Wenn Ihr so weiter macht, kann ich ja jeden Tag Geburtstag feiern. ![]()
Vielen Dank für Eure Glückwunsche! ![]()
Wenn Ihr so weiter macht, kann ich ja jeden Tag Geburtstag feiern. ![]()
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Weihnachtsstimmung kommt je länger je weniger vor, weil wir schon bald über das ganze Jahr Weihnachtsdeko, Werbung, etc. haben. ![]()
Hab ich schon gesehen, dass Du da ein paar Usern auf die "Füsse" getreten bist. ![]()
Lade Dir doch mal eine Live-CD runter und teste die SUSE. Dann siehst Du ja schnell, ob sie Dir gefällt oder nicht.
Kein Problem, der Thread ist ja zum Quasseln da.
Also lass raus, was Du uns alles so zu sagen/schreiben hast. ![]()
Besten Dank! ![]()
Da es sich hier um ein SUSE-Forum und nicht um ein Mint-Forum handelt, sehe ich nicht ein, warum man Links auf LinuxMint machen soll.
Wenn sich ein Mint-User zu uns "verirrt" dann kann man ihm gerne die Adresse von einem guten
Mint-Forum angeben, aber mehr denk ich braucht es nicht.
openSUSE 11.4 soll acht Monate nach Version 11.3, also im März 2011, erscheinen. Bis dahin sind sechs Testversionen geplant, von denen jetzt die dritte erschienen ist, sowie zwei Veröffentlichungskandidaten. Die Veröffentlichung wurde um eine Woche verzögert, da erst ein Fehler behoben werden musste, der das Testen in vielen Fällen unmöglich gemacht hätte.
Milestone 3 bietet das von Red Hat- und Novell-Entwicklern implementierte systemd, das eine Alternative zum traditionellen Init und weiteren Programmen darstellt, erstmals zum Testen an. Systemd ist allerdings nicht standardmäßig installiert. Als Kernel kommt jetzt Linux 2.6.36 zum Einsatz. LibreOffice ist in Version 3.2.99 enthalten, KOffice wurde um optionale Pakete wie lcms2 erweitert.
Aktualisierungen in Milestone 3 sind GNOME 2.32, KDE 4.5.3, der Webbrowser Arora 0.11, die Chemie-Applikation Avogadro 1.0.1 und der Instant-Messaging-Client Licq 1.5 mit XMPP-Unterstützung. Digikam 1.5.0, Mono 2.8, Smartmontools 5.40 und Wireshark 1.4 sind weitere wesentliche Aktualisierungen.
Wer Installations-ISO-Dateien mit Delta-ISOs aktualisiert, muss aufgrund einer neuen Version der LZMA-Bibliothek auch eine neue Version von deltarpm nutzen, die es im Build Service als Paket gibt.
openSUSE 11.4 ist derzeit für den 10. März 2011 geplant. Die nächste Testversion soll am 25. November erscheinen.
Quelle: Pro-Linux
Das Linux Mint Team hat Linux Mint 10 veröffentlicht. Linux Mint 10 basiert auf Ubuntu 10.10, bringt aber anders als dieses bereits viele Multimedia-Codecs und Treiber sowie anwenderfreundliche Assistenten mit.
Linux Mint 10 wird mit einem neuen Willkommensdialog ausgeliefert, mit dessen Hilfe Anwender die fehlenden Features einer CD-Version schnell nachinstallieren können. Die Neuerung ist für Personen gedacht, die in Ländern leben, in denen bestimmte Codecs und patentierte Software nicht über CDs in Zeitschriften verteilt werden dürfen oder die aus anderen Gründen keine DVDs nutzen können. Die Entwickler haben das Hauptmenü benutzerfreundlicher gemacht, beispielsweise werden neu installierte Anwendungen optisch hervorgehoben und auch nicht installierte Anwendungen angezeigt, die dann vor dem Start samt den nötigen Abhängigkeiten auf den Rechner geholt werden. Jetzt ist es zudem möglich, Anfragen an Suchmaschinen, Wikipedia oder Wörterbücher direkt aus dem Menu zu versenden.
Im Softwaremanager verbesserten die Mint-Entwickler die Kategorisierung und integrierten die zu einzelnen Anwendungen gehörigen Icons. Im Update-Manager können Anwender Programme mit einem Mausklick dermaßen markieren, dass sie von Updates ausgeschlossen werden. Der Upload-Manager wurde überarbeitet und erlaubt es nun, Verbindungen vor ihrer Nutzung zu testen. Übertragungen können schnell abgebrochen oder in den Hintergrund verlagert werden, die Upload-Dialoge informieren nun über den Fortschritt und zeigen an, wann ein Datentransfer voraussichtlich abgeschlossen ist.
Linux Mint 10 installiert standardmäßig die letzte Adobe-Flash-Version, so dass Anwender ohne weiteres Zutun entsprechende Webseiten besuchen und anschauen können. Weitere Neuerungen sind Oracle Virtualbox, die Meta-Paket »mint-meta-codecs« und »mint-meta-gnome-dvd«, ein Kernel 2.6.35, Gnome 2.32 sowie XOrg 7.5.
Um Linux Mint nutzen zu können, sind mindestens 512 MB RAM und 4 GB freier Festplattenspeicher nötig. Die CD- und DVD-Abbilder sind für 32-Bit- und 64-Bit-Architekturen auf verschiedenen Spiegelservern erhältlich.
Quelle: Pro-Linux
ZevenOS, eine auf Ubuntu aufbauende Linux-Distribution, die ihr Hauptaugenmerk auf eine Ähnlichkeit zu BeOS gelegt hat, wurde in Version 3.0 veröffentlicht.
Das System beruht in der neuen Version auf Ubuntu 10.10 und wird mit einem Kernel auf Basis von Linux 2.6.35 und mit X.org 7.5 ausgeliefert. Anstelle des Nvidia-Treibers nv wird nun Nouveau verwendet. Der Desktop wurde mit zahlreichen Aktualisierungen und Detailverbesserungen versehen. Die Deskbar wurde um ein dynamisches Menü erweitert, das konform zum Standard von Freedesktop.org ist und sich mit einem Standard-Menüeditor wie Alacarte bearbeiten lässt. Zudem wurden der Deskbar zahlreiche Kontextmenüs spendiert, um schneller an Einstellungen zu gelangen oder die Lautstärke zu ändern.
Viele Aktualisierungen und Änderungen gab es auch bei der mitgelieferten Software. Anstelle von Totem wird Parole zum Abspielen von Videos verwendet. Avidemux wurde durch OpenShot zum Bearbeiten von Videos ersetzt. Der Video- und Audio-Umwandler Encode kennt neuere Formate wie MKV, WebM und VP8. Zum Abspielen und Verwalten von Musik setzt ZevenOS jetzt auf Deadbeef statt Audacious und Rhythmbox. Auch das Bildverwaltungsprogramm GThumb wurde ersetzt, und zwar durch Shotwell. Zudem wurde Zeebar durch Docky ersetzt. Da letzteres Compositing benötigt, wurde auch ein Composite Manager integriert. Außerdem wurde ein systemweiter Proxy-Konfigurator hinzugefügt.
In ZevenOS 3.0 wurde auch ein neues Haiku-ähnlicheres Design eingearbeitet und das Icon-Theme wurde aktualisiert. Der Desktop beruht auf Xfce 4.6.1 mit dem Fenstermanager Sawfish 1.7.1. Die ZevenOS-Softwarequelle wurde so erweitert, dass nun auch das Nachinstallieren des ZevenOS-Desktops von einem vorhandenen Ubuntu-System möglich ist. Auch die Aktualisierung von ZevenOS 2.0 auf ZevenOS 3.0 soll mit Hilfe der ZevenOS-Quelle möglich sein. Die neue Version steht als 700 MB großes Live-CD-Image zum Download zur Verfügung.
Quelle: Pro-Linux
Der Linux-Distributor Red Hat hat Red Hat Enterprise Linux 6 freigegeben. Die gesamte Software wurde modernisiert und erweitert, allein der Kernel machte einen Versionssprung von 2.6.18 auf 2.6.32.
Dreieinhalb Jahre ließ sich der Distributor Zeit für den Nachfolger von Red Hat Enterprise Linux 5. In der Zwischenzeit wurde Version 5, mit der Red Hat seinen Kunden eine langfristige Perspektive bieten wollte, fünfmal aktualisiert und ein sechstes Update steht an.
Mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6 will Red Hat nun neue Standards bei Server-Betriebssystemen für die nächsten zehn Jahre setzen. Zahlreiche Neuerungen hielten Einzug.
Bei der Installation hat man die Möglichkeit, spezielle Speichergeräte auszuwählen. Das Dateisystem ext4 wird unterstützt, und für SSD- und andere Geräte wurde die notwendige Funktion implementiert, nicht länger benötigte Blöcke freizugeben. NFS wird nun standardmäßig in Version 4 verwendet, die älteren Versionen werden aber weiter unterstützt.
Weiter ist es nun möglich, die Informationen, die manche Speichergeräte bezüglich ihrer Bandbreite liefern, zu nutzen und den I/O-Scheduler so zu optimieren. Dynamische Lastverteilung mit Device Mapper Multipathing ist eine weitere Neuerung.
Für die Systemoptimierung liefert Red Hat die Programme PowerTop und tuned mit. Auch für Cluster ist das System gerüstet. Für Hochverfügbarkeit setzt es auf Corosync, vereinheitlichte Log-Konfiguration und das Administrationswerkzeug Conga mit einer erneuerten Web-Oberfläche.
Neu in RHEL 6 ist auch der System Security Services Daemon (SSSD), der Dienste für die zentrale Verwaltung von Identität und Authentifizierung enthält. SELinux ist weiterhin standardmäßig aktiv und enthält nun die neue X Access Control Extension (XACE), die Möglichkeit, Dienste besonders strikt zu kontrollieren (Sandbox), und den Benutzerzugriff einzuschränken. Weitere Neuerungen sind Backup-Passwörter für verschlüsselte Speichergeräte (falls das normale Passwort verloren geht, ist der Zugriff mit dem Backup-Passwort möglich), eine Integration von libvirt mit SELinux (sVirt) und Enterprise Security Client, eine einfache grafische Applikation zur Verwaltung von Smartcards.
Im Netzwerkbereich kamen Geschwindigkeitsverbesserungen durch Parallelisierung, bessere IPv6-Unterstützung, Netlabel (zur Verwendung mit Linux Security Modules), Generic Receive Offload und verbesserte WLAN-Unterstützung hinzu. Der Kernel auf Basis von Linux 2.6.32 bringt ebenfalls zahlreiche Verbesserungen mit, unter anderem Control Groups, der Completely Fair Scheduler (CFS), Advanced Error Reporting (AER), Tickless Kernel, Performance Counter for Linux (PCL) sowie ftrace und perf für Leistungsanalysen. Der Hypervisor KVM erhielt zahlreiche Erweiterungen und Optimierungen. Das System kann außerdem unter dem Hypervisor Xen als Gast laufen. Mit virt-v2v lassen sich virtuelle Maschinen zwischen verschiedenen Hypervisoren migrieren.
Desktop-Systeme können nun Kernel Mode Setting mit Grafik-Hardware von ATI, Intel und NVIDIA nutzen. Die Unterstützung für mehrere Displays wurde verbessert und der freie Grafiktreiber Nouveau ist der Standard für Nvidia-Chips. Die Internationalisierung wurde weiter verbessert, unter anderem durch den Intelligent Input Bus (IBus). Wichtige Anwendungen auf dem Desktop sind Firefox 3.5, Thunderbird 3.0 und OpenOffice.org 3.1. KDE wurde in Version 4.3 aufgenommen.
Auch für Entwickler gibt es umfangreiche Neuerungen, darunter GCC 4.4.3, glibc 2.11.1 und GDB 7.0.1. Für die Systemrettung steht ein »firstaidkit« bereit. Probleme mit Applikationen können mit ABRT automatisch gemeldet werden. Zahlreiche weitere Software-Updates runden die Distribution ab. Die Anmerkungen zur Veröffentlichung geben umfassende Auskunft über alle Neuerungen.
Quelle: Pro-Linux