Beiträge von avwasser

    Danke für die zwei Hinweise :)


    @Sauerland: Weder Super Grub2 noch Resacatux erkennen opensuse als bootfähige Partition.


    Kanonentux: Wenn ich die Suse booten könnte, würde ich das tun. Die erzwungene Grub-Auswahl enthält keinen Suse-Eintrag.


    Ich bin leider Laie... habe aber etwas von Live-Medium und "Chroot-Umgebung" gelesen. Könnte da was gehen? Vorausgesetzt ich traute mich da ran. Eine Art Handlungsanweisung habe ich im Ubuntuforum gefunden. Reparatur › GRUB 2 › Wiki › ubuntuusers.de


    Und: Ich bin bei meiner Herumstocherei auf diesen Blog-Eintrag gestoßen. Könnte das was mit meinem Problem zu tun haben? Suse ist auf meinem Laptop zu Mint hinzugekommen – und war entsprechend bisher für grub "zuständig". Gestern hat Linux Mint auch Grub geupdatet. Vielleicht wurde anschließend etwas "umgeschrieben". Jedenfalls scheinen die Bootanweisungen nun auf der Mint-Partition zu liegen. Und laut diesem Beitrag vertragen sich Debian-Derivate und btrfs nicht. File System - GRUB2 support for BTRFS

    Lenovo T420: Linux Mint 17.3 (64 Bit) und opensuse Tumbleweed (64 Bit), grub2


    Guten Tag, ich habe zurzeit folgendes Problem: Seit Monaten sind auf meinem Laptop und meinem Desktoprechner Tumbleweed und Linux Mint 17.3 installiert. In der Regel nutze ich nur noch Suse. Gestern habe ich auf dem Laptop Mint aufgerufen, um ein paar Markdown Editoren auszuprobieren, die für Suse nicht zu bekommen sind. Dabei habe ich das System seine Update-Routine abarbeiten lassen. Seither:
    - kann ich opensuse nicht mehr starten, Mint startet automatisch, ohne dass ein Menü angezeigt wird
    - im grub-Menü taucht Suse nicht mehr auf (ich kann das grub-Menü erzwingen, indem ich beim Start die Shift-Taste halte)

    Brainfuck
    dpkg --list | grep grub
    ii  grub-common 2.02~beta2-9ubuntu1.14  amd64 GRand Unified Bootloader (common files)
    ii  grub-gfxpayload-lists    0.6        amd64 GRUB gfxpayload blacklist
    ii  grub-pc  2.02~beta2-9ubuntu1.14     amd64 GRand Unified Bootloader, version 2 (PC/BIOS version)
    ii  grub-pc-bin 2.02~beta2-9ubuntu1.14  amd64 GRand Unified Bootloader, version 2 (PC/BIOS binaries)
    ii  grub2-common 2.02~beta2-9ubuntu1.14 amd64 GRand Unified Bootloader (common files for version 2)
    ii  grub2-theme-mint  1.1.0             all   Grub2 theme for Linux Mint
    Brainfuck
    sudo blkid -o list -w /dev/null
    device     fs_type label    mount point    UUID
    -------------------------------------------------------------------------------
    /dev/sda1  ext4             /              7c5e8db1-8ecf-4f50-b100-57613420fc1d
    /dev/sda2  ext4             /home          a69f353a-d262-4503-b29b-9ae88bd3cbf5
    /dev/sda3  swap             <swap>         aa54c124-208f-4629-b00b-faf5a2c3164c
    /dev/sda5  btrfs            (not mounted)  57e4b2c3-3da6-4c6c-bd5d-07f4461c9810
    /dev/sda6  xfs              (not mounted)  de4773e3-860b-431a-aaaa-b24cb63a4143
    Brainfuck
    sudo lsblk -o name,uuid,fstype,mountpoint,label,size
    NAME   UUID                                 FSTYPE MOUNTPOINT LABEL   SIZE
    sda                                                                 119,2G
    ├─sda1 7c5e8db1-8ecf-4f50-b100-57613420fc1d ext4   /                 18,6G
    ├─sda2 a69f353a-d262-4503-b29b-9ae88bd3cbf5 ext4   /home             29,4G
    ├─sda3 aa54c124-208f-4629-b00b-faf5a2c3164c swap   [SWAP]             7,5G
    ├─sda4                                                                  1K
    ├─sda5 57e4b2c3-3da6-4c6c-bd5d-07f4461c9810 btrfs                    25,5G
    └─sda6 de4773e3-860b-431a-aaaa-b24cb63a4143 xfs                      38,2G
    sr0                                                                  1024M

    Danke schon mal für die Hinweise.


    Berichtigung: Ja, die Mountpoints sind angelegt.


    @Sauerland: Ich bin mir nicht sicher, ob ich deine Frage richtig verstehe. Falls du darauf abzielst, woher ich Linux-Dummie :) diese recht dezidierten Angaben habe, dann geht die Antwort so: Bis zu einem Überspannungsereignis lief bei uns im Keller ein älteres QNAP-System. Und da gelang mir die Mounterei zuerst gar nicht. Durch intensiven Austausch auf dem QNAP-Forum sind dann am Ende die Einträge entstanden, die du hier siehst. Und sie funktionieren auch nach dem Wechsel auf das Server-light Dingens mit dem Banana Pi ausgezeichnet. Nur beim Mountpoint musste ich nach dem Wechsel zu Suse etwas probieren. Die Freigaben unter "media" (wie bei Linuxmint), einzuhängen, führte zu allerlei skurrilen Ergebnissen.

    So, hier dann die beiden fstabs. Zuerst die vom Desktop, bei dem das Einbinden aller Freigaben reibungslos funktioniert:



    Dann die vom HP Laptop. Das ist die, die bei der Installation geschrieben wurde. Meine Idee war nun, aus der oberen fstab den Teil zu kopieren, der die Banana-Freigaben betrifft und an die HP fstab anzuhängen. Wie gesagt, das funktioniert nicht. Leider.



    Sorry, hatte ich vergessen mit aufzuschreiben. Die freigegebenen Ordner auf dem Server sind mit Hilfe des cifs Protokolls eingebunden. Ich hoffe, das ist halbwegs korrekt ausgedrückt, in Sachen Fachsprache ist bei mir sofort alles Glatteis.


    Der "Server" ist ein Banana Pi auf dem openmediavault (die 2.x Version) läuft. An dem Banana sind zwei konventionelle Terrabyte Festplatten angeschlossen: eine als Datenablage, die zweite als Backup-Ziel für die erste. Die Freigaben sind verschiedene Ordner auf der ersten Platte.


    Ich bin noch eine Weile im Büro. Die fstab-s kommen also später später.

    Guten Tag. Ich habe hier openSuse Tumbleweed mit KDE Desktop laufen. Da war es mir nach einigem Trial and Error möglich, alle Freigaben unseres kleinen Homeservers ab Systemstart einzubinden. Sie werden im Dateimanager auch hübsch angezeigt.


    Jetzt läuft auf dem Klapprechner meiner Frau eine Tumbleweed Gnome Version. Wenn ich da die identischen Einträge in der fstab benutze, passiert nuscht. Außer, dass der Gnome Dateimanager sich mit der neuen fstab sogar weigert, "Andere Orte", also unser Netzwerk, überhaupt anzuzeigen. Von Einhängeaktionen ganz zu schweigen.


    Ich bin in Sachen Gnome völlig unbeleckt, was muss denn da anders laufen? Mit der "Original"-fstab, so wie sie während der Installation angelegt wurde, kann ich unser Netzwerk sehen ("Andere Orte") und mit entsprechendem Nutzernamen/PW die Freigaben (mit Schreib- und Leserechten) einbinden.


    Mein dilettantischer Linuxverstand war davon ausgegangen, wenn die Freigaben in Tumbleweed KDE funktionieren, sollten sie analog auch in Tumbleweed Gnome angezeigt und eingebunden werden können. Offenbar ein Irrtum. Mit meinen bisherigen Netzrecherchen bin ich nicht weiter gekommen.


    Ein paar System-Angaben:
    - Tumbleweed KDE (vor rund 3 Monaten installiert, neben einem Linuxmint 17.3) läuft auf einem Desktoprechner (Esprimo, i3, 64 Bit), das Netzwerk kontrolliert der Netzwerk-Manager, angebunden via Ethernet.
    - Tumbleweed Gnome (frisch installiert, neben einem Windows 10) läuft auf einem Laptop (HP, i5, 64 Bit), das Netzwerk kontrolliert der Netzwerk-Manager), angebunden via Wlan.


    Danke & Gruß
    Carsten

    Leider --- nö. Wär ja auch zu einfach gewesen.


    Ich glaube ja inzwischen, allzu viele andere Verben stehen Anfängern in diesem Business nicht so wirklich zur Verfügung, dass irgendwas auf Server-Seite nicht ganz koscher läuft. Macbay zwingt eigentlich mit jedem Email-Programm zu Ausprobiererei. Dass es am Ende so unbefriedigend hinhaut, wie in dem aktuellen Fall, ist allerdings neu. Vielleicht kommt bei bei Kmail eine Art unbeugsame Akkuratesse dazu, die die Sache noch zusätzlich erschwert.


    Trotzdem danke an alle Mitdenkenden, vor allem Herrn Berichtigung.

    Hier zwar kein Nividia, aber 2 Monitore (ältere Apple Cinema an auch nicht mehr jungem Esprimo Desktop).
    Das OS ist openSUSE Tumbleweed und der Grafik Controller nennt sich Intel "Corporation Xeon E3-1200 v2/3rd Gen Core processor Graphics Controller [8086:0152] (rev 09)"; sofern ich an der richtigen Stelle die richtige Information abgegriffen habe.


    Der Betrieb ist problemlos. Ganz lustig ist, dass Programme gelegentlich dort ihr Fenster öffnen, wo ich es grad nicht erwarte. Man müsste ihnen eigentlich beibringen "Kuckuck" oder so etwas zu sagen. Aber das Leben ist auch so schon albern genug.


    Und ja: Wer einmal auf zwei Monitoren gearbeitet hat, wird das nie wieder missen wollen. Das ist wie mit der Zweibeinigkeit.