Fühl Dich wie zu Haus und stell Deine Fragen, wir beissen echt nicht! ![]()
Und nun weiterhin viel Spass mit Deiner SUSE.
Beiträge von Suse-Newbie
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Schon gut, ich hab es auch nicht böse gemeint.

Finde es einfach wichtig, dass sich die neuen User auch mal durchs Forum durchklicken und selber etwas rumschnüffeln.
Wenn Du nicht fündig geworden bist, dann eröffne einfach unter der entsprechenden Rubrik ein neues Thema und stell Deine Frage.
Und nun wünsch ich Dir weiterhin viel Erfolg und Spass mit der SUSE und unserem Forum.
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Schau Dich doch mal etwas genauer in unserem Forum um, dann findest Du auch eine Rubrik "Tutorials/Howtos siehe hier: http://www.opensuse-forum.de/forumdisplay.php?f=22
Andere Idee wäre die Forensuche zu benutzen.
Weitere Lösung wäre das Wiki. Allerdings ist es erst im Aufbau, deshalb:
Deine Ideen, für was es praktisch wäre, ein Howto zu haben, darfst Du auch gerne in die Wiki-Wunschliste reinschreiben. Die findest Du hier: http://www.opensuse-forum.de/showthread.php?t=2482 -
Das findest Du alles unter Yast
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Das Kdenlive Projekt hat eine neue Version ihres nicht-linearen Videoschnittprogramms veröffentlicht. Sie bereinigt in erster Linie zahlreiche Fehler, das Update wird dringend empfohlen.
Zu den zahlreichen Fehlerkorrekturen von Kdenlive 0.7.7 gesellen sich auch ein paar kleinere Neuerungen. So darf man der Benutzeroberfläche einen individuellen Anstrich verpassen. Zur Auswahl stehen dabei alle unter KDE installierten Farbschema. Profis freuen sich zudem über die optimierte Tastatursteuerung.
Die Zeitleiste besitzt ab sofort zwei Bearbeitungsmodi: Im neuen Überschreiben-Modus darf man ein Video über ein vorhandenes ziehen. Das darunter liegende kürzt Kdenlive automatisch zurecht. Beim weiterhin existierenden normalen Modus stehen die einzelnen Clips wie feste Blöcke auf der Zeitleiste. Das mit Version 0.7.6 runderneuerte Titelwerkzeug wurde weiter verbessert und kann jetzt um Schriften eine bis zu 200 Pixel dicke Kontur ziehen.
Die Eigenschaften mehrerer Clips darf man nun gleichzeitig verändern. Um beispielsweise das Seitenverhältnis aller Videos auf einmal zu korrigieren, markiert man die Kandidaten einfach auf dem Projektinhalt-Register, ruft die Clip-Eigenschaften auf und stellt den passenden Wert ein.
Kdenlive 0.7.7 kommt jetzt problemlos mit Qt 4.6 zurecht. Nach dem Rendern fährt das Schnittprogramm den Rechner auch unter Gnome ordnungsgemäß herunter. Eine Liste mit allen weiteren Fehlerkorrekturen findet man im Change Log. Insbesondere wurden einige lästige Absturzursachen eliminiert – wenngleich immer noch einige erhalten blieben, wie die Roadmap für die kommenden Versionen verrät.
Auf der Homepage des Schnittprogramms findet man Installationsanleitungen und Pakete für verschiedene Distributionen. In deren Repositories ist die neue Version allerdings nur teilweise angekommen. Auch die angebotene Live-DVD nutzt noch ein altes Kdenlive. Es empfiehlt sich jedoch ein paar Tage auf passende Pakete zu warten, da das Schnittprogramm zahlreiche Abhängigkeiten besitzt. Unter anderem verlangt es nach einer aktuellen Version des MLT-Video-Frameworks.
Quelle: Linux-Community -
Während der erst vor zwei Wochen veröffentlichte erste Meilenstein viele Testversionen von Software mitbrachte, enthält der zweite Meilenstein offizielle Versionen. Mit dabei sind KDE SC 4.4, OpenOffice 3.2 und VirtualBox 3.1.4. Nach Angaben von Henne Vogelsang zeichnet sich die neue Testversion außerdem dadurch aus, dass sie für den Wechsel zu GCC 4.5.0 als Standard-Compiler vorbereitet wird. GCC 4.5.0 ist in der Stabilisierungsphase vor der Veröffentlichung, das Team von openSUSE setzt aber offensichtlich darauf, dass die neue Version bis zum Erscheinen von openSUSE 11.3 fertig wird. Die Distribution wurde testweise bereits mit ihm generiert, und einige Entwickler helfen mit, die festgestellten Probleme zu lösen.
Neben KDE SC 4.4 enthält die Testversion GNOME 2.30 Beta und ermöglicht auch die Auswahl von LXDE bei der Installation. Viele Software wurde aktualisiert, darunter Digikam, Mono, GhostScript und hwinfo. Auch Kiwi, das Tool zum Erstellen von Distributions-Images, wurde aktualisiert und erhielt neue Funktionen.
OpenSUSE 11.3 ist derzeit für den 15. Juli geplant. Bis dahin stehen noch einige weitere Testversionen sowie voraussichtlich zwei Veröffentlichungskandidaten ins Haus.
Quelle: Pro-Linux -
Jedem das seine, darum hab ich KDE auf SUSE und Gnome auf Ubuntu!

Das Gnome gewonnen hat, führe ich auf die Umstellung von KDE 3 auf 4 zurück. Da gab es doch einige "alte Hasen", die ziemlich über die neue Version gelästert haben. -
Bluefish, ein Editor für Quelltexte und Webseiten, ist in Version 2.0.0 freigegeben worden. Während des Entwicklungsprozesses veröffentlichte das Bluefish-Projekt 16 Entwicklerversionen und drei Veröffentlichungskandidaten.
Zu den Neuerungen in Bluefish 2.0 zählen die automatische Vervollständigung für HTML, CSS und einen Großteil der anderen unterstützten Sprachen, etwa PHP. Eine kontextsensitive Hilfe beschreibt jedes der zu Auswahl angebotenen Elemente, wird der Mauszeiger über einem Tag im Dokument platziert, wird die Beschreibung ebenfalls eingeblendet. Eine Inline-Rechtschreibprüfung macht schon bei der Entstehung der Dokumente Jagd auf Fehler und dank einer Lesezeichenfunktion können Anwender schnell zu ausgewählten Dokumenten springen. Mittels Snippets soll sich der Entwicklungsprozess erheblich beschleunigen lassen, denn mit dieser Funktion lassen sich häufig benötigte Codeschnippsel an frei definierbare Tastenkombinationen binden und so rasch einfügen.
Ein weiteres neu hinzugekommenes Feauture ist die »Character Map«, mit welcher sich Sonderzeichen per Mausklick einfügen lassen, was vor allem dann hilft, wenn beispielsweise der HTML-Code eines selten benutzten Zeichens gesucht wird. Die Synchronisation von Up- und Downloads hilft vor allem bei großen Webseiten, die lokal entwickelt und dann direkt aus dem Editor auf den Webspace geschickt werden können. Eine Dokumentwiederherstellung, eine Art automatisches Speichern, soll verhindern, dass getätigte Änderungen bei einem Programm- oder Rechnerabsturz verloren gehen. Die Entwickler erweiterten die Palette der in Bluefish integrierten Werkzeuge und auch die Menüpunkte für Projekte und Dokumente wurden um etliche Optionen ergänzt.
Auf der Projektwebseite ist der Funktionsumfang des Entwicklerwerkzeuges zu einem großen Teil aufgelistet. Momentan ist Bluefish 2.0 nur als Quelltext verfügbar, Binärpakete für die einzelnen Distributionen dürften in Kürze bereitstehen.
Quelle: Pro-Linux
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Was aber bedingt, dass er auch eine gute Milchkuh sein eigen nennt. Mit dem Mist der Kuh kann er bestimmt noch zusätzlichen Ökostrom erzeugen und ins Netz speisen. So verdient er Geld und kann sich bald eine Kaffeemaschine für 4 Tassen kaufen.
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Um Strom zu haben würde ich mir noch einen Hamster zulegen, der fleissig seine Runden im Drehrad dreht. Ansonsten läufst Du noch gefahr, dass mitten in der Kaffeebestellung der Strom ausgeht und dann sitzt Du ganz toll im Trockenen!