Ich bin noch relativ neu in der Szene aber muss mich wundern.
Ich habe gleich zu Anfang mit Virtualisierung rumprobiert weil mein Ziel war, ohne Hardware für mein Rest-Windows auszukommen. Ich hab dazu vollautomatisch kvm genommen und mir VMs für wx, w7 und verschiedene Linux-Distis gebastelt oder einfach fertige virtuelle Maschinen übernommen.
Und ich wundere mich, welche Probleme die VB-Benutzer alle haben. Warum nimmt man als OS-Benutzer nicht einfach KVM, wenn es so mundgerecht serviert wird.
Ich kann drucken, aus den Windows-VMs über Samba auf die Linux-Rechner zugreifen, USB-Durchgriff klappt ganz einfach (gerade noch probiert)... usw ..
also danke für die Bestätigung von @Kanonentux und @wurzel99