In einem anderen IT-Forum hatte jemand eigentlich genau das gleiche Problem, zwar nicht auf Linux sondern unter Win7.
Er hat auch alles versucht mit Deinstallation und neu installieren, immer erfolglos. Er suchte dann auf Google und fand heraus, dass das Problem weder beim Firefox noch dem Flashplayer war, sondern der installierte Real Player war das Übel.
Vielleicht hast ja auch Du den Real Player bei Dir installiert?
Beiträge von Suse-Newbie
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Spannend, aus dem Zweikampf wurde nun schon ein Dreikampf um Platz 1:
1. bilbo 70
1. rob 70
3. Hansa 70
4. Goldhamster 61
5. D_Dau 61
6. bivi 60
7. Suse-Newbie 57
8. Jaro 54
9. coruja 47
10. Trekkie00 41
11. Sauerland 36
12. RoEn 25 -
Unglaublich, aber Hansa wurde entthront:
1. bilbo 68
2. Hansa 68
3. rob 63
4. D_Dau 59
5. Suse-Newbie 57
6. Goldhamster 55
7. bivi 54
8. Jaro 51
9. coruja 45
10. Trekkie00 41
11. Sauerland 34
12. RoEn 25 -
Gestern haben wohl fast alle auf das gleiche Team getippt:
1. Hansa 62
2. bilbo 61
3. rob 57
4. Goldhamster 55
5. D_Dau 53
6. Suse-Newbie 53
7. bivi 46
8. Jaro 45
9. Trekkie00 39
10. coruja 39
11. Sauerland 30
12. RoEn 25 -
Nach dem ersten Viertelfinalspiel hat sich ja einiges getan und Hansa konnte sich nur noch knapp an der Spitze halten:
1. Hansa 55
2. bilbo 54
3. rob 49
4. Goldhamster 48
5. D_Dau 46
6. Suse-Newbie 46
7. bivi 40
8. Jaro 39
9. Trekkie00 36
10. coruja 33
11. Sauerland 27
12. RoEn 25 -
Nun steht die verspätete zweite Beta für Open Suse 12.2 zum Download bereit. Außerdem gibt es aus den Reihen der Distribution erste Vorschläge für einen verbesserten Release-Prozess.
Die Beta 2 enthält Kernel 3.4.2, GCC 4.7.1 und die jüngste Version von Googles Programmiersprache Go. Mozilla Firefox und Thunderbird sind in Version 13.0.1 dabei, KDE SC in Version 4.8.4. Die Betaversion steht in Form von ISO-Images zum Download bereit. Die Release Notes für die fertige Version entstehen einem Subversion-Repository bei der Open-Source-Plattform Berlios. Als Termin für die fertige 12.2 steht derzeit September 2012 im Raum.
Daneben hat Open Suses Community-Manager Jos Poortvliet einige Punkte aus der Diskussion über den Release-Prozess in einem Blogeintrag zusammengefasst. Offenbar besteht Konsens, dass Tumbleweed, die Rolling-Release-Variante von Open Suse, wichtiger werden soll. Dabei hat das von Greg Kroah-Hartman betreute Unterprojekt aber auch noch einige Schwächen, die die Entwickler verbessern möchten. Außerdem zeichnet sich ab, dass das Projekt den Release-Zyklus verlängern wird. Version 12.3 könnte dann Ende 2013 erscheinen.
Quelle: Linux Community
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Eine Gruppe führender KDE-Plasma-Entwickler hat sich der vergangene Woche im katalonischen Pineda de Mar getroffen, um über künftige Entwicklungen nachzudenken, womit nicht nur der Wechsel zu Qt5 gemeint war, sondern primär die weitere Entwicklung der Plasma-Oberflächen.
Laut Marco Martin ging es beim »Workspace Sprint« darum, »über die Zukunft nachzudenken«, etwa welche Bedeutung die verschiedenen Plasma-Oberflächen bei den Nutzern derzeit haben und wie man das Konzept der »Aktivitäten« noch besser umsetzen könne. Immerhin handele es sich bei den Aktivitäten um ein echtes Alleinstellungsmerkmal, das in Zukunft laut Martin einfacher nutzbar sein müsse. Sebastian Kügler fasst das Ergebnis des Treffens ebenfalls in seinem Blog zusammen. Seiner Meinung nach würde vor allem der aus Plasma Active stammende für den Desktop angepasste Code zu Verbesserungen beitragen. Außerdem müsse die Entwicklung der Arbeitsweise der Benutzer gerechter werden, insbesondere bei Arbeitsabläufen mit mehr als einem Gerät.
Zwar waren sich die Plasma-Entwickler darüber einig, dass es einen typischen Nutzer gar nicht geben könne, was sie aber nicht davon abhielt, wie Frankenstein einfach zwei solche Exemplare in Form der englischen Business-Frau Carla und des indischen Studenten Raj zu erschaffen, die in Zukunft als Basis für die benutzerorientierte Weiterentwicklung der verschiedenen Arbeitsflächen verwendet werden sollen.
Ferner soll es laut David Edmundson in Zukunft eine Gruppe geben, die alle größeren Eingriffe in die Benutzeroberfläche vor Veröffentlichung auf die Nutzbarkeit überprüft, was die Bedienbarkeit der KDE-Oberflächen auf lange Sicht verbessern soll.
Die im KDE-Wiki und den Blogs der beteiligen Entwickler zusammengefassten Ergebnisse sind vielschichtig und sollen die grobe Richtung angeben, in die sich die einzelnen KDE-Oberflächen in Zukunft entwickeln sollen, wenn auch frühestens Anfang 2013 mit ersten Ergebnissen zu rechnen ist. Sebastian Kügler äußert sich in seinem Blog optimistisch, was die Umsetzung der geplanten Entwicklungen angeht, denn viele Teile bräuchten trotz einiger Hindernisse lediglich jemanden, der die Sache in die Hand nehme und sich schlicht die Arbeit mache.
Quelle: Pro-Linux
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Ein mittlerweile beseitigter Fehler im RAID-Treiber von Linux kann unter bestimmten Umständen die Metadaten des RAIDs zerstören. Nur einige nicht mehr aktuelle Kernel-Versionen sind davon betroffen, doch die fehlerhaften Versionen wurden zeitweise auch von Ubuntu und SUSE verteilt.
Kernel-Entwickler Neil Brown beschreibt in seinem Blog ausführlich, wie es zu dem Fehler kam, wer davon betroffen ist und wie man Probleme vermeiden oder notfalls seine RAID-Systeme reparieren kann. Der Fehler konnte nur auftreten, wenn RAID-Arrays inaktiv waren, während das System heruntergefahren wurde, was normalerweise nicht der Fall sein sollte.
Wie Brown berichtet, wurde der Fehler in die erste Testversion von Linux 3.4 eingeführt und noch vor dem Erscheinen von Linux 3.4 erkannt und beseitigt. Dadurch waren zunächst nur Kernel-Tester von dem Problem betroffen. Doch der Patch wurde auch in Linux 3.2.14 und 3.3.1 übernommen und einige Versionen später korrigiert. Daher sind auch die Versionen 3.2.14 bis 3.2.16 und 3.3.1 bis 3.3.3 betroffen. Nach den vorliegenden Informationen wurden die fraglichen Kernel-Versionen von SUSE in SLES 11 SP2 sowie von Ubuntu 12.04 kurzzeitig verwendet.
Eigentlich sollte der Patch, der zu dem Fehler führte und von Brown selbst stammte, nur einen eigentlich harmlosen Fehler beim Herunterfahren beheben. Ursprünglich setzte der RAID-Treiber beim Herunterfahren die RAIDs auf schreibgeschützt, doch aufgrund einer Änderung in Linux 3.0 konnten auch nach diesem Zeitpunkt noch Schreibanforderungen an das RAID eintreffen. Um die daraus resultierende Fehlermeldung zu vermeiden, hob Brown den Schreibschutz auf und ersetzte ihn durch ein »immediate-safemode«-Flag, was seiner Ansicht fast genauso sicher war wie der Schreibschutz. Dabei übersah er jedoch, dass dieses Flag zum Schreiben der Metadaten auf das Array führt. Wenn ein Array jedoch inaktiv war, wurden damit unerwünschte Daten geschrieben. Entsprechend trivial war die Korrektur: Nur bei aktiven Arrays dürfen die Metadaten geschrieben werden.
Im Blog-Eintrag von Brown kann man weitere Details über den Fehler, seine Vermeidung und, sofern das RAID bereits beschädigt ist, seine Reparatur erfahren. Da nur die Metadaten, nicht die eigentlichen Daten betroffen sind, kann man nach der Reparatur wieder problemlos auf seine Daten zugreifen.
Quelle: Pro-Linux
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Hansa scheint unser Fussballprofi zu sein, aber vorsicht, D_Dau hat auch wieder vorwärts gemacht:
1. Hansa 52
2. bilbo 47
2. rob 47
4. Suse-Newbie 43
5. D_Dau 39
5. Jaro 39
7. bivi 38
8. Trekkie00 36
9. Goldhamster 32
10. coruja 31
11. Sauerland 27
12. RoEn 25 -
Die Entwickler des Nouveau-Projekts haben die erste stabile Version 1.0.0 des quelloffenen Nvidia-Grafiktreibers für den X-Server von X.org veröffentlicht. Damit besitzt mehr als sechs Jahre nach dem Projektstart auch der letzte Teil des Nouveau-Treibers keinen Beta-Status mehr.
Der Nouveau-Treiber steht auf der Projektseite zum Download zur Verfügung. Eine offizielle Verlautbarung dazu gab es bisher nicht.
Das Projekt Nouveau wurde im Jahr 2006 von der X.Org Foundation und freedesktop.org mit dem Ziel gestartet, einen freien Linux-Treiber für Nvidia-Grafikkarten durch »Reverse Engineering« aus Nvidias proprietären Treibern zu entwickeln, was, da Nvidia bis heute keine Informationen über seine GPUs veröffentlicht, sehr aufwendig ist. Was den Kernel angeht, hat der Nouveau-DRM-Treiber mit dem Kernel 3.4 Mitte Mai den Staging-Zweig hinter sich gelassen. Der Nouveau-3D-Treiber ist bereits seit längerer Zeit Bestandteil von Mesa.
Das Nouveau-Projekt baute ursprünglich auf dem freien »nv«-Treiber auf. Da Nvidia seinen nv-Treiber Anfang 2010 endgültig aufgab, ist der Nouveau-Treiber bei heutigen Distributionen der voreingestellte Treiber für alle Nvidia-Grafikkarten und unterstützt inzwischen Zweischirmbetrieb, 2D-Beschleunigung via EXA und kann mit nahezu allen Nvidia-Grafikchips auch 3D-Beschleunigung nutzen. Allerdings gilt der proprietäre Nvidia-Treiber derzeit noch als schneller. Der Nouveau-Treiber reicht aber für die GL-Composite-Effekte von KDE und Gnome sowie für einfache 3D-Spiele vollkommen aus. Störend ist allenfalls, dass der Treiber eine Reihe von Stromsparfunktionen nicht nutzen kann, ebensowenig wie die Lüfterregelung zahlreicher Nvidia-Karten. Regelt die jeweilige Karte ihren Lüfter nicht selbst, läuft der Lüfter mit dem Nouveau-Treiber stets mit maximaler Drehzahl, was nicht nur für einen entsprechenden Lautstärkepegel sorgt, sondern auch die Lager belastet.
Dass Nvidia seit März Mitglied der Linux Foundation ist und sich trotzdem nicht an der Nouveau-Entwicklung beteiligt oder Informationen offenlegt, sorgt in der Szene für noch größeren Unmut, als es beim Thema Nvida seit Jahren der Normalfall ist. Das Linux-Engagement von Nvidia beschränkt sich derzeit auf die eigenen ARM-Chips. Linus Torvalds kommentierte Nvidias Verhalten in dieser Angelegenheit kürzlich mit gestrecktem Mittelfinger.
Quelle: Pro-Linux