Beiträge von mussdochklappen

    Wir sind in der Firma aber auch auf ext4 zurück. Da gab es mehrfach Probleme im Sommer.
    Wie ich hier las, bleibt unser Berichtigung auch bei ext4. Die "ext4-ler" sind also in sehr guter Gesellschaft.

    Jeder hat seine eigenen Erfahrungen: wir haben andere.
    Die Rechner, die wir auf Opensuse umgestellt haben, bekamen alle btrfs für / und ext4 für /home.
    Damit haben wir die allerbesten Erfahrungen gemacht wenn man eine paar Kleinigkeiten bedenkt.
    Ganz wichtig ist es, / ausreichend groß zu machen (bei uns 50 GB). Leider ist der default-Wert unzureichend.


    Snapper möchten wir nicht mehr missen. Einige Mal haben uns updates Ärger gemacht. Das konnte man rasch wieder zurück drehen.


    Ich glaube, dass Linux bei uns wieder verschwunden wäre wenn wir btrfs nicht einsetzen könnten.

    Die Auswahl eines Dateisystems ist ein Abwägen von Vor- und Nachteilen


    Wir haben hier in der Fa mehrere Rechner auf Linux und zwar komplett Opensuse umgestellt. Nach einigen Experimenten mit 13.2 und ext4 für / haben wir nunmehr alle Rechner mit Leap 42.2 und btrfs für / ausgerüstet. Damit die Sachbearbeiter sich etwas mit Linux beschäftigen und ev. auch privat Interesse zeigen haben alle root-Berechtigung erhalten. Sie führen auch selbständig die Updates über zypper durch.


    Es hat sich deutlich der Vorteil von btrfs herausgestellt. Mehrfach kam es durch Updates zu Funktionsproblemen. So war vor einigen Tagen ein wichtiges Programm wg. des Updates einer Fremdbibliothek nicht nicht mehr benutzbar. Es war zwar schnell klar, wer der Schuldige war aber nirgendwo gab es mehr die alten Libs.
    Mit einem snapper rollback waren alle Arbeitsplätze wieder arbeitsfähig. Wir haben dann die Libs blockiert, den Rest-Update wieder durchgezogen und warten auf die Behebung des Fehlers (der ist schon dokumentiert)


    Ohne btrfs und dem suse-snapper war das vermutlich das Aus gewesen. Ich kann nur hoffen das OS bei btrfs+snapper bleibt.


    Solch einen Umgang mit Befürworter und Nutzer von btrfs halte ich für grenzwertig ..
    Speziell die Ausdrücke 'Lautsprecher' - 'Dümmerlich' -'Krankheit' kombiniert mit Unterstellungen 'da kann man sogar snapshot machen und die für Backups halten' sind eine ziemliche Unverschämtheit


    zum Teilsatz: Irrtümer und Missverständnisse sind kein Privileg von btrfs-Benutzern

    Hallo @LinuxSummer


    von mir ein Hinweis aus der Praxis: Wir haben auf vielen Arbeitsplätzen Windows und auf einigen Linux (Opensuse). Wir haben haben einen Dateimanager gesucht, der deinen Anforderungen entspricht und außerdem plattformunabhängig ist. Viele Beschäftigte kannten den TC. Wir haben auf allen Arbeitsplätzen den Double Commander eingeführt. Er läuft unter Linux und Windows. Es gibt nur positive Erfahrungen und zudem keine Umstellungsprobleme.


    Der Rat, ihn sich anzuschauen, hat was - ich kann ihn vorbehaltlos unterschreiben.
    Wie die Links von @wurzel99 dir gezeigt haben findest du ihn unter software.opensuse.org: Suche
    Unter Linux haben wir die qt-version eingesetzt.


    Neben der technischen Perfektion ist uns aufgefallen, dass er aktiv entwickelt wird und der Autor sehr rasch auf Fehlerhinweise reagiert. Das ist in der Szene nicht selbstverständlich.

    womit du dann ein sicher unsicheres System hast.


    Ein völlig verkehrter Ratschlag.

    Ich habe den Humor von @wurzel99 verstanden - du nicht ?

    Welche Nachteile hätte den ein Mount via /etc/fstab?
    Ich denke, wenn man die richtigen Optionen setzt, taugt das ebensogut.

    das war nicht meine Frage

    Poste doch mal deinen früheren Eintrag.

    warum sollte ich das? Hat das irgendwas mit dem Thema meines Threads zu tun?

    Hallo,
    ich habe hier für unser family-office einen kleinen Server mit samba aufgesetzt.
    Zuerst habe ich die Freigaben - wie in diversen Howtos beschrieben - über die fstab gemountet. Das gab aber immer Stress beim Runterfahren der Arbeitsplätze.


    Daher habe ich jetzt sm4k genommen und das lief einige Monate tadellos.
    Schlagartig stellte smb4k die Arbeit ein. Das heißt, dass beim Verbinden mit einem der Lesezeichen einfach nur ein Wartebalken erscheint und sonst stundenlang nichts passiert.


    - Testweise habe ich wieder über die fstab gemountet und auch über Dolphin auf die Freigaben zugegriffen. Beides funktioniert aber hat gewichtige Nachteile. Ist also keine Option.
    - wenn ich über die Kommandozeile starte gibt es keinerlei Fehlermeldungen


    Kann mir irgendjemand etwas dazu sagen?

    ich muss mal als jemand, der fast nur mitliest aber trotzdem viel lernt- mal ein ganz dickes Lob loswerden.


    Der Trick mit dem direkten Aufruf von vdi-Vms ist für uns genial. Bei uns in der Fa laufen eine Reihe von Rechnern mit Windows, die außer Browser und Office nur noch VB haben.
    Darin läuft uralt-Software auf alten Windows-Versionen und ich glaube sogar dos.
    Die Noch-Hersteller liefern einen rudimentären aber ausreichenden Support nur für .vdi ... Ansonsten sagen sie: Nicht mein Bier.


    Wenn ich schon Linux einsetze, dann auch KVM und nicht irgendwelche Oracle-Software.


    Wir möchten aus Sicherheitsgründen gerne von diesen Windows-Installationen runter. Jetzt kann ich die Plätze umstellen. LO und Surfen ist kein Problem. Und ich starte die vdi-Images mit KVM und es bleibt vdi. Die Lieferanten/Supporter können sich nicht rausreden. Zur Fehlervorführung haben wir immer was mit Windows und VB


    Ein sehr guter Migrationsweg. Weg mit dem Vendor-Lock.

    zu 1.
    Hast du mein Post Nummer 6 nicht gelesen? Oder hast du was anderes gemeint


    zum Rest:
    ist ein bisschen viel für mich. Und sehr allgemein. Dank der Hilfe von Muck/Wurzel/Alero/Neuland hab ich es hingekriegt und den Weg dazu verstanden.



    Rechtsklick auf die Datei - Eigenschaften - Berechtigung - ausführbar - fertig.


    Und nebenbei, es gibt Netzwerkkarten die nach einer Trennung vom Strom auf wol nicht mehr reagieren. Muss man ausprobieren.

    Wo Rechtsklick?


    den Rest (Strom-Netzwerkkarten) hab ich gemerkt .. In Zukunft wird sowieso nur noch softwaremäßig ausgeschaltet. Ansonsten muss ich laufen.