Die Übernahme von Sun durch Oracle betrifft nicht nur die freie Datenbank MySQL, auch sehr viele andere Open-Source-Projekte sind betroffen. Negativ zu spüren bekam dies nun das Gnome-A11y-Team.
Der Leiter des Gnome-Accessibility-Teams Willie Walker und die am Screenreader Orca arbeitende Joanmarie Diggs stehen seit letzter Woche auf der Straße. Beide arbeiteten bislang für das Accessibility Program Office von Sun, welches jedoch im Rahmen der Übernahme durch Oracle mit dem entsprechenden APO von Oracle verschmilzt.
Wie Willie Walker in einer Mail an die Orca-Liste schreibt, kann er sich von nun an nur noch in der Freizeit um die Accessibility-Bestrebungen des Gnome-Projekts und um Orca kümmern, je nach neuer Arbeit muss er den Posten komplett aufgeben. Noch schlimmer sieht die Situation Joanmarie Diggs. Über ihren Blog wendet Sie sich deshalb per Offenem Brief an Oracle, da Sie die Zukunft des Gnome-A11y-Teams in Gefahr sieht:
"I truly hope this was an oversight on Oracle's part, and one that will be rectified very soon. Because if it is not, and if no other company steps forward to continue this work, the accessibility of the GNOME desktop will become the open source equivalent of an unfunded mandate, doomed ultimately to fail. Oracle's decision threatens to leave many individuals with disabilities around the world without access to a modern desktop environment. I find that tragic."
Quelle: Linux-Community
Beiträge von Suse-Newbie
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Das OpenOffice.org-Team hat die freie Bürosoftware OpenOffice.org 3.2.0 (OOo) in der finalen Version zum Download freigegeben. Das OOo-Team betrachtet diese Version als Geburtstagsgeschenk, denn mit ihr tritt die Bürosoftwaresammlung das zehnte Jahr ihres Bestehens an. Laut den Entwicklern wurde die neue Version deutlich schneller und zu den Office-Anwendungen anderer Anbieter kompatibler.
OpenOffice.org 3.2 bringt eine große Anzahl Neuerungen mit, die in allen Komponenten anzutreffen sind. Die ersten Änderungen fallen bereits bei der Oberfläche ins Auge. So kam ein Icon hinzu, das gemeinsam benutzte Dokumente deutlich macht, und für die verwendete Dokumentensprache werden die entsprechenden Variablen des Betriebssystems berücksichtigt. Die Regeln, in denen die Papierformate einzelnen Gebieten zugeordnet werden, wurden an einen Ort verlagert, wo sie besser gepflegt werden können. Als Standard-ODF-Version ist »1.2 Extended« aktiviert.
Auch unter der Haube hat sich einiges getan, so lassen sich zum Beispiel dateibasierte Sperren gemeinsam benutzter Ressourcen aushebeln, denn in der Vergangenheit passierte es öfters (aufgrund unglücklich konfigurierter Netzwerke oder Fehler in der Systemimplementierung der Lockdateien), dass die Lockdateien nach Benutzung nicht gelöscht wurden. OpenOffice unterstützt nun Graphite- und OpenType-PS-Schriften und alle im Applikationsframework vorkommenden Dokumentenereignisse können in Macros verwendet werden.
Ein neues Feature prüft nun nach einem Update, ob die zuvor installierten Erweiterungen mit der aktuellen OOo-Version kompatibel sind. Im negativen Fall werden inkompatible Erweiterungen nicht gestartet und der Anwender informiert. Die minimale Passwortlänge für ODF-Dokumente wurde abgeschafft und es gibt eine Funktion, die verschlüsselte Dokumente auf unerwartete, unverschlüsselte Streams prüft. In der Shortcut-Konfiguration lassen sich in OOo 3.2 auch Tastenkombinationen definieren, in denen »Alt« vorkommen darf.
In der Textverarbeitung Writer wurde das Notizen-Feature in »Kommentare« umbenannt und »Strg-F11« öffnet nicht mehr den Vorlagen-Katalog, sondern springt in die »Style ListBox«. Letzteres bewirkt, dass Formatvorlagen zugewiesen werden können, ohne die Maus benutzen zu müssen. Writer kann dank Änderungen am entsprechenden Filter Microsoft Word-97/2000/XP-Dokumente verschlüsseln. Der Mediawiki-Filter ist nicht länger Teil der OOo-Installation, sondern kann mit der Wiki-Publisher-Erweiterung installiert werden.
In der Tabellenkalkulation Calc wurde der SYLK-Export verbessert. Auch hier heißen die Notizen jetzt Kommentare und der Standard-Filter-Dialog zeigt anstelle von drei nun vier bis acht Filterbedingungen an. Mittels »Shift-F4« können Anwender in Formeln nun zwischen relativen und absoluten Referenzen der betroffenen Zellen wechseln. Die Einstellungen für Umrandungen lassen sich im neuen Calc für eine multiple Auswahl von Zellen festlegen anstatt wie bisher auf ein Rechteck beschränkt zu sein und es gibt eine Autofill-Funktion für Werte, die am Anfang und Ende Nummern enthalten, beispielsweise IP-Adressen.
Lassen sich String-Werte in eindeutige numerische Pendants umwandeln, können diese auch in Berechnungen verwendet werden. Der Sort-Range-Dialog wurde geändert, so dass Nutzer jetzt gefragt werden, ob Calc nichtleere, in der Nähe der Auswahl gelegene Zellen in Sortierungen einbeziehen soll. Zusammengefügte Zellen lassen sich nun per Copy & Paste über andere zusammengefügte Zellen legen und es ist auch möglich, innerhalb zusammengefügter Zellen Spalten oder Zeilen einzufügen bzw. zu löschen. Die Konvertierungsfunktion wurde um etliche Faktoren erweitert und es wurden in der OASIS ODFF/OpenFormula spezifizierte UNICODE- und UNICHAR-Funktionen in Calc implementiert.
Die Datenbankkomponente erlaubt das Zoomen von Formularen. Werden Abfragen von einer Datenbank in eine andere kopiert, schreibt OOo 3.2 den Namen automatisch um. Im FormWizard können die Datentypen BINARY, VARBINARY und LONGVARBINARY ausgewählt werden und wenn Daten aus RTF- oder HTML-Dokumenten in eine Datenbank kopiert werden, kann die erste Zeile als Namensgeber für die Spaltenbezeichnung herangezogen werden. In den Sun Report Builder (SRB) wurden zahlreiche Änderungen eingepflegt.
Der Diagrammmaler Chart wurde kontextsensitiver und es gibt mit Bubble Chart und Filled Net Chart zwei neue Diagrammtypen. Labels lassen sich nun besser rotieren und mittels des »Chart Element Selectors« lassen sich Diagrammelemente gezielt ansteuern und bearbeiten. Die Präsentationssoftware Impress und das Vektorzeichenprogramm Draw unterstützen nun ebenfalls die für Zusammenarbeit nützlichen Kommentare und können mit einem Textfeld für Seitenzahlen aufwarten.
OpenOffice.org 3.2 ist in über 40 Sprachen für Linux (32- und 64 Bit, RPM- und DEB-Pakete), Mac OS X, Solaris und Windows auf dem Downloadserver des OpenOffice-Projekts verfügbar.
Quelle: Pro-Linux -
Also bei mir dauerte es gestern eine Ewigkeit bis die Updates runtergeladen und installiert waren. Ob es nun bei einer Aktualisierung auch so lahm ist, muss ich erst mal testen.
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Nach zehn Monaten Arbeit hat das Team von openSUSE eine neue Version des openSUSE Build Service fertiggestellt.
Der openSUSE Build Service (OBS) ermöglicht ein einfaches und schnelles Erstellen von Binärpaketen für mehrere verbreitete Distributionen, darunter openSUSE, SUSE Linux Enterprise, Fedora, Red Hat Enterprise Linux, CentOS, Mandriva, Debian und Ubuntu. Die Pakete werden direkt aus dem offiziellen Quellcode der jeweiligen Projekte generiert werden. Auch ganze Distributionen, die von openSUSE abgeleitet sind, lassen sich mit dem Build Service erzeugen, so wurde openSUSE 11.1 erstmals vollständig mit dem Build Service erstellt.
Die Änderungen in Version 1.7 sind zahlreich. In den zehn Monaten seit Version 1.6 wurde ein neues Attribut-System implementiert, mit dem sich beliebige Informationen zu Paketen oder Projekten speichern lassen. Die Berechnung von Paketabhängigkeiten wurde erheblich beschleunigt, so dass die Generierung von Paketen schon nach wenigen Sekunden statt nach einigen Minuten nach ihrer Aktualisierung beginnen soll.
Der Build Service lässt sich auch herunterladen und lokal installieren. In diesem Fall kann man dem Service nun sein eigenes angepasstes Aussehen geben, zusätzlich unterstützt die Web-Oberfläche individuelle Themes. Außerdem ist der OBS als Appliance verfügbar, bei der alle benötigte Software in einem Image vorhanden ist, das auf eine CD oder einen USB-Stick kopiert und von dort ausgeführt wird. Legt man ein separates Verzeichnis für die Daten beispielsweise auf der Festplatte fest, so kann man diese CD oder den Stick ohne Datenverlust auf die nächste Version aktualisieren.
Weitere Verbesserungen sind ein Review-Mechanismus, verbesserte Status-Informationen (darunter Generier-Abhängigkeiten und der Status des Repositoriums) und verbesserte automatische Konfliktauflösung bei Merge-Operationen am Quellcode. Downloads des Build Service stehen im Wiki von openSUSE zur Verfügung.
Quelle: Pro-Linux -
Der Distributor Novell und das Linux Professional Institute (LPI) haben haben eine internationale Partnerschaft vereinbart, um ihre unteren Linux-Zertifizierungs-Programme auf LPIC-1 zu standardisieren. Demzufolge haben alle LPIC-1-Administratoren die Anforderungen für Novells Zertifizierung zum Novell Certified Linux Administrator (CLA) erfüllt und es werden LPIC-1-Lernziele in die CLA-Unterrichtsmaterialien des Novell Training Services aufgenommen.
»Diese Partnerschaft zeigt die starke Unterstützung, die das LPI-Zertifizierungsprogramm in der breiten IT- und Linux-Gemeinschaft genießt. Diese historische Unterstützung umfasst auch Beiträge von Herstellern wie Novell und hat dazu beigetragen, dass LPI zur meist anerkannten und akzeptierten Linux-Zertifizierung wurde«, meint der LPI-Vorsitzende Jim Lacey. Dank der Partnerschaft haben alle LPIC-1-Absolventen (außerhalb Japans) die Möglichkeit, Novells CLA-Zertifizierung ohne zusätzliche Prüfungen und Kosten zu beantragen.
Dafür müssen LPIC-1-Besitzer ein spezielles Registrierungs-Formular ausfüllen, in welchem neben einigen demografischen Angaben auch die LPI-ID und der Bestätigungscode angegeben werden müssen. Dass Linux Zukunft hat, brachte eine im letzten Jahr veröffentlichte Umfrageans Licht, in welcher 40 Prozent der Befragten angaben, innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre vermehrt mit Linux arbeiten zu wollen, 49 Prozent gaben an, dass Linux innerhalb der kommenden fünf Jahre ihre bevorzugte Server-Plattform werden solle.
Quelle: Pro-Linux -
Das Debian Edu-Team hat mit Skolelinux 5.0 eine neue Version seiner Linuxdistribution zur Wahrnehmung des Bildungsauftrags veröffentlicht. Skolelinux basiert auf Debian 5.0 und enthält bereits die letzten Updates der Mutterdistribution.
Abstammunungsbedingt liegt bei Skolelinux der Fokus mehr auf Stabilität als brandaktueller Software, es basiert auf einem Kernel 2.6.26 und enthält die Desktopumgebungen KDE 3.5.10 und Gnome 2.22.2. Diese Version ist die erste, in die das sehr erfolgreiche LinEx, ein GNU/Linux-basiertes Bildungsprojekt aus der Extremadura in Spanien, eingeflossen ist. Zusätzlich zu ALSA und OSS bringt Skolelinux nun auch PulseAudio mit, womit eine bessere Multimedia-Leistung auf Client-Rechnern erreicht werden soll. Das LDAP Web-based Administration Tool (LWAT) wurde verbessert und ist den Entwicklern zufolge einfacher zu bedienen.
Das Setup der Terminalserver wurde erweitert und unterstützt nun festplattenlose Workstations, ohne das vorher entsprechende Anpassungen getätigt werden müssen. Ein neues konfigurierbares PXE-Startmenü lässt Anwender zwischen festplattenloser Workstation, Thin-Client und PXE-Installation wählen. Der Desktop für Schüler wurde um Shortcuts für Bildungssoftware wie GCompris, Kalzium, KGeography, KMplot, KStars, Stopmotion und die Bürosoftware OpenOffice.org ergänzt. Die Dokumentation wurde ausführlicher und liegt nun auch in Deutsch, Italienisch und Norwegisch sowie teilweise in Spanisch, Französisch und Chinesisch vor.
Skolelinux 5.0 ist als Netinstall, DVD-Install und Source-DVD im Downloadbereich des Projekts verfügbar. Für Mitte März plant das Entwicklerteam eine Version mit Fehlerbehebungen, für die zweite Jahreshälfte eine auf Debian Squeeze basierende Version mit größeren Neuerungen. Um Skolelinux zu betreiben, reicht ein PC mit 800 MHz-Prozessor und 256 MB RAM, für multimedialastige Arbeiten empfehlen die Entwickler allerdings besser ausgestattete Rechner.
Quelle: Pro-Linux -
Absolute Linux basiert auf Slackware und bringt einen IceWM-Desktop mit verbessertem Multimedia-Support mit. Die neue Version korrigiert ein mal mehr ein paar kleine Fehler.
Der Maintainer Paul Sherman hat die Absolute-Nutzer in den vergangenen zehn Tagen gleich mit drei Updates beglückt. Grund für die Updates zum eigentlichen Release 13.0.7 von Ende Januar sind Probleme mit dem CD-/DVD-Brennen. Nachdem Sherman mit Version 13.0.8 eigentlich auf das optisch passendere Brasero setzen wollte, hat sich der Hauptentwickler nun zu einem erneuten Update auf Version 13.0.9 entschlossen, welches die KDE-3-Version von K3b mitbringt:
"Just got tired of problematic CD burning, deciding, finally, that enough was enough. We'll use something that works."
Neben dem Kernel 2.6.32.7 und sämtlichen Slackware-Updates vom Januar 2010 enthält das neue Absolute auch den DVDStyler und einen stark verbesserten Multimedia-Support. Das rund 800 MByte große CD-Abbild steht als 32-Bit-Version auf der Projekt-Homepage oder auf Sourceforge zum Download bereit.
Quelle: Linux-Community -
Hier gibt es noch mehr Infos: http://www.linux-community.de/…ion-4.4-zum-Download-frei
Interesant dürften auch die weiterführenden Links zu der neuen KDE-Homepage und den Infos über "Neuerungen auf dem Desktop", "Der neue Gerätemanager", "Das Authentifizierungsframework" und "Die neuen Programme" sein. -
Das OpenSuse-Projekt ruft alle Anwender der Distribution auf, sich an einer neuen Umfrage zu beteiligen und dadurch die Marschrichtung des Projekts zu beeinflussen.
Wie die Mitglieder von OpenSuse auf der Projektseite bekannt gaben, wollen sie durch die neue Umfrage nicht nur eine Rückmeldung über die aktuelle Situation erhalten, sondern auch die künftige Richtung bestimmen. So will die Umfrage neben demografischen Daten auch die für die Anwender wichtigen Kriterien bei OpenSuse bestimmen. Gefragt werden unter anderem die Zufriedenheit über den Lieferumfang oder den Support, aber auch die Meinung zur Stabilität und der Sicherheit.
Die Dauer der Umfrage wird zwischen acht und zehn Minuten beziffert. Unter allen Teilnehmern verlost das Team T-Shirts, OpenSuse 11.2-Boxen und ein »cooles elektronisches Gadget« - aller Voraussicht nach Chumby. Abgestimmt kann noch werden bis zum 28. Februar.
Quelle: Pro-Linux -
Das Linux-Mint-Team hat die »KDE Community Edition« von Linux Mint 8, Codename »Helena«, veröffentlicht. Linux Mint basiert auf Ubuntu, bringt aber anders als dieses mehr Multimediacodecs und eine Reihe von Werkzeugen mit, die alltägliche Aufgaben erleichtern sollen. Die Entwickler halten engen Kontakt mit ihren Nutzern und setzen viele von ihnen erhaltene Verbesserungsvorschläge um.
Linux Mint 8 Helena KDE Community Edition basiert auf einem Kernel 2.6.31 und nutzt KDE 4.3.4 als Desktopumgebung. Der Ubiquity-Installer unterstützt das Ext4-Dateisystem und der Bootvorgang läuft dank des Kubuntu 9.10-Unterbaus flotter ab. Bei den Neuerungen sind Verbesserungen im Bereich der Softwareverwaltung und des Updatemanagers zu nennen. Die grafische Oberfläche des Softwaremanagers wurde überarbeitet und benutzerfreundlicher, so lassen sich nun z.B. mehrere Anwendungen zum Installieren und Entfernen markieren. Anwender bekommen darüber hinaus neben mehr Informationen auch einen Screenshot der jeweiligen Anwendung angezeigt und der Update-Manager informiert automatisch, wenn aktualisierte Pakete im Repository liegen. Das Aussehen des Updatemanagers wurde ebenfalls aufgefrischt, Nutzer können nun selbst entscheiden, wie groß das Fenster sein soll und welche Informationen sie präsentiert bekommen wollen. Für bessere Performance lässt sich der schnellste Spiegelserver ermitteln und beliebige Pakete können dermaßen markiert werden, dass sie bei Updates unberücksichtigt bleiben.
Die Entwickler legten auch Hand an die Softwareauswahl, die mit der Installation standardmäßig ihren Weg auf die Platte findet. Hier sind die Youtube-Wiedergabeanwendung Minitube, die File-Sharing-Applikation Tucan Manager, der Audioplayer Songbird, die Google Widgets, der KDE Partition Manager und der Firewall-Konfigurator Guarddog als Neulinge zu nennen. Zusätzlich werden auch Wine und Network-manager-gnome (anstelle des knetwork managers) installiert. Die KDE Community Edition wird mit einem neuen Artwork ausgeliefert und verfügt über eigene Repositories. Die Mint-Tools lassen sich nun auch unter Ubuntu einsetzen, ohne das sie vorher angepasst werden müssen.
Um Linux Mint 8 KDE nutzen zu können, bedarf es mindestens eines Rechners mit 256 MB Ram und 4 GB freiem Festplattenspeicher. Wer komfortabel arbeiten möchte, sollte wenigstens über 512 MB Ram und 10 GB Speicherplatz verfügen. Das ca. 1,1 GB große DVD-Iso-Image kann via BitTorrent oder von verschiedenen Spiegelservern heruntergeladen werden.
Quelle: Pro-Linux