Beiträge von Mark

    Hi,


    der OpenSuse 10.3 Support ist am 31.10.2009 ausgelaufen.


    Da wirst du wohl doch ein Update machen müssen, oder einfach deinen Virenscanner, usw. Mauell Updaten müssen.

    Linux ist ein „freier“ Kern für Computer-Betriebssysteme. Der Name ist dabei abgeleitet von dem Vornamen des Initiators, Linus Torvalds, und dem oftmals als Anspielung auf Unix genutzten x.


    Der Betriebssystem-Kern wurde ursprünglich von Linus Torvalds geschrieben und später unter einer freien Lizenz veröffentlicht, durch die weitere Programmierer bei der Entwicklung mithelfen konnten. Bis heute unterliegt Linux einer ständigen Weiterentwicklung durch Software-Entwickler auf der ganzen Welt, die von Torvalds koordiniert werden. Torvalds selbst, der auch die Markenrechte für Linux hält, ist für diese Aufgabe vom Open Source Development Lab (OSDL) angestellt worden, das auch andere wichtige Persönlichkeiten der Kernel-Entwicklung wie Andrew Morton beschäftigt. Eine weitere Persönlichkeit der Kernel-Entwicklung und -Wartung ist Marcelo Tosatti.


    Zusätzlich zum Linux-Kernel ist für den praktischen Einsatz eines Linux-Systems weitere Software notwendig. Insbesondere das GNU-System des GNU-Projektes kommt in den meisten Linux-Systemen zum Einsatz. Um dies zu verdeutlichen werden Betriebssysteme dann häufig als GNU/Linux bezeichnet, da Linux genau genommen nur den Kernel bezeichnet. Ebenso wird die Software vieler anderer freier Software-Projekte häufig mit Linux ausgegeben. Eine solche Zusammenstellung des Linux-Kernels mit verschiedenen anderen Softwareprodukten wird dabei Linux-Distribution genannt.


    Linux läuft mittlerweile auf vielen Computern und Servern dieser Welt. Ein Beispiel dafür sind die Server der Wikipedia, die alle unter Linux laufen. Ein weiteres bekanntes Beispiel sind die Server des Suchmaschinenbetreibers Google.



    Die Geschichte von Linux:


    Linux wurde in der Version 0.01 am 17. September 1991 von dem damals 21-jährigen finnischen Studenten Linus Torvalds erstmals öffentlich verfügbar gemacht. Seit dem hat es sich mit der Hilfe zahlreicher Entwickler und Nutzer auf der ganzen Welt stetig weiter entwickelt zu einem vollständigen Betriebssystem-Kern für verschiedenste Einsatzgebiete. Während die damalige Entwicklung nur einzig und allein durch die Community geleistet wurde, sind heutzutage auch Firmen und gemeinnützige Institutionen beteiligt, die ihre jeweils eigenen Interessen verfolgen, und auf diese Art und Weise Linux weiter voran bringen.


    Doch von Anfang an gab es auch Gegenwind: Andrew Tanenbaum stellte dem System nur eine kurze Lebenszeit in Aussicht, Microsoft wurde sich der Konkurrenz bewusst, und die Firma SCO begann mit einem langjährigen Rechtsstreit um die eigentlichen Rechte an dem Quellcode von Linux.



    Der Kernel:


    Der Linux-Kernel unterliegt ständigen Änderungen und einer ständigen Entwicklung. Die mittlerweile vierstellige Versionsnummer hat für jede Stelle eine exakt umrissene Bedeutung, die wiederum auf Stabilität und Entwicklungsstand zurück schließen lässt. Verschiedene Generationen des Kernels werden dabei von verschiedenen Entwicklern verwaltet, gepflegt und auch parallel weiter entwickelt. Als größte und bedeutendste Neuentwicklung der letzten Jahre ist dabei der Versionsübergang von Kernel 2.4 auf Kernel 2.6 zu betrachten, der neben einem neuen Scheduler zahllose weitere wichtige Neuerungen mit sich brachte. Dabei ist der alte wie der neue Kernel nicht auf eine spezielle Computer-Architektur beschränkt, sondern gehört mittlerweile zu den meist portierten Betriebssystemkernen überhaupt.


    Doch auch der Entwicklungsprozess des Kernels ist selbst kein starres Modell, und ändert sich beizeiten. So führte der von der SCO Group gestartete Prozess gegen IBM zu einer Änderung des Verfahrens zur Anerkennung der Verbesserungen.
    Distributionen


    Schon kurz nach der Veröffentlichung von Linux haben Entwickler den eigentlichen Kern des Systems mit weiterer Software zusammen veröffentlicht, um das System und seine Fähigkeiten zu erweitern. Die so entstandenen Linux-Distributionen sind eine Zusammenstellung von hauptsächlich freier Software und enthalten neben dem eigentlichen Linux-Kernel noch weitere Software, um ein vollständiges Betriebssystem zur Verfügung stellen zu können und besser jeweiligen Ansprüchen an das Gesamtsystem gerecht zu werden.


    Dabei können sich sowohl die Hintergründe der einzelnen Distributionen als auch die Softwarezusammenstellung und der Zweck unterscheiden. Eine Auswahl der passenden Distribution für den jeweiligen Einsatz ist so von verschiedenen Faktoren abhängig.
    Einsatzbereiche


    Seit den Anfangstagen, in denen Linux nur für einen bestimmten Zweck programmiert und genutzt wurde, ist viel geschehen. Linux kommt heutzutage ebenso auf Desktop-Rechnern wie auch auf Servern zum Einsatz, und erfüllt dort Aufgaben, die vom Ausführen unternehmenskritischer Anwendungen über das Bearbeiten von Dokumenten und Filmen bis hin zu Spiele-PCs reichen. Dabei wird Linux nicht nur von Programmierern und Fans genutzt, sondern auch von Firmen, Behörden und Privatnutzern.


    Doch auch auf kleineren Geräten fasst Linux zunehmend Fuß: Sowohl in Steuerungen von Spezialgeräten für die Wissenschaft als auch in Mobiltelefonen für den Massenmarkt finden sich angepasste Linux-Versionen.
    Andere Betriebssysteme mit Linux-Kernel


    Linux kann aufgrund freier Quellen sehr stark angepasst werden, und eignet sich deswegen auch als Kern für bereits bestehende Betriebssystem-Projekte. Damit findet Linux nicht nur in den bekannten Linux-Distributionen seine Anwendung, sondern auch in Betriebssystemen, die entweder mit verschiedenen Kerneln arbeiten können, oder deren Projekte sich auf andere Bereiche konzentrieren, und die Entwicklung eines Betriebssystemkerns nicht forcieren wollen.


    Wenn diese technische Möglichkeit auch eher selten in der Praxis eine breite Anwendung findet, so gibt es doch einige Nischen. Das System Cosmoe ist dafür ein typisches Beispiel, bei der es sich hauptsächlich um die graphische Oberfläche dreht, und der theoretisch austauschbare Kernel nur eine untergeordnete Rolle spielt. Andere Beispiele sind die BeOS Nachbildung BlueEyedOS und das Echtzeitsystem DROPS.
    Linux und Sicherheit


    Die Gründe für die Bewertung von Linux als sicheres System sind verschieden, und hängen auch vom Einsatzbereich ab. So verfügt Linux als Desktop-System über eine strenge Unterteilung der Zugriffsrechte, die bei anderen verbreiteten Desktop-Systemen im Normalfall nicht eingehalten wird. Dies führt unter anderem dazu, dass viele Funktionsprinzipien verbreiteter Würmer und Viren bei Linux nicht greifen können. Im Vergleich zu anderen Desktop-Systemen hat Linux die erste größere Verbreitung bei Nutzern mit einem sehr technischen und sicherheitsbewußten Umfeld erfahren. Die Entwicklung geschah somit, verglichen mit anderen verbreiteten Desktop-Systemen, unter den Augen eines sehr sicherheitskritischen Publikums. Als Server-System kann Linux vor allen Dingen dadurch punkten, dass viele Administratoren Systeme bevorzugen, die sie kennen, was bei Linux häufig der Fall ist. Im Sicherheitsbereich kommt zum Tragen, dass es eine Reihe von speziell gehärteten Linux-Distributionen gibt, die den dortigen Ansprüchen besonders gerecht werden. Initiativen wie SELinux bemühen sich dort um das Erfüllen hoher Sicherheitsstandards.


    Für alle Einsatzbereiche spricht, dass Linux auch nicht auf eine Hardware-Architektur festgelegt ist. Würmer und Viren können sich immer nur auf dem Teil der Linux-Systeme verbreiten, auf deren Hardware sie zugeschnitten sind. Hinzu kommt, dass Linux quelloffene Software ist. Jeder kann also den Quellcode studieren, untersuchen und anpassen. Dies führt unter anderem auch dazu, dass der Quelltext (sei es zum Zwecke der Anpassung, zum Zwecke der Schulung, aus dem Sicherheitsinteresse einer Institution/Firma heraus oder aus privatem Interesse) von mehr Menschen studiert wird, als dies bei proprietärer Software der Fall sein kann.


    Dass aber auch Linux nicht automatisch sicher ist, zeigte das Aufkommen des Slapper-Wurms, der im September 2002 als erster Wurm eine nennenswerte Anzahl von Linux-Computern befiel.



    Zertifikate:


    Die Linux-Distributoren Red Hat und Novell bieten eigene Zertifikate für ihre Distributionen an. Neben diesen bietet das Linux Professional Institute (LPI) eine weltweit anerkannte Linux-Zertifizierung in zwei Leveln mit jeweils zwei Prüfungen, LPIC 1 und 2, an.
    Veranstaltungen


    Der LinuxTag in Karlsruhe und die LinuxWorld Conference & Expo in Frankfurt sind die größten, jährlich stattfindenden Messen zum Thema Linux und freier Software. Daneben gibt es eine Vielzahl kleinerer und regionaler Linuxtage, oft organisiert von Informatikfakultäten an Universitäten. Die LinuxBierWanderung ist ein jährlich stattfindendes, weltweites Treffen von Linux-Enthusiasten zum gemeinsamen Feiern, Wandern und Bier trinken.

    Egroupware - Lösung:


    Es gibt kostenlose egroupware – Lösungen eine die hier beschrieben wird ist „egroupware“. Mann kann „egroupware“ kostenlos auf der Internetseite „http://www.sourceforge.net“ herunterladen. Nach dem Herunterladen das gepackte Archiv entpacken. Und es samt Ordner „egroupware“ in das Verzeichnis „/srv/www/htdocs“ kopieren. Jetzt noch ein Verzeichnis im namens „egroupware“ im Wurzel – Verzeichnis der Festplatte erstellen. Danach die Benutzer – Rechte des Verzeichnisses in „user: wwwrun und group: www“ ändern. Nun muss man die Datei „.htaccess“ im Verzeichnis „/srv/www/htdocs/egroupware“ mit einem Editor öffnen am besten mit „kate“. In dieser Datei steht eigentlich nicht viel drin. Aber ein Eintrag in dieser Datei interessiert uns.


    Dieser Eintrag steht meist ganz oben und schaut wie folgt aus:


    #AllowOverride FileInfo -> So steht es am Anfang drin.


    AllowOverride FileInfo -> So nach der Änderung


    Nun alles speichern und „kate“ beenden. Nun einen Webbrowser öffnen (z.B.: Firefox) und im Eingabefeld die Adresse des Rechners und den Port: 90 eingeben, nach dem Port dann einen Schrägstrich und egroupware dahinter schreiben. Dies schaut dann so aus „http://Rechner-IP : Port/egroupware“. Nun den Installations – Menü von „egroupware“ folgen. Das Installations – Menü von „egroupware“ sagt einen alles was man noch mit Yast installieren muss. Zum Schluss muss „egroupware“ überall grüne Hacken anzeigen, außer bei der Oracle - Datenbank – Anbindung. Diese wird hier nicht benötigt, da wir MySQL verwenden.


    Hinweis: Nach jeder gemachten Änderung (z.B.: Komponenten dazu installieren oder die Datei php.ini ändern) muss der Apache – Server neu gestartet werden. Dies macht man mit dem Befehl „/etc/init.d/apache2 start bzw. reload.


    Weiter dem Installation – Menü folgen bis die Komplette Installation abgeschlossen ist. Wenn die Installation mit allem was dazu gehört abgeschlossen ist, muss man sich als „Mail-Admin“ anmelden. Diese Konto hat man zuvor im Installations Verlauf erstellt. Und seine Benutzerkonten erstellen und alle anderen Einstellungen durchführen die nötig sind. Bei der Benutzerkonten Erstellung, niemals einen Hacken bei „Konto läuft ab“ setzen. Wenn man dies alles gemacht hat kann man die „egroupware – Lösung“ verwenden. Um hier seine E – Mail´s sehen zu können die Axigen über POP3 abruft, muss man einfach als IAMP – Server die IP – Adresse des Axigen – Mail - Servers eintragen.


    Noch zwei Web – Adressen für Egroupware:


    http://Rechner-IP : Port/egroupware -> Ist der Standard Aufruf um zur „egroupware“ anmelde – Seite zu gelangen.


    http://Rechner-IP : Port/egroupware/setup -> Hier kann man die „egroupware“ Grundinstallation ändern. Um die Grundinstallation ändern zu können wird das Benutzerkonto „changeme“ verwendet.


    Hinweis: Wenn man zum Punkt SQL – Datenbank erstellen kommt muss man das Benutzerkonto vom „root“ verwenden und das Eingabefeld Passwort leer lassen.



    Zum Thema Virenscanner:


    Man könnte die Virenscanner verwenden die Linux von Haus aus mitbringt. Dies werden wir aber hier nicht machen. Wir verwenden den kostenlosen Virenscanner von der Firma AVG, zwecks besserer Einbindungs Möglichkeit im Axigen – Mail – Server. Den Virenscanner „AVG Antivir free für Linux“ laden wir uns von der Internetseite http://www.avg.com herunter. Dazu noch die „Anleitung“ in Form einer PDF – Datei. Man lädt das Paket mit dem Namen avg75fls herunter. Dieses Paket ist für Suse Linux. Die anderem 2 Pakete nicht. Man installiert dieses rpm – Pakete mit Yast. Während der Installation darf keine Meldung kommen das noch Pakete fehlen. Wenn dies der Fall ist, muss man ein anderes von den 3 rpm - Paketen wählen. Wenn dann alles ordnungsgemäß installiert wurde, muss man noch den On – Access – Scanner in betrieb nehmen. Dazu muss man mit Yast das Paket „dazuko“ dazu installieren.


    Wichtig: Um „dazuko“ starten zu können, muss „apparmor“ abgeschaltet und das dazugehörige Modul entladen werden. Um „apparmor“ abzuschalten Yast starten und in den Hauptpunkt „Novell AppArmor“ wechseln. Hier dann auf AppArmor – Kontrollleiste ausführen. Und dort dann von „aktiviert“ auf „deaktiviert“ wechseln. Speichern und beenden. Jetzt noch eine Shell – Konsole öffnen um das „apparmor – modul“ zu entladen. Der Befehl schaut so aus dazu:


    [Name - Benutzer@Name des Rechners:momentanes Verzeichnis>rmmod apparmor]


    Jetzt lässt sich „dazuko“ starten und somit auch die AVG – On – Access – Scanning – Funktion. Nun um die Grafische Oberfläche von AVG starten zu können muss das Programm erst registriert werden. Dies macht man indem man eine Shell – Konsole öffnet und folgenden Befehl eingibt:


    [Name - Benutzer@Name des Rechners:momentanes Verzeichnis> /opt/grisoft/avggui_update_licinfo.sh]


    Nun Namen und Firma eingeben und bestätigen. Nun kann das Programm verwendet werden. Sowohl als Normaler – Virenscanner mit On – Access – Scan – Funktion als auch in Verbindung mit dem Axigen – Mail – Server. Um seine E – Mails auf Viren zu prüfen. Der Runlevel - Editor Jetzt in Yast den Runlevel – Editor starten. Dieser befindet sich im Hauptpunkt „System“. Hier nach dem Start in den „Experten – Modus“ wechseln. Hier jetzt prüfen ob alle zuvor installierten und eingerichteten Server – Dienste auch mit dem Bootvorgang gestartet werden. Die Server – Dienste die gestartet werden müssen sind (z.B.: Apache – Server, Axigen, DNS, DHCP, Samba – Server, Dazuko, AVG – Antivirus und der Spamassistent. Diese Dienste müssen um Runlevel 3 und 5 gestartet werden. Sendmail und Postfix müssen abgeschaltet sein. Und Sie dürfen auch in keinem Runlevel aktiv sein. Wenn die oben beschriebenen Dienste alle an bzw. die nicht benötigten alle aus sind. Dann kann man den Runlevel – Editor beenden und somit die Einstellungen speichern. Wenn man noch weitere Einstellungen machen will im Runlevel – Editor kann man dies jederzeit tun.



    Zur Drucker Einstellung:


    Hier im Beispiel wurde ein Colorlaserjet 2550L von der Firma HP verwendet. Dieser wurde dann noch unter CUPS weiter eingerichtet. Um unter CUPS was einrichten zu können muss man eine Webbrowser öffnen. Dort gibt man im Eingabefeld http://127.0.0.1:631 ein. Hier wurde dann der Treiber für den Drucker nochmal festgelegt. Es wurde der Treiber „colorlaserjet 2550L(Empfehlenswert)“ gewählt. Danach druckte der Drucker unter Linux ohne Probleme. Der Drucker wird bei einem Linux – Client über CUPS angesprochen. Bei Windows – Clients über den Samba – Server.
    Info zum Samba - Server


    Man kann beim Samba – Server auch Benutzer freigaben unter Windows durchführen. Dazu muss das Tool „SWAT“ auf dem Linux – Server installiert sein. Man kann dann unter Windows mithilfe eines Webbrowsers seine Benutzer freigaben machen. Das Tool „SWAT“ läuft auf dem Port: 901.


    Ferner kann man noch wenn nötig weitere Einstellungen vornehmen. Im über begriff „global – Section“ gibt es einen Unterpunkt namens „os level“. Dieser steht voreingestellt auf dem wert „2“. Diesen Wert kann man erhöhen um eine bessere Verfügbarkeit des Samba – Servers zu erreichen. Dies nur dann machen wenn kein Windows – Server im selben Netzwerk läuft. Mit Samba kann man auch wenn nötig einen Wins – Server aufbauen. Dazu muss mein bei den Einstellungen einfach nur die Option „wins support = yes“ eintragen. Darf nur bei einem Samba – Server aktiviert sein.
    Linux - Server und Windows


    Dies ist kein Problem. Der Windows – Client kann über den Samba – Server auf einen Linux – Server zugreifen. Dies heißt das der Windows – Client Daten austauschen und drucken kann über den Linux – Server. Der Linux – Server kann mithilfe von Samba auch die Funktion eines PDC übernehmen. Also das was ein Windows – Server auch kann. Man kann also mit Linux und Samba einen Windows – Server ersetzten. Um die Anmelde – Konten zu erstellen bzw. für Windows lesbar zu machen muss man beim Linux – Server eine Shell – Konsole öffnen. Und dort folgenden Befehl eingeben.


    [Name - Benutzer@Name des Rechners:momentanes Verzeichnis>smbpasswd -a Benutzername]


    Bei Benutzername ist der Benutzer einzusetzen den man verwenden will. Nun kann man sich unter Windows an den Linux – Server anmelden. Wie man es bei einem Windows – Server auch kann. Dort hat man dann die Rechte die der Benutzer bei der Einstellung am Linux – Server bekommen hat.
    Linux – Server an Linux


    Dies funktioniert ohne Probleme. NFS oder auch über Samba Freigabe von Verzeichnissen. Wenn Windows – Client im Netzwerk dann nur NFS. NIS als anmelde – Server, wenn man das benötigt.



    Interessante Internet – Seiten:


    http://www.oreilly.de/online-books/german.html -> Hier gibt es 12 openbooks zum herunterladen. Alle 12 sind deutschsprachig.


    http://www.netzadmin.org/server/apache -> Hier steht einiges zum Apache – Server. Hier noch nützliche Programme chkrootkit -> chkrootkit muss in der Konsole ausgeführt werden. Dieses Programm spürt Rootkits auf.


    ntop -> Bei diesem Programm muss man in einer Konsole folgenden Befehl eingeben.


    [Name - Benutzer@Name des Rechners:momentanes Verzeichnis>ntop -A -u wwwrun]


    Dieses Programm läuft auf dem localhost auf dem Port 3000.



    Info zum VNC Zugriff:


    Den VNC Zugriff kann man in Yast einstellen. Diesen braucht man wenn man auf seinen Server ohne Bildschirm administrieren will. Dazu muss man in Yast nur das Icon Administration entfernter Rechner(VNC) anklicken. Dort den Radiobutton auf ja setzten und den Firewallport öffnen. Dann ist der Zugriff eingerichtet. Der Server ist dann über den Webbrowser oder über das KDE Programm (KRDC) erreichbar.


    Mit dem Webbrowser: Dort in der Adresszeile http://Name-Server : Port eingeben.


    Mit den Programm KRDC: Dort in der Adresszeile vnc://Name-Server : Port eingeben.


    Der Port für den Webbrowser Zugriff ist 5801. Der Port für den Zugriff über vnc über das Programm (KRDC) ist 5901.

    Mail - Server:


    Man könnte jetzt die Linux onboard Lösung verwenden wie (z.B.: Postfix oder Sendmail). Dies machen wir hier aber nicht. Wir nehmen den freien Mail – Server von der Firma – Axigen. Auf der Internetseite http://www.axigen.com kostenlos registrieren und das Programm dann herunterladen. Der Key wird von der Firma Axigen per E – Mail zugesandt. Den Runlevel – Editor der sich im Hauptpunkt „System“ befindet starten. Dort „Postfix“ und „Sendmail“ komplett abschalten. Jetzt das heruntergeladene rpm – Paket mit Yast installieren. Nach der Installation des Axigen – Mail – Servers muss man die Grundkonfiguration starten. Der Axigen – Mail – Server verfügt über ein Skript das die Grundkonfiguration vornimmt. Dazu muss man eine „Shell – Konsole“ öffnen. Hier muss man dann folgenden Befehl eingeben.


    [Name - Benutzer@Name des Rechners:momentanes Verzechnis >/opt/axigen/bin/axigen-cfg-wizard]


    Jetzt den Anweisungen am Bildschirm folgen. Man kann alle Einstellungen so übernehmen wie es das Konfigurations Programm vorgibt. Es wird einen nur ausfallen das beim „Webmail – Service“ der Port 80 vorgegeben ist. Aus diesem Grund haben wir den Apache – Web -Server zuvor auf einen anderen Port eingestellt. Wenn die Installation abgeschlossen ist. Dann muss man in der „Shell – Konsole“ noch folgenden Befehl eingeben um den Mail – Server zu starten.


    [Name - Benutzer@Name des Rechners:momentanes Verzeichnis>/etc/init.d/axigen start]


    Die „Shell – Konsole“ schließen. Und einen Webbrowser öffnen (z.B.: Firefox). Im Eingabefeld des Browsers dann http://Rechner-IP : Port eingeben. Hier bei Port den Port 9000 eingeben der führt auf die Admin – Seite des Axigen – Mail – Servers. Jetzt sich als „Admin“ anmelden. Nun kann man alle nötigen Einstellungen durchführen. Als ersten sein Programm registrieren. Danach seine Benutzerkonten anlegen. Und alle sonstigen Einstellungen durchführen. Wichtig ist das man im Bereich „DNR“ einen „Nameserver“ einträgt (z.B.: den router). Wenn man dies getan hat arbeitet der Mail – Server bereits. Jetzt muss nur noch der Spam Schutz und der Mail Virus Schutz in den Axigen – Mail – Server eingebunden werden. Wie man dies macht wird weiter unten in diesem Dokument noch erklärt.


    Beachte: Der Mail – Server kann im Moment nur interne – Mail´s verschicken und empfangen. Sowie über POP3 E – Mail´s von externen Postfächern abrufen. Dies wird in Axigen im RPOP – Menü eingestellt. E – Mails senden geht noch nicht. Dazu bräuchte man ein SMTP – Relay – Server.


    Um E-Mail's versenden zu können braucht man wie oben schon gesagt einen SMTP – Relay – Server. Dazu kann man zum Beispiel ein GMX – Konto verwenden.


    Dazu muss diese Datei angepasst werden /var/opt/axigen/filters/smtpFilters.script Dies ist nur ein Beispiel man muss seine Account Daten ergänzen und anpassen.


    event onConnect { call (WA_Acceptance_basic_banner); }


    event onEhlo { call (WA_Routing_basic_delivery); call (WA_Acceptance_basic); call (wizard_generated_relay); }


    event onMailFrom { call (Header_Change); }


    event onRcptTo { }


    event onHeadersReceived { }


    event onBodyChunk { }


    event onDataReceived { }


    event onRelay { call (WA_Routing_basic); }


    event onDeliveryFailure { }


    event onTemporaryDeliveryFailure { }


    method WA_Acceptance_basic_banner { }


    method WA_Routing_basic_delivery { set (remoteDelivery, "auth"); }


    method WA_Acceptance_basic { set (maxDataSize, "10240"); set (maxReceivedHeaders, "30"); set (maxRcptCount, "1000"); set (allowStartTLS, "yes"); set (allow8bitMime, "yes"); set (allowBinaryData, "yes"); set (allowPipelining, "yes"); set (localDelivery, "all"); }


    method wizard_generated_relay { if ( anyOf ( ipRange (remoteSmtpIp, "IP-Adresse von Server/255.255.255.0"), ipRange (remoteSmtpIp, "127.0.0.1/255.0.0.0") ) ) { set (remoteDelivery, "all"); } }


    method Header_Change { if ( anyOf ( isCase (mailFrom, "interne-Adresse eingeben") ) ) { set (mailFrom, "externe-Adresse eingeben"); set (HeaderName, "From"); set (HeaderValue, "externe-Adresse eingeben"); call (modifyHeader); } }


    method WA_Routing_basic { set (remoteSmtpHost, "smtp.gmx.de"); set (remoteSmtpPort, "25"); set (sslEnabled, "no"); set (authUser, "Benutzername gmx Konto"); set (authPasswd, "Passwort gmx Konto"); set (plainConnAuthTypes, "login"); set (allowStartTLS, "yes"); }



    Axigen – Mail – Server:


    Spamassistent und AVG – Antivirus einbinden in Axigen. Der Axigen – Mail – Server verfügt bereits über Vorlagen für den Spamassistenten und für AVG – Antivirus. Darum ist die Einbindung relativ einfach. Anmelden im Webadmin. Bei Server den Unterpunkt „Filters“ auswählen. Bei AV/AS Filter steht AVG und Spamassian schon drin. Bei AVG und beim Spamassian dann „edit“ anklicken und die „Default – Einstellungen“ wählen. Bei „action on match“ „reject“ auswählen. Dies gilt für beide Filter Einstellungen. Jetzt bei „Active filters“ AVG und Spamassian hinzufügen. Bei beiden ist der Typ „socket“ zu wählen. Bei „Applay on“ „local und relay“ auswählen. Die Priorität des Spamfilters muss höher sein als die des AVG – Virenscanners. Jetzt speichern die Filter sind jetzt aktiv.