Beiträge von Suse-Newbie

    Die freie Flashplayer-Implementierung Lightspark ist in der Major-Version 0.6.0.1 mit einigen Verbesserungen erschienen.


    Dazu gehört auf Anwenderseite die Unterstützung für den Videoplayer der britischen Rundfunkgesellschaft BBC. Daneben verträgt sich der Player nun mit der Einstellung "flat volumes" des Soundsystems Pulseaudio. Daneben haben die Entwickler den Speicherbedarf reduziert, das Kompilieren mit LLVM 3.1 ermöglicht und rudimentäre Unterstützung für Desktopanwendungen auf Basis von Adobe Air eingebaut.


    Auf der Launchpad-Seite zu Lightspark gibt es den GPLv3-Quellcode der neuen Release sowie fertige Ubuntu-Pakete.


    Quelle: Linux Community

    Jetzt bin ich wieder dort, wo ich hin gehör. Dafür hat unser Goldhamster fleissig Punkte gesammelt.


    1. Goldhamster 15
    2. Hansa 13
    3. RoEn 12
    4. Trekkie00 11
    5. D_Dau 10
    6. Suse-Newbie 9
    7. bilbo 7
    8. coruja 6
    9. bivi 5
    9. rob 5
    11. Jaro 3
    11. Sauerland 3

    Gestern war wohl nicht so D_Dau's Tag, aber dass ich nun an der Spitze stehe, also da kann auch was nicht korrekt sein. 8|


    1. Suse-Newbie 9
    1. Trekkie00 9
    3. RoEn 8
    4. Goldhamster 7
    5. D_Dau 6
    5. Hansa 6
    7. bivi 5
    8. coruja 4
    9. bilbo 3
    9. Jaro 3
    9. rob 3
    9. Sauerland 3

    Die Sabayon-Entwickler haben ihre auf Gentoo aufbauende Distribution in der Version 9 veröffentlicht. Sabayon ist eine Rolling-Release-Distribution, bei der die Pakete permanent aktualisiert werden. Versionssprünge werden so vermieden, allerdings kann es vorkommen, dass ein unzureichend getestetes Paket das ganze System zum Absturz bringt.


    In Sabayon 9 legten die Entwickler Wert auf Sicherheit und integrierten das Gentoo Hardened Profile in ihren benutzerfreundlichen Gentoo-Ableger. In der Integration fehlt noch der gehärtete Kernel, der aber in Kürze verfügbar sein könnte.


    Gentoo-Hardened ist ein Projekt, bei dem Entwickler aktuelle Forschungen und Entwicklungen im Bereich Sicherheit für Gentoo evaluieren. Das Ziel sind sichere Server für Produktionsumgebungen. Mittels verschiedener Technologien und Sicherheitsebenen (PAX, PIE, SSP, SELinux, grsecurity und RSBAC) wollen die Entwickler verhindern, dass Rechner kompromittiert werden. Sollte doch eine Sicherheitslücke auftreten und ausgenutzt werden, will das Gentoo-Hardened-Projekt den Schaden weitestgehend begrenzen.


    Der neue Applikationenbrowser Rigo löst in Sabayon 9 die bisherige Entropy-GUI ab. Entropy ist das Paketverwaltungssystem in Gentoo, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Stärken der Paketverwaltungen Portage, Apt und Yum zu kombinieren. Rigo ist suchorientiert und kann genutzt werden, um Anwendungen in den Repositorien zu finden, zu installieren, aktualisieren oder auch zu löschen.


    In Sabayon 9 wird das Dateisystem ZFS unterstützt. Momentan gilt die Unterstützung noch als technische Vorschau. Aufgrund lizenzrechtlicher Probleme kann ZFS nicht vollständig implementiert und auch nicht als favorisiertes Dateisystem bei der Installation ausgewählt werden. Die 32-Bit-Variante von Sabayon kommt mit einem PAE-Kernel, so dass das System problemlos mehr als 4 GB Arbeitsspeicher ansprechen kann.


    Sabayon 9 ist als Desktop-System mit Gnome, KDE, Xfce oder Fluxbox erhältlich. Daneben gibt es die Variante ServerBase mit einem Server-optimierten Kernel und SpinBase für Anwender, die ihre eigenen ISO-Abbilder erstellen möchten. Alle ISO-Abbilder sind für 32- und 64-Bit-Architekturen auf verschiedenen Spiegelservern verfügbar.


    Quelle: Pro-Linux

    Böse gesagt sitzt das Problem vor dem Bildschirm. Ein Problem auch nur darum, weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist.


    Mit der jahrelangen Windowsnutzung haben wir uns einen Wissenstand angeeignet und eben auch die Gewohnheit, dass es so sein muss.


    Nun installiert man Linux und erwartet, dass man gleich auf dem gleichen Wissenstand ist und alles gleich ablaufen muss wie bei Windows. So auf die Schnelle lassen sich aber die vielen Windowsjahre nicht wett machen und man muss sich Zeit geben und nehmen, sich mit Linux etwas vertieft auseinander zu setzen.


    Die Zeit lohnt sich aber, da man einfach kein günstigeres Betriebssystem bekommt und es auch spannend sein kann, die Linux-Welt zu erforschen.




    Das andere Problem sind einige Hersteller, die Linux einfach links liegen lassen und eben keine entsprechenden Treiber oder Software anbieten wollen. Da gibt es meiner Meinung nach nur die Variante, den Hersteller anzuschreiben und zu fragen, warum Linux-User nicht bedient werden. Würden diese Anfragen zunehmen, würde auch die Chance für eine Linux-Lösung steigen...




    Gibt es keine Alternativen für Deine Spezialsoftware, dann seh ich für Dich eigentlich nur folgende 3 Lösungen:


    Komplett zurück zu Windows, SUSE mit VM oder ein Wechsel zu Apple.

    Wahnsinn, aber D_Dau scheint doch ein Fussballkenner zu sein:


    1. D_Dau 6
    2. bivi 5
    2. Suse-Newbie 5
    4. coruja 4
    4. Hansa 4
    6. Goldhamster 3
    6. Jaro 3
    6. rob 3
    6. Trekkie00 3
    10. RoEn 2
    11. bilbo 0
    11. Sauerland 0

    D_Dau scheint recht zu haben, dass er gewinnt. Die Tabelle nach dem ersten EM-Spieltag sieht wie folgt aus:


    Pos. Teilnehmer Pkt


    1. D_Dau 3


    2. bivi 2


    2. Hansa 2


    2. Suse-Newbie 2


    5. bilbo 0


    5. coruja 0


    5. Goldhamster 0


    5. Jaro 0


    5. rob 0


    5. RoEn 0


    5. Sauerland 0


    5. Trekkie00 0

    Die Entwickler des freien Medien-Players Mplayer haben Version 1.1 veröffentlicht. Die eigentlich fällige Version 1.0 wurde ausgelassen.


    Über die langen Entwicklungszeiten von Mplayer, der schon mehr als zwölf Jahre existiert und dabei noch nicht die Version 1.0 erreichte, wurden schon früher gelegentlich spöttische Bemerkungen gemacht. Der vierte Veröffentlichungskandidat für Mplayer 1.0 liegt auch schon wieder 16 Monate zurück. Trotz des Fehlens der Version 1.0 oder irgend einer anderen vermeintlich stabilen Version ist Mplayer aber seit vielen Jahren benutzbar.


    Nun sieht es so aus, als würde Mplayer die Version 1.0 überhaupt nicht erreichen. Denn überraschend wurde jetzt Version 1.1 veröffentlicht. Eine Ankündigung dieser Version steht noch aus, ist jedoch in Vorbereitung.


    Demnach ist Mplayer 1.1 kompatibel mit FFmpeg 0.11. Ein neuer Betreuer für die X11-Oberfläche von Mplayer wurde gefunden, so dass dieser Programmteil viele Verbesserungen und Korrekturen erfuhr.


    Mehr Typen von Untertiteln werden in den Videos unterstützt, darunter Blu-ray und DVB. Die Ausgabe auf OpenGL kann nun auch 10-Bit-Videos handhaben, eine einfache Unterstützung für OpenGL ES wurde implementiert und auch die Zusammenarbeit mit der Grafikbibliothek SDL wurde verbessert. Interne Kopien von externen Bibliotheken wie libfaad2 und mp3lib wurden entfernt oder werden standardmäßig nicht mehr genutzt.


    Version 1.1 steht auf dem Server des Projektes im Quellcode zur Verfügung. Über die Zukunft des Projektes gibt es noch keine Aussagen. Schon vor über einem Jahr hatte sich ein neues Projekt namens Mplayer2 von Mplayer abgespalten, weil die Entwickler mit der Geschwindigkeit unzufrieden waren, mit der es bei Mplayer voranging. Mplayer 2 konnte bereits bei seinem Erscheinen mit zahlreichen Verbesserungen gegenüber Mplayer aufwarten. Seither wurde aber auch keine neue version erstellt und die Aktivität bewegt sich auf sehr niedrigem Niveau.


    Quelle: Pro-Linux