Beiträge von Suse-Newbie

    Die freie Office-Suite OpenOffice.org wird nicht wie geplant im Dezember, sondern erst im Laufe des Januars in einer stabilen Version freigegeben.


    Umdisponieren müssen nun alle, die zu Weihnachten ein frisches OpenOffice.org 3.2 schenken wollten. Wie der aktuellen Roadmap entnommen werden kann, wird die kommende stabile Version der Office-Suite erst im Januar veröffentlicht. Statt dessen wird das Team noch am 17. Dezember einem Release-Kandidaten den Vorzug geben. Ein genaues Datum für die finale Version steht noch nicht fest.


    OpenOffice.org 3.2 nach den sollte ursprünglichen Planungen im Dezember dieses Jahres veröffentlicht werden. Zu den Neuerungen der Version gehören unter anderem eine List-Box, der sogenannte »Chart Element Selector« und ein überarbeitetes Diagramm-Menü. Eine weitere Neuerung von OpenOffice.org 3.2 stellt ein neuer Diagrammtyp, »Bubble Chart«, dar. Das Framework von OpenOffice.org unterstützt Graphite-Fonts und die grafische Ebene Postscript-OpenType-Schriften für Formatierungen, Druck und den PDF-Export. Ferner können alle Dokumentereignisse im Applikations-Framework als Makros definiert werden.


    OpenOffice.org 3.2 steht im Moment allen Interessenten in einer Betaversion für Linux, Windows, Mac OS X und OpenSolaris zum Download zur Verfügung.


    Quelle:Pro-Linux

    Die KDE-Gemeinschaft hat mit KDE 4.3.4 eine neue Version der monatlich erscheinenden Updates der stabilen Version herausgegeben.


    KDE 4.3.4 ist das monatliche Update der KDE Software Compilation (KDE SC) 4.3. Es bereinigt in erster Linie Fehler und bringt weitere Übersetzungen und Korrekturen der Dokumentation und Applikationen. So haben die Entwickler dafür gesorgt, dass sich der KDE-Dokumentenbetrachter »Okular« nun stabiler verhält. Darüber hinaus wurde der Desktop-Globus »Marble« verbessert und Passphrasen mit Nicht-ASCII-Zeichensätzen in der KGpg-Verschlüsselung korrigiert. Weitere Korrekturen erfuhr Plasma. KAlarm wurde darüber hinaus an Dual-Screen-Umgebungen angepasst.


    4.3.4 steht im Quellcode allen zur Verfügung, die es selbst compilieren wollen. Binärpakete für verschiedene Distributionen findet man auf der Download-Seite oder bei den Distributoren direkt. Die Entwickler selbst empfehlen allen Anwendern von KDE 4.3, das Update einzuspielen. Weitere Hinweise findet man auf der Info-Seite zu KDE 4.3.4.


    Quelle: Pro-Linux


    Stimmt, bei mir gibt es auch nichts anderes als Opel!
    Als Alternative wäre ich mit einer Corvette oder einem Aston Martin auch zufrieden. :D

    Grüss Dich ulibochum


    Erfahrung hab ich damit leider keine, aber vielleicht hilft Dir ja diese Seite weiter.
    Ausserdem würde ich darauf achten, dass Du keine ATI-Grafikkarte kaufst. Wie Du hier im Forum vielerorts lesen kannst, gibt es da leider oft einige Probleme.

    Der Trägerverein hinter KDE hat eine Praktikumsstelle für drei bis sechs Monate ausgeschrieben. Gesucht werden Linux-Nutzer mit einem Flair für Marketing in das Büro in Berlin.


    Wer für die nächsten paar Monate noch nichts vorhat und mit Linux und KDE nicht auf Kriegsfuß steht, für den bietet der KDE e.V. jetzt ein drei- bis sechsmonatiges Praktikum an. Gesucht wird eine Einsteigerin beziehungsweise ein Einsteiger für Marketing-Tätigkeiten zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Als Aufgabenbereich gibt die Stellenausschreibung "Unterstützung bei der Durchführung von Open Source Events" an.


    Wer sich für die Stelle bewerben möchte sollte nicht vergessen, sich vor dem Bewerbungsgespräch noch über die neuen Marketingnamen von KDE zu informieren.


    Quelle: Linux-Community

    Die Entwickler von ImpressCMS haben den ersten Veröffentlichungskandidaten der Version 1.2 freigegeben.


    Das Content Management System (CMS) kommt in der aktuellen Testversion mit vielen neuen Funktionen und Verbesserungen für Nutzer, Entwickler und Administratoren. Für die Nutzer stehen jetzt ein Profil-Modul mit erweiterbaren Feldern und sozialer Vernetzung sowie ein Content-Modul zur Verfügung. Die Administration besitzt jetzt Themes. Desweiteren wurde der Bild-Manager um eine Online-Bearbeitung erweitert. Zusätzlich können mit Auto-Task Cron-Jobs mittels PHP erstellt werden.


    Für PHP-Entwickler und Web-Designer von Bedeutung ist die Entfernung der Abhängigkeit von Prototype. Das ImpressCMS Persistable Framework wurde um Objekte erweitert, die das Erstellen von Modulen deutlich erleichtern sollen.


    Nach eigenen Angaben hat das ImpressCMS-Projekt auch wieder die Sicherheit verbessert. HTML-Purifier wurde eingebaut und seine Einstellungen sind konfigurierbar. Das integrierte Protector-Modul soll unter anderem vor SQL-Injection-Angriffen, DOS, DirTraversal und XSS schützen.


    Die vollständige Änderungsliste steht auf der englischen Webseite zur Verfügung. ImpressCMS 1.2 RC1 steht zum Download auf der Projekt-Seite als komplettes Installations-Paket bereit.


    ImpressCMS ist eine Abspaltung des bekannten Content Management Systems XOOPS, die im März 2008 in Version 1.0 veröffentlicht wurde. Den Entwicklern von ImpressCMS war das Tempo, mit dem Neuerungen in XOOPS einflossen, zu gering. Die deutschsprachige Version von ImpressCMS findet man auf der deutschen ImpressCMS-Seite.


    Quelle: Pro-Linux

    Die Entwickler des freien Servers Samba, der das Server-Message-Block-Protokoll (SMB) für Unix-Systeme verfügbar macht, haben eine erste Testversion der kommenden Version vorgestellt und präsentieren unter anderem eine experimentelle Unterstützung von SMB2.


    Für Entwickler, die an Samba oder auf Samba basierenden Produkten arbeiten möchten, stellt das Samba-Team die erste Testversion des kommenden Samba 3.5.0 bereit. Wie die Entwickler bekannt geben, stellt die Freigabe keine stabile Version dar und sollte von normalen Benutzern nicht eingesetzt werden. In erster Linie erhofft sich die Gemeinschaft ein intensiveres Testen der neuen Version, die gleich mehrere signifikante Änderungen mit sich bringt.


    Zu den aus Sicht der Administratoren wichtigsten Neuerungen gehört die Unterstützung von SMB2. SMB2 ist eine Neuimplementierung des SMB-Protokolls und kommt unter anderem in Windows Vista sowie allen nachfolgenden Produkten von Microsoft zum Einsatz. Wie dem Blog der Entwickler entnommen werden kann, stellt die Samba-Implementierung von SMB2 noch nicht die finale Version dar. Die Arbeiten seien allerdings bereits weit fortgeschritten und es sei zu hoffen, dass SMB2 in der kommenden Version einen stabilen Status erreichen könnte. Vorerst müssen alle Interessierten SMB2 per Option »max protocol = smb2« explizit einschalten.


    Zu den weiteren Neuerungen von Samba 3.5.0pre1 gehört die Unterstützung der vollen Windows-Timestamp-Auflösung, sofern der Kernel (Version 2.6.22 und höher) und die Glibc (2.6 und höher) in der Lage sind, diese auch zu unterstützen. Desweiteren bietet Samba nun auch eine verschlüsselte Übertragung zu CUPS-Servern. Standardmäßig verwendet der Server allerdings immer noch eine nicht verschlüsselte Übertragung. Der Winbind-Daemon wurde überarbeitet und arbeitet nun asynchron. Dementsprechend führen Kommandos wie »wbinfo -g« oder »wbinfo -u« nicht zum Stillstand von Winbind.


    Die neueste Testversion von Samba kann ab sofort im Quellcode direkt vom Server des Projektes heruntergeladen werden. Darüber hinaus stehen auch Binärpakete für diverse Distributionen zum Test bereit.


    Quelle: Pro-Linux

    Sun hat die Virtualisierungslösung VirtualBox in Version 3.1 mit Live-Migration und gesteigerter Geschwindigkeit fertiggestellt.


    VirtualBox ist eine Desktop-Virtualisierungslösung, die es ermöglicht, einen virtuellen PC in einem Fenster ablaufen zu lassen. Sie funktioniert ähnlich wie VMware und KVM.


    VirtualBox 3.1 ist ein größeres Update. Zu den wichtigsten Neuerungen gegenüber der Version 3.0 zählt die »Teleportation«, über die sich Sitzungen virtueller Maschinen auf andere Rechner migrieren lassen. Diese Live-Migration, die ohne Unterbrechung der Netzwerkverbindungen vonstatten geht, soll auch funktionieren, wenn der Zielrechner eine andere CPU und ein anderes Betriebssystem als der ursprüngliche Rechner hat.


    Sun hat nach eigenen Angaben die Geschwindigkeit gesteigert und weitere Unternehmens-Funktionen hinzugefügt. Der Status virtueller Maschinen kann von beliebigen Schnappschüssen statt nur vom letzten wieder hergestellt werden. Anwender dürfen Schnappschüsse von vorhandenen Schnappschüssen erstellen (verzweigte Schnappschüsse). Windows-Gastsysteme können für 2D-Beschleunigung auf die Grafikhardware des Hosts zugreifen und der Netzwerk-Attachment-Typ lässt sich ändern, während die betreffende virtuelle Maschine läuft. CD- und DVD-Laufwerke lassen sich beliebigen Controllern zuordnen, und es kann jetzt mehr als eines definiert werden.


    Für Solaris-Hosts implementierten die Entwickler eine experimentelle USB-Unterstützung, welche die USB-Weiterentwicklungen in Solaris Nevada 124 und neuer nutzt. Experimentell wird zudem EFI (Extended Firmware Interface) unterstützt. Durch die Verwendung von paravirtualisierten Netzwerktreibern (virtio-net) wurde auch die Netzwerkleistung nochmals verbessert.


    VirtualBox 3.1 kommt weiterhin in einer Open-Source-Edition und einer proprietären Version, die einige Features mehr aufweist. Binärpakete von VirtualBox 3.1 sowie der Quellcode der Open-Source-Edition stehen zum Download bereit.


    Quelle:Pro-Linux