Beiträge von Tamerlain

    Moin zusammen,


    den Quellcode, den du da gepostet hast hat aber auch rein gar nichts mit dem Rechner- oder hostnamen zu tun!
    Das ist die Einstellung in /etc/hosts - und zwar die Standard Einstellung für die Loopbacks - sprich LOKALE Rechnerinterfaces.


    In der Hosts Datei KANN man DNS 'übergehen' und dort Address-IP Beziehungen eintragen, die im generellen DNS nicht bekannt sind.


    Sprich wenn ich dort eintrage 1.2.3.4 utzelbruzzel.de und dann auf der Maschine ein ping utzelbruzzel.de absetze, wird genau die Adresse 1.2.3.4 aufgelöst.


    Sowas macht man gerne mal um Datenbankcluster abzusichern für den Fall dass DNS mal ausfällt (was durchaus passieren kann).


    Hätte man alles wunderbar sehen können wenn man nicht im yast rumclickt sondern sich die Dateien auch mal anschaut und sich merkt wo was steht.


    Im Leben wirst Du da von ausserhalb des Rechners keine HTML Connection aufbekommen!


    Ergo - Apache auf ein RICHTIGES Interface lauschen lassen und im DNS eine Testdomäne im Intranet anlegen lassen, die auf Deinen Rechner zeigt und 3x bei Teufel nicht irgendwas .local verwenden! Das interpretiert Linux IMMER als -bin ich selber-.

    Moin zusammen,


    mife im Ernst - wertungsfrei - verabschiede Dich von der Clickerei. Das bringt nix und am Wenigsten Wissen was sich da tut und warum.


    Was die Namensauflösung angeht, verwendet nahezu jedes System einen DNS Server. Und wenn dem domain.local nicht bekannt ist, dann kommt exakt der Fehler raus, den Du beschrieben hast.


    Da ich nicht annehme, dass Du Zugriff auf den DNS Server hast, hast Du hier an der Stelle verloren - es sei denn, Du bringst den DNS Admin dazu Dir dieses Ding einzutragen - was ich nicht annehme dass er das tut!


    Da wären wir also bei der quick and dirty Lösung - das Ding mit der IP Adresse Deines Rechners (da wo der Apache serviert) in die /etc/hosts des Rechners eintragen, von dem aus der Zugriff auf die Webseite erfolgen soll.

    Moin zusammen,


    was bitte ist domain.local für eine Domäne? Nebenbei bemerkt interpretiert Linux .local als sich selber.


    Deine Linux Mühle kennt das Ding schlichtweg nicht (DNS) und darum --> Bauchklatscher.
    2 Möglichkeiten - entweder in die entsprechende vhost Datei eine saubere korrekte und auflösbare Domäne eintragen oder den quick und dirty Weg gehen und unter /etc/hosts das Ding mit einer IP verknüpfen - sinnigerweise die Deines Rechners. Aber dann rennt das NUR lokal auf der Kiste und nirgendwo sonst - sprich man kommt von nirgendwo sonst da dran.
    Wenns nur lokal auf der Mühle laufen soll ok ... wenns aber irgendwann auch in der WeitenWelt abrufbar sein soll ist das nix. Da braucht es eine korrekte und vor allem korrekt eingetragene Domain, die dann in der entsprechenden vhost Datei unter ServerName gelistet sein muss. Sprich der Indianer weiss dann schon was er tun muss wenn einer mit blablablubb.de im Browser ankommt.


    Ich empfehle dringend, die Config Dateien unter /etc/apache2/.... anzuschauen und zu studieren und das entsprechende Howto zu lesen (gibts wie Sand am Meer wenn man Tante Gockel fragt). mit clicki-Micki-Bunti wird das sonst nix und Du nicht glücklich.

    denn:
    Der andere PC, auf dem Netflix Probleme macht, hat ganz bestimmt auch ein Betriebssystem. Nur welches???


    Eine Problembeschreibung steht noch aus.....

    Moin zusammen,


    nun bei so Qualität der Fragen wie im ersten Beitrag gestellt, gebe ich normal die Antwort: In China ist ein Sack Reis umgefallen.


    Sprich, Antwort ist dann genauso sinnbefreit wie die Frage und dann passt datt wieder :)

    Moin zusammen,


    das macht alles der virt.
    Sobald Du Deinen virtuellen Kisten ein Netzwerk gibst und in der Regel die Netzwerk Settings des unterliegenden Systems benutzt um rauszukommen (bridging), werden die entsprechend durch firewall Regeln geschützt (die unterliegenden Netze).
    Wenn man die iptables aufruft, kann man für die Bridge entsprechende Einträge sehen.


    Schau mal hier ist das ganz gut beschrieben.
    Du kannst auch eigene Regeln dann dazupacken wie Du sie brauchst.

    Moin zusammen,


    jo ... wenn Du virtualisierst ist es klar was passiert.


    Der Hyper baut eine Bridge auf und konfiguriert die Firewall um das unterliegende System zu schützen. Die ganze Kommunikation rennt hernach dann über die Bridge.
    Und da liegt der Hase begraben. Für die Bridge müssen die Regeln angepasst werden damit der VTraffic auch komplett durchgelassen wird.

    Moin zusammen,


    also wenn auch evolution seine Grundeinstellungen nicht findet, würde ich sagen ist in Deiner gesamten Linux Installation was oberfaul.


    Evolution ist nun wirklich sehr viel einfacher einzunorden als der Donnervogel.


    Grundsätzlich ist bei so Fehlern das Studium der Logfiles enorm hilfreich - die meinten Linux Anwendungen sind recht plapprig.


    also mal journalctl -f aufrufen in dem einen Fenster und dann in nem 2. Fenster nochmal die Donnervogel Einstellungen machen.


    Wenns da knallt, sollte der Logger das eigentlich mitbekommen und was auswerfen.

    Moin zusammen,


    hast Du bei gmail in Deinem Google Account auch den Zugriff auf weniger sichere Apps erlaubt? Das ist oft eine Stolperfalle.
    Hast Du im gmx Account die Einstellung E-Mails per externem Programm versenden und empfangen gesetzt?


    Dann wie schauen Deine Verbindungsinfos zu GMX aus?
    Das sind die Vorgaben von GMX:


    Posteingang (IMAP) Posteingang (POP3) Postausgang (SMTP)
    Server imap.gmx.net pop.gmx.net mail.gmx.net
    Port993 995 587
    Verschlüsselung SSL oder Verschlüsselung SSL oder Verschlüsselung STARTTLS, TLS oder Verschlüsselung



    Auch zum Login immer die vollständige Adresse nehmen, also username@sowieso.xx


    Dann, hast Du einen Virenscanner auf Deiner Linux drauf und aktiv? Wenn ja, mach den mal komplett aus. Der verhindert sowas auch gerne.


    Wenn der Donnervogel gar nicht will, probiere mal ob der Login mit Evolution hinhaut. Evolution ist etwas weniger zickig als der Donnervogel.