systemctl enable openvpn@client.conf
Wenn ich hier das .conf weglasse, so wie beim start Befehl funktioniert es.
systemctl enable openvpn@client.conf
Wenn ich hier das .conf weglasse, so wie beim start Befehl funktioniert es.
Mir ist immer noch nicht ganz klar was ich genau machen muss.
Ich habe den enable Befehl eingegeben und auch den start Befehl.
Nachdem ich den Startbefehl eingegeben habe wird auch die VPN-Verbindung aufgebaut.
Aber ein automatisches Verbinden mit dem Server findet nicht statt. Nach einem Neustart muss ich wieder den start-Befehl ausführen. Wenn ja komme ich um die root-Rechte ja doch nicht rum. Habe ich noch irgendwas nicht richtig verstanden?
Warum kannst du die VPN Verbindung nur als root aufbauen? Das glaube ich mal nicht. (Ich habe das als User schon gemacht)
Und meine openVPN Verbindung rufe ich gar nicht mehr auf.
Einfach als root die Konfigurationsdatei samt Certs nach /etc/openVPN kopiert und dann EINMAL systemctl enable openvpn@client.conf und, um die Verbindung sofort zu starten systemctl start openvpn@client.
Erledigt.
Wenn ich einfach nur wie du geschrieben hast die Dateien kopiere und die Befehle ausführe geht bei mir ein GUI Fenster auf, in das ich das root Passwort eingeben muss.
Ich habe nicht wie im Wiki beschrieben eine Service-Datei angelegt. Dies kann ich erst die Tage mal angucken, da ich noch nicht weiß was ich alles in die Datei schreiben muss.
Mit der controlSUITE kann ich leider nicht flashen.
Mit UniFlash geht es, jedoch benötige ich zum flashen noch zusätzlich teure Hardware von TI. Daher wurde unter Windows C2prog verwendet und nicht von TI gestellte Software.
Das ich die VPN-Verbindung mit systemctl aufbauen kann war mir nicht bewusst. So wie ich das bisher gemacht habe war eine root-Berechtigung erforderlich. Werde ich später mal ausprobieren, das würde mir natürlich die Sache deutlich vereinfachen.
Mir ist völlig unklar nach was ich da suchen muss. Die ganze Syntax wie ich die DSP ansprechen muss kann ich nicht selber realisieren.
Das habe ich gefunden:
https://github.com/gunnarpope/serial_UART_connectionshttps://github.com/gunnarpope/serial_UART_connections
Wie ich jetzt aber tatsächlich Daten aus einer Datei auf den Controller schicken kann ist mir nicht klar.
Wenn ich noauto habe, muss ich immer manuell die Netzlaufwerke mounten, egal ob ich im Heimnetz bin und schon während des Bootens ein mounten möglich wäre oder eben nicht. Die Option users ist gesetzt. Ich habe die fstab als gesamtes neu aufgerufen, da es einfacher ist als zig Netzlaufwerke manuell zu mounten. Dies wäre aber möglich. Die VPN-Verbindung kann ich jedoch nur mit root-Rechten aufbauen, und brächte daher doch wieder die nohup und diswon Commands, oder sehe ich das falsch. Wenn ja würden die VPN-Verbindung dann als Systemdjob ausgeführt werden? Ist das vergleichbar mit einem Cronjob?
Genau das habe ich mir auch gedacht. Aber ich bin da nicht in der Lage zu das manuell zu machen. Ich brauch da schon ein fertiges Script oder eben eine komplexeres Programm inkl. GUI.
Verwendet wird ein FTDI IC um die die USB Steuerung zu übernehmen. Dieser wandelt das Signal dann in UART.
Alles anzeigenWarum willst du ein Spasswort eingeben?
Das geht einfacher ohne.
Einfach die Mounts in die fstab eintragen mit der Option users,noauto
Dann kannst du die Mounts als User erledigen.
Das Gezeter mit Spasswort, Terminal und Background kannst du schon machen.
Dann wirst du nohup und disown brauchen.
Eine schlichte User- Systemd- Unit würde das eleganter erledigen.
Die noauto verhindert doch ein automatisches Einhängen. Da ich die Laufwerke, wenn ich Zuhause bin gerne automatisch eingehängt haben möchte und nur wenn ich die VPN Verbindung habe muss ich diese manuell mounten.
Aber prinzipiell kann ich auf die Eingabe von einem Passwort verzichten.
Was meinst du mit User- Systemd- Unit.
disown muss ich mir mal angucken.
Das Hilft auch nicht. Ich vermute, dass das Script gar nicht so weit abgearbeitet wird. Nach der Eingabe des Passworts bekomme ich folgende Ausgabe:
Wenn ich das Konsolenfenster schließen möchte bekomme ich jedoch die Meldung, dass noch ein Prozess ausgeführt wird: bash