Beiträge von sterun

    Nö, nicht EIN Livesystem ... er will 42.2 haben.

    Das hast du etwas falsch verstanden ;)


    black_boot schlug vor, von einem beliebigen Live-System (Hauptsache "Konsole" vorhanden) zu starten, um über dieses das alte openSUSE Leap 42.2 mit "dd" auf einen USB-Stick zu kopieren. Habe es selber noch nicht probiert, da nicht benötigt, aber Versuch macht klug...


    Hätte dann einen ähnlichen Effekt, als würde man die Original-Platte ausbauen und per USB anschließen.

    Also von der Idee her nicht so verkehrt.

    energy-full: 47,5776 Wh

    energy-full-design: 47,16 Wh

    Idealerweise sollten "energy-full" und "energy-full-design" gleich sein.

    Je größer die Abweichung, desto schlechter der Akkuzustand.


    Bei meinem Akku aus 2017:

    energy-full: 48,195 Wh

    energy-full-design: 48,195 Wh


    Handelt es sich um einen Austauschakku?

    Auch wenn er bei dir wieder geladen werden sollte, würde ich es trotzdem beobachten.

    Und auch mal kontrollieren, ob der Akku sich aufbläht.

    Bei diversen HP Laptops gibt es Bios Updates, um falsche Akkuanzeigen / Probleme zu fixen. Auch wenn es sich nicht um ein HP handelt, könntest du mal schauen, ob das Bios aktuell ist.


    Was zeigt denn:

    Code
    upower -i /org/freedesktop/UPower/devices/battery_BAT0

    Einmal würde ich versuchen:

    Anwendungsmenü - Systemeinstellungen - Arbeitsbereich - Starten und Beenden - Arbeitsflächen-Sitzung und dort ein Häkchen bei "Mit leerer Sitzung starten" setzen.

    Anschl. einmal Neustart...


    Was passiert, wenn du wieder die Konsole öffnest, Root wirst mit "su -" (su Leerzeichen und Bindestrich) und dann "backintime" startest?


    Und einmal Konsole öffnen und dort einmal eingeben:

    kbuildsycoca5


    Und als Root auch noch:

    Konsole öffnen und Root werden mit "su -".

    Dann wieder...

    kbuildsycoca5

    ...ausführen.


    Kannst du dann das Programm aus dem Menü starten?

    Oder kommt hier eine Meldung?


    Ich selbst nutze kein "Backintime" - werde es ansonsten aber später mal testen.

    Hallo Hartmut

    Kein Problem.


    Dein Anliegen ist wirklich kein Hexenwerk.

    Wenn du morgen nicht weiterkommst, gehen wir zwei noch einmal Schritt für Schritt alles zusammen durch.


    Hab eine gute Nacht :)

    Wie komme ich an die ran? Die ist ja nur als Wechselmedium eingebunden.


    Mit dem Befehl komme ich nur an meine jetzt aktive 230 GB Platte.

    Es ist egal, ob interne Platte oder Wechseldatenträger.

    fdisk zeigt sie alle an.

    Sollte fdisk deine per USB angeschlossene Platte nicht anzeigen, ist vermutlich Hardware defekt (Adapter oder Platte).

    Beim ext-Dateisystem findest du in der Regel alle Benutzer-Profile unter "home".


    Wenn du aber eine btrfs Platte per USB mit deinem Rechner verbindest, so wird sie zwar auch gemountet, allerdings siehst du dann nur dein Top-Level-Subvolume inkl. Inhalt, jedoch niemals Child-Subvolumes (Unter-Subvolumes). Diese sind immer leer - ist normal unter BTRFS.


    Folgende Schritte bei btrfs:

    (in diesem Beispiel ist meine USB-BTRFS-Partition /dev/sdb2)


    Das solltest du natürlich vorher bei dir einmal kontrollieren mit...

    Code
    fdisk -l

    ...und ggf. anpassen.



    Öffne als Root eine Konsole (su -) und erstelle einen lokalen Ordner:

    Code
    mkdir /mnt/usb


    Jetzt mountest du direkt dein Home-Subvolume (Child) nach /mnt/usb:

    Code
    mount -o subvol=/@/home /dev/sdb2 /mnt/usb


    Nun startest du deinen "Dateimanager - Super User Modus" (Dolphin als Root) und auf deiner verbauten (internen) Platte, unter /mnt/usb, siehst du jetzt alle Home-Verzeichnisse aller User.


    Wenn du fertig bist, solltest du dein Subvolume natürlich wieder trennen mit:

    Code
    umount /mnt/usb

    Gruß und habt eine gute Nacht...