Beiträge von Suse-Newbie

    Wenn drelanger Probleme mit SUSE hat, dann bitte in den entsprechenden Foren jeweils einen Beitrag eröffnen. Hier soll über Lob und Kritik geschrieben und nicht Probleme gelöst werden.
    Aber trotzdem Danke für Deinen Einsatz thodt

    Nur sechs Wochen nach der letzten Version liefert das Team um den beliebten KDE-Multimediaplayer Amarok die fehlerbereinigte und funktionell erweiterte Version 2.2.1.


    Trotz des relativ kleinen Versionssprungs weist die aktuelle Version von Amarok eine beträchtliche Anzahl von neuen Funktionen auf. Viele neue Funktionen betreffen Podcasts, die nun auch automatisch aktualisiert werden, wenn eine Netzwerkverbindung erkannt wurde. Darüber hinaus wurde die Statusanzeige von Podcasts erweitert und Informationen eines Podcasts können nun manuell oder automatisch in die heruntergeladen Dateien geschrieben werden. Ferner können Episoden manuell als neu markiert und in eine Playlist gruppiert werden.

    Zu den weiteren Neuerungen gehören Verbesserungen der Wiedergabeliste. So unterstützt Amarok nun auch das SMB-Protokoll. Die Verwaltung der Listen wurde weiter erleichtert. Darüber hinaus wurde in den Wiedergabelisten eine neue Funktion implementiert, die Duplikate automatisch entfernen soll. Mit Strg+J lässt sich nun direkt die Playlist-Suche aufrufen.
    Neu in Amarok 2.2.1 ist ebenfalls eine Unterstützung für Knotify und eine Funktion, die interne Skripte automatisch aktualisiert. Die Entwickler versprechen darüber hinaus die Geschwindigkeit der Applikation verbessert zu haben. Ferner wurden viele Fehler der Vorgängerversion korrigiert. Eine Liste aller Änderungen kann dem Changelog entnommen werden.

    Amarok 2.2.1 kann von der Downloadseite des Projektes heruntergeladen werden. Binärpakete für verschiedene Distributionen stehen genauso zur Verfügung wie nicht offiziell unterstützte Versionen für Mac OS X und Windows.

    Quelle: Pro-Linux und Linux-Community

    Adobe hat die erste Betaversion des Flash Player 10.1 veröffentlicht.

    Version 10.1 des Adobe Flash Players soll die Verfügbarkeit auf verschiedene Mobilgeräte ausweiten, wie von Adobe im Oktober angekündigt wurde. Nach der Alphaversion steht jetzt die erste Betaversion zum Testen bereit. Anders als ursprünglich angekündigt steht diese Betaversion für Linux (32 Bit), Windows und Mac OS X bereit, jedoch noch nicht für den Palm Pre.

    Betaversionen für weitere Plattformen, insbesondere erstmals auch Mobilgeräte-Plattformen wie Windows Mobile und Palm WebOS, sind noch für dieses Jahr angekündigt, aber noch nicht vorhanden. Anfang 2010 sollen Betaversionen für Google Android und Symbian OS folgen.

    Flash Player 10.1 ist nach Angaben von Adobe die erste Version der Laufzeitumgebung des Projektes »Open Screen«. Mit diesem Projekt, dem auch Google und RIM angehören, soll eine konsistente Laufzeitumgebung für »offenes« Browsen im Web geschaffen werden, die auf den Produkten Flash und AIR von Adobe beruht.

    Wie Adobe mitteilt, wird der neue Flash Player neben anderen Inhalten auch HD-Videos ermöglichen. Dazu verwendet er den Grafikchip des Gerätes, auf dem er läuft. Das soll nebenbei auch Strom sparen, was besonders Geräten mit Akkubetrieb zugute kommt. Die Software soll die speziellen Eingabemethoden von Mobilgeräten sowie Beschleunigungsmesser nutzen können. Medien sollen sich über HTTP-Streaming abspielen lassen, wobei optional Kopierschutz mit Adobe Flash Access 2.0 integriert werden kann.
    Die Entwicklungskosten von Anwendungen sollen dank der Wiederverwendbarkeit des bestehenden Codes sinken. Updates des Players sollen auf einfache Weise möglich sein. Die offizielle Version von Flash 10.1 soll in der ersten Hälfte des Jahres 2010 erscheinen.

    Quelle: Pro-Linux

    Der Karlsruher Hersteller Astaro hat mit der Essential Firewall Edition eine kostenlose Variante des Astaro Security Gateways vorgestellt.


    Die Essential Firewall Edition von Astaro ist eine frei verfügbare Version des Astaro Security Gateways und bietet grundlegende Sicherheitsfunktionen zum Schutz von Unternehmens- oder Heimnetzwerken. Zu den Grundfunktionen der Lösung gehören unter anderem ein statisches Routing, Bridging, DNS Server sowie Proxy, DynDNS, DHCP Server und Relay, NTP Unterstützung und QoS.
    Ferner beinhaltet Astaros kostenlose Firewall eine Stateful Packet Inspection Firewall und Network Address Translation (DNAT/SNAT/Masquerading). Die Konfiguration sowie der Betrieb erfolgt über eine webbasierte Oberfläche in lokaler Sprache. Die Einrichtung findet mittels eines grafischen Setup Wizards statt.

    Zu den weiteren Funktionen der Astaro Essential Firewall Edition gehören VPN über PPTP und L2TP über IPSec, sowie Echtzeitberichte. Gesamtberichte geben Administratoren darüber hinaus eine Übersicht über die Geschehnisse des Tages.
    Das Produkt kann ab sofort kostenfrei in Form einer Software-Appliance sowie als virtuelle Appliance für VMware heruntergeladen werden. Eine Nutzung im kommerziellen Umfeld ist gestattet und der Hersteller verspricht, auch die kostenfreie Variante mit regelmäßigen Updates zu versorgen. Anwender, die durch den Einsatz der Version auf dem Geschmack kommen, sollen einfach durch den Erwerb eines entsprechenden Lizenzschlüssels auch auf Astaros Security Gateway umsteigen können.

    Quelle: Pro-Linux

    Wie das "Wine-Hauptquartier" bekannt gibt, repariert die neue Version des Nicht-Emulators einige Fehler und verbessert die Zusammenarbeit mit diversen Windows-Programmen und Spielen.


    Zu den deutlichsten Veränderungen gehören die Installation der Gecko-Engine beim Anlegen des Wineprefix, zusätzliche Direct3D-10-Funktionen sowie eine Verbesserung des Sounds von mciwave. Die Crypt32-Bibliothek geht nun zuverlässiger mit Zertifikaten um.

    Die Liste der Bugfixes ist recht lang: Sie betreffen unter anderem Spiele wie Stalker, Assassins Creed, Mr. Robot, Counterstrike 1.6, Diamond Mind Baseball, Race Driver: Grid und Mirrors Edge.

    Wine behebt zudem Fehler im Umgang mit NASA Worldwind, Lotus Notes 5.0.10, AutoCad 2008, Movie Magic Screenwriter 6, Excel 2002 bis 2007, Cygwin und Dragon NaturallySpeaking. Das ausführliche Changelog gibt es hier.

    An derselben Stelle steht auch die neueste Version von Wine im Quelltext zum Download bereit. Die meisten Distributionen liefern diese aber auch in einem eigenen Repository aus. So lässt sich die Version meist bald über den Paketmanager einspielen.

    Quelle: Linux-Community