Beiträge von Suse-Newbie

    Der Verlag Open Source Press bietet die neue Open-Suse-Version 12.2 als Box mit einigen Zugaben an.


    Die Packung enthält eine Doppel-DVD mit der neuen Open Suse für 32- und 64-Bit-Systeme, daneben eine DVD mit Live-Versionen zum Ausprobieren sowie Add-Ons. Ebenfalls enthalten ist ein gedrucktes Handbuch mit rund 350 Seiten in deutscher Sprache. Der Verlag packt aus seinem Programm noch das Buch "Bash – Arbeiten und programmieren mit der Shell" als PDF dazu. Als Zugabe gibt es außerdem Rabatt-Gutscheine für LPI-Trainings, für die Vollversion der Finanzverwaltungssoftware Moneyplex sowie für das Bildbearbeitungsprogramm PaintSupreme.


    Die Box soll ab nächster Woche zum Preis von rund 60 Euro in den Handel kommen. Daneben gibt es ein Abo, das die einzelne Box günstiger macht. Open Source Press gibt an, von jeder verkauften Box eine Spende an das Open-Suse-Projekt weiterzuleiten.


    Quelle: Linux Community

    Die Tiny Core-Entwickler haben die Version 4.6 des Mini-Linux veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen neben Aktualisierungen der Software auch eine neue Auswahl des Mirrors.


    Tiny Core Linux ist ein Minimalsystem, dessen ISO-Datei in Version 4.6 gerade einmal 12 MB belegt. Mit der neuen Version haben die Entwickler wie üblich auch die Variante Microcore freigegeben, die noch einmal 4 MB kleiner ist und sich somit auf knapp 8 MB beschränkt. Tinycore wird mit dem Fast Light Window Manager (FLWM), X.org, Busybox und Fltk ausgeliefert.


    Die Distribution basiert in der aktuellen Version auf dem Kernel 3.0.21 und der eglibc-Version 2.13. Die wichtigste Neuerung dieser Version sind neben Aktualisierungen des Systems die Möglichkeit, den gewünschten Mirror grafisch auszuwählen. Dazu wurden neben einer neuen grafischen Anwendung auch die Apps GUI und die ScmApps GUI erweitert. Eine Liste aller Änderungen kann man der Ankündigung der Version 4.6 entnehmen.


    Tiny Core Linux hat aufgrund seiner geringen Größe eine kurze Bootzeit und läuft direkt aus dem RAM. Anwender können weitere Pakete nachinstallieren, die sie für ihre Arbeit brauchen. Microcore basiert auf Tinycore, verzichtet aber auf die X-Umgebung. Tinycore, Microcore und die noch mehr Pakete enthaltende CorePlus-Variante können von ibiblio.org heruntergeladen werden. Seinen Einsatz findet es nach Angaben der Entwickler in Desktop-, Netbook-, Appliance- oder Server-Systemen.


    Quelle: Pro-Linux

    Klaus Knopper hat das vierte Update der Version 7 von Knoppix veröffentlicht, das neben Fehlerkorrekturen und Softwareaktualisierungen auch die eine oder andere Neuerung mitbringt, etwa die Unterstützung für ExFAT-fuse und Oprofile.


    ExFAT (auch FAT64 genannt) ist ein von Microsoft speziell für Flash-Speicher entwickeltes 64-Bit-Dateisystem mit einer maximalen Dateigröße von 16 Exabyte, das zudem die Rechtevergabe auf Dateisystemebene unterstützt. Das exfat-Projekt stellt eine FUSE-basierte ExFAT-Implementation für Linux zur Verfügung und hat in der aktuellen Version 0.9.8 noch Betastatus. Oprofile ist ein sogenannter Anwendungs-Profiler, mit dessen Hilfe Administratoren Informationen über die Leistung von Anwendungen, des Kernels oder des gesamten Systems einholen können. Oprofile greift dazu - aktuelle Hardware vorausgesetzt - auf die Performance-Counter-Register der verwendeten CPU zurück.


    Die aktualisierte Knoppix-Version 7.0.4 steht auf den Spiegel-Servern des Projektes wahlweise als 695 MB großes CD-Image oder als 3,9 GB umfassendes DVD-Image zur Verfügung.


    Auch Knoppix 7.0.4 beruht auf einem Debian Stable-Fundament (Debian 6.0), ergänzt um aktualisierte Pakete aus Testing und Unstable. Aus Testing und Unstable stammen beispielsweise Grafiktreiber und anderen Desktop-Programme, bei denen es in besonderer Weise auf Aktualität ankommt, etwa LibreOffice 3.5.4, Gimp 2.8, Chromium 21.0.1180.75 und Iceweasel 10.0.6. Als Standard-Desktop-Umgebung nutzt Knoppix 7.0.4 LXDE mit dem Dateimanager pcmanfm 1.0. Zusammen mit einem Kernel 3.4.9 und X.Org 7.7 (X-Server 1.12.3) ist Knoppix 7.0.4 in Sachen Aktualität auf der Höhe der Zeit. Darüber hinaus bringt Knoppix 7.0.4 eine verbesserte Version von Adriane, einem Audio-Desktop für blinde Anwender mit. Adriane 1.4 verfügt über verbesserte Unterstützung für einige Braillezeilen. Ferner lässt sich bei Knoppix die Maus mit Viacam durch Kopf- oder Handbewegungen per Webcam steuern.


    Die DVD-Version enthält alternativ auch KDE 4.7.4, mit dem sich Knoppix 7.0.4 über die Boot-Option knoppix desktop=kde als Standard-Desktop starten lässt. Gleiches gilt für Gnome 3.4 mit der Boot-Option knoppix desktop=gnome. Ferner erlaubt es die DVD-Variante, mit der Boot-Option knoppix64 optional einen 64-Bit-Kernel zu starten. Außerdem auf der DVD: Wine 1.5.0 zum Installieren verschiedener Windows-Programme unter Knoppix und die Virtualisierungs-Lösungen VirtualBox 4.1.18 und qemu-kvm 1.0. Knoppers Auflistung nennt über 3000 in Knoppix enthaltene Softwarepakete, die unkomprimiert mehr als 9 GB in Anspruch nehmen würden und Dank Knoppix' »cloop« auf eine knapp 4 GB umfassende DVD passen. Ferner ist es möglich, Knoppix mit dem Werkzeug »flash-knoppix« auf einen USB-Stick oder ein anderes tragbares Medium zu installieren. Das Tool legt ein mit FAT formatiertes Dateisystem an, kopiert alle notwendigen Daten auf den Stick und richtet den Master Boot Record ein.


    Darüber hinaus hat das Team von Klaus Knopper zahlreiche Fehler gegenüber der Version 7.0.3 beseitigt, etwa im Zusammenhang mit der apt-Datenbank der CD-Version, sodass sich mit dieser jetzt auch Software über Synaptic nachinstallieren lässt. Außerdem hat Knopper die beiden Pakete »gprsconnect« und »modemlink« repariert.


    Klaus Knopper weist auf seiner Homepage ferner darauf hin, dass vom 30. August bis zum 1. September 2012 die »10. Knoppix-Tage« im österreichischen Weiz stattfinden. Im Fokus der Veranstaltung steht das Thema »Einsatz von Open-Source-Software in Schule und Ausbildung«. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite der Veranstaltung.


    Quelle: Pro-Linux

    OpenOffice 3.4.1 steht auf der Download-Seite des Projektes in Versionen für Linux, Windows und Mac OS X zum Herunterladen zur Verfügung. Darüber hinaus arbeiten Entwickler aus der Gemeinschaft zur Zeit an Portierungen auf BSD, Solaris und OS/2. Über den aktuellen Verlauf der Portierungsbemühungen soll eine spezielle Projektseite informieren.


    Laut Veröffentlichungshinweis unterstützt das Update von Apache OpenOffice unter anderem weitere Sprachen, neben Finnisch, Slowenisch und Slowakisch auch Khmer. Ferner haben die Entwickler die Übersetzungen der niederländischen, spanischen, italienischen und ungarischen Sprach-Versionen überarbeitet. Darüber hinaus haben die Entwickler insgesamt 69 von Anwendern gemeldete Fehler korrigiert, etwa im Zusammenhang mit der Undo-/Redo-Funktion in Calc oder das Einfrieren von Calc und Writer beim Installieren der Sprachwerkzeuge betreffend. Außerdem wurde die JVM-Identifikation so angepasst, dass jetzt Oracle als Java-Provider auftaucht und nicht mehr Sun. Ferner ist die automatische Update-Überprüfung in der Voreinstellung jetzt wieder aktiviert.


    Weitere korrigierte Fehler lassen sich der Bugzilla-Seite von Apache OpenOffice entnehmen, was allerdings ein vorheriges Registrieren bzw. einen gültigen Account voraussetzt.


    Quelle: Pro-Linux

    Canonical hat Version 12.04.1 LTS, das erste Update von Ubuntu 12.04 LTS, veröffentlicht.


    Seit der Freigabe von Ubuntu 12.04 LTS »Precise Pangolin« am 26. April haben die Entwickler zahlreiche Aktualisierungen und Fehlerkorrekturen der Distribution bereitgestellt. Neben einigen Sicherheitsupdates befanden sich darunter auch Korrekturen verschiedener Komponenten. Bei diesen Korrekturen wurde dem Team zufolge darauf geachtet, dass sie die Kompatibilität erhalten. Korrigiert wurden Installations- und Update-Probleme, Kernel-Fehler, Fehler in Desktop- und Server-Programmen und einige andere. Zudem wurde die Hardware-Unterstützung des Kernels erweitert.


    Mit diesem Update stellt Canonical erstmals Unterstützung für die ARM-Chips der ECX-1000-Familie von Caldexa bereit. Diese Prozessoren sollen in Rechenzentren zum Einsatz kommen und durch besonders niedrige Energieaufnahme noch höhere Packungsdichten ermöglichen. Neu in Version 12.04.1 LTS ist auch das Cloud-Archiv. Aus diesem Repositorium können aktualisierte Versionen von OpenStack bezogen werden. Zertifizierte Cloud-Images von Ubuntu 12.04.1 LTS sind für die Amazon Web Services und in Kürze auch für Windows Azure erhältlich. Eine Übersicht aller Änderungen mit Verweisen auf den jeweiligen Eintrag im Bugtracking-System findet man in den Anmerkungen zu Version 12.04.1 und dort unter »Change Summary«.


    Damit bei Neuinstallationen weniger Updates nachzuladen sind, stellt der Distributor für Ubuntu 12.04.1 LTS auch neue Installationsmedien bereit. Die Installationsmedien können für die unterstützten Architekturen frei heruntergeladen werden. Neben einer Server- und einer Desktop-Version werden auch aktualisierte Versionen von Kubuntu, Edubuntu, Xubuntu, Mythbuntu und Ubuntu Studio angeboten.


    Quelle: Pro-Linux

    Mit Manjaro Linux stellt sich eine neue Desktop-Distribution auf Basis von Arch Linux vor.


    Die Linux-Distribution ist mit den Desktop-Umgebungen Xfce 4.10, KDE 4.8.4, Gnome 3.4.2 und Cinnamon 1.5.2 erhältlich. Die Kernelversion lautet 3.4.9, die Kernel 3.2.27 und 3.5.2 sind ebenfalls verfügbar.


    Manjaro ist laut seinen Entwicklern vollständig zu Arch Linux kompatibel. Somit lassen sich auch Pakete aus dem Arch User Repository (AUR) installieren. Den Unterbau ergänzt das Projekt mit einem eigenen Installer sowie einer selbst entwickelten Hardwareerkennung, die auch die Auswahl des Grafiktreibers ermöglicht.


    Das junge Projekt ist mit Version 0.8 an die Öffentlichkeit gegangen. CD- beziehungsweise DVD-Images mit den unterschiedlichen Desktops stehen für i686 und x86_64 zum Download bereit.


    Quelle: Linux Community

    Pascal Brachet hat seinen freien Latex-Editor TexMaker in der Version 3.5 veröffentlicht. Die unter der GPLv2 stehende Applikation greift Anwendern unter die Arme, die LaTex-Dokumente bearbeiten wollen. Verglichen mit einem normalen Editor bietet TexMaker zahlreiche zusätzliche Annehmlichkeiten wie einen integrierten PDF-Betrachter, Rechtschreibprüfung und Fehlerbehandlung.


    Bei TexMaker 3.5 ersetzte Brachet den bisherigen PDF-Betrachter. Der neue Betrachter basiert auf qpdfview und erlaubt es, zwei Seiten eines Dokuments gleichzeitig anzuschauen, Seiten zu drehen und in einen Präsentationsmodus zu wechseln. Windows-Nutzer, die ein PDF-Dokument aus dem Betrachter heraus drucken wollen, sind nicht länger auf GhostScript angewiesen.


    Auf der Kommandozeile führte Brachet die Option -insert ... ein. Sie ermöglicht, dass externe Programme Latex-Kommandos einfügen können, wenn TexMaker läuft. Die Struktur der Element-Erkennung wurde verbessert und im Ersetzen-Dialog lassen sich erfasste Texte und reguläre Ausdrücke kombinieren. Anwender können ihre vorige Sitzung mit der Tastenkombination CTRL+SHIFT+F8 und unter Mac OS X werden Bildschirme mit hoher Auflösung unterstützt. Darüber hinaus korrigierte Brachet mehrere Fehler.


    Der Franzose Brachet entwickelt TexMaker bereits seit 2003. Die Anwendung wird in C++ implementiert und ist für Linux, Mac OS X und MS Windows erhältlich. Die aktuelle 3.5 Version ist im Downloadbereich des Projekts verfügbar.


    Quelle: Pro-Linux

    Der KDE-Audioplayer Amarok geht in eine neue Runde: Die aktuelle Version 2.6 bringt einen komplett neu geschriebenes Modul für die Kommunikation mit Apple iPods mit.


    Viel Arbeit ging dem Release des Version 2.6 von Amarok voraus: Bereits im April 2012 hat der tschechische Student Matěj Laitl um Mithilfe beim Testen des iPod-Supports gebeten. In einem Blog-Post nennt er unter anderem einen verbesserten Support für Wiedergabelisten. Außerdem hoffen die Entwickler, dass der Player nun die Tracks besser umwandelt und blinde EInträge sowie verwaiste Tracks besser findet und löscht. Darüber hinaus ermöglicht das neue iPod-Modul, so der Plan der Developer, künftig parallele Transfers von Musikdateien. Als Nebeneffekt bei den Arbeiten am iPod-Support haben die Entwickler einige Fehler im Modul für den Support von Massespeicher behoben.


    Neben solchen großen Umbauarbeiten, wie dem iPod-Support, haben die Amarok-Entwickler aber auch an vielen kleinen Schrauben gedreht. So verliert der Player beispielsweise nicht mehr willkürlich die Wertungen, die Anwender vergeben haben, bislang ein großes Ärgerniss.


    Nun schauen die Entwickler nach diesem Release nach vorne: Vom 21. bis 27. September 2012 finden die sogenannten KDE Randa Meetings statt, benannt nach dem Schweizer Ort Randa. Dort treffen sich Interessierte in kleinen Gruppen, um intensiv an bestimmten Problemen zu arbeiten. Das gesamte Treffen finanziert sich über Spenden. Entsprechend hoffen die Beteiligten, bis zum Start des Treffens das Ziel von 10.000 Euro zu erreichen.


    Quelle: Linux Community

    Die Calligra-Entwickler haben Version 2.5 der freien Office-Suite Calligra freigegeben. Der KOffice-Nachfolger enthält zahlreiche verbesserte Funktionen in den Kern-Komponenten, der Textverarbeitung Words, der Tabellenkalkulation Sheets und im Datenbank-Modul Kexi.


    Die Neuerungen und Verbesserungen von Calligra 2.5 lassen sich im Einzelnen den Veröffentlichungshinweisen entnehmen. Der Quellcode von Calligra 2.5 steht auf der KDE-Projektseite zum Herunterladen zur Verfügung. Für viele Distributionen gibt es auch fertige Binärpakete. Kubuntu-Nutzer kommen in Rahmen eines PPA-Updates auf KDE SC 4.9 in den Genuss von Calligra 2.5.


    Das aus KOffice hervorgegangene Büro-Paket Calligra besteht im Kern aus der Textverarbeitung Words, der Tabellenkalkulation Sheets, dem Datenbank-Modul Kexi sowie dem Zeichenprogramm Krita. Dazu gesellen sich das Diagramm- und Flowchart-Tool Flow, das Präsentationsprogramm Stage, der Projektplaner Plan, der Vektor-Zeichner Karbon und die Notizverwaltung Braindump.


    Bei der neuen Version 2.5 haben die Entwickler vor allem darauf geachtet, sich mit dem Produktivitätsteil enger an der fiktiven Zielvorgabe des typischen Calligra-Nutzers zu orientieren, bei dem es sich nach Meinung der Entwickler um einen Studenten oder Akademiker handelt.


    So haben die Calligra-Entwickler bei Words unter anderem die Unterstützung für das Bearbeiten von Tabellen im Text verbessert. Tabellen lassen sich zum Beispiel mit der Maus in Form ziehen. Weitere Verbesserungen gab es beim Umfließen von Grafiken; Text fließt jetzt enger um das eingebettete Bild herum. Ferner haben die Entwickler die Bibliographie-Werkzeuge mit neuen Funktionen ausgestattet.


    Neu bei Sheets ist, dass sich der Zelleditor in ein eigenes Fenster auslagern oder oberhalb der Arbeitsfläche andocken lässt. Ferner haben die Entwickler die meist verwendeten Format-Optionen in einem eigenen Dialog zusammengefasst, ähnlich wie bei den Formatierungsfunktionen für Text in Words.


    Kexi kennt jetzt einen mit F11 aktivierbaren Vollbild-Modus und einige neue Formular-Elemente.


    Das Diagramm-Tool Flow bringt eine Reihe neuer Schablonen und gemeinsam verwendbare Formen mit. Auch Braindump profitiert neben eigenen neuen Funktionen von diesen Erweiterungen in Formen und Plugins.


    Ferner verfügt das Zeichenprogramm Krita über einen neuen Dialog Compositions, der dabei hilft, die Sichtbarkeit aller Ebenen speichern und wiederherstellen zu können und eignet sich zum Beispiel zum Erzeugen von Storyboards von Filmen. Außerdem enthält die neue Krita-Version ein erweitertes Subsystem für den Umgang mit Leinwänden, die sich jetzt auch rotieren und skalieren lassen, während ein anderes Tool aktiv ist. Interessant ist die Funktion vor allem für Künstler, die häufig von den Funktionen zur Leinwand-Manipulation Gebrauch machen.


    Darüber hinaus bringt Calligra neue Import-Filter für Visio, MS Works und für xfig-Dateien mit. Außerdem haben die Entwickler auch sämtliche MS Office-Filter verbessert, insbesondere die für das OOXML Format von MS Office 2007 und 2010.


    Quelle: [ULR=http://www.pro-linux.de/news/1/18737/calligra-25-veroeffentlicht.html]Pro-Linux[/URL]