Beiträge von Mark

    wenn Du direkt einen rechts klick machst auf den Desktop. Dann sollte es eigentlich diese Möglichkeiten geben:


    Befehl ausführen
    Miniprogramme hinzufügen
    Kontrollleiste hinzufügen
    Miniprogramme sperren
    Einstellungen zum Erscheinungsbild
    Arbeitsfläche sperren
    Verlassen


    Das sollte dort stehen. Einfach einen Rechtsklick auf dein Hintergrundbild.

    Hallo,


    du kannst folgendes versuchen:


    Mach einen rechts klick auf den Desktop.
    Klicke dann auf Kontrollleiste hinzufügen.
    Dann erscheint die Leiste aber es befindet sich nichts drin nur die reine Leiste, diese musst Du Dir dann wieder einrichten mit Hinzufügen von Miniprogrammen in der Leiste.

    Hallo chm32,


    also die Hardware die Du besitzt, sollte schon reichen. Ist wenn man es so sagen will, die Mindestanforderung erfüllt.
    Aber trotzdem ein paar Dinge zu deiner Hardware.


    Die Festplatte mit 30 GByte ist ein bisschen knapp bemessen. Da solltest Du dir vielleicht mal eine größere Anschaffen bzw. mehr Platz zur Verfügung stellen.
    Im Normalfall ist die Standard Aufteilung von OpenSuse so das die root Partition 20 GByte groß ist die Swap Partition 2 GByte groß ist und den Rest bekommt die Home Partition.
    So ist dann halt auch noch genug Platz um später zusätzliche Programme zu installieren.
    Aber das sollte nicht das problem sein.


    Du wirst wie es WildMInd schon erwähnt hat die Falsche ISO Datei heruntergeladen haben. Du kannst bei OpenSuse eine Net-Install Version mit ca. 180 MB Herunterladen und diese wirst Du wahrscheinlich geladen haben. Dann gibt es noch die LIVE-CD's als KDE oder Gnome Variante von denen man Installieren kann die haben dann eine Größe von 680 MB.
    Zum Schluss gibt es dann noch Die Installations DVD die hat als ISO Datei ca. 4,2 GByte. Und damit Du alles hast würde Ich dir die DVD Empfehlen. Oder damit Du vorher Testen kannst die Live CD's.


    Ich hoffe das hilft Dir ein bisschen weiter.
    Und hab viel Spaß mit OpenSuse.

    Bootmanager Grub:


    Sollte man nach einer Linux Installation feststellen das der Bootmanager Grub einen nicht alle installierten Betriebssysteme anzeigt. So kann man diese einfach von Hand ergänzen.
    Dazu muss man die Datei menu.lst editieren. Diese findet man im Ordner /boot/grub.

    Die Datei menu.lst kann man nur als root verändern. Am besten ist es wenn man ein Terminal öffnet und dort den Befehl „su--“ eingibt. Danach sein root – Passwort.

    Wenn man Gnome installiert hat kann man jetzt den editor „gedit“ öffnen hat man KDE installiert kann man „kate“ verwenden.

    Nachdem man die Datei geöffnet hat ist der unter Teil interessant. Dort sind im Normalfall alle installierten und zu startenden Betriebssystem eingetragen.

    Der Aufbau bei Linux Betriebssystem ist praktisch immer gleich.


    Als erstes kommt die Zeile title dann root danach die Zeilen vmlinuz und initrd, hier nun ein Beispiel wie es unter Linux aussieht.


    title -> Hier kann man hinschreiben was man will(sinnvoll währe natürlich seine Linux Distribution dort hinzu schreiben)

    root -> hinter dem Wort root steht immer in klammern die verwendete Festplatte drin dies schaut z.b. so aus (hd0,0), um dies auszufüllen muss man wissen auf welcher Festplatte bzw. Partition sein anderes Betriebssystem installiert ist.

    vmlinuz -> Dort muss man den zu startenden Kernel des Linux Betriebssystems eingeben.

    initrd -> Dort muss man den zu startenden Kernel des Linux Betriebssystems eingeben.


    Jetzt ein konkretes Beispiel einer OpenSuse 11.1 und einer Windows XP Installation:


    Dies ist die Linux Installation:

    title openSUSE 11.1 - 2.6.27.7-9
    root (hd0,1)
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.27.7-9-pae root=/dev/disk/by-id/ata-TOSHIBA_MK1637GSX_Y78QWE2CT-part2 resume=/dev/disk/by-id/ata- TOSHIBA_MK1637GSX_Y78QWE2CT-part1 splash=silent showopts vga=0x31a
    initrd /boot/initrd-2.6.27.7-9-pae



    title Failsafe -- openSUSE 11.1 - 2.6.27.7-9
    root (hd0,1)
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.27.7-9-pae root=/dev/disk/by-id/ata-TOSHIBA_MK1637GSX_Y78QWE2CT-part2 showopts ide=nodma apm=off noresume nosmp maxcpus=0 edd=off powersaved=off nohz=off highres=off processor.max_cstate=1 x11failsafe vga=0x31a
    initrd /boot/initrd-2.6.27.7-9-pae



    Dies ist die Windows XP Installation:

    title Windows
    map (hd1) (hd0)
    map (hd0) (hd1)
    rootnoverify (hd1,0)
    makeactive
    chainloader +1


    root (hd0,0) heißt das sich das Linux auf der ersten Festplatte befindet.
    root (hd1,0) heißt das sich das Windows auf der zweiten Festplatte befindet.

    In den oberen Zeilen der Menu.lst kann man dann noch die Wartezeit Eintragen wann ein Betriebssystem automatisch gestartet werden soll.
    Dies macht man in der Zeile timeout (voreingestellt ist hier meistens das es 8 Sekunden sind).
    Der Rest ist meiner Ansicht jetzt nicht so wichtig, das man Ihn hier beschreiben müsste.


    Dies ist nur ein Hinweis zum Bootmanager Grub. Jeder muss genau wissen was er dort tut.
    Man muss seine Festplatten und Partitionen wissen sowie den verwendeten Linux Kernel des zu startenden Systems. Wenn man dies nicht weiß oder herausfindet kann man das vermisste System auch nicht starten.


    Dies ist nur eine kurze Erläuterung zu Grub. Die beiden Beispiele für Windows und Linux sind von meinem System. Es kann natürlich auch bei anderen Systemen Funktionieren muss aber nicht.