Beiträge von TuxSv748

    Disk /dev/nvme0n1: 477 GiB, 512110190592 bytes, 1000215216 sectors

    scheint mir doch so, dass die SSD erkannt wird.


    was in diesem Zusammenhang die Platten /dev/sda: 29.7 GiB und /dev/sdb: 58.9 GiB sein sollen ist mir nicht klar.


    Dann wäre interessant was GParted -- A free application for graphically managing disk
    device partitions
    in diesem Fall erkennt, denn mit irgendwas müsste die Platte ja passend eingerichtet werden, sofern Linux da nichts 'passendes' mitbringt. openSuse macht idR irgendwelche Vorschläge die Platte aufzuteilen/zu nutzen, evtl. ist es einfacher/sinnvoller dies mit gparted vorzubereiten.


    Also evtl mit gparted-Live-Version auf Stick installiert booten, Platz einrichten d.h. von Win abknapsen und die passende Filesystemversion einrichten, dann erkennt openSuse hoffentlich im Nachgang die Partition für die Installation ????


    Vielleicht haben auch Andere in diesem Zushang noch Tips?

    scheint nicht so einfach zu sein:
    ich habe in die Zeile mit splash=silent ... showopts die '3' hinten angefügt, .... hat den Bootvorgang erst mal nicht beeindruckt.


    Beim letzten der angefügten Bilder sind die Meldungen sichtbar die sukzessive 'reinspucken'

    Hallo,


    eben noch die Virtualisierung empfohlen, nun hab ich selbst ein Problem damit, evtl liegt es auch an Linux selbst.


    Beim Booten eines meiner virtuellen openSuse Systeme häng ich jetzt häufig bei ' .. running for Load Apparmor'. Es können aber auch für 'X' 4,5, oder 9 Jobs betroffen sein. Problematisch ist weiterhin, dass der Host (OSX) so derart davon beeinträchtigt ist, dass dieser auch unbedienbar wird.
    Für das betroffene Linux selbst hab ich noch keine Möglichkeit gefunden eine Console zu bekommen um mich überhaupt aufzuschalten und etwas beeinflussen/ansehen zu können. Einzigste Möglichkeit ist, einen Shutdown zu triggern, der nicht funktioniert (via VirtualBox), und dann per Aktivitätsanzeige die VirtualBox-Prozesse hart abzuschießen.


    Ich kann die virtuelle Disk über ein weiteres Linux einhängen und darauf ein fsck (btrfs) durchführen, was erst mal keine Fehler auflistet. (Screenshot/Ausgabe davon ist problematisch)


    Es gibt hier 3 Threads zu dem Thema und einen Verweis nach linux-club, die mich nicht weitergebracht haben.
    z.B. lsblk -o NAME,TYPE,TRAN,FSTYPE,SIZE,LABEL,MOUNTPOINT,UUID,PARTUUID /dev/sda
    liefert eine ansehnliche Darstellung aber keine Fehler- oder ähnliche Meldungz.B. cat /proc/cmdlinedürfte nicht helfen, weil ich ja das andere Linux dann gebootet und die Disk gemountet habebei der Eingabe von F<1,2,3..> wird der komplette log nochmals geflusht, teilweise erscheinen Meldungen der Art[ xxx.xxx] ata1.00 ... CMD READ ..teilweise auch: ... exception Emask .. frozenund Meldungen die auf btrfs Fehler hindeuten. ( wie geschrieben ein 'btrfs check /dev/sda2' unter der anderen Installation liefert 'keine Fehler')So richtig einen Screenshot kann ich nicht anfertigen, weil der Host dann auch 'steht'/nicht reagiert ... deswegen sind die Meldungen etwas aus dem Gedächtnis wiedergegeben.Hab ich eine Chance das noch gerettet zu bekommen?Wie vorgehen?Grüße,

    erst mal schade dass es so einfach nicht zu sein scheint. Der Artikel hat bei mir einen anderen Eindruck hinterlassen und weitere Details sind nicht erwähnt wodurch der Eindruck entsteht, dass es nicht zu aufwändig sein sollte.


    Zunächst wäre evtl interessant, ob ews mit Ubuntu genauso schlecht läuft? Zumindest scheint Dell ja selbt Ubuntu auf dem XPS ans Laufen zu bekommen, und ich hatte in der Vergangenheit bei mir den Eindruck, dass Ubuntu mit Hardware etwas anders umgeht als es openSuse macht, zumindest was das automatische einbinden von Treibern - bei mir für die GraKa - betrifft. Deswegen hätte ich da leichte Hoffnung, insb. wenn man das Einbinden von online Updates während der Installation erlaubt (?)


    Des weiteren wäre ein Ansatz bei Golem oder dem/den Redakteur(en) direkt mal nachzufragen und zu hoffen dass eine Antwort kommt, ob von dort noch ein Hinweis kommt was im Einzelnen eingestellt werden muss.


    Als letztes evtl mal nach 'Dell XPS clover' oder 'Dell XPS 13 clover' googeln ;)
    Clover ist ein UEFI Bios Ersatz mit Konfigurationsmöglichekiten für spez. Hardware ... eigentlich für einen anderen Zweck, aber vielleicht hilft es. Denke da ist aber reichlich Nacharbeit notwendig, ob sich das dann lohnt?


    u.a. gefunden in diesem Zusammenhang

    interessanter Laptop, hatte diesen hierfür auch schon im Auge .. für Linux .. und als 4k


    stellen sich mir aber zunächst 2 Fragen:

    • warum nicht gleich mit Linux gekauft?
    • warum nicht entweder/oder eines der beiden OS'se als virtuelle Installation, - für mich inzw. oft die bessere und einfachere Wahl als die HDD fix zu partitionieren etc.

    zu den Problem(en) - ich hoffe ich kann helfen:
    siehe Linux mit (un)erwarteten Problemen - XPS 13 (9360) im Test: Wieder ein tolles Ultrabook von Dell - Golem.de


    ich zitiere mal:
    Linux mit (un)erwarteten Problemen
    Dell bietet die verschiedenen Generationen des XPS 13 seit Jahren auch als sogenannte Developer Edition an, die mit Ubuntu als Betriebssystem ausgeliefert wird, was auch für die aktuelle Version mit Kaby Lake gilt. Dementsprechend sollte es eigentlich keine Probleme damit geben, den Laptop mit Linux-Systemen zu verwenden, auch wenn das XPS 13 wie in unserem Fall mit Windows ausgeliefert wird.
    Wenn die Festplatte nicht auftaucht
    Doch schon kurz nach dem Start des aktuellen Ubuntu 16.10 alias Yakkety Yak zeigt sich ein gravierendes Problem, das seit rund einem halben Jahr bekannt ist: Das Live-System findet keine Festplatte für eine eventuelle Installation. Der Grund dafür ist, dass die NVME-SSD im Raid-Modus genutzt wird. Dafür gibt es aber noch keine offiziellen Treiber im Linux-Kernel, so dass die SSD im AHCI-Modus gestartet werden kann.
    Diese Art Fehler erregte zunächst bei den Yoga-Laptops von Lenovo für Aufsehen, da diese es nicht ermöglichten, in den AHCI-Modus1) zu wechseln. Lenovo hat die Funktion durch ein Firmware-Update aber nachgerüstet2). In dem XPS 13 lässt sich der Modus dagegen leicht im UEFI umstellen.


    1) Fehlende Treiber: Intel verhindert Linux-Installation auf Lenovo-Laptops - Golem.de
    2) Fehlende Treiber: Update von Lenovo ermöglicht Linux-Installation auf Yoga - Golem.de

    weiter (interessant): ...
    ... dass dieses System die Signature-Edition von Windows 10 installiert hat ... Diese Äußerung scheint nun viele Befürchtungen der Linux-Community zu bestätigen: Microsoft versucht, die Installation von alternativen Betriebssystemen zu verhindern. Doch vermutlich handelt es sich nur um eine ungeschickte Äußerung eines Support-Mitarbeiters. ...


    Grüße, (hoffe eine Erfolgsmeldung zu lesen)

    Zitat:
    "Fangen wir mit der von dir erwähnten YaST Online-Aktualisierung an:


    Wie von Sauerland erwähnt ist es wie ein zypper patch."


    Ich habe noch eine openSuse42.3 Installation in einer VirtualBox, die ich gerne für Vorabtests verwende, bevor ich evtl. mein 'Produktivsystem' update.


    Hier habe ich gerade festgestellt:
    - nach Einloggen zeigte mir KDE über das Icon 157 Aktualisierungen (einschließlich 52 sicherheitsrelevanter) an, ein 'Aktualisierungen starten' schlug fehl wegen Anhängigkeiten zu libsamba... o.ä


    Also hier der Versuch diesmal per 'zypper patch' dies zu vollziehen:
    - zunächst musste ich 4-5 patches ignorieren, wegen dieser Abhängigkeitproblematik zu libsamba etc.


    Anschließend blieben noch 200 Aktualisierungen übrig, also auch eine Diskrepanz zw. dem was mir per Icon angezeigt wurde und was ein zypper Aufruf per Terminal liefert.


    Folglich scheint die 'Software Aktualisierung' per Icon nicht unbedingt einem 'zypper patch' und auch nicht einem 'zypper update' zu entsprechen.

    mich hat hierbei nur gewundert, dass die links scheinbar nicht für jeden verfügbar sind.


    dann zitiere ich mal hier, damit andere von der Suche entlastet sind

    Merci,



    ps: habe gerade noch mal nachgesehen bzgl MozillaFirefox.
    Dies ist als Kommentarzeile Teil eines openSuse-XXX Patches. Somit dürfte es abwählbar für die Installation/Aktualisierung sein. In dieser Form bei einer großen Anzahl an angebotenen Paketen leicht zu übersehen bzw. schlecht lokalisierbar

    Beide links liefern bei mir:


    Sie haben einen ungültigen oder nicht mehr gültigen Link aufgerufen.
    Zurück zur vorherigen Seite


    Das Update-Icon macht nur ein zypper patch, du hast ein zypper update gemacht.....

    Danke, der Unterschied war mir so nicht bewusst. Hatte mich auch schon gewundert, warum die openSuse-<datum> 'patches' nie über die Updatefunktion angeboten wurden.



    'Es besteht wohl noch Verbesserungspotenzial.'
    Trotzdem evtl der Hinweis, Evtl könnte man in diesem Softwareaktualisierungsdialog/-hinweis via Radiobutton die Möglichkeit anbieten, ob der Anwender die Updates auf Basis von 'zypper patch' oder 'zyper update' angezeigt haben möchte, wenn/da hier ja ein Unterschied besteht.

    Hallo,


    kleine Bemerkung am Rande.
    Beim Einschalten meiner 42.3 Installation ist mir gerade (mal wieder) aufgefallen, dass es scheinbar noch ein paar Probleme mit der Softwareaktualisierung über das Icon via Taskleiste gibt.


    Per Icon ist mir angezeigt worden, dass Aktualisierungen bereitstehen, 52 an der Zahl.
    Beim Klicken auf 'Alles aktualisieren' kam eine Fehlermeldung, dass MozillaFirefox60 nicht installiert werden kann, wegen einer Abhängigkeit zu libc++6 o.ä. die nicht aufgelöst werden kann. Der Versuch dieses Paket aus der Liste zu deaktivieren schlug fehl, da es nicht aufgelistet war.


    Ein Updateversuch via Terminal 'zypper update' hat u.a. hingegen Firefox und 3 weitere Pakete gleich als nicht zu aktualisierende Pakete aufgeführt und ausgefiltert. Ich konnte das Update einfach mit 'J' bestätigen und es lief problemlos durch, allerdings wurden 97 Pakete installiert.


    Zum einen wundert mich die unterschiedlichen Paketzahl die jewels angezeigt bzw. installiert wurden, zum anderen natürlich der fehlerhafte Vorgang via Icon, was nicht umgangen/fortgesetzt werden kann - scheinbar (?)


    Es besteht wohl noch Verbesserungspotenzial. ?(


    Grüße,