moinmoin lieber Franke ,
Einmalig geht mMn auch sudo
jein ..in vielen Fällen geht es für eine einmalige Aktion. Oft wird aber nicht alles ausgeführt was in der ROOT- Konsole ausgeführt werden würde. Es fehlen dann irgendwelche Abhängigkeiten. Und hier im Forum geht dann das rätseln los .. ![]()
Leider existieren im WWW fast nur ToDo-Seiten in denen keine Rücksicht auf openSUSE genommen wird und immer wieder extra für uns Befehle mit "sudo zypper xxx...." geschrieben werden. Für Umsteiger von Debian ist es nicht ersichtlich was sie falsch machen und werfen dann openSUSE enttäuscht in den Papierkorb.
Ich habe einen ex-Debianer als guten Freund, der Jahrelang nur immer über SUSE offline + online herzog (Heise,etc), was alles nicht ging, wenn er es mal testen wollte. Erst nach Jahren haben wir es mal zusammen installiert und eingerichtet Er hatte seine Terminalliste komplett mit "sudo" und zeigte mir was alles "nicht" gehe. Nach dem Entfernen aller "sudos" hatte er sein Wunschsystem und wir haben beide herzlich gelacht.
Es ist aber imho gut immer erst ein "zypper clean -a && zypper up" durchlaufen zulassen.
Damit hast Du immer mehr als einen Befehl und dann macht die ROOT-Konsole Sinn.
Es hat schon einen Grund, warum Berichtigung imer so gegen "sudo" ankämpfte ..... ![]()
![]()