cp kann nur kopieren, was im lokalen Dateibaum erreichbar ist. Dazu müssen also die Remoteverzeichnisse gemountet sein.
scp ist das SecureCoPy. Es folgt einer ähnlichen Syntax, wie cp. Dafür braucht man ssh - Zugang
[...]
Damit lassen sich irre schnell die kompliziertesten Kommandos tippen.
Das ist unglaublich schnell. Bis du in irgendeinem Dateimanager dich auch nur zu irgendwas durchgeklickt hast, habe ich längst eine passende Kommandozeile zusammengetabt, und der Kopierjob läuft längst.
Blöd, dass man das ein wenig lernen muss.
Noch blöder, wenn man mehr Zeit mit Klicken verschwendet, weil man ja keine Zeit hat, das zu lernen.
Wenn du die Completion auch nicht lernen möchtest, bleibt für jeden Befehl, der zu tippen dir zu mühsam ist, noch der Alias- Mechanismus.
So würde ein alias fc='cp --preserve=timestamps ' deinen eigenen Befehl fc (FaulCopy) zur Verfügung stellen. Ab sofort würde die Eingabe eines Befehles, wie fc /Pfad/zur/Quelle /Pfad/zum/Ziel tatsächlich den fc- Teil ersetzen und stattdessen den Befehl
cp --preserve=timestamps /Pfad/zur/Quelle /Pfad/zum/Ziel ausführen.Noch blöder, dass dieser Alias dann nur in genau dieser Shellinstanz zur Verfügung steht. Jetzt müsste man tatsächlich sich auch einlesen, wie und warum man das in die ~/.bashrc schreiben sollte, damit ab sofort dieser Alias auch in jeder neu aufgerufenen Shell verfügbar ist.