Mir gefällt die neue Lösung ganz gut (erinnert mich etwas ans Gnome-Forum
), aber trotzdem bin ich dem Standarddesign treu geblieben.
Beiträge von Suse-Newbie
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Mit Lanikai Alpha 1 haben die Thunderbird-Entwickler eine erste Vorabversion des freien Mail-Clients Thunderbird veröffentlicht. Sie weisen darauf hin, dass die Software in diesem Stadium noch experimentell ist und deren Verwendung zu Programmabstürzen und verlorenen Profildaten, etwa Konfigurationen, Voreinstellungen oder heruntergeladene E-Mails, führen kann.
Thunderbird 3.1 verwendet mit Gecko 1.9.2 dieselbe Layout-Engine wie der aktuelle Firefox und soll mehrere Verbesserungen bezüglich des IMAP-Protokolls aufweisen. Dazu zählen unter anderen ein korrigierter Umgang mit Anhängen und Read/Unread-Flags, die ungelesenen Mails sollen richtig gezählt und das »weitergeleitet«-Icon im Imap-Account angezeigt werden. Smart-Folders sollen sich nicht mehr selbstständig in normale Ordner umwandeln und die Meldung bei neu eingetroffenen E-Mails, die ebenfalls in einem Smart-Folder präsentiert werden, nicht mehr zu Abstürzen führen. Darüber hinaus sind laut den Release Notes die Filter-Funktion und die Verwaltung von Anhängen innerhalb der Smart-Folders verbessert worden.
Die Entwickler fügten Thunderbird 3.1 etliche Verbesserungen am Oberflächendesign sowie Schnittstellenkorrekturen hinzu und machten den Download-Manager als Menüpunkt zugänglich. Insgesamt sind in dieser Version 147 Fehlerbehebungen vorgenommen worden. Bis zur geplanten Fertigstellung Anfang April will das Thunderbird-Team noch eine Betaversion und einen Veröffentlichungskandidaten auf den Weg bringen. Großartige Neuerungen sind für Thunderbird 3.1 nicht geplant, stattdessen wollen die Entwickler Funktionen, dies es nicht in die Version 3.0 schafften, implementieren und vorhandene Funktionen verbessern.
Wer sich von den Warnhinweisen der Entwickler nicht abschrecken lassen und erste Alpha-Version des kommenden Thunderbird 3.1 ausprobieren möchte, findet die nötigen Dateien in 23 Sprachen für Linux, MAC OS X und MS Windows im Downloadbereich des Mozilla-Messaging-Projekts.
Quelle: Pro-Linux
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Die OpenOffice.org-Entwickler haben den fünften Veröffentlichungskandidaten der Version 3.2 der freien Bürosoftwaresammlung zum Download bereitgestellt.
Das Projekt OpenOffice.org scheint über mehr Unterstützer unter seinen Benutzern zu verfügen, als mancher so denkt. Eifrige Tester fanden auch im vierten Veröffentlichungskandidaten noch einige kritische Fehler, so dass sie Entwickler sich zu einem weiteren Veröffentlichungskandidaten von OpenOffice.org 3.2 entschlossen. Das Ergebnis wird eine bessere offizielle Version sein; sollte es aber Benutzer geben, die auf Version 3.2 warten und auf keinen Fall eine Vorabversion einsetzen wollen, werden diese auf eine verlängerte Geduldsprobe gestellt.
Der fünfte Veröffentlichungskandidat von OpenOffice.org 3.2 korrigiert nochmals sechs kritische Fehler, darunter Abstürze und ein Installationsproblem unter Windows. Damit wurde die lange erwartete offizielle Version von OpenOffice.org 3.2 weiter verschoben. Die Entwickler bitten nun nochmals zu letzten Tests.
Die Release Notes enthalten weitere Einzelheiten und führen alle Änderungen seit OpenOffice.org 3.1.1 im Detail auf.
Die neue Testversion steht auf der Downloadseite des Projekts für Linux, Mac OS X, Windows und Solaris bereit. Das Paket ist in über 40 Sprachen verfügbar, für mehr als 20 weitere existieren »Language Packs«, die nach Angaben des Projekts noch nicht getestet wurden.
Quelle: Pro-Linux
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Ähm, was genau willst Du runterladen?
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Wie der deutsche Anbieter der Finanzsoftware StarMoney bekannt gab, stellt die Version 6.0 der Anwendung die letzte für Linux verfügbare Variante dar. Schuld an der Einstellung soll die Win32-API-Nachbildung Wine sein.
»Wir bedauern sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, dass StarMoney on Linux trotz intensiver Bemühungen nicht mehr weiterentwickelt werden kann«, schreibt Star Finanz GmbH zum Thema einer Linux-Version der Software. Support und Pflege der Version werden laut Aussagen des Herstellers noch bis Ende des kommenden Monats aufrecht erhalten. Ab dem ersten April kann das Unternehmen die Funktionsfähigkeit des Programms nicht mehr gewährleisten. Dementsprechend findet ab sofort auch kein Verkauf von »StarMoney 6.0 on Linux« mehr statt. »Ein Update auf die Version 7.0 ist leider nicht möglich, weil diese Version keine Linux-Fähigkeit mitbringt«, schreibt das Unternehmen.
Als Grund für die Einstellung der Unterstützung nennt der Hersteller Probleme mit der Win32-API-Nachbildung Wine. Laut Aussage des Unternehmens sei Wine mit jeder neuen Version weniger kompatibel mit der StarMoney-Software. »Zusätzlich erschweren die zahlreichen unterschiedlichen Linux-Distributionen die Sicherung der Lauffähigkeit von StarMoney unter diesem Betriebssystem«, so die Star Finanz GmbH auf ihren Seiten.
Im Gegensatz zu Produkten wie Moneyplex stellt »StarMoney on Linux« allerdings streng genommen eine Windows-Applikation dar, die lediglich mittels Wine auf Linux lauffähig gemacht wurde. Das Team rund um den Win32-API-Nachbau garantiert keine stabile API oder die Funktionsfähigkeit von Anwendungen. Diverse in diesem Umfeld angesiedelte Unternehmen bieten deshalb kommerzielle Produkte oder Bibliotheken an, die auch auf die Belange professioneller Kunden zugeschnitten sind.
Quelle: Pro-Linux -
Dann wäre Dein Problem damit gelöst?
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Die Entwickler der Fotoverwaltungssoftware Digikam haben mit der Version 1.1.0 eine neue Version der Applikation für KDE4 veröffentlicht und stellen zudem mit kipi-plugins 1.1.0 eine aktualisierte Version der KDE Image Plugins Interface (KIPI)-Erweiterungen vor.
Die KDE-Applikation Digikam ist ein Fotoverwaltungsprogramm zum Importieren und Organisieren von Digitalbildern. Importierte Werke können in Alben verwaltet werden. Darüber hinaus stellt das Programm diverse Funktionen zum Ansehen, Organisieren, Bearbeiten und Weiterverteilen der Bilder zur Verfügung. Die Kameraschnittstelle gibt den Anwendern die Möglichkeit, Bilder direkt vom Gerät zu importieren.
Wie die Entwickler bekannt gaben, bietet die knapp zwei Monate nach Digikam 1.0 freigegebene Version der Anwendung zahlreiche Korrekturen. So wurden über 100 Fehler in Digikam beseitigt, unter anderem auch diverse Abstürze beim Laden oder der Verwaltung der Bilder. Zu den neuen Funktionen gehören Erweiterungen des ReplaceModifiers, der nun auch mit regulären Ausdrücken klar kommt, sowie eine neue Option, die eine Vignettierung eines Bildes ermöglicht.
Zeitgleich mit Digikam 1.1.0 steht nun auch eine neue Version der kipi-plugins allen Anwendern zur Nutzung bereit. Zu den Neuerungen der Erweiterungen, die sich mittels des KDE Image Plugins Interfaces auch in andere Applikationen einbinden lassen, gehören neben Korrekturen ein neues Grid-Layout und erweiterte Druckoptionen für den Druckassistenten. Ferner bietet die Sammlung ein neues Tool zur Erstellung von Pseudo-HDR-Bildern.
Sowohl Digikam als auch kipi-plugins können ab sofort direkt von der Seite des jeweiligen Projekts heruntergeladen werden. Vorkompilierte Pakete für Windows können auf der Seite des KDE-Windows-Projektes gefunden werden.
Quelle: Pro-Linux -
Der KDE-Entwickler Alex Fiestas hat sich der verwaisten Anwendung KDE-Bluetooth angenommen. Unter dem Namen KBluetooth 0.4 gibt es nun die erste von ihm betreute Release.
Das Empfangen und Versenden von Daten funktioniert laut Fiestas Aussage nun mit allen Bluetooth-Geräten. Das Input-Pairing funktioniere immerhin mit fast allen, lässt er in seinem Blog wissen.
Daneben hat der Entwickler die Benutzeroberfläche stark verbessert und vor allem eine große Zahl Bugs behoben. Nach seiner Einschätzung dürfte es keine Abstürze der Anwendung mehr geben. Das Programm ist nun kompatibel zu KDE-Versionen ab 4.3.
KBluetooth steht unter GPL und hat eine eigene Seite bei KDE-Apps. Derzeit existiert nur eine Quellcode-Tarball. Alex Fiestas bittet die Anwender, ihre Distributoren nach fertigen Paketen zu fragen.
Quelle: Linux-Community -
Hallo Wolfram
Super, die Seite gefällt mir viel besser. Da meldet man sich doch gerne nochmals an.
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Welche Version von KDE hast Du im Einsatz? 4.3.1, 4.3.4 oder schon 4.3.5?