Beiträge von Suse-Newbie

    Die Peppermint-Entwickler haben eine neue Version ihres webbasierten Betriebssystems veröffentlicht. Peppermint Two basiert auf Lubuntu 11.04 und enthält von Haus aus viele Cloud-Anwendungen. Es wurde mit dem Ziel entwickelt, ein schnelles Betriebssystem für ältere Rechner bereitzustellen, das einfach zu bedienen ist.


    Das System nutzt als grafische Oberfläche das leichtgewichtige Lightweight X11 Desktop Environment (LXDE). Peppermint Two ist das erste Peppermint, das auch für 64-Bit-Architekturen optimiert wurde. Als Standardbrowser ist Googles Chromium enthalten. Webanwendungen werden mit Hilfe des Ice-SSB-Frameworks ausgeführt. Dabei handelt es sich um einen Single-Site-Browser (SSB), dier sich in die LXDE-Oberfläche integriert und zum Starten von Webanwendungen genutzt wird, die sich so wie Desktop-Anwendungen verhalten.


    Die Entwickler haben den Cloud-Speicherdienst Dropbox besser in Peppermint integriert und diesbezüglich mehrere Fehler behoben, die in der ersten Peppermint-Version aufgetreten waren. Guayadeque ist als standardmäßiger Audioplayer installiert und Gedit ersetzt das bisher favorisierte Leafpad, so dass Anwender, die Code-Hervorhebung wünschen, keinen anderen Editor installieren müssen. Zu den standardmäßig installierten Cloud-Anwendungen zählen unter anderem die Bild- und Fotobearbeitungen Pixlr und Express, der Internetradio-Katalog last.fm, Seesmic für soziale Netzwerke, eBuddy und die Google-Anwendungen Calendar, Docs, Gmail und Reader.


    Laut den Peppermint-Entwicklern ist das System intuitiv bedienbar. Peppermint nutzt viele Anwendungen, die auch in Linux Mint enthalten sind, etwa den Software-Manager. Die aktuelle Version wird auf mehreren Spiegelservern zum Download angeboten.


    Quelle: Pro-Linux

    Find ich jetzt aber echt schade! :(
    Wenn ich mir nämlich überlege eine Distri auszuprobieren, dann ist es für mich auch sehr wichtig, dass es dazu ein deutsches aktives Forum gibt.


    Hoffen wir mal für die Mint-Fans, dass es wieder online geht.

    Auf einer eigenen Kernel-Seite bietet das Opensuse-Projekt nun Kernel-Quelltext und -Pakete an.


    Das hat Suses Community-Manager Jos Poortvliet bekanntgegeben. Unter kernel.opensuse.org finden die Anwender Git-Repositories für den distributionseigenen sowie den Upstream-Linux-Kernel. Daneben entstehen täglich über den Open Build Service auch Binärpakete des Kernels für SLES und Opensuse. Die Kernel-Repositories lassen sich in Suses Paketsystem Zypper einbinden.


    Eine Wiki-Seite gibt Auskunft darüber, welche Kernel-Varianten im Angebot sind, vom Linux-next- und Vanilla-Kernel bis zu Debug-, Trace, und Xen-Ausgaben.


    In nächsten Schritt soll es bei Opensuse auch einen Cross-Reference-Browser (LXR) für den Linux-Quellcode geben. Poortvliets Blogeintrag enthält noch einige weitere Hinweise.


    Quelle: Linux-Community

    Das Opensuse-Projekt hat den ersten Meilenstein für die kommende Version 12.1 seiner Linux-Distribution veröffentlicht.


    Zur Ausstattung gehören Linux-Kernel 2.6.39, GCC 4.6 sowie Gnome 3.0 und KDE SC 4.6.3. Der Paketmanager RPM ist auf Version 4.9 aktualisiert, das Pakettool Rpmlint auf Version 1.2. Insgesamt zählt der Community-Manager Jos Poortvliet in seiner Ankündigung rund 800 Updates.


    In dieser Entwicklerversion dürften noch etliche Fehler auftreten, weshalb die Opensuse-Macher um Bugreports bitten. Die auffälligsten Fehler wie etwa beim KDE-Login sind auf einer Wikiseite nachzulesen. Opensuse 12.1 Milestone 1 steht im Download Center für experimentierfreudige Anwender zum Herunterladen bereit.



    Quelle: Linux-Magazin