Beiträge von Suse-Newbie

    Die KDE-Entwickler haben KDE 4.3.5, das letzte monatliche Update von KDE 4.3, freigegeben.

    KDE 4.3.5 konzentriert sich ganz auf Fehlerkorrekturen und bringt, abgesehen von einigen erweiterten Übersetzungen, keine neuen Funktionen. KDE 4.3.5 ist das letzte Update von KDE 4.3. Das Update wird allen Anwendern von KDE 4.3 empfohlen, es sei denn, sie warten auf das für den 9. Februar geplante KDE SC 4.4.

    Ein großer Teil der behobenen Fehler in KDE 4.3.5 konzentriert sich auf KIO. So soll das Aktualisieren der Anzeige von Verzeichnissen wieder funktionieren. Ein Absturz in Kopete beim Erzeugen eines Avatars von der Webcam wurde behoben, und ein Problem in kded, das zu 100% CPU-Auslastung führen konnte, wurde beseitigt. Ein ausführliches Änderungslog mit Verweisen auf die Logs der Versionsverwaltung Subversion ist verfügbar.

    KDE 4.3.5 steht als Quellcode für alle zur Verfügung, die es selbst compilieren wollen. Binärpakete für verschiedene Distributionen findet man auf der Download-Seite oder bei den Distributoren direkt. Weitere Hinweise findet man auf der Info-Seite zu KDE 4.3.5.

    [size=8]Quellen: [URL='http://www.pro-linux.de/NB3/news/1/15227/kde-435-freigegeben.html']Pro-Linux

    Anstatt Dich hier extra anzumelden um uns mitzuteilen, dass Du auf Mac umsteigst, hättest Du DIch besser vorgängig registriert und um Rat zur SUSE gefragt.
    Jetzt musst Du Geld für den Mac ausgeben und wer weiss, vielleicht funktioniert der dann auch nicht.


    Es wird wohl keiner verstehen, warum Du Dich hier überhaupt angemeldet hast.


    Wie dem auch sei, ich muss nun dringend Nokia, HTC, Samsung und Co. schreiben, warum ich ein Sony Ericsson-Handy benutze! :D

    Niederländische Analysten haben die Softwarequalität von OpenOffice.org untersucht und bescheinigen dem Projekt eine mittelmäßige Qualität. Das Versprechen von Oracle, nach der Übernahme von Sun die Entwicklung von OpenOffice.org fortzuführen, sehen sie noch nicht als Garantie.

    Eine von der niederländischen Analystenfirma Software Improvement Group (SIG) durchgeführte Studie befasste sich mit der Messung der Softwarequalität der freien Büro-Software-Suite OpenOffice.org sowie eventuellen Risiken für Großanwender in Behörden und Unternehmen. Die Studie wurde laut Firmenangaben aus eigenem Antrieb erstellt und von keinem Auftraggeber finanziert. Die gesamte Studie kann als 12-seitiges PDF-Dokument kostenlos von der SIG-Webseite heruntergeladen werden.

    Der frei zugängliche Quellcode von OpenOffice.org (OOo) bietet sich geradezu an für die Messung verschiedener Kriterien. So hat die SIG den Quellcode der Versionen 2.4.1, 3.0.0 und 3.1.1 nach ihrem eigenen SIG-Qualitätsmodell SQM evaluiert, das auf ISO 9126 beruht und hauptsächlich die Wartbarkeit des Codes über die Zeit bewertet. Kriterien sind für SIG die Codegröße, Duplikation von Code, Komplexität, Kopplung des Codes, Größe der Module und Schnittstellen zwischen den Modulen. Jedes Kriterium wird mit 0 bis 5 Sternen bewertet.

    Über vier Millionen Codezeilen umfasst die neueste Version von OOo, wobei der Zuwachs gegenüber den Vorversionen gering war. Dies ist für SIG Anlass, den Code-Umfang mit der schlechten Wertung von 0,5 Sternen zu versehen. Weitere schlechte Bewertungen gab das Unternehmen für Komplexität (1,5) und Größe der Module (1,5). Insgesamt wurden alle drei betrachteten Versionen mit 3 Sternen, also durchschnittlich, bewertet. Die erheblichen Änderungen im Code zwischen den Versionen hatten also kaum Auswirkungen auf die Qualität hinsichtlich der Wartbarkeit. Um die Bewertung zu erhöhen, müsste das Projekt erhebliche Teile des Codes refaktorisieren, so SIG.

    Auch die Verfahren der Qualitätssicherung in OOo wurden von SIG untersucht. Die Qualitätssicherung ist ein unabhängiges Projekt innerhalb von OOo, das C++-Code-Richtlinien herausgegeben hat, deren Einhaltung aber nur durch Reviews überprüft wird. Zudem sind die Richtlinien nach Auffassung von SIG auf recht wenige Aspekte beschränkt.

    Sun, das StarOffice vor über zehn Jahren gekauft und als OpenOffice.org freigegeben hatte, soll von Oracle übernommen werden. Falls die Übernahme zustande kommt, was noch nicht endgültig sicher ist, sieht SIG es als Risiko an, dass Oracle die Entwicklung von OOo nicht mehr so unterstützt, wie Sun es bisher getan hat. Aktuell kommt immer noch ein großer Anteil der Entwicklung von Sun-Mitarbeitern, obwohl die Beteiligung allen Interessenten offen steht und auch etliche andere Entwickler und Unternehmen bereits involviert sind. Oracle hat zwar verkündet (PDF, letzte Seite), OOo fortführen zu wollen, doch ist dies laut SIG nicht verbindlich und nicht sehr konkret. Große Anwender in Behörden und Unternehmen sollten daher mit dem Einsatz von OOo lieber bis zum Abschluss der Übernahme warten. Oracle könnte eine lizenzpflichtige Version von OOo schaffen wollen, warnt SIG, erwähnt jedoch nicht, dass es eine solche Version bereits gibt.

    Die freie Version von OOo ist ein etabliertes Projekt und kann nicht untergehen. Aber die Entwicklung könnte sich laut SIG stark verlangsamen. Die Folge könnte ein Mangel an Support sein, der durch kleine Unternehmen nicht kompensiert werden könne, weil sie Schwierigkeiten hätten, den umfangreichen Code zu verstehen. Diese Auffassung wird jedoch vom Leiter des OpenOffice.org-Marketing-Projekts John McCreesh, der kein Sun-Mitarbeiter ist, als Spekulation abgetan.

    Bezüglich der Codequalität empfiehlt SIG dem Projekt, die Code-Standards um Richtlinien zur technischen Qualität des Codes zu erweitern, und die manuelle Code-Reviews durch automatisierte Verifikations-Tools zu ergänzen. Trotz der mittelmäßigen Qualität sei OOo immer noch konkurrenzfähig mit proprietären Produkten, aber es gebe viel Raum für Verbesserungen.

    Quelle: Pro-Linux

    Pro-Linux verlost zehn Exemplare des Buchs »phpMyAdmin kompakt« des Bomots Verlags.


    phpMyAdmin ist für viele Entwickler, Administratoren und Anwender das wichtigste Hilfsmittel für die Administration von MySQL-Servern. Das PHP-basierte Werkzeug hilft die typischen Aufgaben wie das Anlegen von Datenbanken, die Verwaltung der Anwender oder die Erstellung oder Optimierung der Strukturen zu vereinfachen.

    Pro-Linux verlost 10 Exemplare des Buchs »phpMyAdmin kompakt« von Holger Reibold (Bomots Verlag; Auflage: 2.; ISBN: 978-3-939316-43-5). Das Buch versucht anhand zahlreicher Beispiele die Erklärung, wie Datenbanken erzeugt, Tabellen mit Leben gefüllt, Benutzer angelegt und Daten im- und exportiert werden können. Ferner beschäftigt sich das Werk mit fortgeschrittenen Optionen des Tools und erklärt die Konfigurationsoptionen von phpMyAdmin.

    Und so geht's: Tragen sie Ihren Vor-, Nachnamen und Ihre E-Mail in das Formular ein, und Sie nehmen automatisch in der Verlosung teil. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Quelle: Pro-Linux

    Die KDE-Gemeinschaft hat den zweiten der beiden geplanten Veröffentlichungskandidaten der KDE Software Compilation 4.4 veröffentlicht.

    Neue Funktionen sollte es in KDE Software Compilation 4.4 RC2 gegenüber dem ersten Veröffentlichungskandidaten nicht mehr geben. Dementsprechend konzentriert sich diese Version auf die Korrektur von schweren oder kritischen Fehlern. Weitere Fehler könnten immer noch vorhanden sein, daher richtet sich auch diese Version nach Angaben des KDE-Teams an Tester und sollte nicht in produktiven Umgebungen eingesetzt werden.


    Gegenüber der aktuellen Version 4.3 wird KDE SC 4.4 zahlreiche Neuerungen bringen, die hauptsächlich in vier Bereichen liegen. Das Framework für semantische Suche Nepomuk besitzt ein neues Speicherungs-Modul Virtuoso, das nach Angaben der Entwickler wesentlich schneller sein soll. Ein zweiter Bereich, der massiv verbessert wurde, ist der Plasma-Desktop, der unter anderem Verbesserungen in der Handhabung von Widgets, Konfiguration des Desktops und dem Behandlung von Speichermedien aufweist. Ein großes Augenmerk legten die Entwickler darüber hinaus auf die Bedienung von KDE. Eine ausführliche Liste aller Änderungen kann der Ankündigung von KDE SC 4.4 Beta2 entnommen werden, die schon etwas zurückliegt, aber bereits alle Funktionen der offiziellen Version 4.4 enthielt.

    Der Download des Quellcodes ist von zahlreichen Spiegelservern möglich. Die offizielle Version der KDE Software Compilation 4.4 soll dem Zeitplan nach am 9. Februar freigegeben werden.

    Quelle: Pro-Linux

    Mittels des neuen Projektes »ownCloud« und weiterer Bibliotheken planen die Entwickler der KDE-Umgebung, den Desktop fit für die Cloud zu machen.

    Nachdem gleich mehrere Hersteller auch im Linux-Umfeld offene Cloud-Plattformen vorgestellt haben und sich zunehmend ein neuer Trend abzeichnet, immer mehr Applikationen in Internet-Wolken zu verlagern, wollen auch die KDE-Entwickler eigene Lösungen für die Technik bieten. So stellte der KDE-Entwickler Frank Karlitschek beim Camp KDE 2010 die Frage, inwiefern auch die freie Umgebung von der neuen Technik profitieren könnte. Interesse der Anwender an einer Integration ist durchaus vorhanden. Laut Karlitschek wünschen sich die meisten Anwender einen einfachen Zugang zu Applikationen, Anbindung an soziale Netze und einen standortunabhängigen Zugriff auf Daten. Die Tradition, in der ein Anwender an lokale Daten gebunden war, unterlag mittlerweile einem Wandel. Durch Dienste wie Last.fm, Pandora, Facebook oder flickr verlagern immer mehr User ihre Daten in die Wolke.


    Diesen Trend hat nun auch KDE erkannt und wappnet sich ebenfalls für die Cloud. Richten soll es das neue Projekt »ownCloud«, das eine offene Plattform für Cloud-Dienste zu Verfügung stellen soll. Damit sollen Anwender die Möglichkeit erhalten, ihre Daten auch in die Wolke zu integrieren. Dabei soll der eingesetzte Dienst keine Rolle spielen. Möglich sollen eigene Server oder eine Kombination von bereits verfügbaren Diensten sein. Dabei sollen Anwender auch die Möglichkeit erhalten, ihre Daten problemlos von einem Anbieter zum anderen zu transportieren. Einschränkungen bei der Nutzung verschiedener Anbieter soll es nicht geben.

    Karlitscheks Idee ist gewiss nicht neu. Mit der Social Desktop-Initiative haben die Entwickler bereits vor Jahren einen Grundstein für eine soziale Komponente unter KDE gelegt. So bietet beispielsweise das Get Hot New Stuff (GHNS)-Framework bereits seit KDE3 Anwendern die Möglichkeit, zusätzliche Inhalte aus dem Internet herunterzuladen. In der neuen Version 4.4 von KDE SC soll die Lösung weiter ausgebaut werden und künftig nicht nur den Bezug von Hintergrundbildern, Themen oder Widgets ermöglichen, sondern auch Anwendungen bereitstellen. Möglich wird es durch eine Kombination des Frameworks mit dem OpenSuse-Build-Service.

    OwnCloud ist demnach keinesfalls nur eine Idee, sondern ein Weg, der bereits eingeschlagen wurde. Die meiste Arbeit sei bereits erledigt, so dass mit einer stabilen Version in den kommenden zwei Monaten zu rechnen sei. Unterstützt werden bis dahin unter anderem ein Zugriff über eine Web-Oberfläche oder per WebDAV. Alle Komponenten sollen unter der GPL, LGPL oder AGPL verfügbar sein.

    Quelle: Pro-Linux

    Die Fehlerbereinigung im freien Büropaket Open Office dauert an. Das Projekt hat nun einen vierten Release Candidate angekündigt.

    Mit dieser weiteren ungeplanten Testversion rückt der Termin für die Fertigstellung des nächsten Open Office ins Ungewisse. Die Macher der populären Bürosuite hatten mit dem RC 3 bereits einen ungeplanten Testkandidaten ins Rennen geschickt. Auf einer Website des Open-Office-Projekts lässt sich der Release Status überprüfen. Dort gibt es wöchentliche Updates aus den Projektmeetings.

    Quelle: Linux-Community

    Ja, ausnahmsweise habe ich mir keine Verletzung zugezogen und wurde nicht krank. Hab es voll genossen, wenn ich auch nur halb so viel auf den Skiern gestanden bin wie üblich.

    Soso, Dracul hat mir also die Zusammenfassung vorenthalten! War gestern schon erstaunt, dass ich nichts gefunden hab. :D