Beiträge von Suse-Newbie

    Chat, Instant Messaging und Video-Telefonie: Das KDE Real-time Communication and Collaboration (RTCC) Project möchte Echtzeit-Kommunikation besser in die freie Desktopumgebung integrieren.

    Der Londoner Entwickler George Goldberg und seine Mitstreiter Abner Silva und Matt Rogers stellen ihre Pläne im KDE Community Wiki der Öffentlichkeit vor. Sie sehen die Integration von Echtzeit-Kommunikation als wichtiges Ziel für die KDE-Version 4. Bisher gebe es nur einzelne Messaging Clients, die sich kaum in den Desktop einfügen.

    Das RTCC-Projekt möchte für die zu schaffende Infrastruktur das Freedesktop-Framework Telepathy nutzen, das seinerseits die D-Bus-Schnittstelle verwendet. Außerdem planen die Entwickler, soweit möglich Code aus existierenden Anwendungen wie Kopete wiederverwenden.

    Als erstes Ergebnis will das Projekt einen Instant Messenger wie Kopete produzieren, der aber besser mit anderen KDE-Komponenten verbunden ist. Danach soll es Telefonie und Video geben. Am Ende der Vision stehen praktische RTCC-Komponenten, die sich in vielen KDE-Anwendungen einsetzen lassen.

    Das Real-time Communication and Collaboration Project sucht noch ehrenamtliche Mitarbeiter, C++-Kenntnisse sind dabei nicht unbedingt erforderlich. Kontakt gibt es über die Mailingliste oder den Kanal #telepathy auf dem Freenode-IRC-Netzwerk.

    Quelle: Linux-Community

    Wissenschaftler der Unversität Masaryk im tschechischen Brünn haben ein von Italien ausgehendes Botnetz entdeckt, das Linux-Router und DSL-Modems befällt.


    Laut einem Artikel des Prague Daily Monitor haben die Wissenschaftler den Trojaner entdeckt, als Sie bei einer des Verteidigungsministeriums mit dem Codenamen Cyber das lokale Netzwerk besser gegen Angriffe aus dem Internet absichern wollten.

    Beim Schädling handelt es sich laut dem tschechischen Entwickler Jan Vykopal um einen sich selbst verbreitenden Trojaner, der in erster Linie Linux-Router und DSL-Modems befällt, die noch mit dem Standard-Passwort ausgestattet sind. Das Ausnutzen einer Schwachstelle sei bislang einzig bei einem bestimmten D-Link-Gerät aufgetreten, sagte Vykopal in einem Mail-Interview gegenüber der PC-World. Neben MIPS-basierten Linux-Geräten befalle der Schädling auch einige TV-Satelliten-Reciever.

    Ursprünglich sei Chuck Norris von einem italienischen Server aus gesteuert worden. Nach der Entdeckung und Offenlegung des Trojaners wurde dieser vom Netz genommen. Seither haben man aber mehrere Kopien davon weltweit entdeckt. Infiszierte Geräte geben es vorwiegend in Europa, Südamerika und China, die Zahl der infiszierten Linux-Systeme sei nicht bekannt.
    Die Hauptaufgabe von Chuck Norris besteht darin, Passwörter und Zugänge zu Internet-Bankink, Online-Shops und anderem auszuspähen.
    Einfaches ausschalten

    Chuck Norris sitzt im RAM des befallenen Gerätes. Wer den Schädling loswerden möchte, muss deshalb lediglich den Router neu starten. Um mögliche Neuangriffe zu verhindern, sollte man in jedem Fall den Zugang für die Web-Oberfläche durch ein sicheres Passwort schützen.

    Quelle: Linux-Community

    Ein ungarischer Linux-Fan mit dem Pseudonym eCaffee hat im Suse-Studio eine OpenSuse-Live-CD mit KDE 3.5 gebaut, um der Nachfrage nach dem "traditionellen KDE" gerecht zu werden.


    Obwohl sich Little Susie feat. KDE3 selbst als Distribution bezeichnet, handelt es sich bei dem noch recht jungen Projekt lediglich um eine im SuseStudio gebaute Live-CD. Sie basiert auf OpenSuse 11.1 (Kernel 2.6.27) und bringt als Desktop die KDE-Version 3.5.10 mit. Neben den offiziellen Paketen enthält Little Susie auch ein paar kommerzielle Programme, darunter Skype und den Flashplayer. Zudem sind der MPlayer, aMSN und einige weitere nützliche Programme vorinstalliert.


    Die Distribution befindet sich zurzeit noch im Beta-Stadium, die recht bunt gehaltene grafische Oberfläche startet zudem in der Grundeinstellung auf ungarisch. Die Entwickler arbeiten zurzeit noch an ein paar Fehlerbereinigungen, zudem möchte man noch sämtliche Novell/OpenSuse-Logos aus der Live-CD entfernen.


    Quelle: Linux-Community

    Hallo seochef007


    Erst mal Willkommen im Forum! :)


    Da Du nicht schilderst, welche Probleme Du hast und eigentlich eine Umfrage starten wolltest, ob andere Deiner Meinung sind, hab ich Deinen Beitrag mal in den entsprechenden Bereich verschoben.


    Grafikkartenproblem: Was kann openSUSE dafür, wenn der Grafikkartenhersteller keine sauberen Treiber anbietet?
    Ausserdem funktioniert meine Nvidia einwandfrei, nur die ATI-Besitzer haben da etwas mehr zu kämpfen.
    Dass vieles angefangen wird und es besser wäre, diese Resourcen zur Fertigstellung anderer Projekte zu nutzen, das kann ich mir gut vorstellen.
    Andererseits muss ich sagen, dass ich bisher echt überrascht war, wie problemlos und gut die Linux-Distributionen laufen. Bestimmt hat jede seine Tücken, aber wenn man die kennt, kann man sie auch beheben. Das perfekte BS wird es bestimmt nie geben, vergleicht man aber das Preisleistungsverhältnis, dann finde ich, ist Linux im Vergleich zu Microsoft und Apple verdammt nah dran.

    Kannst Du in dem Fall bitte Dein Profil anpassen und KDE anstelle Gnome eintragen, dankeschön. Wenn Du dann grad dabei bist, gib doch auch an, welche Version von KDE bei Dir im Einsatz ist.


    Hoffe, Du kriegst schon bald wertvolle Hilfe zu Deinem Problem.