Beiträge von Neuer1

    [spoiler=offtopic]

    Ich denke, es wäre sinnvoller, du würdest eine Distri lernen, statt ständig hin- und her zu installieren.
    Deine Experimente mögen dir lustig die Zeit vertreiben - wirklich bringen tun sie nichts.
    Ich habe meine VPN Verbindung schlicht als systemd Dienst eingerichtet.
    ...


    Auch wenn das zwar schon wieder eigentlich offtopic ist ... da ich hier vielleicht doch noch ein paar Mal aufschlage ... zum Thema "lernen":
    Es mag zwar vielleicht ein paar Begnadete geben, die sich tatsächlich hinsetzen können und die Funktionsweise einer Linuxdistribution oder auch Linux allgemein von Grund auf lernen.
    Ich gehöre nicht dazu - leider!
    Mir ist das Lernen schon immer schwer gefallen und ich war ein unkonzentrierter schlechter Schüler. (Heute nennt man das ADS (Aufmerksamkeits Defizit Syndrom, gibt es auch bei Erwachsenen).) Und das, obwohl ja in der Schule schon die Spreu vom Weizen getrennt wird, sprich, es wird entschieden, was überhaupt Lernstoff ist, und dieser wird dann schon aufbereitet und vermittelt. Also, den Aufwand, sich selbst seinen Lernstoff suchen zu müsssen, hat man da gar nicht (na ja, in der Oberstufe vielleicht ein wenig).
    Wenn ich also jemanden hätte, mit dem ich ich mal so richtig vor den PC setzen könnte und der mir so Sachen sagen würde wie "heute schauen wir uns mal "systemd" an, was das ist, und was man damit machen kann ..." und dann würde er erst mal theoretisch erklären, dann praktisch zeigen und mich schließlich unter Anleitung und Beobachtung "üben" lassen, dann hätte ich vielleicht eine Chance, das richtig zu lernen.


    Aber so habe ich nur die unendlichen Weiten des Internet (wo das meiste auch in englisch ist, was ich zwar ein wenig kann, aber, nun ja, irgendwie doch doppelt schwer ist, und ich mich meistens früher oder später entscheide, wenn ich es besser verstehen will, das Ganze mit Google oder einem vergleichbaren Dienst übersetzen zu lassen (was dann natürlich gerade bei technischen Sachen manchmal auch kuriose Ergebnisse erzeugt. Letztens habe ich mir z.B. mal einen Text über Torrent-Programme (u.a Deluge und Transmission) übersetzen lassen ... da standen dann ständig so Wörter wie Überflutung, Getriebe, Übertragung o.ä.!).
    Im Internet steht zwar schon immer alles irgendwo und es gibt auch viele Anleitungen, aber genau das wird zum Problem. Man kann sich tage- oder wochenlang in Recherche verlieren und es ist eben noch nicht die Spreu vom Weizen getrennt. Irgendwann stellt man dann doch fest, dass man so nicht weiterkommt, oder das zumindest nicht ergiebig ist.
    Ein intelligentes, lernfreudiges Organisationstalent könnte das vielleicht trotzdem schaffen.


    Mir aber bleibt nur das sehr praxis- und fallbezogene Üben, Testen, Rumexperimentieren.
    Beispiel: Einrichtung eines VPN-Dienstes (openVPN), bzw. dessen IP-Leck-Abdichtung. Das ist ein für meine Verhältnisse ambitioniertes Vorhaben (auch schon unter Windows), aber wenn ich das nicht zum Laufen kriege, brauche ich mich mit dem Thema Linux im Prinzip gar nicht weiter zu beschäftigen. Deshalb steht das ganz oben auf meiner Liste.
    Unter Windows habe ich das mit Comodo gelöst. Ein Weg dort z.B. ist über die Einrichtung einer Netzwerkzone (die wiederum aus der MAC-Adresse des openVPN-Netzwerkadapters besteht) und Kopplung dieser mit einer Richtlinie und einer Anwendungsregel. Das habe ich aber auch nur hinbekommen, weil es dazu schon ein paar konkrete bebilderte Anleitungen im Netz gab. Daraus konnte ich dann wiederum für mich auch etwas über die Funktionsweise von Comodo ableiten. Gerade so viel, um das letztlich funktionsfähig einzurichten (und halbwegs zu verstehen, was ich da eingerichtet habe). Nur so rum funktioniert es für mich: konkreter Fall -> abstrakte Ableitung, nicht andersrum.


    Gerade habe ich mir mal auf Wikipedia den Eintrag über systemd durchgelesen, aber im Grunde verstehe ich kaum mehr als Bahnhof! Schon gar nicht, wie man damit mal eben eine VPN Verbindung "schlicht" einrichtet!
    Solche fortgeschrittenen Dinge werden mir wohl noch lange oder immer verborgen bleiben. Ich muss dann halt wirklich "schlicht" mit irgendwelchen Tools vorlieb nehmen, und rumexperimentieren, wie ich die wohl bestmöglich zum Laufen bringe.

    Das Problem hatte ich aber auch schon, bei meiner ersten Installation mit eingeschränktem Benutzer. Da habe ich dann auch ewig auf den o.g. Wegen die Sprach- und Regionaleinstellungen hin und her geklickt und zwischendurch neugestartet und irgendwann (ich weiß nicht mehr, was es letztlich war, womöglich auch die Sache mit der Region) ging's dann.
    Heute hatte ich dann zwei Installation nur mit Admin-Konto und das gleiche Problem, daher würde ich fast behaupten, das ist bei mir rekonstruierbar. Obwohl ich wie gesagt, bei der Installation als Sprache ganz normal deutsch auswähle.
    Kann das dann vielleicht irgendwas mit Virtual Box zu tun haben?
    Allerdings hatte ich vor einigen Tagen auch mal eine Manjaro-Installation (auch in VB), die hat soweit auf deutsch geklappt, bis auf, dass Firefox noch in englisch war. Das ließ sich dann aber beheben durch nachträgliche Installation über den Paketmanager des deutschen Sprachpaketes (kann also durchaus sein, dass bei Manjaro der FF immer erst mal nur in englisch mitgeliefert wird, das weiß ich nicht).


    Zu meinem root-Konto. Mir ist das an sich schon bewusst, dass man das nicht soll! In anderen Distros geht es auch gar nicht so leicht, wie in openSUSE, sich dauerhaft und ausschließlich als root anzumelden und das hat sicher seinen Sinn!
    Aber wie gesagt, ich experimentiere hier nur ein wenig rum, in VB. Ich hatte da u.a. so eine Unklarheit wegen eines VPN-Managers (ein Tool meines VPN-Anbieters), da musste ich nach jedem Aufwachen aus Standby wieder das root-Passwort eingeben, bevor ich mich wieder mit VPN verbinden konnte, bzw. das Tool überhaupt bedienen konnte.
    Da wollte ich mal wissen, ob das auch so ist, wenn ich als root unterwegs bin ... aber eigentlich wollte ich auch einfach mal sehen, was passiert, wenn ich bei der Installation bei der Benutzererstellung auf "Überspringen" gehe!

    Die Quellcodes:



    Schon wieder PS:
    Nach einem erneuten Neustart wurde jetzt auch wie o.g unter Formate -> Region Deutschland übernommen und nun ist auch der letzte Rest der Menüsprache in deutsch. Das gibt ja auch (soweit ich das beurteilen kann!) die Konsolenausgabe wider.
    Also, Merke, die Einstellung unter Formate -> Region zweimal auf deutsch umstellen, jeweils mit Neustart dazwischen und dann passt es. Ein bisschen komisch ist es ja trotzdem?!

    Nochmal edit:


    Jetzt habe ich unter Einstellungen -> Systemeinstellungen -> Persönliche Informationen -> Regionaleinstellungen
    Und dort auf Formate -> Region
    Dort stand vorher "no change" drin, das habe ich umgestellt auf deutsch und neugestartet. Jetzt scheint das meiste auf Deutsch zu sein. Komischerweise steht dort jetzt wieder/immer noch "no change" drin, statt "Deutschland - deutsch de_DE".
    Und wenn ich z.B. an dieser Stelle im Menü schaue, steht oben auch "All settings" und "Help" immer noch in englisch.
    Also, so ganz "eingedeutscht" ist es wohl immer noch nicht!

    Ja, danke, aber das habe ich ja schon alles gemacht. Über diesen Leitfaden bin ich auch schon im Internet gestolpert. Und das ist ja auch der Screenshot, den ich gepostet habe. Es funktioniert so leider nicht.


    PS:
    Vielleicht hat es was damit zu tun, dass ich als root angemeldet bin. Das habe ich aus Testgründen extra so installiert. Bei der Installation bin ich bei Benutzererstellung auf "Überspringen" gegangen und habe nur ein Passwort für root ausgewählt.
    Es gibt also in dem System keinen anderen Benutzer als root.


    Dazu steht in der Anleitung unter Punkt 6.1(4):

    Zitat

    4. To change language settings specific to the user root , click Details.
    a. Set Locale Settings for User root to the desired value. For more information, click Help.
    b. Decide if you want to Use UTF-8 Encoding for root or not.

    Tja, wenn ich dort auf "details" klicke steht dort aber auch schon "de_DE" ausgewählt und mehr kann ich da nicht machen. (Außer UTF-8 Kodierung vewenden = ausgewählt).

    Hallo,


    gerade habe ich openSUSE Leap 15 (KDE Plasma) neu in Virtual Box installiert (schon zum zweiten Mal!). Dafür habe ich heute auch nochmal die Installations-DVD runtergeladen (um sicherzustellen, dass ich die aktuellste Version erhalte).
    Bei der Installation wird man ja nach der Sprache gefragt. Dort habe ich Deutsch eingestellt, danach sprang auch das Tastaturlayout auf deutsch um (dies ist auch das einzige, was jetzt stimmt!). Dann wird man noch nach der Zeitzone gefragt, dort habe ich Europa -> Deutschland gewählt.
    Während der Installation hat der Installer wohl auch noch ein paar Sachen aus dem Internet runtergeladen. Das kann ich sehen, da ich meinen Netzwerkerkehr überwache. Die Internetverbindung funktionierte also, sowohl während, als auch direkt nach der Installation, was ich auch daran gemerkt habe, dass mir nach der Installation direkt noch Updates angeboten wurden, die ich dann auch installiert habe.


    Nun ist aber alles in Englisch!
    Ich sehe im System im Wesentlichen zwei Anlaufstellen, wo man die Sprache einstellen kann (das ist auch so ziemlich das einzige, was ich über Google gefunden habe).
    Habe das mal in einem zusammengefassten Screenshot angefügt:

    Das kleinere (vorne liegende) Fenster erhalte ich über Settings -> Configure Desktop -> Personalization -> Regional settings -> language
    Das größere (hinten liegende) Fenster erhalte ich über Yast und dort z.B. über die Sucheingabe "language".
    (Beides erhält man auch direkt über das Auswahlmenü durch Eingabe von "language"; da erscheint dann 2x language und das eine bringt mich eben zu ersterem, das zweite zu zweiterem.)


    Im kleineren Fenster stand zunächst auf der rechten Seite unter "preferred languages" gar nichts, also komischerweise auch nicht mal englisch. Nach Eintragen von Deutsch (so wie man es jetzt auf dem Bild sieht) und anschließendem Neustart änderte sich aber auch nichts, außer, dass jetzt eben Deutsch dort als ausgewählt drin steht (es aber nichts bewirkt).


    Im größeren Fenster stand schon German als primäre Sprache drin. Als sekundäre Sprache war nichts ausgewählt. Dort habe ich dann auch nochmal Deutsch ausgewählt, aber nach einem Neustart ist es wieder abgewählt.
    Ich habe auch schon mal testweise die Sprache auf englisch umgestellt und dann wieder zurück auf deutsch (in beiden Auswahlfenstern), hat aber auch nichts gebracht.


    Testweise habe ich schon mal folgenden Befehl in die Konsole eingegeben (habe ich aus einem anderen Thread):


    Code
    zypper se -si bundle-lang

    Das Ergebnis:


    Code
    linux-bz7q:~ # zypper se -si bundle-lang
    Loading repository data...
    Reading installed packages...
    No matching items found.
    linux-bz7q:~ #

    Habe auch gelesen, dass man über Yast2 Sprachpakete nachinstallieren könnte ... aber wie finde ich die richtigen, so dass auch wirklich das ganze System inkl. vorinstallierter Software (wie z.B. Firefox) auf deutsch ist?

    ...Generell das komplette /home für alle schreibbar zu machen, widerspricht der Grundphilosophie ...

    Das war's! Hättest dich gar nicht so aufregen müssen - in Alltagsprosa! ;)
    Ich wollte etwas in den Home-Ordner neben meinen Benutzer-Ordner kopieren, ich soll (und kann) aber wohl alles nur in den Benutzer-Ordner legen.


    Bitte kapiere endlich zwei Dinge:

    • Wir wollen weder deine Vermutungen noch Aktionen in Alltagsprosa lesen, sondern eingegebene Befehle samt deren Resultat.
    • *nix ist eine Welt, die mit Windows nichts zu tun hat (außer dass Windows immer lästig fällt), und diese Welt ist anders. Sie will von der Pike auf gelernt sein.

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich es mir hier auf ewig verscherze: Ein bisschen könntest du an deinem Ton arbeiten, und auch an deinem Inhalt!
    Diesbezüglich finden sich in den Forenregeln so Sätze wie:

    Zitat

    ... mit den anderen Benutzern zivilisiert umzugehen. ... die gängige Etikette betreffend der Vermeidung von Kraftausdrücken, Beleidigungen und übler Nachrede. Da das Forum eine wichtige Funktion in der Aufrechterhaltung der Beziehungen zwischen Gleichgesinnten hat, ist es wünschenswert, wenn man jedes andere Mitglied so behandeln würde, als ob es ein guter Freund wäre.
    ...

    Mag sein, dass du auch so mit deinen Freunden sprichst!
    Aber auch deine Abgrenzungen sind nicht nett.
    Da ist einmal das kollektive WIR (wollen nicht ...) und dann auf der anderen Seite das isolierte DEINE (Vermutungen noch Aktionen in Alltagsprosa). Mit anderen Worten: Da ist die Gemeinschaft, und du mit deinen unqualifizierten Äußerungen gehörst nicht dazu.


    Das widerspricht auch ein wenig dem Gedanken in den Nutzungsbestimmungen.
    Dort steht u.a.:

    Zitat

    ... Eigeneninitiative, Lernbereitschaft, sowie freundliches Fragen sind Vorraussetzung zum Posten im Forum! ...

    Eigeninitiative ist jetzt natürlich ein sehr streitbarer Begriff. Ein Mangel daran wird den "Unwissenden" wohl meistens von den "Wissenden" unterstellt. Das liegt in der Natur der Sache. Wenn ich z.B. weiß, wo der Dosenöffner liegt und mein Kollege weiß es nicht, obwohl er schon gesucht hat, dann kann ich ihm trotzdem leicht einen Mangel an Eigeninitiative unterstellen, weil ich ja weiß, er ist da und, wenn er ihn folglich nicht gefunden hat, hat er nur nicht intensiv genug gesucht!
    In diesem Zusammenhang auch "LernBEREITSCHAFT". Diese impliziert, dass man eben noch nicht alles weiß. Und sich infolgedessen oft auch beiweitem nicht so qualifiziert ausdrücken kann, wie es dem "Experten" lieb wäre.


    Die Wissenden unter euch mögen bitte auch bedenken: Auf den Neuling prasseln tausend neue Dinge ein. Man will ja (oder zumindest ich!) Linux nicht "studieren", sondern benutzen, im Sinne von einfach mal reinriechen, ob das (in meinem Fall) langfristig ein Ersatz zu Windows sein könnte.
    Ich glaube, da ist es unrealistisch zu verlangen "Du musst alles von Grund auf lernen" (Zitat: "Sie will von der Pike auf gelernt sein.").
    Und gerade openSUSE versteht sich ja auch als einsteigerfreundliche Distribution.
    Von daher wäre es schon sehr nett, wenn man dem Neuling auch mal ein paar unqualifizierte Fragen gönnen würde. So nach dem Motto: Es gibt keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten.
    Und vor allem auch die Entscheidungsfreiheit darüber, wann er zu diesem (vermeintlichen) Rettungsschirm greift.
    Soll heißen, der Neuling hat soviele Baustellen, will sich bspw. gerade mit Schritt B und C befassen und stellt dann aber fest, dass er schon unerwarteterweise Probleme mit Schritt A hat.
    Nach stundenlanger Recherche und zunehmend hilflosem Rumprobieren erlaubt er sich schließlich hier zu fragen ...
    Manchmal kommt man eben selbst einfach nicht mehr weiter, denn die geistigen Kapazitäten sind auch irgendwann mal (beim einen früher, beim anderen später!) erschöpft und - auch das sei einem unter dem menschlichen Aspekt gegönnt - es reißt einem dann einfach der Geduldsfaden.
    Irgendwann merkt man, entweder ich komme JETZT weiter (und nicht erst, nachdem ich nüchtern eine Woche die Linux-Schulbank gedrückt habe), oder ich muss es halt lassen.


    Und wenn das hier (wie o.g., Stichw. Wir wollen nicht ...) nicht gewollt ist, sollte man vielleicht darüber nachdenken, hier im Forum einen geschlossenen Bereich zu schaffen, indem man nur über eine gewisse Qualifikations-Prüfung o.ä. reinkommt.
    Da könnten sich dann die aufhalten, die der Alltagsprosa entwachsen sind.

    Da hatte ich mich wohl doch etwas zu früh gefreut! :(


    Mit dem Befehl:

    Code
    sudo chmod -R a+w /home

    erhalte ich zwar Schreibzugriff auf meinen Home-Ordner, aber immer nur für eine Sitzung. Wenn ich das System neu starte, ist der Schreibzugriff wieder gesperrt!
    Gibt es einen Befehl, mit dem man das dauerhaft ändern kann?
    So ist ja ein normales Arbeiten überhaupt nicht möglich.

    Es hilft oft schlicht den URL, den man klickt, genau zu lesen.
    In meinem link steht etwas von /search?p=1&baseproject=openSUSE:Leap:42.3&q=waterfox
    ...

    Das hatte ich gesehen, aber nicht verstanden, weil ja so - zumindest bei mir gestern - nichts gefunden wurde.
    Übrigens, heute aber schon ... gerade nochmal probiert!
    Daher kam also das Missverständnis ... dass die Suchfunktion recht launisch ist, wusste ich zu dem Zeitpunkt gestern noch nicht.


    Ich betreibe im Moment einfach mal beide Browser mehr oder weniger parallel, Waterfox und Firefox, vielleicht schaffe ich es ja auch doch noch, mich an FF ohne TabMixPlus zu gewöhnen.
    Sollte openSUSE durch Waterfox irgendwie vermurkst sein und/oder nicht mehr updatebar, kann ich immer noch zum letzten Sicherungspunkt (vor Waterfox-Installation) zurückspringen. Ist ja dank virtueller Maschine kein Problem.