Beiträge von TuxSv748

    Hallo @Z_O_O_M,


    das ist ja mein Punkt, ich habe auf meinem Mac VirtualBox aktuell Version 5.2.12 am laufen (und damit seit kurzem Probleme)
    Ansonsten läuft VirtualBox schon seit Version4 o.früher auf diesem Rechner problemlos.


    hier in dem Thread ist mir plötzlich KVM nahegelegt worden, damit hab ich ein Problem, denn KVM läuft meines Wissens nur unter Linux, nicht auf meinem Mac mit Linux als Guest.


    Ich habe 3 virtuelle LinuxInstallationen:
    13er: läuft immer noch problemlos
    42er: lief grenzwertig, seit dem letzten Patch-(Versuch) bootet das System nicht mehr, hängt in 'A start job is running for ...' dazu hab ich einen Thread aufgemacht. Bisher noch keine Lösung die hilft.
    15er: seit gestern neu installiert, und geupdated - alles aktuell(st)
    Performance auf meinem Rechner: mau, oder mehr als mau.
    - Schon ein Desktop Icon zu verschieben dauert, 1/2 sec warten nach anklicken bis es aktiviert wird, nach verschieben/drop ebenso .. 1/2 sec warten bis es hoffentlich dort platziert wird.
    - dann dieses mount Problem weswegen ich den Thread aufgemacht habe: nur ein xterm am Laufen, "mount /dev/sdb2 /mnt/sdb2" eingegeben und schon steigt die CPU Last auf 100% ohne weiteren Zugriff auf diese Partition. und ein ll auf das aktuelle Verzeichnis wird mit 'input/output error' quittiert. Dann geht nichts mehr, teilweise ist der Host auch nicht bedienbar, nicht nur Linux-Guest
    - 3.Manko: ich hab auf allen 3 Installationen ein DesktopWidget das mir die CPULast anzeigt. Bei 13 ist die Grundlast kaum wahrnehmbar, bei 42 schon spürbar höher, unter Leap15 hab ich 31% permanent. Hierbei ist allerdings ein htop in einem xterm am Laufen, was sich selbst eine Last von 5% bescheinigt. Spitze ist kwin_x11 mit 19% - permanent, auch noch nach 10 Min.


    42 ist die letzte Version die ich auf dieser HW (virtualisiert) laufen lassen werde. Leap15 geht nicht mehr.


    Hatte das früher schon mal gepostet, bei Einrichtung von 42, jetzt die Leap15 hat noch mal höhere permanente Grundlast, - geht so nicht

    sorry, das hört sich alles nicht gut an.

    --> GParted will ebenfalls nicht starten.

    das will ich nicht so recht glauben. Es muss als iso bootfähig auf einen Stick geschrieben werden, dafür gibt es z.B. für Windows Tools die das bootfahig erledigen. Scheint mir daran zu liegen. GParted sollte sonst keine Anhängigkeiten an die Handware haben und als linux-live System eigentlich überall laufen, evtl. macht die GraKa Probleme?
    Falls GParted die SSD dann nicht erkennt ist das wieder ein anderes Problem.

    Habe mal Ubuntu versucht zu installieren, Installation war erfolgreich aber nach Login Screen hängt sich Ububtu auf und nix geht mehr.

    Da hab ich jetzt wohl etwas den Faden verloren.
    openSuse hat die SSD nicht erkannt. Ubuntu dachte ich auch nicht, obwohl 'fdisk -l' ja was angezeigt hat. Der Installer kann deswegen immer noch Probleme haben die SSD bearbeiten zu können.


    Hier fehlen mir ein paar Infos.
    Was hat Ubuntu bzgl der Partition angezeigt, bzw. was für Partitionierungsvorschläge gemacht?


    'erfolgreich' hört sich letztendlich gut an.


    'hängt sich auf ...'
    was genau? was geht, was geht nicht mehr?

    Ist anscheinend ein spezielles Stück....

    Aber Dell scheint es hinzubekommen, ... und golem, ...
    mit was kochen die ausser mit Wasser?

    Platte voll?

    zuletzt waren über 10GB noch frei.

    Einen Schnappschuss starten?

    einen snapshot bin ich schon zurückgegangen, mehr dürften auch nicht mehr vorhanden sein, hatte einen cleanup gemacht.
    Auch der Snapshot hing an derselben Stelle/Meldung.


    Versuch eine 2. Platte einzuhängen, dort ein Betriebssystem drauf zu installieren und dann die "kaputte " Platte anzuschauen

    den Versuch hatte ich ja u.a. mit Leap15 vor.


    zunächst hatte ich die Platte unter openSuse13.2 nicht eingehängt aber per fsck oder btrfs check ... überprüft, Fehlermeldungen sind mir keine ins Auge gesprungen, schien ok zu sein.
    Ein Einbinden unter 13.2 könnte ich noch versuchen, aber wenn die Platte an sich per fsck als ok gekennzeichnet ist - wie und wo soll ich händisch einen Fehler finden?


    Einbinden mit Leap15:
    da hatte ich ja einen neuen Thread aufgemacht.
    Nagelneu installiert ud geupdated heute morgen. Mit fdisk -l die Partitionen anzeigen lassen, anschließend einen "mount /dev/sdb2 /mnt/sdb2" aufgerufen. Keinen weiteren Zugriff auf die gemountete Platte durchgeführt und Leap15 ging sofort auf 100% Auslastung hoch, ein ll bzw. ls auf das lokale Verzeichnis wurde mit input/outpur error quittiert, und nichts ging mehr. auch mein Host / OSX hing teilweise, war nicht mehr bedienbar ???


    irgendwelche Vermutungen woran das liegen kann?


    Solange ich den mount nicht ausführe kann ich mit Leap15 'normal' arbeiten.


    Leap15 ist auf dieser HW keine Option für mich, kann ich anderweitig noch Stellung beziehen, nicht mehr performant!!!

    @wurzel99: Der allgemeine Feedback in den Foren zur 15 ist: 'alles ist gut - nix zu meckern'


    Da möchte und muss ich doch etwas widersprechen - zumindest für meinen Fall unter VirtualBox.


    Ich hatte im Vorfeld auch schon mit der 42.3er Version Probleme und einen Thread aufgemacht. Eine 13.2er Installation läuft aber immer noch problemlos auf meinem Rechner.


    zur 42er:
    Unter OSX mit VirtualBox 5.2.6 lange Zeit problemlos am laufen, zuletzt per 'zypper patch' vor ca 2 Wochen aktualisiert. Ob ich anschließend einen Probereboot vollzogen habe kann ich nicht mehr mit Sicherheit sagen. Seit dem letzten Booten hängt das Ganze jetzt bei "a start job is running for ..." entweder mit Load Apparmor, oder auch mit bis zu 9 jobs die so gestartet werden wollen.


    danach Update von VirtualBox auf aktuellste Version 5.2.12 vollzogen.
    13.2er Version läuft weiterhin problemlos
    42.3er Version hängt mit selbem Problem.


    letzte Nacht: 15Leap heruntergeladen und über Nacht installieren lassen.
    Heute Morgen 8:00 eingeloggt und die angebotenen Patches per Taskleistenicon heruntergeladen und installieren lassen. Alles sollte somit aktuellst sein


    Und jetzt die Probleme mit 15. (Hab schon mehrere Bootvorgänge hinter mir, insb. den nach der Updateprozedur.)
    Als erstes habe ich mir 3 Desktopwidgets eingerichtet für CPUlast, Netzverkehr und Speicherverbrauch.
    Die CPULast ist/war prinzipiel mit ca 20% relativ hoch (im Standby, also nicht weiteres am Laufen, nur leeren Bildschirm mit Widgets).
    htop nachinstalliert und in einem xterm top bzw. htop mitlaufen lassen, diese zeigen teilweise geringere CPU Last an als das Widget. - warum auch immer


    Richtig problematisch wird es als ich versuchte meine beiden anderen Installationen einzubinden.
    z.B. nur die 42er Version, ebenfalls btrfs.
    Nachdem ich einen mount durchgeführt habe, keine weitere Aktion meinerseits, steigt die Anzeige im CPU Widget für user und system auf 100%, anschließend wird alles was zu kde gehört schwarz, kein Hintergrund mehr, keine Taskleiste mehr sichtbar. Nur noch 2 xterms aktiv. In einem läuft htop, der allerdings eine weit geringere Auslastung von <10% anzeigt, und das andere xterm wo ich mount und ll bzw. ls eingegeben habe.
    Der Aufruf von ll bzw. ls auf das lokale Homeverzeichnis wird mit einem input/Output error quittiert, nix geht mehr, und teilweise hängt dadurch auch mein Host


    Da meine 13er Installation weiterhin problemlos läuft und die 42er bis zum Einspielen der Patches auch keine Probleme machte denke ich es muss irgendwie damit reingekommen sein und was das mounten mit hochgehen der CPU Last betrifft, ohne meinen Zugriff auf die eingebundene Partition, - ist mir ein Rätsel.

    Das alte Home einzubinden ist einfach aber ich würde davon abraten.

    wenn man Herr des eigenen Rechners ist könnte man auch einen Account anlegen, der sich auf das alte OS bezieht, hierfür die alten Daten rüberkopieren, und parallel noch einen weiteren neuen sauberen Account.

    Irgendwelche Ursachen bekannt?

    Ursachen sind mir keine bekannt, könnte momentan auch nicht genau beschreiben wann und wie es auftritt.
    Ich denke meistens war es direkt nach dem Booten, statt login kam diese Meldung und ich musste es mit loginctl ... erst ml wieder ermöglichen den grafischen login zu bekommen. Evtl ist es auch aufgetreten wenn der Screensaver/lockscreen aktiv wurde, dann eben auch statt login-screen diese Meldung.


    bei openSuse ist es sein der 42er Version vorhanden, bei einer älteren Installation tritt es nicht auf, dort ist allerdings auch kein login-zwang aktiv. Her wird direkt für/in den Standarduser gebootet und auch kein Locksreen aktiv.


    bei Ubuntu ? evtl auch, weiß ich nicht sicher ob es dort auch aufgetreten ist.


    Ursache(?) bzw. Auslöser, wenn man das so formulieren kann, ist vor allem, Login-/Lockscreen ist aktiviert. Ohne dürfte es nicht auftreten.

    openSUSE – Wikipedia


    Aktualisierungen gegenüber Leap 42.3: RPM Package Manager 4.14, GNOME 3.26, Xfce 4.12, MATE 1.20, Budgie 10.4,

    • die traditionelle SUSE-Firewall wird durch firewalld, welche aus dem Umfeld von Red Hat kommt, ersetzt
    • chrony ist nun der Zeitserver von openSUSE
    • Nutzer haben nun durch Anbietung zusätzlicher Kernel-Module seitens DKMS mehr Möglichkeiten bei der Verwendung von proprietärer Treiber

    mich wundert in diesem Zusammenhang, dass nach ..12,13,14=42,15,... man bei der Präsentation etwas gesagt hat bgzl '42' .. man wolle von der Nummerierung mit der 'professionellen Version' gleichziehen um einheitlich zu werden, bei Erwähnung von '15' hab ich wieder etwas in dieser Richtung in Erinnerung.



    [opensuse-project] openSUSE Leap's Next Major Version Number
    "
    As the main unique selling point of Leap compared to every other distribution is the fact it is based on SLE sources. We wanted to
    reflect that in the version number.This was particularly important when you consider that a major version
    in SLE really means something ("major architectural changes from the last version are introduced here") whereas minor versions/service
    packs have a very different message ("easy to upgrade to, no major workflow breaking changes"). Leap follows a similar philosophy, so we
    wanted a versioning scheme to reflect SLEs.


    But openSUSE had already had versions starting with 12, so we couldn't sync up with SLE. This is where 42.x came from. It gave us the
    opportunity to establish a relationship with SLE versions (SLE Version + 30 = Leap Version), reflect the major/minor nature of Leap releases,
    and avoid clashes with version numbers we'd already used."


    und
    "SUSE have decided that their next version of SLE will be 15, not 13."

    Danke,
    zum Teil ähnliche Beiträge bzgl Hardware hatte ich im Vorfeld auch schon entdeckt.


    nur:
    das Ganze läut auf einer Samsung Evo Pro und die ist noch nicht so alt.
    mein Host (OSX) liegt auf/bootet von dieser Platte (läuft stabil)
    .. die anderen VMs sind auch nur als 'File' auf dieser Platte und laufen problemlos unter VirtualBox. Nur diese eine Installation macht jetzt Probleme. Vor kurzem hatte ich noch einen 'zypper patch' durchgeführt und das Herunterfahren lief auch problemlos ..
    Evtl ist das jetzt der erste richtige Bootvorgang nach dem 'zypper patch', kann mich nicht erinnern ob ich ein Probebooten nach der Aktualisierung durchgeführt habe.


    Umstellung der Platten von sata-0 -> sata-1 und sata-1 -> sata-2 in VirtualBox hat keine Besserung gebracht.


    Könnte VirtualBox noch auf die aktuellste Version 5.2.12 updaten und hoffen dass das Problem veschwindet.