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Beiträge von Suse-Newbie
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Es wäre tatsächlich nicht schlecht, wenn wieder etwas mehr Wert auf den freundlichen Umgangston gelegt wird.
Wenn solche Ausrasster wie Chrisl sie verlinkt hat vorkommen, dann klickt doch bitte auf den Melden-Button.
Wenn jemand LInux ausprobieren will, dann ist das eine tolle Sache. Natürlich wäre es auch sehr empfehlenswert, wenn sich der neue Linuxuser vorgängig etwas über die Distri informiert und nachliest.
Aber meiner Ansicht nach ist es für ein Forum auch wichtig, dass sich Anfänger wohl fühlen und getrauen, ihre Fragen zu stellen. Wenn ein Profi sich über die Frage ärgert, dann kann ich das verstehen. Aber er muss die Frage ja nicht beantworten und kann sich um die wirklich schwierigen Knacknüsse kümmern.
Die eine oder andere Frage können vielleicht sogar andere Anfänger beantworten, ansonsten gibt es ja auch noch die normalen Benutzer, die da bestimmt weiter helfen können.Wenn allerdings Hilfe angeboten wird, in dem man auf ein gleiches Thema verweist, das schon gelöst wurde und der Anfänger rummotzt und zu faul ist, nachzulesen, dann lasst ihn doch einfach links liegen und gebt keine Antwort mehr oder klickt auch auf den Melden-Button.
Ich denke mal, dass die Mod's und Admins mal darüber diskutieren sollten, welche Massnahmen bei solchen Neulingen ergriffen werden müssen. (Verwarnung, Ausschluss oder?)
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Die Entwickler des freien Nachbaus von Red Hat Enterprise Linux 6.0 haben eine Live-Variante ihres Produktes herausgegeben.
CentOS ist ein freier Nachbau von Red Hat Enterprise Linux und nach Angaben der Entwickler vollständig kompatibel, da es aus den originalen Quellcode-Paketen der Red-Hat-Unternehmensdistribution mit nur wenigen Modifikationen erstellt wird. Die aktuelle Version CentOS 6.0 erschien über ein halbes Jahr nach Red Hat Enterprise Linux 6.0 und enthielt massive Neuerungen. Die gesamte Software wurde modernisiert und erweitert. Allein der Kernel machte einen Versionssprung von 2.6.18 auf 2.6.32.
Zwei Wochen nach der stabilen Version 6.0 stellt das CentOS-Team eine Live-CD für die x86- und die x86_64-Architekturen zum Download bereit. Das System kann sowohl zum Ausprobieren des Betriebssystems als auch als Workstation oder Rettungssystem verwendet werden. Für den Desktop-Einsatz enthält sie eine abgespeckte Variante von Gnome und zusätzliche Anwendungen wie Gimp, Firefox oder Thunderbird. Als Rettungs-CD bietet sie unter anderem LVM- und RAID-Werkzeuge, memtest86+, Nmap und NmapFE.
Das 700 MB große ISO-Image der LiveCD ist von Mirror-Servern und mit BitTorrent erhältlich. Die Live-CD-Projektseite enthält Screenshots, Build-Skripte und diverse Tools.
Quelle: Pro-Linux
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Die von Microsoft und Novell vor knapp fünf Jahren initiierte Partnerschaft wird um weitere vier Jahre verlängert.
Die technische Kooperation, die mindestens bis zum Jahr 2012 gelten sollte, wird nun um weitere vier Jahre verlängert. Wie die Attachmate-Tochter Suse und der Redmonder Konzern Microsoft bekannt gaben, steht weiterhin im Mittelpunkt der Kooperation der Austausch von Patenten. Darüber hinaus wollen Suse und Microsoft ihre Zusammenarbeit im Bereich der Interoperabilität fortsetzen. Microsoft verpflichtet sich zugleich, auch nach dem Ablauf der ursprünglichen Vereinbarung weitere SLES-Zertifikate in Höhe von 100 Millionen US-Dollar anzubieten.
Ein weiterer Bestandteil der Vereinbarung soll die Integration des Suse Manager in Microsofts System Center sein. Damit sollen die Verwaltung und die Aktualisierung von Linux auf Microsofts Hyper-V weiter vereinfacht werden.
Die ursprünglich im Jahre 2006 geschlossene Vereinbarung zwischen Microsoft und Novell war ein Teil einer auf fünf Jahre angelegten Partnerschaft. Unter anderem hat Microsoft Novell Zertifikate im Wert von 240 Millionen Dollar erworben, um sie Kunden weiterzuverkaufen. Innerhalb von 18 Monaten konnte Novell dadurch mehr als 156 Millionen Dollar fakturieren. Besonders hervorgehoben haben die beteiligten Unternehmen den gleichzeitigen Schutz des geistigen Eigentums, was einen Sturm an Entrüstung nach sich zog.
Quelle: Pro-Linux
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Finnix, eine Linux-Live-CD auf Debian-Basis, ist in Version 102 erhältlich.
Die Release verwendet den erst vor wenigen Tagen freigegebenen Linux-Kernel 3.0. Um das zu schaffen, haben die Entwickler die Integration bereits während der RC-Phase des neuen Kernels getestet. Der Softwarebestand der Live-CD stammt aus dem Debian-Zweig Testing vom 21. Juli 2011.
Die Distribution verwendet nun den XZ-Algorithmus, um das Dateisystem zu komprimieren und erzielt damit ein kleineres CD-Image von rund 115 MByte. Daneben gibt es in Finnix 102 erstmals in der zehnjährigen Geschichte des Projekts Unterstützung für die 486-Architektur.
Weitere Informationen finden sich in den Release Notes. Dort finden sich auch die Download-Links der ISO-Images für x86 und PowerPC.
Zu dieser Release bietet das Projekt auch wieder gedruckte Finnix-CDs an. Sie sind gegen eine Spende erhältlich.
Quelle: Linux-Community
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Linux-Initiator Linus Torvalds hat Version 3.0 des Linux-Kernels freigegeben. Während die Erhöhung der Versionsnummer passend zum 20. Geburtstag von Linux kommt, ist der Kernel technisch die Fortsetzung von 2.6.39 ohne umwälzende Änderungen.
Mit dem Hochzählen der Versionsnummer auf 3.0 wird vermieden, dass die dritte Stelle der bisherigen Version immer weiter anwächst. Einen technischen Grund für die Umstellung gibt es nicht, die Version 3.0 fällt aber zeitlich kurz vor den 20. Geburtstag von Linux, was für Linus Torvalds schon Anlass genug war. Die nächste Kernel-Version wird die 3.1 sein; mit dem ersten Veröffentlichungskandidaten ist in zwei Wochen, wegen des Urlaubs von Torvalds eventuell auch etwas später, zu rechnen. Korrigierte Versionen von Linux 3.0 werden unter den Nummern 3.0.1 usw. veröffentlicht. Eine vierte Zahl für diese Updates der stabilen Versionen wird also künftig nicht mehr benötigt.
Nur knapp über acht Wochen dauerte der jüngste Entwicklungszyklus des Linux-Kernels, nachdem schon die Entwicklung von Linux 2.6.39 nur neun Wochen in Anspruch nahm. Ob dies einen dauerhaften Trend zu höheren Veröffentlichungsfrequenzen bedeutet, bleibt abzuwarten. Linus Torvalds nannte den Entwicklungszyklus in seiner Ankündigung ruhig, allerdings verzögerte sich die Freigabe durch einen in letzter Sekunde gefundenen Fehler doch um einige Tage. Der Fehler war äußerst schwierig zu reproduzieren, ihn zu finden dauerte mehrere Tage, die Korrektur dagegen bestand im Prinzip nur aus einer Zeile. Der Fehler äußerte sich darin, dass beim Kopieren einer sehr großen Zahl von Dateien eine Datei in der Kopie fehlen konnte. Wahrscheinlich bestand der Fehler schon länger. Da aber mehrere Wochen intensiver Stresstests nötig waren, um ihn zu reproduzieren, dürfte kaum ein Benutzer davon betroffen gewesen sein.
Insgesamt hat Torvalds in Linux 3.0 über 9800 Änderungen integriert, die letzten 2200 davon waren überwiegend Korrekturen. Wie meistens waren zwei Drittel aller Änderungen neue oder aktualisierte Treiber.
Das Dateisystem Btrfs wurde um automatische Defragmentierung sowie automatisches Prüfen der Dateisystem-Integrität im Hintergrund erweitert. Ferner wurde das Erzeugen und Löschen von Dateien beschleunigt.
Linux kann nun ohne zusätzliche Patches als Dom0 (Hostsystem) für das Virtualisierungssystem Xen betrieben werden. Der Xen-Block-Backend-Treiber wurde hinzugefügt; mit diesem können virtuelle Maschinen (VMs) ein Blockgerät für andere VMs exportieren.
In der ARM-Architektur wurden erste Schritte zur Konsolidierung der zahllosen duplizierten Treiber und Funktionen unternommen, die aus der Vielzahl der existierenden Boards und Systeme resultierten.
Der Kernel wird standardmäßig nicht mehr mit der Option -Os compiliert, die vor allem die Codegröße minimiert. Torvalds war unzufrieden mit den Optimierungen, die diese Option bot. Zwar ist es weiterhin geboten, den Code möglichst klein zu halten, um die Caches gut auszunutzen, da sonst die Geschwindigkeit leidet. Laut Torvalds lässt GCC aber ungeachtet der Optionen einige »offensichtliche« Reduktionen der Code-Größe missen.
Das Netzwerk-Subsystem erhielt einen weiteren Paket-Scheduler, den Quick Fair Queue Paket-Scheduler. Ein Just-in-Time-Compiler für den Berkeley Packet Filter feierte seinen Einstand. Der neue Systemaufruf sendmmsg ermöglicht das Senden von mehreren Paketen mit einem Aufruf, analog zu recvmmsg. Es gibt nun außerdem ICMP-Sockets, die es unter anderem möglich machen sollen, dass unprivilegierte Programme Pings senden können. Eine weitere Neuerung ist »Wake on WLAN«.
Das tmpfs-Dateisystem unterstützt nun erweiterte Attribute. Unterstützung für ACPI Power Meter wurde hinzugefügt. Ein neuer Alarm-Timer-Mechanismus, der Alarme auslösen kann, auch wenn das System suspendiert ist, wurde aufgenommen. Der Cleancache-Mechanismus kann die Leistung des Page-Caches verbessern, mögliche Einsatzfelder sind Virtualisierung und Kompression des Caches. Ein weiterer neuer Systemaufruf setns macht die Definition von Namespaces einfacher, wie sie in der Virtualisierung benötigt werden. Darüber hinaus gab es zahlreiche neue Treiber sowie Verbesserungen an Treibern und vielen anderen Kernel-Komponenten.
Eine Liste aller Änderungen enthält das sehr ausführliche Changelog. Die Seite Kernelnewbies.org hat eine übersichtliche Zusammenfassung der Änderungen veröffentlicht. Die aktuelle Version von Linux kann von kernel.org und zahlreichen Spiegel-Servern in Form von Patches oder tar-Paketen heruntergeladen werden.
Quelle: Pro-Linux
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Microsoft hat sich mit einem Video an dem Wettbewerb der Linux Foundation beteiligt und gratuliert dem freien Betriebssystem zum 20. Jahrestag.
Nicht zum ersten Mal läuft ein Video-Wettbewerb der Linux Foundation. In diesem Jahr steht der Wettbewerb, der schon im April gestartet wurde, unter dem Motto »Der 20. Jahrestag von Linux«. Jetzt ist ein Beitrag von jemandem eingegangen, von dem man es nicht erwartet hätte: In einem genau 60 Sekunden langen Video gratuliert Microsoft dem Linux-Maskottchen Tux zum Geburtstag. Der Titel des Beitrags lautet »Microsoft just want to say Happy Birthday!«
Die einzelnen Bilder des Videos sehen aus wie Kreidezeichnungen auf einer Tafel. Die Story ist schnell erzählt: Am Anfang sind Linux und Microsoft erbitterte Kontrahenten, verdeutlicht durch die Zeile »Microsoft gegen Linux«. Microsoft will den vor seinem Iglu stehenden Linux-Pinguin Tux eine Geburtstagstorte überreichen, dieser lehnt aber ab und zieht sich in seinen Iglu zurück. Danach versucht das Video einen Rückblick, um dies zu erklären. Sogar an die legendären Halloween-Dokumente von 1998 wird erinnert, in denen Microsoft Strategien darlegte, den unerwünschten Konkurrenten zu vernichten. Entschuldigend stellt das Video fest, dass die Ideen der Linux-Gemeinschaft für Microsoft damals geradezu kindisch klangen. Eine Versöhnung sei immer noch nicht in Sicht. Oder doch? fragt das Video zum Abschluss und betont das mit einem »Happy Birthday« und der abschließenden Abwandlung des Anfangssatzes von »Microsoft gegen Linux« zu »Microsoft und Linux«.
Quelle: Pro-Linux
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Suse hat Version 1.2 von Suse Studio, einer Plattform zum einfachen Erzeugen von virtuellen Maschinen, veröffentlicht.
Suse Studio dient zum Generieren von Images für Bootmedien, virtuelle Maschinen oder Festplatten, mithin zum Erstellen einer maßgeschneiderten Distribution aus den Paketen von Suse Linux Enterprise oder Opensuse. Es ist im Wesentlichen ein webbasiertes Frontend für den Build-Service, der als freie Software in Opensuse enthalten ist. Für den schnellen Start stehen dabei vorgefertigte Templates zur Verfügung. Neben Images für x86-Rechner können auch Images für öffentliche Clouds oder Mainframes der Serie IBM System z generiert werden.
Die neue Version 1.2 ist in zwei Editionen verfügbar. Die Standard-Edition richtet sich an Dritthersteller von Software, die Advanced-Edition an größere Unternehmen. Sie ersetzen das Suse Appliance Toolkit.
Mit der Standard-Edition können unabhängige Anbieter Anwendungen in eine Dienstleistung umwandeln und mit anderen Software-as-a-Service (SaaS)-Angeboten konkurrieren. Die Advanced-Edition hingegen ermöglicht das Generieren von Cloud-fähigen Images und solchen, die auf IBM System z laufen. Die Preise für Suse Studio können bei Suse erfragt werden.
Suse Studio hat nach Angaben von Suse bereits 150.000 registrierte Benutzer, die über 800.000 Appliances erstellt haben. Die Galerie von herunterladbaren Images umfasst laut Suse über 7.000 Einträge. Suse Studio ist auch online nutzbar, was kostenlos ist, aber weniger Optionen bietet.
Quelle: Pro-Linux
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Oracle hat die Virtualisierungssoftware Virtualbox in der Version 4.1 freigegeben, ein größeres Update, das unter anderem das Klonen von virtuellen Maschinen und diverse experimentelle Features bringt.
VirtualBox ist eine virtuelle Maschine für Desktop- und Server-Rechner, die einen virtuellen 32- oder 64-Bit-PC zur Verfügung stellt. Die neue Version 4.1 ist nach Angaben von Oracle ein größeres Update gegenüber Version 4.0. Zu den größten Änderungen gehört die Möglichkeit, virtuelle Maschinen zu klonen, was bisher nur mit Mühe möglich war, da die Software keine virtuellen Laufwerke mit identischen UUIDs akzeptierte. Vollständige Klone können über die GUI und das Programm VBoxManage erzeugt werden, verkettete Klone nur mit VBoxManage.
Die grafische Oberfläche des Produktes wurde durch einen verbesserten Wizard zum Erstellen von neuen virtuellen Laufwerken und einen neuen Wizard zum Kopieren von virtuellen Laufwerken erweitert. 64-Bit-Hostrechner können virtuellen Maschinen nun bis zu 1 TB RAM zuweisen. Für Linux-Hosts wurde Unterstützung für PCI-Passthrough implementiert, allerdings momentan noch experimentell.
Windows-Gastsysteme können nun einen ebenfalls experimentellen WDDM-Grafiktreiber nutzen, der Direct3D sauberer unterstützt und einfacher einzurichten ist. Ebenfalls experimentell ist die Unterstützung für die Hotplug-Funktionalität von SATA-Festplatten. Der Status von Modulen und Features der Gasterweiterungen kann nun von den Frontends separat abgefragt werden.
Die Entwickler implementierten einen neuen Netzwerk-Verbindungstyp »Generic Driver«, der den Zugang zu einer offenen Plugin-Architektur darstellt, über die beliebige, unabhängig entwickelte und vertriebene virtuelle Netze implementiert werden können. Ein weiterer neuer Netzwerk-Verbindungstyp »UDP Tunnel« ermöglicht es, virtuelle Maschinen, die auf unterschiedlichen Hostsystemen laufen, einfach und transparent zu verbinden.
Virtualbox 4.1 ist für viele Linux-Distributionen als Binärpaket verfügbar, darüber hinaus finden sich im Downloadbereich auch Pakete für Mac OS X, Solaris, MS Windows, die Quelltexte, ein SDK sowie zugehörige Anleitungen.
Quelle: Pro-Linux
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Xamarin, die kürzlich gegründete Firma ehemals bei Suse beschäftigter Mono-Entwickler, ist eine Parterschaft mit Suse eingegangen.
Nachdem Novell aufgeteilt und an Attachmate verkauft war, verloren unter anderem sämtliche Entwickler ihren Job, die an Mono, der freien .NET-Implementation, arbeiteten. Unter den Betroffenen, für die die Entlassung ohne Vorwarnung kam, war auch Miguel de Icaza, der das Mono-Projekt 2001 gegründet hatte. Nur wenig später gründete de Icaza zusammen mit dem zurückgekehrten Nat Friedman und anderen ehemaligen Suse-Entwicklern Xamarin, um die Entwicklung von Mono weiterzuführen und zu erweitern.
Nun hat der Linux-Distributor Suse für seine Unternehenskunden Support zu leisten, was auch Mono mit einschließt. Die dazu qualifiziertesten Mitarbeiter sind aber inzwischen bei Xamarin. Umgekehrt verfügt Suse über umfassende Rechte an Patenten, die Mono und auf Mono aufbauende Software abdecken. Die Rechte stammen aus dem Abkommen zwischen Novell und Microsoft und enthalten unter anderem ein Versprechen von Microsoft, keine Patentansprüche gegen Benutzer und Entwickler zu erheben, die Mono via Suse erhalten haben. Xamarin hingegen kann sich nicht auf ein solches Versprechen stützen.
So sind beide Unternehmen jetzt eine Partnerschaft eingegangen. Dadurch erhält Xamarin eine Lizenz für alle Patente, die Mono und auf Mono aufbauende Software abdecken, und sichert damit seine weitere Entwicklung ab. Im Gegenzug leistet Xamarin den Support für Mono für die Suse-Kunden. Xamarin erhält außerdem offiziell die Leitung des Mono-Projekts.
Quelle: Pro-Linux