Kaum sechs Wochen sind seit der lange erwarteten Thunderbird 3.0 vergangen. Jetzt steht die aktualisierte Version 3.0.1 zur Verfügung, die nach Angaben der Entwickler einige Fehler behebt, darunter auch einige kürzlich entdeckte Sicherheitslücken. Weitere Änderungen gab es laut den Entwicklern nicht. Das Entwickler-Blog »The Rumbling Edge« gibt etwas genauer Auskunft. Es führt 58 Änderungen von Thunderbird 3.0.1 gegenüber der Vorversion auf, nimmt aber auch keine Vollständigkeit für sich in Anspruch.
Thunderbird 3.0.1 kann in über 50 Sprachen für Linux, Mac OS X und Windows von den Webseiten von Mozilla Messaging heruntergeladen werden. Ein Update wird allen Benutzern empfohlen. Ganz besonders raten die Entwickler der Kalenderlösung Lightning, die seit einer Woche als Betaversion vorliegt, den Benutzern zum Update von Thunderbird. Denn Version 3.0 enthält einen Fehler, der beim Zusammentreffen von Lightning mit anderen populären Erweiterungen wie Enigmail, Quick Folders, Buttons und anderen auftritt. Der Fehler hat zur Folge, dass einige Menüpunkte in Thunderbird verschwinden, und wurde in Thunderbird 3.0.1 korrigiert.
Quelle: Pro-Linux
Beiträge von Suse-Newbie
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Das Gnome-Team von OpenSuse hat ein Update auf die aktuelle Version 2.28.2 fertiggestellt, welches über das gewöhnliche Online-Update zum Download bereitsteht.
Versionsupdates gehören bei OpenSuse eigentlich nicht zur Tagesordnung. Doch im Zuge der seit Version 11.2 neuen Update-Policy benutzen jetzt immer mehr Projekte diese Möglichkeit. Nach dem KDE-Update auf Version 4.3.4 hat nun auch das Gnome-Team ein Update angefertigt. Gnome 2.82.2 steht ab sofort über das Online-Update bereit, am einfachsten spielt man es auf der Konsole über sudo zypper dup ein.
Zugleicht hat das Team auch die Gnome-Pakete im Factory-Zweig auf Version 2.29.5 aufgefrischt. Wer somit einmal die neuen Versionen von Zeitgeist und des Gnome Activity Journals ausprobieren möchte, findet im Factory-Repo entsprechende Vorabpakete von Gnome 3.0.
Quelle: Linux-Community -
Bin wieder heil zurück!

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So, mal wieder diesen Thread hier zum Leben erwecken.
Melde mich für die nächsten 2 Wochen ab. Der Schnee ruft!
Wünsche Euch eine gute "SUSE-Zeit"! :174:
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Bangarang ist ein Medienplayer für KDE und hat das Zeug, zum Standardplayer von KDE zu werden. Das aktuelle Release behebt ein paar Fehler und ist mit KDE 4.4 kompatibel.
Zu den Features des neuen KDE-Multimediaplayers gehören unter anderem gemischte Wiedergabelisten für Filme und Musik sowie eine enge Integration in den KDE-4-Desktop. So speichert Bangarang die Bewertungen zu den Videos und einzelnen Musikstücken mit Hilfe von Nepomuk. Dadurch stehen diese Informationen auch anderen KDE-Anwendungen zur Verfügung, zum Beispiel dem Dateimanager Dolphin. Für das Playback setzt Bangarang komplett auf Phonon und unterstützt somit sämtliche Dateiformate des eingerichteten Phonon-Backends.
Der aktuelle Release Candidate behebt ein paar Probleme mit dem Metadaten-Update und den Alben-Covern in ID3v2-Tags. Auch das Update der Metadaten in gespeicherten Playlists funktioniert nun wie gewünscht. Als neues Feature hat der Hauptentwickler Andrew Lake den Drag & Drop Support mit Dolphin eingebaut und eine chinesische Übersetzung hinzugefügt.
Quelle:Linux-Community -
Ja bitte, das wäre toll!

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Das für die Linux-Migration in München zuständige LiMux-Projektbüro hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Der offene Standard Open Document Format (ODF) sei jetzt die in der bayerischen Hauptstadt hauptsächlich verwendete Norm für den Dokumentenaustausch, teilt der stellvertretende Projektleiter Florian Schießl in einem Rückblick auf das vergangene Jahr in seinem Blog mit. Dazu komme PDF als Standard für nicht-veränderbare Dateien. Der Standard-Desktop in der Stadtverwaltung bestehe nun aus der freien Bürosoftware-Suite OpenOffice.org, Mozilla Firefox als Browser, dem E-Mail-Programm Thunderbird und vielen anderen Open-Source-Anwendungen wie GIMP für die Bildbearbeitung.
Um die Umstellung vorzunehmen, sei im Hintergrund eine enorme Kraftanstrengung erforderlich gewesen, zieht Schießl weiter Resümee. So habe man vor allem viele von einzelnen Herstellern über die Jahre hinweg geschaffene Abhängigkeiten in der IT-Welt wieder rückgängig machen müssen. Über 20.000 Vorlagen seien vereinheitlicht und umgewandelt worden, entweder in neue Templates, Makros oder Web-Applikationen. Zur Verwaltung der Vorlagen und von Textbausteinen komme in den meisten Fällen das 2008 veröffentlichte Programm WollMux zum Einsatz. Auch eine Reihe von Unternehmensanwendungen wie SAP habe für die Verwendung von ODF in Eigenregie angepasst werden müssen.
Als ebenfalls 2009 erreichtes Ziel nennt Schießl die Einrichtung von Pilotprojekten zur letztlich anvisierten Linux-Migration in allen zwölf Abteilungen der Stadtverwaltung. Insgesamt seien damit die entscheidenden Schritte für die Umrüstung in den kommenden Jahren vollzogen. Bislang seien zwar erst 2500 von rund 14.000 Arbeitsplatz-PCs auf den eigens entwickelten LiMux-Basisclient umgestellt worden. Es sei aber der schwerste Teil der Arbeit gewesen, diese zum Laufen zu bringen. Schließlich hätten dafür auch die bestehenden, über die Jahre uneinheitlich gewachsenen IT-Infrastrukturen unter die Lupe genommen und das Fachpersonal für den technischen Wandel geschult werden müssen. Beobachtern zufolge haben die Münchner Linux-Vorreiter damit sechseinhalb Jahre nach dem Grundsatzbeschluss für freie Software etwa 80 Prozent des zu leistenden Projektaufwands geschultert.
In den kommenden Monaten soll Schießl zufolge nun "der letzte große Schritt, die allgemeine Client-Migration" in Angriff genommen werden. Die Umstellung soll gemäß einer Zielvorgabe aus 2008 spätestens 2012 abgeschlossen werden. München hatte sich generell für den Ansatz einer "sanften Migration" entschieden. So sollte eine Umrüstung der Rechner auf Biegen und Brechen mit einer kostspieligen Emulation problematischer Prozesse und einer Eins-zu-Eins-Umwandlung von Textbausteinen sowie Makros vermieden werden.
Quelle: Linux-Community -
Während unter KDE 3 des Desktop einfach ein Verzeichnis unter vielen darstellte, gibt es bei KDE 4 mit dem Plasma-Desktop eine besondere Schnittstelle zwischen dem Benutzer und KDE. Dieser Artikel stellt einige Neuerungen des KDE-Desktops in Version 4.4 vor.
Mehr dazu erfahrt Ihr auf der Seite von Linux-Community -
Frohes neues Jahr! 
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Sehr schön, dann wäre ja noch ein Problem im alten Jahr gelöst!
