Beiträge von Suse-Newbie

    Das FAI-Projekt, das eine vollständig automatische Installation eines Linux-Systems ermöglicht, feierte am 21. Dezember seinen 10. Geburtstag.

    Vor zehn Jahren, am 21. Dezember 1999 wurde die Version 1.0 von FAI (Fully Automatic Installation) von Thomas Lange veröffentlicht. Entstanden war das Tool an der Uni Köln, weil der Autor laut eigenen Aussagen zu faul war, auf die damals 16 Rechner Debian von Hand zu installieren. Mittlerweile unterstützt FAI auch andere Distributionen wie Ubuntu, SUSE, Red Hat und Mandriva. Es wird weltweit in unterschiedlichen Szenarien eingesetzt, wie z.B. im LiMux-Projekt der Stadtverwaltung München, die zur Zeit ca. 2000 Arbeitsplätze damit verwaltet. Im Finanzsektor wird FAI sogar auf zwei zSeries z10-Mainframes für ca. 260 Debian-Hosts genutzt.

    FAI ist eine Software für den massenhaften automatisierten Linux-Rollout. Sie ermöglicht das vollautomatische Installieren, Konfigurieren und Verwalten von Linux auf Computern und in virtuellen Umgebungen. Die Systeme werden nach vorgegebener Konfiguration, ohne weitere manuelle Eingaben des Administrators, konfiguriert. Dabei darf die Konfiguration und Hardwareausstattung der Rechner auch unterschiedlich ausfallen.

    Quelle: Pro-Linux

    Das OpenOffice.org-Projekt stellt die Unterstützung für die veraltete Version 2 der freien Office-Suite ein.


    Die OpenOffice.org-Entwickler empfehlen grundsätzlich bei jeder neuen Version ein Update. Dennoch werden ältere Versionen noch eine Zeit lang mit Updates unterstützt. Doch nachdem OpenOffice.org 3.0 schon über 14 Monate verfügbar ist und die neue Version 3.2 im Januar ansteht, wollen die Entwickler die Unterstützung für die 2.x-Serie auslaufen lassen. Unterstützt wurde bisher noch OpenOffice.org 2.4, das im März 2008 erschien und am 4. September 2009 letztmals aktualisiert wurde.
    Kommerziell unterstützte oder von den Distributionen gewartete Versionen sind von der Einstellung nicht betroffen. So wird der kommerzielle Support von Sun für Version 2.x weitergehen. Ebenso werden Linux-Distributionen mit langen Support-Zeiträumen die alte Version weiter pflegen.

    Das OpenOffice.org-Team empfiehlt den verbliebenen Benutzern der Version 2 das Update auf die neueste Version, aktuell 3.1.1. Dies betrifft nicht die Benutzer, die weiterhin auf Support durch ihre Distribution oder durch Dienstleister setzen können.

    Quelle: Pro-Linux

    Der Millin-Verlag hat seine »VorKon«-Version von openSUSE Linux 11.2 veröffentlicht, die jetzt auch als 64-Bit-Version vorliegt.


    »openSUSE 11.2 - VorKon« kommt als DVD auf den Markt, die neben dem vollständigen Umfang der deutschsprachigen Download-Version von openSUSE 11.2 (6 GB) auch die für verschiedene Hardware benötigten proprietären Treiber, 2 GB an Zusatz-Software und Informationsmaterial mit einer Installationsanleitung enthält. Mit dem Paketinformationssystem YiPI erhalten die Benutzer umfassende Auskunft über die verfügbaren Pakete mit Suchmöglichkeit. YiPI (Yet another interactive Package Information) enthält Informationsseiten zu allen der mehr als 7.500 auf der DVD enthaltenen Programme, die sowohl alphabetisch als auch nach Themengruppen geordnet sind. Dabei greift das System auf die Programm-Homepage und Wikipedia-Einträge zurück. Von der Informationsseite aus ist auch gleich die Ein-Klick-Installation des Pakets möglich. YiPI ist jetzt auch online verfügbar.

    Zu den mitgelieferten Treibern gehören die proprietären Treiber für NVIDIA-Grafikkarten ebenso wie ein exklusiver Vorkonfigurator für den FRITZ! WLAN USB-Stick, NDISWrapper und ein wpa_gui-VorKonfigurator. Die zusätzlich mitgelieferte proprietäre Software besteht aus Adobe Reader, Adobe ICC-Profilen, Adobe Flash Player, Java JRE, Moneyplex 2009, LinDVD (Demoversion) und RealPlayer sowie Vollversionen von SoftMaker Office 2008 (Planmaker, Presentations und Textmaker).

    Zusätzlich wurden einige vorkonfigurierte Anwendungen hinzugefügt, die man nach Angaben des Verlags sofort nutzen kann, ohne zuvor langwierige Konfigurationsarbeiten und Anpassungen vornehmen zu müssen. Dies sind im Einzelnen FlightGear inkl. 350 MB Scenery-Dateien von Europa, Joomla, MediaWiki, Moodle und Typo3.
    Eine exklusive Zugabe ist der Workshop zur effektiven Nutzung von CinePaint und HDR-Tools für das Farbmanagementsystem mit 16bit-Farbbearbeitung und ICC-Profilen. Ein weiterer Workshop behandelt die Arbeit mit der ODBC-Schnittstelle für OpenOffice.org. Eine Auswahl der Top-Pakete von Packman und aus dem OpenSUSE-Build-Service sowie eine Fülle von Dokumentationsmaterial runden die DVD ab.
    »openSUSE 11.2 - VorKon« ist jetzt als 32-Bit- und 64-Bit-x86-Version der Distribution für 19,80 Euro statt 19,95 Euro bei www.Linux-Online-Shopping.de -> openSUSE VorKon 11.2 erhältlich. Der Verlag bietet zudem kostenlosen Installations-Support. Leseproben der 32- und der 64-Bit-Version stehen auf der Vorkon-Webseite bereit.

    Quelle: Pro-Linux

    Das OpenOffice.org-Projekt hat den ersten Veröffentlichungskandidaten von OpenOffice.org 3.2 herausgegeben.

    Nachdem OpenOffice.org zunächst für diesen Dezember geplant war, haben die Entwickler die offizielle Version auf den Januar 2010 verschoben. Der jetzt bereitstehende Veröffentlichungskandidat stellt die letzte Gelegenheit dar, die freie Suite zu testen und Feedback zu geben.

    Die Neuerungen der kommenden Version sind zahlreich. Zu ihnen gehören unter anderem eine rund 25% kürzere Startzeit und verbesserte Unterstützung von Open Document Format (ODF) 1.2 und proprietären Dateiformaten, überwiegend solchen von Microsoft. OpenOffice.org soll nun weitgehend mit ODF 1.2 konform sein, geht jedoch in einigen Punkten darüber hinaus. Benutzer können sich warnen lassen, wenn eine Funktion eingesetzt wird, die über den ODF-1.2-Standard hinausgeht.

    Die Unterstützung für MediaWiki wurde vom Kern in eine Erweiterung verlegt, die nicht mehr im Installationspaket enthalten ist. Kopieren und Einfügen in der Tabellenkalkulation Calc können nun auf eine nicht kontinuierliche Auswahl von Zellen angewandt werden. Daneben erhielt Calc viele weitere Verbesserungen.

    Neu im Diagramm-Editor Chart ist eine List-Box, der sogenannte »Chart Element Selector«, der die Auswahl von Elementen innerhalb eines Diagramms vereinfachen soll. Desweiteren wurde das Diagramm-Menü überarbeitet. Eine weitere Neuerung ist der neue Diagrammtyp »Bubble Chart«.
    Das Framework von OpenOffice.org 3.2 unterstützt Graphite-Fonts. Ferner können alle Dokumentereignisse im Applikations-Framework als Makros definiert werden. Die grafische Ebene unterstützt nun auch Postscript-OpenType-Schriften für Formatierungen, Druck und den PDF-Export. Eine ausführlichere Feature-Beschreibung enthalten die Release Notes.

    OpenOffice.org 3.2 RC1 steht zum Download in allen verfügbaren Sprachen für Linux, MS-Windows, Mac OS X und OpenSolaris auf der Download-Seite bereit.

    Quelle: Pro-Linux

    Die DigiKam-Entwickler haben ihren Nutzern ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk bereitet und die Fotoverwaltungssoftware in der Version 1.0 freigegeben. Mittels Digikam können Fotos von der Digitalkamera auf den Rechner übertragen, anschließend organisiert, aufbereitet und im Netz anderen verfügbar gemacht werden.


    Die neue DigiKam-Version erfreut ihre Anwender mit Tag-Filtern, die im Setup-Konfigurationsdialog angepasst werden können, Metadaten-Templates, und einem Batch Queue Manager. Dank letzterem lassen sich bestimmte vordefinierte Aufgaben zur Bildmanipulation auf ganze Ordner anwenden. Neu ist auch der First Run Assistant, der neuen Nutzern einen Teil der Konfigurationsarbeit abnehmen soll. In einem neu hinzugekommenen Dialog können sich Anwender Datenbank-Statistiken ausgeben lassen. Digikam 1.0 unterstützt das neue PGF-Format, das eine bessere Kompression als JPEG bietet, und nutzt es auch gleich um die Vorschaubilder zu speichern.
    DigiKam verfügt nun über OpenStreetMap-Unterstützung, die Thumbbar (Showfoto, Editor, Preview, LightTable) kann überall angedockt werden, der Code für die Farbverwaltung wurde neu geschrieben und das AdvancedRename-Werkzeug kann mit Syntax-Hervorhebung und Verlaufsverwaltung aufwarten. Die Jagd nach Duplikaten (in der AlbumGui) kann auf einen Ordner oder Tag-Bereich eingeschränkt werden. Die Benutzung des Bildeditors wurde anwenderfreundlicher, so lassen sich Werkzeuge jetzt via ESC schließen, es gibt ein neues Liquid Rescale-Werkzeug,mit dem sich Objekte mit einer Maske überlagern und dann deren Größe ändern lassen, ein neues Werkzeug, um Bildrauschen zu entfernen, und ein HDR-Feature.

    DigiKam 1.0 liegt aktuell nur als Quelltext vor, der Tarball kann von Sourceforge.net heruntergeladen werden. Neben Linux läuft Digikam auch unter Mac OS X und MS Windows.

    Quelle: Pro-Linux

    Die KDE-Gemeinschaft hat die zweite Betaversion der KDE Software Compilation 4.4 mit weiteren Verbesserungen in Nepomuk und Plasma sowie vielen Erweiterungen veröffentlicht.


    Zu den Neuerungen in KDE SC 4.4 gehören Verbesserungen an bereits bestehenden Komponenten sowie weitere Anpassungen. Wie bereits in der ersten Betaversion weist die Umgebung viele Änderungen hauptsächlich in vier Bereichen auf. Das Framework für semantische Suche Nepomuk besitzt ein neues Virtuoso-Speicherungs-Backend, das nach Angaben der Entwickler wesentlich schneller sein soll. Darüber hinaus schuf das Team neue Oberflächen für die Interaktion mit der Datenbank und erstellte einen neuen KIO-Slave für das Abfragen der Nepomuk-Ressourcen. Zu den weiteren Neuerungen von Nepomuk gehört die Möglichkeit, die Suche auch auf nicht gemountete Medien auszuweiten. Eine Zeitleisten-Ansicht der verwendeten Dateien in Nepomuk soll es leichter machen, diese wiederzufinden.
    Ein zweiter Bereich, der massiv verbessert wurde, ist der Plasma-Desktop. Der neue »Widget Explorer« soll den Umgang mit den Desktop-Widgets verbessern. Die Widgets können nun mit anderen Benutzern im Netz gemeinsam genutzt werden. Die Konfiguration des Desktops lässt sich jetzt mittels JavaScript erledigen. Weitere Neuerungen stellen die Möglichkeit dar, durch Nachrichten zu navigieren, sowie Verbesserungen am Device-Manager. Darüber hinaus lassen sich nun Desktop-Hintergründe mittels Drag and Drop installieren und die Systemleisten-Punkte können automatisch ein- und ausgeblendet werden. Darüber hinaus wurde die Handhabung von Speichermedien weiter verbessert. Außerdem debütiert die spezielle Netbook-Variante von Plasma und ein neues Network-Management-Frontend unter dem Namen »Knetworkmanager«, der nun auch als Plasma-Widget in einer ersten Testversion verfügbar ist.

    Ein großes Augenmerk legten die Entwickler darüber hinaus auf die Benutzung von KDE. So wurden den Taskleisten-Einträgen, Fenster-Buttons und anderen Plasma-Oberflächenelementen Animationen spendiert. Die Anzeige von KMix-Informationen wurde verbessert, genauso wie die des Batterie-Widgets. Neu in KDE SC 4.4 sind ebenso anklickbare Taskleisten-Vorschaubilder und das überarbeitete Plasma-Aussehen. Darüber hinaus wurde KRunner ein Window-Management-Plugin spendiert und die Umschaltung mittels Alt+Tab verbessert. Kmail ist nun in der Lage, E-Mails zu archivieren, und verfügt über einen verbesserte Suche. Ferner wurde die Auswahl der Empfänger verbessert. Fehler sollen nun mehr passiv sein und den Workflow weniger stören.


    Neben Verbesserungen implementierten die Entwickler auch neue Anwendungen in die Desktop-Umgebung. Blogilo ist ein Blog-Client für den Desktop, Cantor ist ein Frontend zur Benutzung verschiedener mathematischer Software, derzeit Sage, Maxima, R und KAlgebra, und Rocs ein Programm zum Erkunden von Graph-Algorithmen. Zu den weiteren neuen Applikationen zählen darüber hinaus der Bomberman-Klon Granatier, das Puzzle-Spiel Palapeli und Kigo. Neu sind auch diverse Widgets, unter anderem ein On-Screen-Keyboard sowie ein Plasmoid zur Anzeige von Bereichen einer Webseite.
    Auch unter der Haube hat sich einiges geändert. So kommt die aktuelle Version der Umgebung mit einer Unterstützung für Multitouch-Funktionen. Eine auf Qt Kinetic basierte API in Plasma steht interessierten Entwicklern ebenso zur Verfügung wie eine rudimentäre Unterstützung von Scannern unter Windows mittels libksane. Die KDE-Entwicklungsplattform wurde zudem um das Autorisierungs-Framework KAuth erweitert. Damit lassen sich Programmen auf sichere Weise erweiterte Privilegien zuteilen. Das Druck-Framework erhielt die Möglichkeit, nur gerade oder ungerade Seiten zu drucken. Die in Beta1 begonnene Integration der HTML-Engine WebKit schreitet weiter voran.

    Eine vollständige Liste der Änderungen von KDE SC 4.4 kann der Seite des Projektes entnommen werden. Der Download des Quellcodes ist von zahlreichen Spiegelservern möglich. Die Entwickler betonen allerdings, dass KDE SC 4.4 sich überwiegend an Tester und Entwickler richtet und nicht in produktiven Umgebungen eingesetzt werden sollte.

    Quelle: Pro-Linux

    AMD hat ein Update für die proprietären 3D-Treiber für aktuelle ATI-Karten veröffentlicht. Version 9.12 behebt zahlreiche Bugs im Mehrmonitor-Modus und verbessert das Catalyst Control Center.


    Das neue Release mit der Versionsnummer 9-12 wartet mit zahlreichen neuen Features auf, darunter in erster Linie Verbesserungen im ATI Catalyst Control Center. So merkt sich das Control Center jetzt die Benutzereinstellungen nach einem Neustart des X-Servers und erlaubt auch Nutzern das Ändern der Auflösung, was bisher nur mit Root-Rechten möglich war. AMD hat zudem den Einstellungsdialog für den TV-Ausgang überarbeitet und mit neuen Punkten zur Bildqualitätüber S-Video/Composite erweitert.
    Die deutsche Seite bietet zurzeit noch Version 9-11 zum Download an. Dieser Link führt direkt zum Download für 32- und 64-Bit. Hier gibt es die ausführlichen Release-Notes als PDF.

    Quelle: Linux-Community

    Die GNOME-Entwickler haben GNOME 2.28.2 veröffentlicht, das Fehlerkorrekturen sowie aktualisierte Übersetzungen und Dokumentation bringt.


    Das zweite der beiden vorgesehenen Updates für GNOME 2.28 bringt keine neuen Funktionen. Die Veröffentlichung konzentriert sich auf die Beseitigung von aufgekommenen Fehlern, aktualisierte Übersetzungen und verbesserte Dokumentation.
    Der Quellcode von GNOME 2.28.1 steht auf den Download-Servern des Projektes für die sechs Untereinheiten Platform, Desktop, Mobile, Devtools, Admin und Bindings bereit. Zum Compilieren kann man jhbuild verwenden. Binärpakete werden von verschiedenen Distributoren bereitgestellt.

    Die Entwicklung von GNOME 2.30 läuft bereits auf Hochtouren. Die vierte Testversion steht kurz vor der Veröffentlichung, und die Betaversion ist für 10. Februar 2010 geplant. begonnen. GNOME 2.30 soll am 31. März 2010 fertig sein.

    Quelle: Pro-Linux

    Die Wordpress-Entwickler haben Wordpress 2.9 veröffentlicht, welches der Jazz-Musikerin Carmen McRae zu Ehren den Codenamen »Carmen« trägt.


    Neu sind in der Version 2.9 der beliebten, auf PHP und Mysql basierenden Blogsoftware der globale Papierkorb, mit dem sich versehentlich gelöschte Postings wieder herstellen lassen. Damit einhergehend gehören auch die Fragen, ob sich der Nutzer sicher ist, etwas löschen zu wollen, der Vergangenheit an. Ein integrierter Bildeditor erlaubt das Zurechtstutzen, Drehen, Spiegeln und Skalieren von Bildern und ist die erste von vielen geplanten Verbesserungen im Bereich der Medienverwendung in Wordpress.

    Die Handhabung von Plugins wurde weiter verbessert, denn Wordpress 2.9 verfügt über ein batchbasiertes Plugin-Update, mit welchem sich alle zu aktualisierenden Plugins auf einen Schlag auf den neuesten Stand bringen lassen. Kompatibilitätsprüfungen informieren die Anwender darüber, ob ein auserkorenes Plugin mit ihrer Wordpress-Version zusammenspielt. Darüber hinaus wurde es einfacher, Videos von YouTube, Daily Motion, Blip.tv, Flickr, Hulu, Viddler, Qik, Revision3, Scribd, Google Video, Photobucket, PollDaddy und WordPress.tv in Postings einzubetten.
    Unter der Haube hat sich auch einiges getan, beispielsweise unterstützt Wordpress 2.9 nun das suchmaschinenfreundliche rel=canonical, automatische Datenbank-Optimierung und »post thumbnails«. TinyMCE WYSIWYG und Simplepie wurden aktualisiert, es lassen sich angepasste Theme-Verzeichnisse nutzen sowie Galerien erstellen, die »include«- und »exclude«-Attribute verwenden. Nutzer, die Dateien der Plugins oder Themes editieren, landen wieder an der bearbeiteten Stelle, nachdem sie ihr Werk gespeichert haben. Neben all den Neuerungen haben sich die mehr als 140 Entwickler auch um über 500 Fehler und Anmerkungen gekümmert.

    Wordpress 2.9 liegt auf der Projektwebseite zum Download bereit. Wer bereits eine Wordpress-Version auf einem Server am Laufen hat, kann die automatische Aktualisierungsfunktion nutzen.

    Quelle: Pro-Linux