind. Ethernet und WLAN gleichermaßen.
    Testballons fliegen am besten, wenn sie es können. Wenigstens das Gleiche können, wie der Vorgänger.

    Bin ja echt gespannt auf eine Schritt-fuer-Schritt-Anleitung, wie man WLAN korrekt einrichtet, ohne das KWAllet trotz Deaktivierung/Basiseinrichtung per GUI dazwischen funkt. Ohne ständige Abfrage Root-PW, wirkungslos für Konfiguration. Tja kein sudo konfiguriert, root und Nutzer getrennt.
    (Deinstallation von KWallet vor WLAN-Einrichtung und nachfolgende Neuinstallation wäre doch zu einfach, keine Herausforderung.) Ich habe es hingekriegt, try and error, undokumentierbar. Nach etwa 60 min. Wie geht es besser?

    Berichtigung: Es ist unlogisch und fehlerrächtig und damit sicherheitskritisch, 2 miteinander konkurrierende Tools für nahezu dieselbe Sache zu haben. Oder siehst du einen großen sicherheitstechnischen oder protokollmaessigen Unterschied zwischen eth0 und wlan0?!


    Bezüglich Datenbanken nennt man das Inkonsistenz, die unbedingt zu vermeiden ist. Über Mint regt man sich auf, "Friemelsystem". Langsam komme ich darauf, es gibt nicht nur Ubuntu/Mint. Ich hatte von Suse mehr erwartet. Wenn wicked nicht funktioniert, raus. Wenn KWallet mit NW-Manaher nicht funktioniert, KWAllet raus.


    Die Netzwerkkonfiguration kann Ubuntu/Mint schon mal besser - oder ihr beweist mir das Gegenteil. Ich finde eine eineindeutige Netzwerkkonfiguration eminent wichtig bezüglich Sicherheit des Gesamtsystems. Firewallrichtlinien bauen auf Schnittstellen auf! Und KWAllet, der zwischen rein pfuscht, trotz Deaktivierung .... nach 1,5 J. seit der Release-Veroeffentlichung?!


    An dem durchaus als sicherheitskritisch einzuschätzenden Punkt wurde ich von OS sehr enttäuscht. (DE-Kritiken sind zwar lustig, aber eher zweitrangig.)