Die Auswahl eines Dateisystems ist ein Abwägen von Vor- und Nachteilen
Wir haben hier in der Fa mehrere Rechner auf Linux und zwar komplett Opensuse umgestellt. Nach einigen Experimenten mit 13.2 und ext4 für / haben wir nunmehr alle Rechner mit Leap 42.2 und btrfs für / ausgerüstet. Damit die Sachbearbeiter sich etwas mit Linux beschäftigen und ev. auch privat Interesse zeigen haben alle root-Berechtigung erhalten. Sie führen auch selbständig die Updates über zypper durch.
Es hat sich deutlich der Vorteil von btrfs herausgestellt. Mehrfach kam es durch Updates zu Funktionsproblemen. So war vor einigen Tagen ein wichtiges Programm wg. des Updates einer Fremdbibliothek nicht nicht mehr benutzbar. Es war zwar schnell klar, wer der Schuldige war aber nirgendwo gab es mehr die alten Libs.
Mit einem snapper rollback waren alle Arbeitsplätze wieder arbeitsfähig. Wir haben dann die Libs blockiert, den Rest-Update wieder durchgezogen und warten auf die Behebung des Fehlers (der ist schon dokumentiert)
Ohne btrfs und dem suse-snapper war das vermutlich das Aus gewesen. Ich kann nur hoffen das OS bei btrfs+snapper bleibt.
Btrfs loben hier nicht alle.
Nur ein paar Lautsprecher.
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Das ist wieder die Krankheit Ich-brauche-unbedingt-das-Allerneueste.
Gepaart mit Das-hat-doch-so-tolle-Features! Dümmlichkeit.
Da kann man sogar Snapshots machen und die für Backups halten
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Solch einen Umgang mit Befürworter und Nutzer von btrfs halte ich für grenzwertig ..
Speziell die Ausdrücke 'Lautsprecher' - 'Dümmerlich' -'Krankheit' kombiniert mit Unterstellungen 'da kann man sogar snapshot machen und die für Backups halten' sind eine ziemliche Unverschämtheit
zum Teilsatz: Irrtümer und Missverständnisse sind kein Privileg von btrfs-Benutzern