Das kommt eben davon, wenn sogar zugelassen wird, dass per Werbung den Menschen überall eingetrichtert werden darf, dass Geiz geil ist.
Beiträge von Suse-Newbie
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Alles haben, aber nichts dafür geben zu wollen, dieses am besten für noch weniger als nichts, scheint für manche (leider) selbstverständlich zu sein. Eine Schande ist das und solche Leute sollten sich nicht allzu viel Hoffnung auf Hilfe machen.
Genau das ist die beste Antwort auf solche User:
Wenn sie ein Problem haben und dort immer noch so ähnliches wie "nö" steht, einfach nicht reagieren oder kurz darauf hinweisen, dass sie erst mal ihr Profil korrekt ausfüllen sollen. -
Die KDE-Entwickler haben KDE SC 4.8.5, das fünfte und wahrscheinlich letzte monatliche Update von KDE SC 4.8, veröffentlicht.
Obwohl KDE SC 4.9 bereits erschienen ist, aktualisiert das KDE-Team noch einmal die Vorgängerversion 4.8. KDE SC 4.8.5 konzentriert sich, wie jedes Mal bei den monatlich erscheinenden Updates der Umgebung und der Bibliotheken, ganz auf Fehlerkorrekturen und bringt keine neuen Funktionen. Es ist daher laut den Entwicklern risikolos. Es wird allen Anwendern empfohlen, ihr KDE 4.8 zu aktualisieren.
Das Änderungslog enthält die wichtigsten Korrekturen und Verbesserungen gegenüber KDE SC 4.8.4. Nicht in diesem Log enthalten sind Verbesserungen, die in Kontact vorgenommen wurden, sowie Korrekturen in Dolphin. Zudem wurden einige Optimierungen vorgenommen und die Übersetzungen ergänzt.
Im Bugtracking-System von KDE findet man zudem noch weitere Änderungen. Zu beachten ist hier allerdings, dass die Auflistung nur Korrekturen von gemeldeten Fehlern enthält und somit kein vollständiges Änderungslog darstellt. Die vollständigen Änderungen sind nur aus den Logs der Versionsverwaltungssysteme Git und SVN ersichtlich.
KDE SC 4.8.5 steht als Quellcode auf dem KDE-Server zur Verfügung. Binärpakete für verschiedene Distributionen findet man auf der Download-Seite oder bei den jeweiligen Distributoren. Weitere Hinweise kann man der Informationsseite zu KDE SC 4.8.5 entnehmen.
Quelle: Pro-Linux
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Nvidia hat die Sicherheitslücke in seinem proprietären Treiber korrigiert, über die lokale Anwender sich unautorisiert Root-Rechte verschaffen konnten. Neben einem aktualisierten Testtreiber stellt das Unternehmen auch einen Patch für ältere Treiberversionen zum Download bereit.
Nachdem der Linux-Kernel- und X.org-Entwickler Dave Airlie in einer öffentlichen E-Mail eine Sicherheitslücke im proprietären Grafiktreiber von Nvidia Publik machte, reagiert das Unternehmen nun und stellt neue Versionen des Treiber zum Download bereit. Die korrigieren Versionen der Treiber verhindern einen Zugriff von User-Space-Anwendungen auf Registerbereiche, die für das Verschieben der VGA-Fensters zuständig sind. Zudem verhindert Nvidia auch Zugriffe auf ähnliche Register, die ebenso für das Problem anfällig sind.
Behoben hat das Unternehmen die Lücke unter anderem durch die Freigabe der Version 304.32 des Treibers für Linux, FreeBSD und Solaris. Auf der Treiberseite stellt das Unternehmen allerdings weiterhin die Treiberserie 295 mit der Schwachstelle zum Download bereit. Eine offizielle Korrektur soll noch in dieser Woche folgen. Wer nicht so lange warten kann und will, dem empfiehlt das Unternehmen, einen Patch einzuspielen, der das Problem im offenen Kernel-Modul-Code des Treibers eliminiert.
Quelle: Pro-Linux
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Meine erste Distribution war Ubuntu und ich fühle mich auch jetzt noch dort am Besten aufgehoben. Unity ist zwar absolut nicht mein Ding, aber man kann es ja auch noch mit dem Gnome-Desktop laufen lassen.
Falls Ubuntu komplett auf Unity umsteigen sollte, habe ich mich schon mal mit LinuxMint angefreundet.
Warum?
Weil es im Vergleich zu Unity klar das bessere Ubuntu ist.
openSUSE ist für mich eine Distribution, die mit KDE perfekt harmoniert, aber ich bin kein KDE-Fan...
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Der auf Desktop-Nutzer zugeschnittene Klon von Red Hat Enterprise Linux »Stella« ist in der Version 6.3 erschienen. Neu sind neben den Änderungen der Unternehmens-Distribution auch Aktualisierungen von Multimedia-Anwendungen und zusätzliche Anwendungen.
Stella 6.3 ist eine Abwandlung von CentOS 6.3 und stellt damit einen Klon von Red Hat Enterprise Linux 6.3 (RHEL) dar. Dementsprechend bietet die neue Version der Distribution die Neuerungen an, die auch in RHEL 6.3 eingeflossen sind. Zusätzlich kommen in den Lieferumfang auch noch die Änderungen des CentOS-Projektes, die unter anderem Software-Aktualisierungen mit sich bringen. Die neue Version von Stella bringt zudem Aktualisierungen von Multimedia-Anwendungen. So liefert das Produkt FFmpeg in der Version 0.10.4, MPlayer 1.0.14020120205svn und VLC 2.0.3 sowie Audacity 2.0.
Bei dem Desktop setzt auch die neue Version auf Gnome 2 auf. Dank der Einbindung von zusätzlichen Repositorien wie beispielsweise dem nux-dextop sind unter Stella 6.3 auch Clipgrab und Minitube, sowie zahlreiche Spiele verfügbar.
Stella 6.3 wird in Form einer Live-DVD sowohl für 32-Bit- als auch für 64Bit-Architekturen vertrieben. Ferner steht auch eine Variante der 32-Bit-Version ohne PAE-Unterstützung zum Bezug bereit.
Quelle: Pro-Linux
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Calculate Linux, eine Gentoo-basierte Distribution für Desktop und Server, ist in Version 12 erhältlich.
Das Kernstück der neuen Release bildet Kernel 3.4.5. Auf dem Desktop gesellen sich dazu Xorg-server 1.12.2, KDE 4.8.4 oder Gnome 3.2 beziehungsweise Xfce 4.10. Die Server-Ausgabe bringt unter anderem Bind 9.8.3-P1, Postfix 2.9.3 und Samba 3.5.15. Daneben gibt es eine Mediacenter-Ausgabe mit XBMC 11.0 sowie die beiden Scratch genannten Varianten für Server und Desktop, die zum Bauen maßgeschneiderter Live-Systeme dienen.
Calculate Linux 12 verwendet Version 3 der distributionseigenen Utilities für Installation und Konfiguration. Sie lassen sich über Kommandozeile oder GUI bedienen und ermöglichen die gleichzeitige Installation mehrere Systeme auf lokalen und entfernten Platten.
Weitere Informationen finden sich im Release Announcement. Images für die unterschiedlichen Calculate-Varianten stehen zum Download bereit.
Quelle: Linux Community
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Neun Wochen nach dem Ende der Veranstaltung hat der LinxuTag e.V. Vortragsunterlagen und Videos online gestellt.
Auf den Webseiten des LinuxTag stehen ab sofort alle vorliegenden Vortragsunterlagen zur Verfügung. Rund 60 Vorträge lassen sich so rückwirkend durchstöbern. Bei den eingereichten Papers konnten die Referenten zwischen mehreren freien Lizenzen wählen. Wer die Unterlagen also weiter verarbeiten möchte, wendet sich hinsichtlich der genauen Lizenz an den Sprecher, sofern er die Lizenz nicht in seinen Unterlagen vermerkt. Die Unterlagen stehen als PDF unkommentiert zum Download bereit.
Darüber hinaus haben die Organisatoren die Videos der diesjährigen Veranstaltung online gestellt. Die von dem Opensuse-Projekt sowie der Beuth Hochschule für Technik aufgezeichneten Räume sind ab sofort auf einem externen Server der Veranstalter zu finden. Außerdem hat das Team von vielen Vorträgen Audiomitschnitte angefertigt, die ebenso zum Download bereit gestellt werden.
Der kommende LinuxTag ist für den 22. bis 25. Mai 2013 in Berlin geplant.
Quelle: Pro-Linux
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Der auf Webkit beruhende KDE-Browser Rekonq steht sofort in Version 1.0 zum Herunterladen zur Verfügung.
Der KDE-Entwickler Andrea Diamantini vermeldet in seinem Blog die sofortige Verfügbarkeit der Version 1.0 des KDE-Webbrowser Rekonq. Der auf Webkit beruhende Browser versteht sich in erster Linie als schlanke Alternative zu Konqueror, wobei letztendlich beide KDE-Browser gegenüber der Konkurrenz von Mozilla und Google vor allem mit ihrer guten KDE-Integration, etwa durch Unterstützung von KIO-Slaves, punkten.
Rekonq 1.0 ist unter der GPLv3 lizenziert und steht unter anderem im Quellcode auf Sourceforge zum Herunterladen zur Verfügung. Kubuntu-Nutzer können Rekonq 1.0 - sofern sie die aktuelle Version 12.04 LTS installiert haben - einfach über das Precise-Backports-Repository installieren. Die momentane Entwicklerversion von Kubuntu 12.10 enthält Rekonq 1.0 in den Standardpaketquellen.
Laut Andrea Diamantini behebt die Version 1.0 knapp 40 Fehler und soll außerdem stabiler laufen. So lädt beispielsweise die Chronik besuchter Seiten schneller, welche in der Standardeinstellung jetzt zwei Tage zurück reicht und zudem durchsuchbar ist. Ferner kann Rekonq 1.0 Lesezeichen mit Chrome und Opera synchronisieren. Außerdem lassen sich Lesezeichen mit Hilfe des Nepomuk-Dienstes mit zusätzlichen Informationen speichern und teilen. Darüber hinaus haben die Entwickler die Lesezeichenübersicht und die Favoritenseite überarbeitet. Beide beherrschen jetzt Drag&Drop. Außerdem kann der Nutzer beim Werbefilter mit einem Klick entscheiden, welche Listen er nutzen möchte. Schließlich fördert ein neues Icon in der Adressleiste bei aktiviertem Werbeblocker einen Dialog zutage, mit dem sich blockierte Elemente anzeigen und freischalten lassen.
Quelle: Pro-Linux
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Clement Lefebvre hat die Verfügbarkeit von Mint 13 für KDE und XFCE in seinen Blog bekannt gegeben. Linux Mint beruht auf Ubuntu, benutzt jedoch nicht den Unity-Desktop, sondern wahlweise den von den Mint-Entwicklern stammenden Cinnamon-Desktop, den Gnome-2-Fork Mate, KDE oder Xfce.
Die jetzt freigegeben KDE-Version von Linux Mint 13 beruht noch auf der aktuellen KDE Software Collection 4.8.4. Mint-spezifische Änderungen gegenüber der offiziellen Version von KDE 4.8 gibt es außer einigen Hintergrundbildern nicht. KDE 4.8 bringt gegenüber der in Linux Mint 12 genutzten KDE-Version 4.7 eine verbesserte Energieverwaltung sowie eine Reihe von Optimierungen am Fenstermanager KWin und am Passwortspeicherdienst KsecretService. Über weitere Neuerungen und Besonderheiten der KDE-Version informieren die Veröffentlichungshinweise.
Quelle: Pro-Linux