Beiträge von Neuer1

    Ach so, ich dachte, es wäre genau umgekehrt.
    Da steht:

    Zitat

    Nicht unterstützte Distributionen
    Die folgenden Distributionen werden offiziell nicht unterstützt. Benutzen Sie diese Pakete auf eigene Gefahr.

    Wenn man dann auf "Anzeigen" klickt, erscheint "Arch:Core".
    Daraus schloss ich, dass es für alle anderen Distros geht ("inoffiziell", da ja keine Distributionen offiziell als kompatibel ausgewiesen werden). Dass es wohl so ist, nahm ich vor allem auch deshalb an, weil Berichtigung in Beitrag 49 schrieb:


    Es gibt selbstverständlich Waterfox im openSUSE Buildservice fertig gepackt. Wenn auch aus einem Homerepo.


    Wenn ich z.B. mal Veracrypt suche (mit Einstellung "All distributions"), dann werden mir zuerst (so habe ich es verstanden) die kompatiblen Distributionen aufgelistet, in dem Fall sind das einige, u.a. openSUSE Leap 15. Und ganz unten steht wieder das mit den Nicht unterstützten Distributionen und wenn ich dort auf Anzeigen klicke, erscheinen einen paar.


    Aber irgendwie funktioniert die Suche auch nicht so richtg. Wenn ich vor der Suche die Einstellung auf "openSUSE Leap 15" setze und dann Veracrypt suche, wird nichts gefunden. Bei Einstellung "All distributions" steht dann Leap 15 mit dabei.

    Vielen Dank nochmal für die Infos - da habe ich jetzt erst mal die nächsten Tage (oder Wochen!) mit zu tun! :)


    Aber eine Nachfrage hierzu:

    Es gibt selbstverständlich Waterfox im openSUSE Buildservice fertig gepackt. Wenn auch aus einem Homerepo.


    ...

    Wenn ich den Link anklicke, wird kein Suchergebnis (für Waterfox) gefunden. Aber wenn ich die Sucheinsstellungen ändere und auf "All distributions" setze, dann wird etwas gefunden, u.a. eine "waterfox-kde-bin"
    Die meintest du wahrscheinlich?
    Und die Version enthält dann schon den in Beitrag 46 genannten Patch? (Und ist evtl. sogar update-fähig?)

    Berichtigung: Danke für den ausführlichen Beitrag! Davon hatte ich echt keinen Schimmer, dass es soviele Dateisysteme gibt! Aber gute Idee, da muss ich mich dann auch noch etwas mit beschäftigen ... ich habe nämlich auch eine kleine Filmsammlung auf einer Platte und ansonsten als Eigene Dateien halt viel Office-Kram. Ab und zu mache ich auch mal etwas Videobearbeitung (Encodierung).
    Ich frage mich nur, wie viele Leben ich bräuchte, um auch nur annähernd deinen Wissenstand zu kriegen! :)


    Weil du VPN erwähnt hast ... das ist auch noch so eine Baustelle! Ein VPN via Networkmanager (und den entsprechenden openVPN Plugins) habe ich schon hingekriegt. Aber die Kür wäre jetzt, das Ganze so abzusichern, dass es keine IP-Leaks gibt. Also, dass, sollte der openVPN-Tunnel abreißen, z.B. nicht einfach über meine "echte" IP weitergesurft wird.


    In Windows habe ich das über die Comodo Firewall gelöst (also in Kurzform: die entsprechenden Programme an die MAC-Addresse des openVPN-Netzwerkadapters gekoppelt. Wenn der nicht läuft, läuft halt nix!).
    Aber so wie ich das sehe, werde ich wohl nicht umhin kommen, mich bei Linux dann mit IP-Tables zu beschäftigen, denn ein ähnliches Tool, mit dem ich alles in ein paar Klicks konfigurieren könnte, gibt es wohl nicht.


    Es wartet noch viieel Arbeit auf mich! :S Aber ich hab ja auch noch Zeit ... als "Deadline" habe ich mir mal so ganz grob das Ende der Windows 7 Sicherheitsupdates gesetzt (das ist glaube ich Mitte 2020).

    [Edit: Bezieht sich auf Sauerlands Beitrag, hatte den neuen noch nicht gesehen.]


    Ja, das dachte ich auch, aber warum steht dann da

    Zitat

    Free, open and private browser with openSUSE's patches for better integration with KDE

    Quelle:
    AUR (en) - waterfox-kde-bin


    Na ja, so oder so, solange es kein Repository gibt, wird es auch keine Aktualisierungen geben oder? (Die Aktualisierung aus dem Browser heraus wird wahrscheinlich nicht funktionieren? Kann das im Moment noch nicht ausprobieren, da ich ja die neueste Version habe und mir das auch so angezeigt wird.)


    Es scheint auch sogar ein Repository zu geben ( GitHub - hawkeye116477/waterfox-deb: Unofficial apt repository with deb packages for Waterfox Web Browser for Ubuntu and its derivatives. ), aber nur für Ubuntu "and its derivatives".

    Ja, zumindest unter Win 7 habe ich das Anmeldefenster auch deaktiviert. Wie oder ob das genauso unter Win 10 geht, weiß ich im Moment nicht. Aber selbst wenn das noch genauso geht, es gibt da ja noch zusätzlich diesen Lock-Screen bei Win 10. Und diesbezüglich hat MS auch keine Deaktivierung vorgesehen (vermutlich, weil man da Werbung o.ä. einblenden möchte). Da gibt es zwar diverse "Workarounds", wie man das trotzdem wegkriegt, das ändert sich aber dann auch schon mal von Version zu Version. Und, da MS ja ca. 3x im Jahr ein großes Update durchführt, muss man jedes Mal damit rechnen, dass geg. gesetzte "Registry-Hacks" wieder verschwunden sind oder einfach nicht mehr wirken und der Lock-Screen doch wieder aktiv ist. Irgendwo meine ich allerdings gelesen zu haben, dass mit der Automatischen Anmeldung auch automatisch der Lock-Screen wegfallen würde - das wäre natürlich gut.


    Dennoch: Seit Windows 10 (und eigentlich auch schon Win 8.x) habe ich das Gefühl, ständig gegen MS ankämpfen zu müssen, um meine Ruhe vor irgendwelchen immer neuen (Werbe- und Ausspäh-)Schikanen zu haben.


    Aber das ist natürlich ein Thema für sich und muss nicht hier diskutiert werden.
    Hier hat sicher jeder seine (guten!) Gründe, warum er auf Linux setzt.



    Zurück zum Thema:


    Die Waterfox Installation (wie in Beitrag 1 geschrieben) hat dann übrigens problemlos geklappt. :thumbup:


    Das einzige, was mir noch nicht klar ist: Es gibt da irgendwie noch so zusätzliche KDE-Packages:
    Repology: versions for waterfox


    Konkret z.B. dieses hier:
    AUR (en) - waterfox-kde (<- ist nur 41 KB groß)
    oder auch dieses (keine Ahnung, welches ich nehmen soll):
    AUR (en) - waterfox-kde-bin (<- ist nur 3 KB groß)


    Die Archive sind also viel zu klein, um die ganzen Browserdateien enthalten zu können.


    Wenn ich mir z.B. ersteres runterlade, erhalte ich eine waterfox-kde.tar.gz Datei.
    Es scheint so offensichtlich zu sein, was man damit macht, dass es nirgendwo erwähnt wird!!
    Wenn ich das mal testweise entpacke, stehen da einige Dateien drin mit der Endung .patch, so Sachen wie "fix_waterfox_browser-kde-xul.patch" oder "waterfox-install-dir.patch".


    Soll/muss ich das vielleicht einfach nur in den Waterfox-Ordner reinkopieren?

    Es geht mir dabei nur um die Platzverhältnisse.
    Weil "in echt" würde ich dann als Homeverzeichnis gerne eine eigene Festplatte mit 1 TB nehmen.
    Das Rootverzeichnis sollte aber wiederum auf eine vergleichsweise kleine SSD.
    Wenn aber home dann doch physisch auf dem selben Datenträger wie root ist (weil ein Unterordner), dann würde das so ja keinen Sinn machen.


    PS: Und übrigens: Schon mal vielen Dank für die Tipps bis hierher! Ich werde mir den Thread auch nochmal in Ruhe durchlesen. Nur, dass ich diesen Schreibzugriff nicht hatte, hatte einfach höchste Priorität, das hat mich gewurmt!

    :smilie_hops_011: Ich fasse es nicht, es hat funktioniert!


    Ich hatte beide Befehle
    sudo chmod -R a+w /home
    und
    sudo chmod -R a+w /dev/sda3
    ausprobiert, aber das Terminal hatte mir keine Rückmeldung gegeben, also dachte ich, es hätte nicht geklappt.


    Aber eben ausprobiert und jetzt kann ich ins Home-Verzeichnis kopieren.


    Puh, dass ich das noch erleben darf!


    Und, ja, in /home gibt es ein Unterverzeichnis mit Namen "keiner".


    Was ich nur auch etwas verwirrend finde:


    Wie auf dem Bild in Beitrag 1 zu sehen, habe ich zwei Partitionen, sda2 und sda3. Auf sda3 liegt das Home-Verzeichnis, oder ich sollte vielleicht besser sagen, das hat den Mountpoint /home.


    sda2 hat als Mountpoint nur diesen Querstrich / und da liegen so Ordner wie bin, boot, root, etc, usr und eben auch verwirrenderweise home. Ist der Home-Ordner auf sda2 dann nur eine Verlinkung, weil der Inhalt liegt ja tatsächlich, also physisch auf sda3 (sonst würde ja die Partition gar keinen Sinn machen)?!
    Oder anders gefragt: Wenn ich jetzt etwas in den Ordner home auf sda2 schiebe, landet es dann in Wirklichkeit auf sda3?

    Hmm ... kann ich morgen oder am WE mal machen, wobei am Usernamen kann's ja eigentlich nicht liegen, die Maschine macht da ja keinen Unterschied, ob der User jetzt "keiner" oder "abcdef" heißt.
    Und das Automatische Anmelden wäre mir schon wichtig. Das ist einer (von vielen!) Gründen, warum ich langfristig gerne zu Linux wechseln würde, statt zu Windows 10 (bin noch bei 7). Alleine schon dieser Zwangs-Lockscreen (und dann noch das eigentliche Anmeldefenster) bei Win 10 nervt mich, sowas möchte ich mir ungern vorschreiben lassen.
    Und ein Passwort für root scheine ich ja vergeben zu haben, denn es es wird ja abgefragt. Zumindest so wie ich das verstanden habe, ergab ja die whoami Abfrage, dass ich root bin und in diesem Terminal-Fenster musste ich zuallererst mal ein Passwort eingeben.
    Merkwürdig wie gesagt nur, dass unten in diesem Terminal-Fenster dann "keiner : bash" steht.


    Ich würde mich ja schon sehr freuen, wenn mir jemand mal die "Zaubeformel" hinschreiben könnte, wie ich Schreibzugriff erlange - würde ich gerne mal ausprobieren.


    Meine Versuche, auch nach diesem Tutorial bringen immer nur Fehlermeldungen.
    In einem anderen Tutorial (Vorteil: auf deutsch!) habe ich auch noch gelesen, dass der Befehl a+w (Alle dürfen zusätzlich zu vorhandenen Rechten schreiben. <- das wäre ja eigentlich das, was ich will) nötig sein könnte.
    Oder keinen Benutzertyp angeben und statt dessen a+rwx schreiben. (?)


    Aber ich kriege das einfach nicht in die richtige Form.


    Der Anfang wäre (nach meiner Meinung!):
    sudo chmod -R a+w


    Dann käme der User also entweder "root" oder "keiner".


    Aber ich weiß nicht, was ich am Schluss schreiben soll.
    /home
    oder
    /home /dev/sda3
    oder
    /dev/sda3
    scheint es alles nicht zu sein.


    Wenn ich einmal die korrekte Schreibweise hätte, könnte ich dann quasi rückwärts lernen und daraus ableiten, warum es so und nicht anders geschrieben wird.

    Ist nicht irgendwie sarkastisch gemeint oder so, ich hab einfach keine Ahnung! Ich dachte, das ist bei Linux immer so, dass bei allem möglichen erst mal als Sicherheitsabfrage ein Passwort abgefragt wird ...
    root hat ja auch ein Passwort, das musste ich ja bei der Installation auswählen. Ich kann mich aber ehrlich gesagt gar nicht mehr wirklich daran erinnern, dass ich exliplizit für root auch ein Passwort auswählen musste, ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich einen Nutzernamen auswählen musste und auch ein Passwort. Der Nutzername war dann "keiner".


    Wenn ich jetzt so ein Terminal aufmache, steht da unten in der Fußleiste (im unteren Rahmen) "keiner : bash"
    Aber wenn ich whoami Abfrage mache, scheine ich root zu sein! ?(