Beiträge von Mark

    Hallo börzel,


    die Wahl ist auf jedem Fall gut mit OpenSuse 11.1.


    Es sieht so aus als wird deine TV-Karte von Haus aus von OpenSuse 11.1 unterstützt.


    Auch bei deinem Drucker schaut es gut aus es sind in der Treiber Datenbank von OpenSuse 11.1 Canon Pixma Treiber enthalten. Da währe dann doch die Frage was für ein Modell hast Du da genau.


    In der Scanner Datenbank von OpenSuse 11.1 habe Ich dein Modell gefunden. Ich denke dann müsste es auch funktionieren.


    Der Rest deiner Hardware scheint ja auch zu passen.


    Dann würde Ich sagen nimm das 32 Bit OpenSuse mit PAE.


    Denn auch mit 32 Bit und PAE(Physikalische Adress Erweiterung) Ist es Möglich unter einem 32 Bit Betriebssystem 4 GB Speicher zu adressieren.
    Aber wenn Du das 32 Bit installierst, wird OpenSuse im Normalfall den PAE Kernel da Du ja 4 GB Speicher hast automatisch mit installieren.


    Ich hoffe jetzt mal das PAE auch mit AMD Prozessoren funktioniert und den dazugehörigen Chipsätzen auf dem Mainboard.
    Aber es sollte eigentlich gehen.


    Dann kann Ich nur sagen auf und installiere dir OpenSuse 11.1.




    Edit: Ich habe mal deine Einzel Themen zusammengefasst. Es handelt sich ja um die gleiche Angelegenheit.

    Hallo alle zusammen,


    Hier eine Anleitung wie man einen Nvidia Grafikkarten Treiber unter OpenSuse 10.2/10.3/11.0/11.1/11.2 über die Konsole installiert

    Um die 3D – Unterstützung zu aktivieren braucht man einen Grafikkarten – Treiber vom Hersteller seiner Grafikkarte(z.B.: Nvidia, ATI oder einen anderen Hersteller). Hier wird nur die Installation des „Nvidia – Grafikkarten – Treibers“ beschrieben. Als erstes den Aktuellen Grafikkarten – Treiber bei www.nvidia.de herunterladen. Die hier beschriebene Installations- Methode findet man auch auf der Nvidia – Homepage. Um den Treiber Installieren zu können müssen noch zusätzliche Linux – Pakete installiert werden. Yast2 starten. Yast2 verlangt da wir als normaler Benutzer angemeldet sind das „root – Passwort“. Dieses eingeben und bestätigen. Um diese noch benötigten Pakete zu installieren muss man den Unterpunkt „Software installieren oder Löschen“ wählen und nach den Paketen „Kernel – source, make, gcc, gcc41 und gcc43“ suchen und diese Pakete auswählen und installieren lassen. Man kann sich auch auf der Nvidia – Homepage noch mal vergewissern was installiert werden muss. Yast2 installiert jetzt alles. Yast2 danach beenden. Danach eine Konsole öffnen. Hinweis: Als „Normaler – Benutzer“ dürfen wir den Treiber nicht installieren, dies erlaubt uns Linux nicht. Da es sich hier um eine Systemverwaltungsaufgabe handelt. Müssen wir uns als „root“ am System anmelden. Um uns als „root“ anzumelden müssen wir uns jetzt nicht abmelden und uns als „root“ wieder anmelden. Denn es gibt auch noch einen anderen weg um „root – rechte“ zu erhalten. Dazu muss wie folgt vorgegangen werden. Wie zuvor schon erwähnt eine Konsole öffnen. Jetzt um die „root – rechte“ zu erlangen muss folgendes eingeben werden. In der Kommandozeile die wie folgt ausschaut.


    [benutzer@computer-name: momentanes Verzeichnis > su --]

    Nach dem Befehl <su --> wird nach dem „root – Passwort“ gefragt dieses eingeben und bestätigen. Nun hat man „root – rechte“.
    Jetzt von der grafischen Oberfläche in die nicht grafische Oberfläche wechseln.
    Dazu muss in der Kommandozeile folgender Befehl eingegeben werden.

    [benutzer@computer-name: momentanes Verzeichnis > init 3]

    Mit den Befehl init 3 wechselt Linux von init 5 in den Modus init 3.

    Kurz erklärt:
    init 5: Ist der Voll grafische – Modus mit Netzwerkunterstützung
    init 3: Ist der nicht grafische – Modus mit Netzwerkunterstützung
    init 6: Bedeutet starte System neu
    init 0: Bedeutet System herunterfahren
    init 1, 2, 4: Werden hier nicht benötigt.

    Will man zu den init – Modis genaueres Wissen kann man in der Linux – Hilfe nach schauen.

    Wir befinden uns nun im Modus init 3.
    Bei login jetzt „root“ eingeben und das dazugehörige Passwort.
    Nun in das Verzeichnis wechseln in dem sich der Treiber befindet.
    Da wir uns als „root“ angemeldet haben ist das Verzeichnis in den wir uns jetzt befinden auch das „root – Verzeichnis“. Da wir denn Treiber als Benutzer heruntergeladen haben müssen wir nun das Verzeichnis des Benutzers gehen. Am besten machen wir das Schrittweise als erstes gehen wir vom „root – Verzeichnis“ in das „Wurzel – Verzeichnis“. Dazu muss folgender Befehl eingeben werden.

    [benutzer@computer-name: root > ..]

    Nun befinden wir uns im Wurzelverzeichnis dieses wird wie folgt im Promt angezeigt.

    [benutzer@computer-name: / > ]

    Nun gehen wir in das Verzeichnis des Treibers das sich im Home Verzeichnis des Benutzers befindet. Dazu geben wir folgendes Kommando ein.

    [benutzer@computer-name: / > cd /home/benutzer – name/]

    Eventuell nach dem „Benutzer – Namen“ noch das Verzeichnis des Treibers anhängen wen eins erstellt wurde. Wenn wir dann im richtigen Verzeichnis sind kann man den Grafikkarten Treiber installieren.
    Um dies zu tun muss folgender Befehl


    [benutzer@computer-name: /home/benutzer – name/ > sh Name – Treiber]

    Den Anweisungen am Bildschirm folgen. Alle Fragen bejahen. Der Treiber wird jetzt installiert.

    Jetzt wieder in den Voll grafischen Modus wechseln. Dies schaut dann wie folgt aus:

    [benutzer@computer-name: /home/benutzer – name/ > init 5]

    Das Nvidia – Logo erscheint. Danach der Anmelde – Bildschirm. Sich als Benutzer Anmelden.

    Hallo LinuxUser,


    ich habe da noch was das Du versuchen könntest wenn Du das Problem nicht inzwischen schon gelöst hast.


    title windows Vista
    map (hd0) (hd1)
    map (hd1) (hd0)
    rootnoverify (hd1,0)
    chainloader +1


    vielleicht geht das bin Mir aber nicht sicher.

    Hallo Maik,


    das dürfte dann wohl an der pre-Alpha Version liegen. Das das bei Dir nicht funktioniert. Denn bei der Version die bei OpenSuse 11.1 dabei war hat es funktioniert und es hat gekappt nachdem Ich das wie oben beschrieben gemacht habe.


    Da wirst Du wohl warten müssen bis die endgültige Version raus kommt.
    Oder Du verwendest die Version die bei Opensuse 11.1 dabei ist.