Beiträge von Tamerlain

    Moin zusammen,


    äh Heidi eher nicht ... da fehlt vielzuviel. pks12 ist ausserdem auch nicht grad die Wahl schlechthin


    Was hier massiv fehlt wären die User Credentials (einzufügen mit auth-user-pass <gefolgt/von/Datei/mit/Credentials>).
    Die Zertifikate werden hier üblicherweise mit ca, cert und key angegeben.
    Die remote IP Adresse des Server gegen den authentifiziert wird fehlt auch (einzufügen mit remote <ipadresse>).


    Ich connectem ich z.B. auch nicht per UDP oder TLS client sondern per proto tcp-client.


    Schau mal hier. Da ist eine Beispiel client.conf mit Erklärungen.

    Moin zusammen,


    und warum setzt Du die nicht von Hand Shorn?


    Schauen, wohin /etc/localtime zeigt, löschen wenn nicht genehm und neu verlinken auf die neue Zeitzone, die üblicherweise im Verzeichnis /usr/share/zoneinfo/ zu finden ist.
    Danach mittels des date Befehls die Uhreit neu setzen.


    Oder alternativ das Programm tzselect nutzen zum einstellen der Zeitzone. Allerdings denke ich, dass das ebenso schief geht, denn der Yast nutzt unterm Kittel auch nur das um die Zeitzone zu setzen.


    Ach ja, alles das ist natürlich mit dem User ROOT auszuführen.

    Moin zusammen,


    und da haben wir doch auch chon die Antwort. Die Firewall läuft.
    Und die wird Dir auch die Mailports/destinations whatever blocken.


    Mach sie mal aus (systemctl stop firewalld) und schau ob sich die Geschichte verbessert.


    Wenn ja hast du 2 Optionen:
    1. die Mailports und destinations auf dem firewalld freigeben
    2. firewalld ganz ausmachen mit systemctl disable firewalld (ist dann auch rebootfest aus).


    Dann allerdings solltest Du Dich mit iptables beschäftigen und ein paar Regeln definieren (das Zulassen der Mailports von Deinem Rechner zum Provider und vice versa sollte da dazu gehören) um die Sicherheit Deines Lappis nicht permanent auszuhebeln.


    Iptables Ist die 'alte' Firewallconfigurationsschicht für die Firewall, die ebenso iptables heisst.
    Ich finde die eingängiger als das neumodische Firewalldrumgestricke was untendrunter doch nur die gute alte iptables Firewall benutzt.

    Moin zusammen,

    Schön gesagt.
    Einer, der immer noch bei ext4 ist, und auf seinen Kde4 verzichten muß.


    dem schliesse ich mich an.
    Die Default Einstellung ist lediglich das worauf sich das Open Consortium entschlossen hat und von dem es meint, dass ein breites Spektrum an Usern (mit ganz vielen DAUS dabei) damit zurecht kommt.


    Wer ein bisschen Erfahrung hat, wird niemals das Default nehmen sondern sich wie Sterun schrieb das Ganze an die eigenen persönlichen Anforderungen anpassen.


    Tux, ich verwende auch ext4 mit LVM und fahre verdammt gut darin. Ext ist bei Linux eines der am längsten im Einsatz befindlichen FS und entsprechend gut 'abgehangen', stabil und einsatzfreudig.


    Ich hoffe ja immer noch dass es auch ein ext5 geben wird. :)


    Und nein ich _mag_btrfs_nicht_.

    Moin zusammen,


    also den Schlotz habe ich auch gehabt.


    Der Network Manager scheint was VPN angeht der Dödel vom Dienst zu sein - Username und Passwort zusätzlich providen zu müssen scheint den komplett zu überfordern.


    Ich hab mich damit nicht lang rumgärgert und mir ein Script geschrieben, was mir den Tunnel öffnet.


    Du musst hierzu im /etc/openvpn den client.ovpn in eine client.conf umwandeln.
    Wenn Username und Pass auch verlangt wird, haue diese in eine .txt Datei, die Du nach Gusto benamsen kannst.
    Diese Datei hat genau 2 Zeilen. In der ersten steht der Username und in der 2. das Passwort. Lesbar ist diese Datei _ausschliesslich_ vom User Root! Also ein chmod 400 auf die Datei lassen.


    In der client.conf editierst Du ganz am Ende die .txt Datei ein mit : auth-user-pass /etc/openvpn/<wieaucimmer die bei Dir heisst>.txt


    Nun kannst Du entweder immer von Hand den Befehl /usr/sbin/openvpn --config /etc/openvpn/client.conf eingeben oder aber das in ein Script verbacken, welches Du dann mit dem Rootuser aufrufst, fertig.

    Moin zusammen,


    wenn der Crontab vom User ausgeht und das Script auch, werden die Shares üblicherweise in ein Unterverzeichnis im home des jeweiligen Users eingebunden.
    Und ja immer ..... es gibt eigentlich keinen vernünftigen Grund, das nicht zu tun, da man mit den Shares ja üblicherweise Aktion verbindet wie z.B. Sicherheitsbackup etc.


    Will man ein Verzeichnis nicht eingehängt haben, genügt es in einer (weiteren) configdatei ein 'bit' zu kippen, sprich der Mount schaut vorher! in die Datei ob da 0 oder 1 drinsteht (und ja das muss man dann im Zweifel per Hand machen) und mounted bei 0 und mounted nicht bei 1 bzw. dismounted bei 1.
    Muss man halt dann so gestalten, dass man für jeden cifs mount ein eigenes bit hat was zu kippen ist.


    Ja es ist etwas umständlicher, aber so hebelt man zumindest nicht die generelle Sicherheit im System systemweit aus,

    Moin zusammen,


    dieses ganze ClickiMicki Gedöhns ist doch echt für die Tonne. Im Ernst, verabschiedet Euch davon wenn Ihr Linux nutzt. Denn erstens verbaut Ihr euch selber damit unendlich viele sehr nützliche Dinge und 2. werdet Ihr euer Linux so nie verstehen - auch und erst recht nicht wenns manchmal zickig ist - und das kann der Pinguin richtig gut :P:D .


    für die Crontab empfehle ich (genau wie für alle anderen Dinge) die manpage (man 5 crontab). Dort stehen etliche Beispiele wie man solche Jobs aufsetzt. Ja die ist etwas gewöhnungsbedürftig, gibt einem nichtsdestotrotz die volle Dröhnung an Info, die man für sein Vorhaben braucht. Die manpage ist die Bedienungsanleitung der verschiedenen Programme und eine wahre Fundgrube an Informationen wenn man sich mit der Syntax erst mal angefreundet hat (als Anfänger fand ich die auch immer gruselig, aber heute möchte ich sie nimmer missen - die volle Info kurz und prägnant auf den Punkt gebracht ohne viel Blabla und Schnörkel).


    Mit crontab -e kommt man in den Editor um dann seine eigene Crontab aufzusetzen.
    Mit dem Verständnis ist es eigentlich ganz simpel - vergleichbar mit dem Wecker setzen mit dem man jeden Morgen aus dem Bett geklingelt wird um zur Arbeit zu gehen. Die Crontab ist sozusagen der Wecker für den Rechner.


    Man 'sagt' dem Rechner im Prinzip an welchem Tag der Woche, an welchem Tag im Monat, in welchem Monat zu welcher Uhrzeit (Minute und Stunde) 'geweckt' werden soll. Das 'Geweckt' ist in Deinem Fall das Ausführen des Scripts.


    * gilt hier als 'Wildcard' sprich, setzt man irgendwo in der Crontab den * heisst das immer.
    Sprich * bei Tag: jeden Tag. * bei Stunde: jede Stunde. * bei Minute: Jede Minute.

    Moin zusammen,


    win hat Recht:
    Im entsprechenden WiFi File unter /etc/NetworkManager/system-connections/ fehlt der Eintrag permissions=user:<Dein Username auf dem System>:;


    Alternativ:
    gehe im Netwerkmanager GUI unter Details ganz nach unten und setze den Haken bei Make available to other users.