Beiträge von Suse-Newbie

    DoudouLinux, ein System für Kinder zwischen 2 und 12 Jahren, ist in der Version 1.2 erschienen. DoudouLinux verfügt über eine einfache Bedienung, die sich an Spielkonsolen orientiert. Das Linux für die Kurzen kommt mit viel Spiel- und Lernsoftware sowie vorinstallierten Contentfiltern, die Kinder beim Surfen vor bedenklichen Seiten schützen sollen.


    DouDouLinux ist ein Live-System, das von CD oder USB-Stick gestartet wird. Die Version 1.2 hört auf den Codenamen Gondwana und basiert auf Debian Squeeze. Standardmäßig wird beim Starten der LXLauncher geladen, aus dem heraus auch kleine Kinder viele Lernprogramme und Spiele starten können, ohne sich vorher anmelden zu müssen. Dazu zählen die Lernspielsuiten Gcompris und Childsplay sowie Pysycache und Gamine, zwei Spiele, um den Umgang mit der Maus zu trainieren. Mit Tux Paint können die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen.


    Für Anwender, denen der einfach zu benutzende LXLauncher zu verspielt ist, bietet DouDouLinux die Desktopumgebung LXDE und den Windomanager Openbox an. Das System basiert auf einem Kernel 2.6.26. Neben den schon erwähnten Spielen für kleine Kinder gibt es auch einiges für etwas Größere. Hier wären verschiedene Puzzles, Karten und Brettspiele zu nennen, aber auch Rennspiele wie Supertuxkart oder Jump'n'Run-Spiele wie Ceferino.


    Für Tätigkeiten im Internet bringt DouDouLinux den Multiprotokoll-Instant-Messenger Empathy und den Browser Epiphany mit. Aus dem Bereich Multimedia kommen der Audioplayer Jukebox, der Videoplayer Totem und Stopmotion, womit sich Animationsfilme erstellen lassen. Für schrille oder dumpfe Töne sorgen der Trommelsynthesizer Hydrogene und der Tabulatur-Editor Songwrite 2.


    DoudouLinux ist in 28 Sprachen erhältlich. Das kinderfreundliche Linux kann in Form von ca. 700 MB großen CD-ISO-Abbildern von der Webseite des Projekts heruntergeladen werden.


    Quelle: Pro-Linux

    Eigentlich staune ich etwas, dass man eine grosse Diskussion über Konsole oder GUI führen kann, erst recht, wenn es gemäss Thementitel hier um die Zukunft von openSUSE gehen soll. 8|
    Im Prinzip kann doch ein jeder verwenden, was ihm besser zusagt. Linux-Jünger werden mit der Konsole rumspielen, während Neulinge froh sind, dass man auch grafische Fenster zur Verfügung hat. :thumbup:
    Und wenn die SUSE nun wegen der Konsole untergehen sollte, welche Distribution hat dann überhaupt eine Überlebenschance? ?(

    Die Juliausgabe von »freiesMagazin« ist mit Nachrichten und Artikeln über freie Software erschienen.


    45 Seiten im Querformat mit Nachrichten, News, Leserbriefen und mehr.


    Themen:

    • Perl-Tutorium ­ Teil 7: Objekte der neuen Schule
    • Kdenlive - Der freie Videoeditor für Linux, Mac OS X und FreeBSD
    • Trac statt CRM - ein Erfahrungsbericht
    • Catacomb Snatch
    • Nicht nur für Zombies: Einstieg in IronPython
    • KDE-Geschichte
    • Rezension: HTML5 & CSS3 for the Real World
    • Rezension: Apps mit HTML5 und CSS3 für iPad, iPhone und Android

    Das Magazin kann in verschiedenen Formaten vom Server des Projektes heruntergeladen werden.

    Aus: Pro-Linux

    Während Spanien viele Rekorde gebrochen hat, haben wir einen klaren Tippkönig:


    1. rob 83
    2. bivi 79
    3. bilbo 77
    4. Hansa 76
    5. D_Dau 71
    6. Goldhamster 65
    7. Suse-Newbie 65
    8. Jaro 62
    9. coruja 47
    10. Trekkie00 41
    11. Sauerland 39
    12. RoEn 27

    Das GNU-Projekt hat den Bootloader GRUB 2.00 freigegeben. Diese enthält viele neue Funktionen gegenüber der ein Jahr alten Version 1.99.


    Der GRand Unified Bootloader (GRUB) gehört wohl zu den bekanntesten freien Bootloadern für Linux. Einst als Ersatz für LILO im Zuge des GNU-Hurd-Projektes entwickelt, kommt kaum eine Distribution ohne ihn aus. Denn der modulare Bootloader unterstützt eine Reihe von Plattformen und bietet Funktionen, die in anderen Systemen vergeblich gesucht werden. Unter anderem kann GRUB über das Dateisystem auf die als Dateien gespeicherten Betriebssystemkerne zugreifen.


    GRUB 2 ist im Gegensatz zu GRUB 0.x stark modular. Offiziell befand sich GRUB 2 seit über einem Jahr in der Betaphase, war jedoch längst stabil genug, um in vielen Distributionen eingesetzt zu werden. Mit der nun erfolgten Freigabe der Version 2.00 erhielt GRUB zahlreiche weitere Verbesserungen. Äußerlich macht sich das durch ein erstmals mitgeliefertes Standard-Theme für das grafische Menü (Starfield) bemerkbar. Das Menü lässt sich zudem in Untermenüs organisieren. Der Standard-Grafikmodus soll durch die Verwendung von EDID, wo möglich, besser ausgewählt werden.


    Die neue Version enthält außerdem einen EHCI-Treiber sowie als weitere neue Treiber AHCI, serielle Treiber für ESCC, IEE1275 und EFI, Netzwerk-Stacks für BIOS, IEEE1275, EMU und EFI, in denen TFTP, HTTP und DNS implementiert sind, sowie VBE auf Coreboot. Neue Dateisysteme wurden ebenfalls implementiert, darunter Big-Endian mdraid, ExFAT, Minix3fs, RomFS und Squash4. Auch verschlüsselte Partitionen mit LUKS und GELI werden unterstützt. Dazu kamen eine Reihe von Disk-Formaten und Boot-Protokollen.


    GRUB 2.00 unterstützt ferner neue Architekturen wie Fuloong2F, Fuloong2E, Itanium, ARCS (SGI-Rechner mit MIPS-Prozessoren) und MIPS im Emulator qemu. Die MIPS-Unterstützung gilt noch als experimentell.


    Das Kommando grub-mount kann verwendet werden, um Dateisysteme mit Hilfe der GRUB-Dateisystem-Treiber und FUSE zu mounten. Einträge sind nun standardmäßig gegen Änderungen geschützt, sobald ein Superuser definiert ist. Die Möglichkeiten zum Debuggen des Bootloaders wurden verbessert. Die Übersetzungen wurden auf Unicode 6.0 aktualisiert.


    Die in GRUB2 enthaltene Skriptsprache »GRUB Script« erhielt neue Variablen und die Möglichkeit und IDs zur Identifikation von Menüpunkten. Eine Liste aller Änderungen kann der Readme-Datei im Paket oder der Ankündigung entnommen werden. GRUB steht auf dem FTP-Server des GNU-Projektes zur Verfügung.


    Quelle: Pro-Linux

    Tja, da hat rob wohl den richtigen Riecher gehabt und übernimmt damit die Führung:


    1. rob 77
    2. bilbo 73
    3. Hansa 72
    4. bivi 71
    5. D_Dau 65
    6. Goldhamster 61
    7. Suse-Newbie 59
    8. Jaro 58
    9. coruja 47
    10. Trekkie00 41
    11. Sauerland 39
    12. RoEn 27

    Zur Zeit haben wir einen Zweikampf, aber Hansa bleibt dran und könnte mit einem gelungenen Solo wieder an die Spitze kommen:


    1. bilbo 73
    1. rob 73
    3. Hansa 72
    4. D_Dau 65
    5. bivi 63
    6. Goldhamster 61
    7. Suse-Newbie 59
    8. Jaro 54
    9. coruja 47
    10. Trekkie00 41
    11. Sauerland 39
    12. RoEn 27

    Das KDE-Projekt hat den ersten Veröffentlichungskandidaten von KDE SC 4.9 freigegeben. Die neue Version der Qt-basierten Desktopumgebung korrigiert hauptsächlich seit KDE SC 4.8 bekannt gewordene Fehler und enthält darüber hinaus mehrere Verbesserungen, die KDE schneller und benutzerfreundlicher machen. Die stabile Version ist für den 1. August 2012 geplant.


    Zu den wichtigsten Neuerungen in KDE SC 4.9 zählen diverse Änderungen, die sowohl Fehler korrigieren als auch das System weiter erweitern. So wurden die in KDE SC 4.8 eingeführten Qt-Quick-Plasma-Komponenten, die eine standardisierte API-Implementation von Widgets mit dem nativen Plasma-Aussehen bereitstellen, um weitere Module ergänzt. Zudem haben die Entwickler weitere Elemente des Desktops auf QML portiert. Das Team verspricht sich durch die Änderung, die eingesetzten Plasmoide wartbarer und visuell attraktiver zu machen. Zudem sollen die Komponenten auch auf Geräten mit Touchscreens besser funktionieren.


    Des Weiteren wurde von dem Noch-Betreuer des Dateimanagers Dolphin die Dateiansicht erweitert. Dank der Nutzung von Metadaten soll auch das Suchen vereinfacht werden. Zudem können Dateien ab sofort auch direkt in der Fensteransicht umbenannt werden. Die Aktivitäten-Komponente wurde in der Variante 4.9 stärker mit Dateien, Fenstern und anderen Ressourcen integriert. So soll es für Anwender nun leichter sein, Dateien und Fenster einer Aktivität zuzuordnen und so die eigenen Arbeitsflächen passender zu organisieren. Die Ordneransicht kann jetzt Dateien anzeigen, die zu einer Aktivität gehören, und es so erleichtern, die Dateien in sinnvolle Zusammenhänge zu stellen.


    Ein weiterer Schwerpunkt der Freigabe der kommenden Version stellt die Korrektur von Fehlern dar. Die im Zuge der Ankündigung von KDE 4.9 Beta1 gestartete Test-Initiative, die vom KDE-Testing-Team organisiert wird, soll die meisten Fehler noch vor der Freigabe eliminieren. Dementsprechend lang ist auch die Liste der korrigierten Basiskomponenten und Anwendungen. Die meisten Korrekturen erfuhr dabei kwin. Doch auch Anwendungen wie der Dateibetrachter Okular werden in der neuen Version über eine verbesserte Stabilität verfügen.


    Testfreudige, die die stabile KDE-Version 4.9 nicht erwarten können, aber auch Anwender, die dem Projekt bei der Suche nach Fehler helfen wollen, finden weitere Informationen und Downloadmöglichkeiten auf der 4.9 RC1-Info-Seite. Die stabile Version von KDE 4.9 wird für Anfang August erwartet.


    Quelle: Pro-Linux

    Was da so im Internet geschrieben wird, würde ich nicht zu ernst nehmen. Du wirst für jede Distri irgendwo negative Kritiken finden.
    Es muss für Dich passen und wenn Du mit openSUSE zufrieden bist, dann freu Dich darüber, bleib SUSE treu und erzähle in Deinem Bekanntenkreis von dem tollen Betriebssystem. Zufriedene User sind schlussendlich die beste Werbung!