Beiträge von Suse-Newbie

    Die CAD Schroer GmbH hat die Freigabe der Version 4.0 der kostenlosen Version des Medusa4-Konstruktionssystems für Privatanwender bekanntgegeben.


    Version 4.0 von Medusa4 wurde am 2. September 2009 freigegeben. Rechtzeitig zu den Festtagen können jetzt auch Heimanwender mit Linux oder Windows von den neuen Funktionalitäten und Erweiterungen dieser Version profitieren. Neu im Paket ist das MEDRaster Colour Modul für das Einbinden farbiger Bilder in die Zeichnung.

    Medusa4 Personal beinhaltet viele schon bekannte Funktionen des Medusa4 ADVANCED-Paketes, wie SMART Edit, basic 3D, Parametrics und Sheet Metal Design. Die neuen Features dieser Festtagsrelease beinhalten darüber hinaus viele neue Bemaßungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten. Weiter ausgebaut wurden SMART Edit und das Smart Drafting Tool. Eine Neuerung ist ebenfalls die Möglichkeit zum Einfügen von URLs in Zeichnungen.

    Wie auch die früheren Versionen, ist auch die aktuelle Variante ausdrücklich nur für den nichtgewerblichen Einsatz vorgesehen. Die technischen Unterschiede zur gewerblichen Version umfassen ein anderes Blattformat, Druck mit Wasserzeichen und die fehlende Möglichkeit, DXF/DWG-Formate zu exportieren, wobei der Import dieser Formate auch mit der kostenfreien Medusa4 Personal-Version möglich ist. Unter eservices.cad-schroer.de/r/106 ist es allerdings auch privaten Anwendern möglich ihre Zeichnungen gegen eine Gebühr in PDF oder DXF konvertieren zu lassen. Damit wird gleichzeitig die Erlaubnis zum kommerziellen Gebrauch der Dateien gegeben.
    Medusa4 kann ab sofort vom Server des Unternehmens bezogen werden. Benötigt wird darüber hinaus ein Registrierungsschlüssel, der kostenlos beim Anbieter angefordert werden kann. Der Schlüssel ist ausschließlich auf einem bestimmten Rechner lauffähig.

    Quelle: Pro-Linux

    Das Team der freien Silverlight-Implementierung hat Moonlight 2 veröffentlicht, die mit einem erweiterten Patentversprechen von Microsoft kommt.


    Nachdem das freie Moonlight-Projekt Anfang des Jahres die erste stabile Version von Moonlight herausbrachte, ist nun Version 2 fertiggestellt, das eine Obermenge von Microsofts Silverlight 2 implementiert. Während Silverlight 1 und damit auch Moonlight 1 nur über einen begrenzten Funktionsumfang verfügten, führte Silverlight 2 eine Reihe von neuen Funktionen ein. So erhielt Silverlight 2 ein .NET-Framework und unterstützt binären Code in verschiedenen Sprachen. Es enthält eine Vielzahl verschiedener XAML-Kontrollelemente und bietet zusätzlich zum Canvas weitere Layout-Kontrollelemente. Ferner unterstützt Silverlight 2 Klassen zur Internetkommunikation und domainübergreifende Netzwerkzugriffe.


    Moonlight 2 unterstützt alle diese Funktionen und darüber hinaus bereits einige von Silverlight 3. Die Version enthält eine Mono-Laufzeitumgebung als .NET-Ersatz zum Ausführen von C# und anderen DLR-basierten Sprachen. Daraus resultiert erstmals die Möglichkeit, mit dem Moonlight SDK und Mono 2.4 oder 2.6 direkt in Unix-Umgebungen Silverlight-Anwendungen zu entwickeln.


    Moonlight 2 bringt außerdem das Microsoft Media Pack 2.0 zum Abspielen von Video- und Audiodateien mit, auch adaptives Streaming von Video und Audio ist möglich. Damit können die Anwender von Moonlight 2 je nach Netzwerkanbindung die Qualität des Streams bestimmen.


    Laut Miguel de Icaza hat Novell das Abkommen der Zusammenarbeit mit Microsoft erneuert. Das bedeutet, dass Moonlight zu gegebener Zeit auch die neuen Silverlight-Versionen 3 und 4 auf Linux und andere freie Unix-Systeme portieren wird. Außerdem hat Microsoft sein Versprechen, keine Softwarepatent-Ansprüche an Moonlight zu stellen, erweitert. Durch die Erweiterung sollen alle Benutzer von Moonlight geschützt sein, auch wenn sie keine Linux-Distribution von Novell einsetzen. Allerdings umfasst das Versprechen nicht das gesamte Mono-Projekt, sondern nur die Teile, die von Moonlight benutzt werden. Außerdem hat nur die von Novell gelieferte Version von Moonlight Zugang zu den lizenzierten Codecs.


    Moonlight steht unter der LGPL zur Verfügung und kann sowohl im Quellcode als auch als binäres Paket bezogen werden. Das Firefox-Plugin kann in 32- und 64-Bit-Versionen von der Downloadseite heruntergeladen werden. Die aktuelle Version soll auf den meisten Linux-Distributionen laufen, die über die nötigen Voraussetzungen verfügen. Unterstützt werden Firefox 2 und Firefox 3.


    Quelle: Pro-Linux

    Die Softmaker GmbH bietet ihre Bürosoftware Softmaker Office 2008 für Linux und Windows zum kostenlosen Download an und spendet für jedes heruntergeladene Officepaket 0,1 Euro an ausgewählte Projekte auf betterplace.org. Bei der Software handelt es sich um eine Vollversion, die unbegrenzt genutzt werden kann, upgrade- und supportberechtigt ist. Die Linux-Variante des Nachfolgers, Softmaker Office 2010, soll im Laufe des nächsten Jahres erscheinen.


    Die Aktion der Softmaker GmbH läuft noch bis zum 31. Dezember dieses Jahres. Bisher haben 30.750 Nutzer das Angebot genutzt und zugegriffen. Die 25 von Softmaker unterstützten Projekte fördern vor allem die Bildung, ärztliche Versorgung und die Verbesserung der Ernährung in vielen Entwicklungsländern. Wer möchte, kann dem von Softmaker gegründeten »Load and Help«-Team beitreten und es zusätzlich unterstützen.


    Nutzer können Softmaker Office 2008 für Linux als rpm- oder deb-Archiv sowie als tgz-Archiv herunterladen. Die Software besteht aus der Textverarbeitung Textmaker, der Tabellenkalkulation Planmaker und der Präsentationskomponente Softmaker Presentations. Das im Handel ca. 70 Euro kostende Office-Paket zeichnet sich durch geringen Ressourcenverbauch, hohen Funktionsumfang und sehr schnelle Startzeiten aus, so dass es auch auf alter Hardware flüssig läuft. Die Bürosoftware ist für MS Windows (auch CE und Mobile), Linux, Qtopia 2.x und 4.x erhältlich und kann von dem Entwicklerteam gemäß eigener Aussagen schnell auf jedes andere Betriebssystem portiert werden, wenn ein Kunde das wünscht.


    Die Softmaker GmbH wurde 1987 gegründet und entwickelt seitdem Bürosoftware. Die Schwerpunkte der Entwicklung liegen auf Benutzerfreundlichkeit, sehr guter Kompatibilität zu MS Office und hoher Performance. Sitz der Firma mit 17 festangestellten und 20 freiberuflichen Mitarbeitern ist Nürnberg. Neben der Bürosoftware entwickelt Softmaker auch die Datenbank Datamaker und Computer-Schriften.


    Quelle: Pro-Linux

    Ausschnitt aus der Septemberausgabe von Yalm:

    Zitat

    Gnuaccounting ist auf der Projekt-Homepage als Download für Windows und Linux verfügbar.
    Nach dem Herunterladen wird es entpackt und per./gnuaccounting.sh gestartet.
    Zusätzlich installiert wurde Sun Java 1.6, die (optionalen) Treiber des Chipkartenlesers und die (ebenfalls optionale) Winston-Freeware zur elektronischen Steueranmeldung. Winston wurde einmalig gestartet, mit den Steuerdaten eingerichtet und durch Anklicken der Checkbox »Ausgangskorb benutzen« zur Anlage eines Ausgangskorbs-Verzeichnisses angeregt. Bei anderen Distributionen ist unter Umständen zusätzlich eine Installation des »OpenOffice-OfficeBeans«-Pakets notwendig.


    Vielleicht hilft Dir das weiter...

    Ich würde mal meinen, Linuxsusefan hat es in der Art gemeint:
    Als normaler Anwender, der die SUSE einfach so braucht, musst Du keine Befürchtungen vor Updates haben.
    Wenn Du ein Fanatiker bist und ständig an Deinem Linuxsystem rumbastelst und dieses und jenes versuchst, dann ist es bestimmt mit Mehraufwand verbunden.

    Die neue Version der freien Faktura- und Buchhaltungssoftware unterstützt weitere externe Datenbanken wie PostgreSQL und enthält erstmals einen Windows-Installer.


    Gnuaccounting ist eine freie in Java geschriebene Faktura mit Buchhaltungsfunktionen. Zum Erstellen von Berichten, Rechnungen etc. bettet es OpenOffice.org ein. Es unterstützt Online-Banking via HBCI und exportiert Daten zum Beispiel für eine elektronische Umsatzsteuervoranmeldung durch Winston. Das Programm liegt in Deutsch und Englisch vor.

    Bisher konnte Gnuaccounting nur auf eine eingebettete HSQLDB-Datenbank oder den Datenbankserver MySQL zugreifen. In Version 0.7.2 werden zusätzlich PostgreSQL, Oracle, DB2, Informix und Interbase unterstützt. Auch an der Groupware-Integration wurde gefeilt. Auf Wunsch verschickt Gnuaccounting ICAL-Erinnerungsmails zum Rechnungsabsender. Sie sind kompatibel zu Kolab, Google Calendar, MS Exchange/Outlook und Lotus Notes.
    Weitere Neuerungen sind die Transaktionstypen »Quittung« und »Lieferschein«, Mailversand über SSL und die vollständige Hibernate-Unterstützung, die wiederum die oben genannte Möglichkeit mit sich brachte, andere Datenbanken als MySQL zu verwenden.

    Gnuaccounting ist freie Software und daher auf die Mitarbeit der Gemeinschaft angewiesen. Hilfe kann man unter anderem als Tester, Programmierer oder Übersetzer leisten.

    Quelle: Pro-Linux

    Vielleicht hast ja auch Du Lust mitzuhelfen?