Beiträge von sterun
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aber wenn ich damit was booten möchte sagt er immer invalid signiture. Was mache ich denn jetzt damit ?
Habe jetzt nicht die letzten Posts gelesen...
Hört sich aber so an, als wäre SecureBoot aktiv.
Wenn ja, einmal im UEFI (Bios) deaktivieren.
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Ich hatte firewalld de- und reinstalliert. Ob das equivalent zum Zurücksetzen ist kann ich nicht sagen.
Hallo Oliver,
wenn du ein Programm neu installierst, bleiben i.d.R. alte Konfigurationen erhalten.
Gruß, Stefan
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Ist schon sehr durcheinander und auch fehlerhaft !
Wenn du...
...ausführst, sollten auch Snapshots angezeigt werden, wenn Snapper aktiv ist.
Wichtig ist, dass die Snapshot-Nr, die mit einem "*" (Sternchen) versehen ist, nicht gelöscht werden darf / kann, da dies dein aktuelles System ist.
Du hast geschrieben, dass z.B. Snapshot #898 nicht löschbar ist.
Da hilft nur:
Und danach:
Da deine Snapshotliste jedoch nicht mit den Subvolumes übereinstimmt, solltest du auf jeden Fall deine Daten sichern, bevor du etwas machst.
Richtig ist, dass du "Snapshotleichen" auf deinem System hast.
Ich kenne dieses Problem - allerdings bin ich der Meinung, dass seit openSUSE Leap 15.0, btrfs inkl. Snapshotverwaltung, absolut stabil und ohne Fehler läuft.
Du hast ja mehrmals ein Rollback durchgeführt (zu sehen in Post #1).
Evtl. ist dabei etwas schief gelaufen.
Oder hast du dein openSUSE Leap immer wieder durch Upgrades auf eine höhere Version gebracht?
Hier einmal mein System mit nur einem Snapshot #1 (alle anderen habe ich gelöscht).
Nicht, dass du falsche Daten / Verzeichnisse / Subvolumes löscht.
Standard-BTRFS-Subvolumes und Snapshot #1 - dürfen NICHT gelöscht werden (Snapshot #1 ist mein aktives System):
Code
Alles anzeigenbtrfs subvolume list / ID 256 gen 2190 top level 5 path @ ID 258 gen 2514 top level 256 path @/var ID 259 gen 2439 top level 256 path @/usr/local ID 260 gen 2508 top level 256 path @/tmp ID 261 gen 2190 top level 256 path @/srv ID 262 gen 2510 top level 256 path @/root ID 263 gen 2190 top level 256 path @/opt ID 264 gen 2514 top level 256 path @/home ID 265 gen 2190 top level 256 path @/boot/grub2/x86_64-efi ID 266 gen 2190 top level 256 path @/boot/grub2/i386-pc ID 267 gen 2508 top level 256 path @/.snapshots ID 268 gen 2514 top level 267 path @/.snapshots/1/snapshotCodels -la /.snapshots/ insgesamt 4 drwxr-x--- 1 root root 36 6. Sep 12:35 . drwxr-xr-x 1 root root 156 25. Mai 23:28 .. drwxr-xr-x 1 root root 32 25. Mai 23:27 1 -rw-r----- 1 root root 184 6. Sep 12:35 grub-snapshot.cfgPS:
Bei deinem vorherigen "snapper ls" aus Post #9 sah man, dass Snapshot 1047 mit einem Sternchen versehn war.
Das war zu diesem Zeitpung also dein aktuelles System - aus diesem Grund nicht löschen.
Fahr einmal den PC herunter, starte ihn neu und poste noch einmal:
Dann vergleichen wir einmal zusammen

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Schon mal gut, dass du eine funktionierende "Notlösung" gefunden und uns diese auch mitgeteilt hast.
Ist schon schräg, dieses Phänomen.
Hast du vorher versucht, firewalld einmal ganz zurückzusetzen (Post #9) unter Berücksichtigung von Post #12 (immer die Verbindung konfigurieren (mit ...--permanent), mit der du gerade aktiv verbunden bist)?
Also WiFi nutzen und firewalld konfigurieren, dann LAN nutzen und wieder firewalld konfigurieren usw..
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Theoretisch sollte es so funktionieren.
Habe aber gerade gelesen, dass der NetworkManager-openvpn 1.8.10 selbst Probleme haben KANN, bestimmte Informationen aus der vom Server erstellten *.ovpn zu extrahieren. Aus diesen Grund soll man die *.ovpn mit einem Editor öffnen und durch Kopieren der bestimmten Textpassagen extra Files erstellen. Und genau diese existieren in der geposteten *.ovpn von aledal - ca - cert - key (einfach die betreffenden Texte kopieren und als ca.cert - client.cert - client.key - ta.key abspeichern).
Beispiel:
OpenVPN .ovpn manipulation.
This is how you can take an OpenVPN .ovpn config file and extract the certificates/keys required to import the profile into NetworkManager.
Download the .ovpn file. Save it somewhere you can store it permanently (I use ~/.vpn).
Copy from between <ca> tags into ca.crt, remove <ca> tags.
Copy from between <cert> tags into client.crt, remove <cert> tags.
Copy from between <key> tags into client.key, remove <key> tags.
Copy from between <tls-auth> tags into ta.key, remove <tls-auth> tags.
Remove the line "key-direction 1"
Above "# -----BEGIN RSA SIGNATURE-----" insert the following lines.
ca ca.crt
cert client.crt
key client.key
tls-auth ta.key 1
Import the .ovpn file into NetworkManager and save the profile.
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Ist die Datei, die vom Server erstellt und auf dem Client gespeichert wurde, ein Archiv mit verschiedenen Files wie z.B. *.ovpn oder *.PKCS12?
Hast du die Möglichkeit, den Import des Files an einem anderen PC zu testen oder testen zu lassen?
Das würde schon einiges ausschließen bei der Fehlersuche.
Ansonsten einmal hier lesen:
https://doc.opensuse.org/docum…a-security-vpnserver.html
- 19.2.1 Configuring the VPN Server
- 19.2.2 Configuring the VPN Clients
- 19.3.3 Configuring the VPN Clients
Und auch hier:
https://www.thomas-krenn.com/d…nVPN_Client_konfigurieren
Und so lange es nicht läuft, würde ich die Firewall ausgeschaltet lassen.
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Also, dein RaspberryPi ist der VPN Server und andere Geräte können sich auch mit diesem verbinden.
Nur dein neu installiertes openSUSE Leap 15.2 nicht.
Befinden sich Client und Server im selben Netz (nicht, dass es weitere Blockaden gibt)?
Die vom Server erstellten Files hast du auf dem Client (openSUSE Leap 15.2) gespeichert.
Lösche im NetworkManager die VPN-Verbindung.
Was ergibt anschl. in der Konsole als Root mit "su":
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