Beiträge von imho

    Hallo,


    zu 2. wie D_Dau schon geschrieben hat: 13.2 ist tot, also ist das keine Option.


    zu 1. Es gibt noch den Trinity Desktop, der die Entwicklung von KDE 3 weiterführt. KDE 3 und 4 sind sich ja recht ähnlich, so dass du dich als KDE-4-Anwender gut in den Trinity-Desktop einarbeiten kannst, der dann aber auf einem aktuellen System wie Leap 42.3 oder später 15.0 weiter läuft. [1]


    Eine weitere Alternative wäre vielleicht LXQt. Ein Image zum Testen findest du bei GeckoLinux.



    [1] http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Print-Artikel/EasyLinux/2015/02/Gute-alte-Zeit

    Hi,

    eine sehr exotische Option. ich kann darin keinerlei Sinn erkennen. Wie schon @ThomasS andeutet sind dagegen die Risiken ganz erheblich.Es hat schon seinen Grund, dass / und /home bei Linux per default auf unterschiedlichen Partitionen liegen.


    mein Problem ist/war, dass ich ein mit LUKS verschlüsseltes LVM benutze. Beim Booten muss ich für jedes Volumen dann meine Passphrase eingeben, was etwas anstrengend wird, wenn man /home /swap und / in gesonderten Volumen hat. Bei mir sieht es also in etwa so aus:



    Ich kann das Argument mit /home auf einem gesonderten Volume nachvollziehen, war aber für mich wegen der Verschlüsselung nicht praktikabel. Abgesehen davon muss man sich ja trotzdem eine Backup-Strategie überlegen, da bei jeder Neuinstallation etwas schief gehen kann, oder wenn die Festplatte abraucht... ;)


    Achso PS: /swap habe ich nicht, da 16 GB Arbeitsspeicher.

    Hi,


    Danke nochmal an alle für die Antworten. Ich wollte keinen Flameware starten o.ä. Mir ging es um eine rein technische Frage. Ich hatte mich gefragt, ob es in meinem Setting eine schlaue Idee war, /home als Subvolume unter Btrfs zu packen, entgegen den Rat des Installers, /home auf ein XFS Volume zu legen.


    Da das bislang ganz gut läuft, die Performance normal gut ist und niemand gesagt hat, dass das eine schlechte Idee war, ist alles okay. :)

    Hi,


    vielen Dank für eure Antworten. Meine Frage war eher spezifischer Natur: Warum schlägt der Installer von openSUSE vor, was er vorschlägt?


    Er könnte es auch wie z.B. Debian machen und für alles eine ext4-Partition mit extra Swap vorschlagen.


    Na klar muss man letztendlich selber wissen, was man will und was für einem besser ist, egal unter welcher Linux-Distribution. Man kann unter openSUSE ext4 verwenden und unter Debian Btrfs und was noch alles.


    Was Sauerland schrieb, habe ich auch schon irgendwo gelesen, dass XFS besser mit großen Dateien zurecht kommen soll. Vermutlich ist Snapper auch eher kein Feature, das man für /home benötigt; könnte ich mir vorstellen.


    Bei mir habe ich jetzt /boot auf ext2 und / in einem LVM mit Btrfs. Die anderen wie /home etc. sind nicht extra, sondern dann in Subvolumes. Bislang habe ich damit keine Probleme festgestellt oder Geschwindigkeitseinbußen gemerkt. ;)

    Ich bin jetzt nicht so tief in der Materie, aber könnte das Problem auch an Kernel 4.4 und dem proprietärem NVIDIA-Treiber liegen?


    Könnte hier eventuell auch ein aktueller Kernel helfen?


    Bash
    su -
    zypper ar -f http://download.opensuse.org/repositories/Kernel:/stable/standard/ kernel
    zypper ref
    zypper dup -r kernel


    Die Platte auf der Linux läuft ist eigentlich 120 GB groß ...

    Was hast du denn da genau? Eine Festplatte mit 120 GB. SSD? Noch eine 2. Festplatte im System? Dualboot?


    Wenn du dir die Platte von einem Live-System aus anschaust, was kannst du denn dann sehen?

    Hi,


    das habe ich nicht ganz verstanden: Hast du versucht, nachdem du mit STRG+ALT+F2 auf die Kommandozeile gewechselt bist, den Befehl als Root einzugeben?


    Bash
    loginctl unlock-sessions

    Ist eventuell deine Platte voll gelaufen? Was ist denn die Ausgabe dieses Befehls:


    Code
    df -h

    Hi,


    gibt es denn noch einen guten Grund bzw. einen Vorteil beim Desktop HOME auf eine extra Partition mit XFS auszulagern, so wie es der Installer von openSuse vorschlägt, oder kann man HOME auch unter Btrfs mit einbinden, wenn man keine separate HOME-Partition braucht oder möchte?


    Warum schlägt der Installer diese Aufteilung überhaupt vor? Hat XFS gegenüber Btrfs auf dem Desktop einen Vorteil, bzw. hat Btrfs hier Nachteile, wenn Snapper aktiv ist?